Zum Inhalt springen
parteiprogramm

Was sagen die Parteien zum Wohnen?

12 aktuelle Wahlprogramme im Bund haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt (+1,7), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 2 deutlich mehr Markt

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimadeutlich Wachstum zuerst (+2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 1 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 1 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Steuern und Abgaben rund ums Wohnen streichen

Die AfD will Bauen und Wohnen billiger machen, indem sie die Grundsteuer, die Grunderwerbsteuer für Selbstnutzer und den Rundfunkbeitrag abschafft. Auch das Gebäudeenergiegesetz, die CO₂-Abgabe und die EEG-Umlage sollen entfallen. Ziel ist, dass sich mehr Menschen Wohneigentum leisten können.

Die AfD will Wohnen billiger machen. Dafür sollen mehrere Steuern wegfallen. Ein Beispiel ist die Grundsteuer. Auch der Rundfunk-Beitrag soll wegfallen. Das Heizungs-Gesetz will die AfD abschaffen. Käufer von außerhalb der EU sollen mehr Steuern zahlen.

Mieter beim Erwerb von Wohneigentum fördern

Die AfD will mehr Mieter zu Eigentümern machen. Hürden bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen sollen fallen, und Mieter sollen Wohnungen öffentlicher Unternehmen vergünstigt kaufen können. Eigentum schützt aus Sicht der Partei vor Altersarmut und steigenden Mieten.

Die AfD will: Mehr Menschen sollen eine eigene Wohnung besitzen. Mieter sollen beim Kauf Hilfe bekommen. Sie sollen Wohnungen von öffentlichen Firmen günstiger kaufen können. Einheimische sollen bei Grundstücken und Wohnungen zuerst drankommen.

Wohngeld statt Sozialwohnungsbau und Mietpreisbremse

Die AfD hält den sozialen Wohnungsbau für gescheitert und will Mieter mit geringem Einkommen stattdessen stärker über Wohngeld unterstützen. Mietpreisbremse und Mietendeckel lehnt sie als Überregulierung und Investitionshemmnis ab.

Die AfD will weniger Sozial-Wohnungen bauen. Menschen mit wenig Geld sollen dafür mehr Wohngeld bekommen. Wohngeld ist Geld vom Staat für die Miete. Die AfD ist gegen die Mietpreis-Bremse. Das ist eine Regel, die Miet-Erhöhungen begrenzt.

Wohnungszuweisung an Asylbewerber in angespannten Märkten begrenzen

Die AfD will in Gebieten mit knappem Wohnraum möglichst wenige Wohnungen an Asylbewerber und Asylberechtigte vergeben, um die Wohnungsnot vor allem für junge Familien zu lindern. In bestimmte Problemviertel sollen gar keine weiteren Asylbewerber zugewiesen werden.

In manchen Gegenden gibt es zu wenige Wohnungen. Dort sollen Asylbewerber möglichst keine Wohnungen bekommen. Das soll jungen Familien helfen. In bestimmte Problem-Viertel sollen keine weiteren Asylbewerber ziehen. Sonder-Regeln beim Bau von Unterkünften lehnt die AfD ab.

AfD: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Gemeinnützigen und kommunalen Wohnungsbau fördern

Das BSW will den gemeinnützigen Wohnungsbau stärken und kommunale Wohnungsgesellschaften mit öffentlichem Geld ausstatten. Sozialwohnungen sollen dauerhaft gebunden bleiben; als Vorbild nennt das Programm Wien.

Das BSW will mehr günstige Wohnungen bauen lassen. Städte und gemeinnützige Firmen sollen dafür billige Kredite bekommen. Sozial-Wohnungen sollen für immer günstig bleiben. Bauen soll schneller gehen.

Bundesweiten Mietendeckel einführen, Mieten einfrieren

Das BSW will die Mietpreisbremse durch einen bundesweiten Mietendeckel ersetzen. In Regionen mit für Normalverdiener unbezahlbarem Wohnraum sollen die Mieten bis zum Ende des Jahrzehnts nicht steigen.

