Gemeinnützigen und kommunalen Wohnungsbau fördern
Das BSW will den gemeinnützigen Wohnungsbau stärken und kommunale Wohnungsgesellschaften mit öffentlichem Geld ausstatten. Sozialwohnungen sollen dauerhaft gebunden bleiben; als Vorbild nennt das Programm Wien.
Das BSW will mehr günstige Wohnungen bauen lassen. Städte und gemeinnützige Firmen sollen dafür billige Kredite bekommen. Sozial-Wohnungen sollen für immer günstig bleiben. Bauen soll schneller gehen.
Gemeinnützige und kommunale Unternehmen sollen zinsgünstige Kredite erhalten und ein großes Bauprogramm starten. Statt höheres Wohngeld zu zahlen, soll der Staat das Eigenkapital kommunaler Gesellschaften stärken, damit Mietwohnungen dauerhaft in öffentlicher Hand bleiben. Serielles Bauen und ein vereinfachtes Genehmigungsverfahren für Sozialwohnungen sollen Vorhaben beschleunigen, Bauvorschriften sollen überprüft werden. Bodenspekulation will das BSW eindämmen und planungsbedingte Wertgewinne privater Eigentümer zumindest teilweise abschöpfen.
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„Der gemeinnützige Wohnungsbau muss gestärkt werden. Größere Teile des Wohnungsmarktes müssen wieder den Regeln der Gemeinnützigkeit unterliegen“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Mehr öffentliche Mittel für kommunalen Wohnungsbau und das Abschöpfen von Bodenwertgewinnen stärken die Rolle des Staates am Wohnungsmarkt.