Steuern und Abgaben rund ums Wohnen streichen
Die AfD will Bauen und Wohnen billiger machen, indem sie die Grundsteuer, die Grunderwerbsteuer für Selbstnutzer und den Rundfunkbeitrag abschafft. Auch das Gebäudeenergiegesetz, die CO₂-Abgabe und die EEG-Umlage sollen entfallen. Ziel ist, dass sich mehr Menschen Wohneigentum leisten können.
Die AfD will Wohnen billiger machen. Dafür sollen mehrere Steuern wegfallen. Ein Beispiel ist die Grundsteuer. Auch der Rundfunk-Beitrag soll wegfallen. Das Heizungs-Gesetz will die AfD abschaffen. Käufer von außerhalb der EU sollen mehr Steuern zahlen.
Wer eine Immobilie selbst nutzt, soll beim Kauf keine Grunderwerbsteuer mehr zahlen. Für Käufer mit Hauptwohnsitz außerhalb der EU soll diese Steuer dagegen auf 20 Prozent steigen, wobei das Programm auf Österreich verweist. Die Vorgaben des Bau- und Mietrechts hält die AfD für überzogen und für ein Hindernis beim Bau günstiger Wohnungen. Baurecht soll Sache der Nationalstaaten bleiben; EU-Vorschriften, die das Bauen verteuern, lehnt die Partei ab. Für bestehende Gebäude soll stets das Baurecht aus der Zeit ihrer Errichtung gelten.
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„So sind die Grunderwerbsteuer für Selbstnutzer, die Grundsteuer und der Rundfunkbeitrag (GEZ) aufzuheben“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Markt
Mehrere bestehende Steuern und Abgaben sollen ganz entfallen, was die Abgabenlast grundlegend senkt.
- Europaeher weniger EU
Baurecht soll national bleiben und EU-Vorgaben in diesem Bereich werden abgelehnt.
- Klimadeutlich Wachstum zuerst
Das Gebäudeenergiegesetz und die CO₂-Bepreisung sollen abgeschafft werden, um Kosten zu senken.