Das BSW will einen Mieten-Deckel für ganz Deutschland. Das ist eine feste Grenze für Mieten. In teuren Gegenden sollen Mieten bis 2030 nicht steigen. Vermieter sollen Sanierungen selbst bezahlen.

BSW: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU/CSU

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Baurecht vereinfachen und Baukosten senken

Die CDU und die CSU wollen Bauvorschriften deutlich reduzieren, mehr Bauland bereitstellen und keine neuen kostentreibenden Standards zulassen. Nach dem Programm entspannt nur ein größeres Angebot den Wohnungsmarkt.

Bauen soll billiger und schneller werden. Dafür soll es weniger Vorschriften geben. Es soll mehr Flächen zum Bauen geben. Neue teure Bau-Regeln soll es nicht geben.

Wohnungsbau steuerlich fördern, Eigentum und Mieterschutz sichern

Die CDU und die CSU wollen den Neubau mit höheren Abschreibungen ankurbeln und die Förderung auf Mehrfamilienhäuser in angespannten Märkten ausrichten. Wohneigentum soll leichter erreichbar werden; zugleich bekennen sich die Parteien zum Mieterschutz einschließlich Regeln zur Miethöhe.

Wer Wohnungen baut, soll weniger Steuern zahlen. So sollen mehr Wohnungen entstehen. Familien sollen leichter ein eigenes Haus kaufen können. Der Schutz für Mieter soll bleiben.

CDU/CSU: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

FDP

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1,3), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 3 eher mehr Markt, 1 deutlich mehr Markt

Bauen schneller und günstiger machen

Die FDP will den Wohnungsbau mit besseren Abschreibungen, weniger Auflagen und schnelleren Genehmigungen ankurbeln. Neue staatliche Vorgaben, die das Bauen verteuern, sollen sofort gestoppt werden. Ziel ist mehr bezahlbarer Wohnraum.

Die FDP will, dass mehr Wohnungen entstehen. Bauen soll schneller und billiger werden. Dafür sollen viele Bau-Regeln wegfallen. Ämter sollen Anträge schneller bearbeiten. Antwortet das Amt nicht rechtzeitig, gilt der Antrag als erlaubt.

Mietpreisbremse auslaufen lassen

Die FDP will die Mietpreisbremse nicht verlängern und lehnt einen bundesweiten Mietendeckel ab. Nach ihrer Auffassung schreckt die Regulierung Investoren und private Vermieter ab und verschärft so den Wohnungsmangel.

Die Mietpreis-Bremse begrenzt Mieten bei neuen Verträgen. Die FDP will diese Regel enden lassen. Sie will auch keinen Mieten-Deckel für ganz Deutschland. Die FDP sagt: Mit weniger Regeln bauen Firmen mehr Wohnungen.

Wohngeld besser mit Sozialleistungen abstimmen

Die FDP hält das Wohngeld für das passende Mittel, um Menschen mit geringem Arbeitseinkommen zu helfen. Sie will es besser mit Bürgergeld und anderen Leistungen verzahnen, damit sich zusätzliche Arbeit stärker lohnt.

Wohngeld hilft Menschen mit wenig Lohn bei der Miete. Die FDP findet das Wohngeld richtig. Sie will es besser mit anderen Hilfen abstimmen. Wer mehr arbeitet, soll am Ende auch mehr Geld haben.

Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer einführen

Die FDP will den Kauf der ersten selbst bewohnten Immobilie bis 500.000 Euro von der Grunderwerbsteuer befreien. Für jedes Kind soll der Freibetrag um 100.000 Euro steigen. Ziel ist, dass mehr Menschen Wohneigentum erwerben können.

Wer ein Haus kauft, zahlt eine Steuer. Die FDP will diese Steuer beim ersten eigenen Zuhause erlassen. Das gilt bis zu einem Preis von 500.000 Euro. Für jedes Kind kommen 100.000 Euro dazu.

FDP: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Freie Wähler

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,7), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 2 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Bezahlbares Wohnen im Alter fördern

Die Freien Wähler wollen Konzepte für bezahlbares, altersgerechtes Wohnen entwickeln. Als Beispiel nennen sie eine Zulage für Bauprojekte, in denen mehrere Generationen zusammenleben können, sowie Zuschüsse für barrierefreies Wohnen.

Im Alter brauchen viele Menschen eine andere Wohnung. Die Freien Wähler wollen dafür bezahlbare Lösungen. Wer ein Haus für Jung und Alt baut, soll Geld bekommen. Auch für Wohnungen ohne Hindernisse soll es Zuschüsse geben.

Wohnungsbau ankurbeln statt Mietendeckel

Die Freien Wähler wollen die Mieten in gefragten Regionen durch mehr Wohnungsbau senken. Dazu sollen Bauvorschriften gelockert, der soziale Wohnungsbau stärker gefördert und Genossenschaften unterstützt werden. Einen Mietendeckel lehnt die Partei ab, weil er aus ihrer Sicht Investitionen verhindert.

In vielen Städten sind die Mieten hoch. Die Freien Wähler wollen mehr Wohnungen bauen. Bau-Regeln sollen einfacher werden. Für Sozial-Wohnungen soll es mehr Geld geben. Einen Mieten-Deckel will die Partei nicht. Ein Mieten-Deckel ist eine feste Grenze für Mieten.

Mieterschutz in den Kommunen stärken

Die Freien Wähler wollen den Schutz von Mietern ausbauen. Kommunen sollen zweckgebundenes Geld erhalten, um einen eigenen Mieterschutz nach Münchner Vorbild anzubieten. Hintergrund ist aus Sicht der Partei, dass viele Sozialwohnungen bald ihre Bindung verlieren.

Die Freien Wähler wollen Mieter besser schützen. Städte und Gemeinden sollen dafür Geld bekommen. Damit sollen sie Mietern helfen können, so wie München es macht. Mieter sollen sich gegen zu hohe Mieten wehren können.

Selbst genutztes Wohneigentum stärker fördern

Die Freien Wähler wollen, dass mehr Menschen in einer eigenen Wohnung oder einem eigenen Haus leben. Dafür sollen die Eigenheimzulage zurückkommen, Mietkauf gestärkt und die Grunderwerbsteuer gesenkt werden. Aus Sicht des Programms schützt Wohneigentum vor Altersarmut und macht das Land krisenfester.

Die Freien Wähler wollen: Mehr Menschen sollen ein eigenes Zuhause besitzen. Der Staat soll beim Kauf wieder Geld dazugeben. Die Steuer beim Kauf von Grundstücken soll sinken. Auch Menschen mit wenig Geld sollen Eigentum bekommen können.

Innenstädte fördern, Milieuschutz ausweiten

Die Freien Wähler wollen Innenstädte und Ortskerne lebenswert halten und deren Verödung stoppen. Dafür fordern sie mehr Geld für Städtebauförderung und Dorferneuerung sowie mehr Möglichkeiten für den Milieuschutz.

Die Freien Wähler wollen lebendige Innenstädte und Dorfkerne. Der Staat soll dafür mehr Geld ausgeben. Außerdem soll es mehr Milieuschutz geben. Milieuschutz heißt: Regeln schützen die Bewohner eines Viertels vor Verdrängung.

Neue Wohngemeinnützigkeit zügig umsetzen

Die Freien Wähler fordern, die Neue Wohngemeinnützigkeit rasch zu verwirklichen. Gemeint ist ein Modell, bei dem Vermieter Vorteile erhalten, wenn sie dauerhaft günstigen Wohnraum anbieten. Das Programm begründet dies damit, dass sich die Lage am Wohnungsmarkt ohne neue Instrumente nicht bessere.

Die Freien Wähler wollen die Neue Wohn-Gemeinnützigkeit schnell umsetzen. Dabei bekommen Vermieter Vorteile, wenn sie Wohnungen dauerhaft günstig vermieten. Die Partei sagt: Wohnen wird immer schwieriger. Deshalb braucht es neue Mittel.

Freie Wähler: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich mehr Staat, 6 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Mietsteigerungen begrenzen, sozialen Wohnungsbau fördern

Die Grünen wollen Wohnen bezahlbarer machen. Dafür sollen Mieterhöhungen begrenzt und der soziale Wohnungsbau unterstützt werden.

Die Grünen wollen, dass Wohnen weniger kostet. Mieten sollen nicht mehr so stark steigen. Der Staat soll günstige Wohnungen fördern. Es soll einen Plan für genug Wohnungen geben.

Mietpreisbremse verschärfen, Mietenstopp ermöglichen

Die Grünen wollen Mietsteigerungen stärker begrenzen. Die Mietpreisbremse soll verlängert werden und weniger Ausnahmen haben, und in angespannten Wohnungsmärkten soll ein Mietenstopp möglich sein.

Viele Menschen zahlen immer mehr Miete. Die Grünen wollen Mieten stärker begrenzen. Die Mietpreis-Bremse soll länger gelten und strenger werden. In manchen Orten sollen Mieten gar nicht mehr steigen dürfen. Mieter sollen die Grundsteuer nicht mehr zahlen.

Obdachlosigkeit bis 2030 überwinden

Die Grünen wollen Wohnungs- und Obdachlosigkeit bis 2030 beenden und dafür den Nationalen Aktionsplan weiterentwickeln. Eine eigene Wohnung ist aus Sicht des Programms Voraussetzung für Würde und Teilhabe.

Manche Menschen haben keine Wohnung. Die Grünen wollen das bis 2030 ändern. Obdachlose sollen zuerst eine Wohnung bekommen. Niemand soll durch eine Räumung auf der Straße landen. Die Hilfe soll für alle Menschen gelten.

Kündigungsschutz stärken, Wohnungstausch erleichtern

Die Grünen wollen Mieterinnen und Mieter besser vor Kündigungen schützen und die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen dauerhaft erschweren. Der Tausch von Wohnungen soll rechtlich einfacher werden, damit Wohnraum besser genutzt wird.

Die Grünen wollen Mieter besser vor Kündigung schützen. Das gilt bei Eigenbedarf und bei Miet-Schulden. Mieter sollen ihre Rechte besser kennen. Menschen sollen Wohnungen leichter tauschen können.

Erwerb von Wohneigentum stärker fördern

Die Grünen wollen den Weg ins erste selbst bewohnte Eigentum erleichtern, weil es laut Programm Sicherheit, Freiheit und Altersvorsorge bietet. Vor allem junge Familien sollen zinsgünstige staatliche Kredite bekommen, und die Kaufnebenkosten sollen sinken.

Die Grünen wollen: Mehr Menschen sollen ein eigenes Zuhause kaufen können. Der Staat soll günstige Kredite geben. Das hilft vor allem jungen Familien. Kosten für Makler und Notar sollen sinken.

Umbau im Bestand erleichtern, Baurecht vereinfachen

Die Grünen wollen mehr Wohnraum vor allem in vorhandenen Gebäuden schaffen. Dafür sollen das Baurecht einfacher, Verfahren digital und bundesweit einheitlich und Baustandards reduziert werden. Umbauen soll sich mehr lohnen als Abriss und Neubau.

Die Grünen wollen mehr Wohnungen in Häusern schaffen, die es schon gibt. Zum Beispiel in leeren Büros oder unter dem Dach. Bauen soll einfacher und billiger werden. Dafür soll es weniger Bürokratie geben.

Spekulation mit Wohnraum und Boden eindämmen

Die Grünen wollen verhindern, dass mit Wohnungen und Bauland spekuliert wird. Geplant sind öffentliche Bodenfonds, eine stärker am Gemeinwohl ausgerichtete Bodenpolitik und Grenzen für Ausschüttungen von Wohnungsunternehmen, die ihre Häuser verfallen lassen.

Die Grünen wollen Spekulation mit Wohnungen und Boden stoppen. Der Bund soll einen eigenen Fonds für Boden bekommen. Firmen sollen ihre Häuser pflegen. Sonst dürfen sie weniger Gewinn auszahlen. Steuer-Tricks beim Kauf von Häusern sollen enden.

Sozialen und gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Die Grünen wollen mehr Bundesgeld für Sozialwohnungen bereitstellen und gemeinnützige sowie genossenschaftliche Wohnungsunternehmen besonders fördern. Sozial- und Mietpreisbindungen sollen künftig dauerhaft gelten.

Die Grünen wollen mehr Geld für Sozial-Wohnungen geben. Das sind günstige Wohnungen für Menschen mit wenig Geld. Diese Wohnungen sollen dauerhaft günstig bleiben. Es soll auch mehr Wohnungen ohne Barrieren geben.

Sanierungsförderung nach Einkommen und Einsparung staffeln

Die Grünen wollen die Förderung für Bauen und Sanieren stärker auf geringe und mittlere Einkommen ausrichten und an der eingesparten Energie bemessen. Die Sanierungsrate soll deutlich steigen, und Mieterinnen und Mieter sollen von sinkenden Wohnkosten profitieren.

Die Grünen wollen das Sanieren von Häusern anders fördern. Wer wenig verdient, soll mehr Geld bekommen. Wer viel Energie spart, soll auch mehr bekommen. Es sollen mehr Häuser pro Jahr saniert werden. Auch Mieter sollen davon etwas haben.

Grüne: alle 9 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat (-1,9), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 7 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 1 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Bundesweiten Mietendeckel einführen

Die Linke fordert einen Mietendeckel für ganz Deutschland, der Mieten nicht nur begrenzt, sondern in angespannten Märkten senkt. Sofort sollen Mieterhöhungen sechs Jahre lang ausgeschlossen sein.

Die Linke will einen Mieten-Deckel für ganz Deutschland. Sechs Jahre lang sollen Mieten nicht steigen dürfen. Sehr hohe Mieten sollen sogar sinken. Auch kleine Läden und Handwerker sollen geschützt werden können.

Kündigungsschutz und Mieterrechte ausweiten

Die Linke will Mieter stärker vor Kündigungen schützen, Eigenbedarf eng begrenzen und die Umwandlung von Mietwohnungen generell verbieten. Hinzu kommen ein Recht auf Wohnungstausch und verpflichtende Mieterbeiräte.

Mieter sollen besser vor Kündigung geschützt sein. Vermieter sollen nur für enge Verwandte Eigenbedarf anmelden dürfen. Miet-Wohnungen sollen nicht mehr in Eigentums-Wohnungen umgewandelt werden. Mieter sollen Wohnungen tauschen dürfen, ohne mehr zu zahlen.

Modernisierungsumlage und Nebenkostenlast abschaffen

Die Linke will die Modernisierungsumlage streichen, sodass Sanierungen die Warmmiete nicht erhöhen. Auch die Grundsteuer soll nicht mehr auf Mieter umgelegt werden, und das Wohngeld soll einfacher zu beantragen sein.

Vermieter dürfen heute Kosten für Modernisierung auf die Miete aufschlagen. Die Linke will das abschaffen. Auch die Grund-Steuer sollen Mieter nicht mehr zahlen. Wohngeld soll leichter zu bekommen sein. Zu hohe Heizkosten-Rechnungen sollen bestraft werden.

Gemeinnützigen Wohnungsbau massiv fördern

Die Linke will jährlich 20 Milliarden Euro in gemeinnützigen Wohnraum stecken und mittelfristig einen Anteil von 30 Prozent solcher Wohnungen erreichen. Kommunen sollen Vorkaufsrechte erhalten, öffentliche Förderung soll nur noch gemeinnützigem Bau zugutekommen.

Der Staat soll jedes Jahr 20 Milliarden Euro für günstige Wohnungen ausgeben. Sozial-Wohnungen sollen für immer Sozial-Wohnungen bleiben. Städte sollen Grundstücke zuerst kaufen dürfen. Förder-Geld soll nur für gemeinnützigen Wohnungs-Bau fließen. Gemeinnützig heißt: ohne Gewinn-Absicht.

Große Wohnungskonzerne vergesellschaften

Die Linke will die Wohnungen von Immobilienkonzernen mit mehr als 3.000 Einheiten in öffentliches Eigentum überführen. Sie stellt sich damit hinter die Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen.

Manche Konzerne besitzen mehr als 3.000 Wohnungen. Die Linke will diese Wohnungen in öffentlichen Besitz bringen. Eine öffentliche Einrichtung soll sie dann verwalten. Geld als Ausgleich sollen nur Klein-Aktionäre bekommen.

Leerstand mit Abgabe belegen

Die Linke will leerstehende Wohnungen erfassen und mit 10 Euro je Quadratmeter belasten, damit Leerstand sich nicht rechnet. Bei langem Leerstand sollen Wohnungen vorübergehend beschlagnahmt und vermietet werden.

Viele Wohnungen stehen leer. Die Linke will dafür eine Abgabe verlangen: 10 Euro pro Quadratmeter. Steht eine Wohnung sehr lange leer, soll der Staat sie zeitweise übernehmen. Dann wird sie repariert und vermietet.

Recht auf Wohnung ins Grundgesetz schreiben

Die Linke will ein Recht auf eine eigene Wohnung in der Verfassung festschreiben und Obdachlosigkeit beenden. Zwangsräumungen, die in die Obdachlosigkeit führen, sollen verboten werden.

Jeder Mensch soll ein Recht auf eine eigene Wohnung haben. Das soll im Grund-Gesetz stehen. Niemand soll aus der Wohnung auf die Straße gesetzt werden. Obdachlose sollen zuerst eine Wohnung bekommen. Geflüchtete sollen nicht mehr in Massen-Unterkünften leben müssen.

Sanierungsumlage abschaffen, Abriss von Wohnhäusern verbieten

Die Linke will verhindern, dass energetische Sanierungen die Miete erhöhen, und dafür die Umlage der Sanierungskosten auf Mieter abschaffen. Der Abriss bestehender Gebäude zugunsten teurer Neubauten soll weitgehend verboten werden.

Vermieter dürfen heute Kosten für Sanierungen auf die Miete aufschlagen. Die Linke will das abschaffen. Nach einer Sanierung soll das Wohnen nicht teurer sein als vorher. Wohnhäuser sollen nur noch selten abgerissen werden dürfen.

Linke: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

ÖDP

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Kommunen Quoten für preisgebundene Wohnungen erlauben

Die ÖDP fordert eine bundesweite Regelung, die Städten und Gemeinden erlaubt, bei Geschossbauten einen Anteil preisgebundener Wohnfläche vorzuschreiben. Das Programm ordnet dies in eine Sozialreform ein, die die Verteilung von unten nach oben umkehren soll.

Die ÖDP will mehr günstige Wohnungen. Städte und Gemeinden sollen Bauherren etwas vorschreiben dürfen. Ein Teil der Wohnungen in großen Häusern soll einen begrenzten Preis haben. Dafür soll es ein Gesetz für ganz Deutschland geben.

ÖDP: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

PdF

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Altersgerechtes und barrierefreies Wohnen fördern

Die PdF will den Bau barrierefreier und altersgerechter Wohnungen mit einem eigenen Förderprogramm voranbringen und Mehrgenerationen-Wohnprojekte steuerlich begünstigen. Auch Umbauten in bestehenden Wohnungen sollen finanziell unterstützt werden, damit ältere Menschen in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können.

Die PdF will mehr Wohnungen für alte Menschen. Diese Wohnungen sollen ohne Stufen und Hindernisse sein. Der Staat soll den Bau mit Geld fördern. Auch der Umbau alter Wohnungen soll Geld bekommen. Häuser für Jung und Alt zusammen sollen ebenfalls gefördert werden.

PdF: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,2), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Mietpreisbremse entfristen und ausweiten

Die SPD will die Ende 2025 auslaufende Mietpreisbremse dauerhaft machen und auf Gebäude ausdehnen, die bis 2019 bezogen wurden. Schlupflöcher sollen geschlossen und Mieterinnen und Mieter stärker vor Mietwucher und Verdrängung geschützt werden.

Die Mietpreis-Bremse begrenzt die Miete bei neuen Mietverträgen. Sie läuft Ende 2025 aus. Die SPD will, dass sie für immer gilt. Sie soll auch für neuere Häuser gelten. Tricks gegen die Bremse will die SPD verbieten.

Mieterhöhungen in Bestandsverträgen stärker begrenzen

In angespannten Wohnungsmärkten sollen Mieten in drei Jahren höchstens um sechs Prozent steigen dürfen, und nur bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete. Die SPD will damit den Mietanstieg in Ballungsgebieten stoppen und Mieter auch bei Nebenkosten und Grundsteuer entlasten.

In vielen Städten steigen die Mieten stark. Die SPD will das begrenzen. Dort soll die Miete in drei Jahren höchstens um sechs Prozent steigen. Vermieter sollen die Grundsteuer nicht ganz auf Mieter abwälzen dürfen.

WG-Zimmer für Studierende und Azubis bezahlbar halten

Die SPD will erreichen, dass Studierende und Auszubildende für ein WG-Zimmer möglichst höchstens 400 Euro zahlen. Dafür sollen mehr Wohnheime entstehen, die Mietpreisbremse leichter durchsetzbar werden und die Wohnkostenpauschale im BAföG regelmäßig steigen.

Zimmer für Studierende und Azubis sind oft teuer. Die SPD will, dass ein WG-Zimmer möglichst höchstens 400 Euro kostet. Sie will mehr Wohnheime bauen lassen. Eine Internet-Seite soll helfen, zu hohe Mieten zu senken.

Mehr bezahlbare Wohnungen bauen

Die SPD will dauerhaft viel Geld in den sozialen Wohnungsbau stecken, eine Wohnungsgesellschaft des Bundes gründen und eine soziale Bodenpolitik betreiben. Zugleich sollen Baukosten sinken und Verfahren schneller werden. Wohnen gilt dem Programm als öffentliches Gut, das nicht allein dem Markt überlassen sein soll.

Es fehlen günstige Wohnungen. Die SPD will mehr Geld für Sozial-Wohnungen geben. Der Bund soll eine eigene Wohnungs-Firma gründen. Städte sollen leichter Grundstücke kaufen können. Bauen soll schneller und billiger werden.

Erwerb von Wohneigentum fördern

Die SPD will den Kauf eines Eigenheims erleichtern, vor allem für junge Familien in kleinen Städten und Gemeinden. Das Förderprogramm „Jung kauft Alt“ soll dauerhaft laufen und wachsen. Wohneigentum dient laut Programm der Wohnraumversorgung, der Vermögensbildung und der Absicherung im Alter.

Viele Menschen wünschen sich ein eigenes Haus. Die SPD will dabei helfen. Junge Familien sollen günstige Kredite für alte Häuser bekommen. Gemeinden sollen Bauland billiger an Menschen aus dem Ort geben können.

SPD: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Tierschutzpartei

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat (-1,7), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Bundesweiten Mietendeckel einführen

Die Tierschutzpartei betrachtet Wohnen als Grundrecht und fordert einen Mietendeckel für ganz Deutschland. Mietwucher soll konsequent strafrechtlich verfolgt werden. Langfristig soll niemand mehr als ein Drittel des Nettogehalts für Miete zahlen.

Die Partei will eine Obergrenze für Mieten in ganz Deutschland. Das nennt man Mieten-Deckel. Wer viel zu hohe Mieten verlangt, soll bestraft werden. Miete soll höchstens ein Drittel vom Netto-Lohn kosten.

Staatlichen Wohnungsbau und Sozialwohnungen ausbauen

Die Tierschutzpartei will, dass der Bund selbst Wohnungen baut und mehr bestehenden Wohnraum in öffentliches Eigentum überführt. Bei Neubauten soll eine feste Quote für Sozialwohnungen gelten. Das soll den Anstieg der Mieten bremsen.

Der Staat soll selbst Wohnungen bauen. Er soll auch mehr vorhandene Wohnungen übernehmen. Bei neuen Häusern soll ein fester Teil Sozial-Wohnungen sein. Das sind günstige Wohnungen für Menschen mit wenig Geld.

Leerstand mit Abgabe und Beschlagnahmung bekämpfen

Die Tierschutzpartei fordert eine Abgabe auf leerstehende Immobilien, um Spekulation zu verhindern. Leere Wohn- und Gewerberäume sollen für eine Zwischennutzung beschlagnahmt werden können. Leerstehende Bürogebäude sollen zu Wohnungen werden.

Viele Wohnungen stehen leer. Die Partei will, dass Eigentümer dafür eine Abgabe zahlen. Der Staat soll leere Räume für eine Zeit übernehmen können. Aus leeren Büros sollen Wohnungen werden.

Tierschutzpartei: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Volt

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,7), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Wohnraum durch Leerstand, Nachverdichtung und Kommunen schaffen

Volt will neuen Wohnraum vor allem im Bestand gewinnen: durch Umwandlung leerer Gewerbegebäude, Nachverdichtung und Aufstockung. Zudem sollen Kommunen mehr Wohnungen selbst besitzen. Das Programm begründet dies mit bezahlbarem und zugleich klimaschonendem Wohnen.

Volt will mehr Wohnungen schaffen. Leere Büros und Läden sollen zu Wohnungen werden. Auf bestehende Häuser soll man leichter Stockwerke bauen können. Städte und Gemeinden sollen selbst mehr Wohnungen besitzen.

Obdachlosigkeit mit Housing First beenden

Volt will Obdachlosigkeit mit dem Ansatz Housing First überwinden, bei dem Betroffene zuerst eine dauerhafte Wohnung erhalten. Außerdem soll ein Grundrecht auf angemessenen und bezahlbaren Wohnraum ins Grundgesetz kommen. Laut Programm hat sich der Ansatz international bewährt.

Volt will, dass niemand mehr auf der Straße leben muss. Obdachlose Menschen sollen zuerst eine feste Wohnung bekommen. Das nennt man Housing First. Dazu gibt es Hilfe, zum Beispiel bei Schulden und Arbeit. Das Recht auf eine bezahlbare Wohnung soll im Grundgesetz stehen.

Bezahlbaren, klimafreundlichen Wohnbau gezielt fördern

Volt will günstigen und klimafreundlichen Wohnungsbau mit einem eigenen Fördersystem voranbringen. Genossenschaften und Baugemeinschaften sollen steuerlich begünstigt werden, und Sozialbindungen sollen länger gelten. Ziel ist laut Programm eine dauerhafte Grundversorgung mit bezahlbaren Wohnungen.

Volt will den Bau von günstigen Wohnungen fördern. Die Wohnungen sollen auch gut für das Klima sein. Genossenschaften sollen weniger Steuern zahlen. Sozial-Wohnungen sollen länger günstig bleiben.

Baurecht vereinheitlichen und Genehmigungen digitalisieren

Volt will das Bauen durch einheitliche Vorschriften, digitale Verfahren und schlankere Genehmigungen beschleunigen. Die Bauordnungen der Länder sollen angeglichen werden. Das Programm sieht im Abbau rechtlicher Hürden einen Weg zu effizienten und klimafreundlichen Bauvorhaben.

Volt will, dass Bauen schneller geht. Die Bau-Regeln sollen in allen Bundesländern ähnlich sein. Anträge sollen digital laufen. Wer gute Angebote für Bus, Rad oder Carsharing macht, muss weniger Parkplätze bauen.

Volt: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl