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Was sagen die Parteien in Sachsen-Anhalt zum Wohnen?

6 aktuelle Wahlprogramme in Sachsen-Anhalt haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,7), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 1 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Eigenheimkredit mit Erlass pro Kind einführen

Die AfD will jungen Eltern einen verbilligten Kredit für das eigene Haus oder die eigene Wohnung anbieten. Für jedes danach geborene Kind soll ein Teil der Schuld erlassen werden. Ziel ist, dass mehr deutsche Familien in Sachsen-Anhalt Wohneigentum besitzen.

Die AfD will Eltern beim Kauf eines Hauses helfen. Sie sollen einen günstigen Kredit bekommen. Für jedes neue Kind müssen sie weniger zurückzahlen. So sollen mehr deutsche Familien ein eigenes Zuhause haben.

Sanierung von Altbauten erleichtern

Die AfD will den Erhalt alter Gebäude in den Innenstädten Sachsen-Anhalts sichern. Dafür sieht das Programm vergünstigte Kredite, weniger Bauvorschriften und ein Schulungsangebot für Heimwerker vor. Als Grund nennt es gestiegene Baukosten bei niedrigen Mieten, die Sanierungen unwirtschaftlich machten.

Die AfD will alte Häuser in den Städten erhalten. Eigentümer sollen dafür günstige Kredite bekommen. Es soll weniger Regeln beim Bauen geben. Eigentümer sollen in Kursen lernen, einfache Arbeiten selbst zu machen.

Sozialen und altersgerechten Wohnungsbau fördern

Die AfD will die Bundesmittel für den sozialen Wohnungsbau wieder in gleicher Höhe mit Landesgeld ergänzen und die Wohnungsbau- und Städtebauförderung ausstatten. Damit sollen vor allem kommunale Wohnungsgesellschaften bezahlbare und barrierearme Wohnungen sanieren und schaffen können.

Die AfD will mehr Geld für günstige Wohnungen geben. Das Land soll genauso viel zahlen wie der Bund. Wohnungs-Firmen der Gemeinden sollen damit Wohnungen sanieren. Es soll mehr Wohnungen ohne Hindernisse für alte Menschen geben.

AfD: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,8), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Sozialen Wohnungsbau ausweiten, Privatisierungen stoppen

Das BSW will mit öffentlichen Investitionen deutlich mehr soziale und gemeinnützige Wohnungen schaffen, dazu Wohnheimplätze für Studierende und Auszubildende. Wohnungen und Grundstücke der öffentlichen Hand sollen nicht weiter privatisiert werden, sofern es nicht um Eigenbedarf geht.

Das BSW will mehr günstige Wohnungen bauen lassen. Der Staat soll dafür Geld geben. Öffentliche Wohnungen sollen nicht an Firmen verkauft werden. Auch Studierende und Azubis sollen mehr Wohnheim-Plätze bekommen.

Mieten deckeln und Großinvestoren begrenzen

Das BSW will Mietsteigerungen wirksam begrenzen und hält einen bundesweiten Mietendeckel für ein passendes Mittel. Der Kauf großer Wohnungsbestände durch renditeorientierte Investoren soll eingeschränkt werden.

Mieten sollen nicht mehr so stark steigen. Das BSW ist für einen Mieten-Deckel in ganz Deutschland. Ein Mieten-Deckel ist eine Obergrenze für Mieten. Große Investoren sollen nicht mehr so viele Wohnungen kaufen dürfen.

Bauen beschleunigen und Wohneigentum fördern

Das BSW will Bauen schneller, einfacher und billiger machen, ohne bei Qualität und Sicherheit nachzulassen. Selbst genutztes Wohneigentum soll gefördert werden; für junge Familien soll die Grundsteuer darauf ganz entfallen.

Bauen soll schneller und billiger werden. Bau-Anträge sollen digital möglich sein. Es soll weniger neue Bau-Regeln geben. Junge Familien sollen für ihr eigenes Haus keine Grundsteuer zahlen.

Landesweite Mindeststandards für Unterkunftskosten schaffen

Das BSW will landesweit einheitliche Mindestanforderungen dafür, welche Wohn- und Heizkosten bei Sozialleistungen als angemessen gelten. Bisher legen Landkreise und kreisfreie Städte das jeweils selbst fest. Das führt laut Programm zu regionalen Unterschieden und Rechtsunsicherheit.

Wer Sozialleistungen bekommt, erhält auch Geld für Miete und Heizung. Jeder Kreis legt selbst fest, wie viel angemessen ist. Das BSW will gleiche Mindest-Regeln im ganzen Land. So sollen alle gleich behandelt werden. Es soll auch weniger Klagen geben.

Leerstand für Kreative und Absolventen nutzen

Das BSW will günstigen Leerstand nutzen, um Kreative und Hochschulabsolventen im Land zu halten oder anzuwerben. Gefördert werden sollen Projekte, die Wohnen und Arbeiten verbinden. Hinzu kommen Stipendien zum Probewohnen und „Brückenjahre“ an Hochschulen.

In Sachsen-Anhalt stehen viele Gebäude leer. Das BSW will sie für Künstler und junge Leute nutzen. Dort sollen sie wohnen und arbeiten können. Künstler aus Großstädten sollen sechs Monate kostenlos zur Probe wohnen. Wer fertig studiert hat, darf Werkstätten der Uni weiter nutzen.

BSW: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 3 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Erstes Eigenheim auf dem Land von Grunderwerbsteuer befreien

Die CDU setzt sich dafür ein, dass beim ersten Kauf einer selbst bewohnten Immobilie im ländlichen Raum keine Grunderwerbsteuer anfällt. Das soll vor allem jungen Familien den Weg ins Eigenheim erleichtern.

Wer ein Haus kauft, zahlt eine Steuer. Sie heißt Grund-Erwerb-Steuer. Die CDU will diese Steuer beim ersten eigenen Haus auf dem Land streichen. Man muss selbst in dem Haus wohnen. Das soll jungen Familien helfen.

Wohneigentum fördern, Mietpreisdeckel ablehnen

Die CDU will den Kauf von Wohneigentum erleichtern, vor allem für Familien und Erwerbstätige. Mietpreisdeckel und Enteignungen lehnt sie ab. Stattdessen soll das Baukindergeld zurückkehren, und sozialer Wohnungsbau sowie Sanierungen sollen gefördert werden.

Die CDU will, dass mehr Menschen ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung haben. Einen Mietpreis-Deckel lehnt sie ab. Auch Enteignungen lehnt sie ab. Familien sollen wieder Bau-Kindergeld bekommen. Das ist Geld vom Staat für den Hauskauf.

Baugenehmigungen vereinfachen, Brachflächen nutzen

Die CDU will Baugenehmigungen einfacher und schneller machen und den Kommunen beim Aufbau vollständig digitaler Bauämter helfen. Brachflächen, alte Industrieanlagen und Baulücken sollen neu genutzt werden.

Die CDU will, dass Bau-Genehmigungen schneller kommen. Die Bau-Ämter sollen digital arbeiten. Leere Flächen und alte Fabriken sollen wieder genutzt werden. So soll mehr Wohnraum entstehen.

CDU: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Mietendeckel einsetzen und sozialen Wohnungsbau stärken

Die Grünen wollen bezahlbaren Wohnraum mit Mietendeckeln, mehr Wohnheimen für Auszubildende und Studierende und sozialem Wohnungsbau sichern. Gemeinschaftliche Wohnformen sollen gefördert werden, weil Wohnen aus Sicht der Partei ein Grundrecht ist.

Die Grünen wollen, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Mieten sollen eine Obergrenze bekommen. Es soll mehr Wohnheime für Azubis und Studierende geben. Das Land soll mehr Sozial-Wohnungen bauen lassen.

Wohnungslosigkeit mit „Housing First“ bekämpfen

Die Grünen verstehen Wohnen als Menschenrecht und wollen wohnungslosen Menschen zuerst eine feste Wohnung anbieten („Housing First“). Zusätzlich befürworten sie, Zwangsräumungen wegen Mietschulden in öffentlichen Wohnungen landesweit auszusetzen.

Die Grünen sagen: Jeder Mensch soll eine Wohnung haben. Menschen ohne Wohnung sollen zuerst ein festes Zuhause bekommen. Das nennt man „Housing First“. Wer Miet-Schulden hat, soll nicht aus öffentlichen Wohnungen geräumt werden.

Sanierung vor Neubau zum Leitprinzip machen

Die Grünen wollen, dass bestehende Gebäude Vorrang vor Neubau haben, und die Bauordnung zu einer „Umbauordnung“ umgestalten. Förderung für Sanierungen soll einfacher werden und auch Haushalte mit wenig Geld erreichen.

Die Grünen wollen alte Häuser lieber sanieren als neue bauen. Die Regeln fürs Bauen sollen das leichter machen. Auch Menschen mit wenig Geld sollen Förderung für die Sanierung bekommen. Das Land soll für sie bürgen.

Ortskerne beleben und autoarme Quartiere fördern

Die Grünen wollen Innenstädte und Ortskerne aufwerten, Leerstand abbauen und Quartiere mit wenig Autoverkehr fördern. Stadtplanung soll kurze Wege, Sicherheit und die Bedürfnisse unterschiedlicher Gruppen berücksichtigen.

Die Grünen wollen lebendige Ortskerne. Leere Läden sollen neu genutzt werden. In Wohnvierteln soll es weniger Autos geben. Wichtige Orte sollen in 15 Minuten erreichbar sein. Menschen sollen früh bei Planungen mitreden.

Kommunales Vorkaufsrecht ausweiten, Leerstand bekämpfen

Die Grünen wollen das Vorkaufsrecht der Kommunen sichern und erweitern, um Spekulation mit Boden zu verhindern und bezahlbaren Wohnraum zu fördern. Gegen dauerhaften Leerstand sollen Kommunen abgestufte Mittel bis hin zur erleichterten Übernahme von Immobilien bekommen.

Kommunen sollen Grundstücke öfter als Erste kaufen dürfen. So wollen die Grünen Geschäfte mit Boden verhindern. Steht ein Haus lange leer, sollen Kommunen eingreifen können. Im letzten Schritt können sie das Haus leichter übernehmen.

Grüne: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,3), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Altersgerechtes Wohnen fördern

Die Linke will den altersgerechten Umbau von Wohnungen fördern, damit ältere Menschen selbstbestimmt leben können. Dazu kommen einfachere Wohngeldanträge, Wohnungstausch und betreute Wohnformen auf dem Land.

Ältere Menschen brauchen oft Wohnungen ohne Hindernisse. Die Linke will Geld für den Umbau geben. Der Antrag auf Wohngeld soll einfacher werden. Ältere sollen ihre Wohnung gegen eine kleinere tauschen können. Auf dem Land soll es mehr betreutes Wohnen geben.

Mietpreisbremse in den Städten ermöglichen

Die Linke will per Landesverordnung angespannte Wohnungsmärkte festlegen, damit in den Städten eine Mietpreisbremse gelten kann. Zugleich soll die gemeinnützige Wohnungswirtschaft gestärkt werden, weil Wohnen aus Sicht der Partei bezahlbar, sicher und möglichst barrierefrei sein muss.

Die Linke will, dass Mieten in den Städten nicht so stark steigen. Dafür soll das Land eine Mietpreis-Bremse möglich machen. Das ist eine Regel, die Mieten bei neuen Verträgen begrenzt. Vermieter, die nicht auf Gewinn aus sind, sollen mehr Hilfe bekommen.

Wohnungsbauförderung nur für dauerhaft gebundene Sozialwohnungen

Die Linke will Landesgeld für den Wohnungsbau ausschließlich in soziale Mietwohnungen lenken, deren Bindung nie ausläuft. Eigentum soll nicht mehr gefördert werden. Das Programm begründet dies damit, dass die Sozialbindungen im Land fast ganz ausgelaufen sind und die Preise gestiegen sind.

Die Linke will Fördergeld nur noch für Sozial-Wohnungen ausgeben. Diese Wohnungen sollen für immer günstig bleiben. Für Eigentum soll es kein Fördergeld mehr geben. Niemand soll seine Wohnung durch Zwangsräumung verlieren.

Wohngeld vereinfachen und Mieter bei Kosten entlasten

Die Linke will den Wohngeldantrag deutlich einfacher machen und eine Bearbeitungsfrist von sechs Wochen festlegen. Zugleich sollen Mieterinnen und Mieter weniger Kosten tragen: Die Modernisierungsumlage soll entfallen und die Grundsteuer nicht mehr auf sie umgelegt werden. Laut Programm erhält bisher nur etwa ein Drittel der Berechtigten Wohngeld.

Die Linke will den Antrag auf Wohngeld einfacher machen. Das Amt soll nach spätestens sechs Wochen entscheiden. Mieter sollen nicht mehr für Modernisierungen zahlen. Auch die Grundsteuer sollen Mieter nicht mehr zahlen. Ein Fonds soll Heizkosten für arme Mieter übernehmen.

Landeswohnungsbaugesellschaft gründen

Die Linke will eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft gründen. Sie soll Genossenschaften und kommunale Wohnungsunternehmen ergänzen und Wohnungen schaffen, die dauerhaft sozial gebunden bleiben.

Die Linke will eine Wohnungsbau-Gesellschaft des Landes gründen. Sie soll günstige Wohnungen bauen. Diese Wohnungen sollen dauerhaft Sozial-Wohnungen bleiben. Die Gesellschaft soll mit Genossenschaften und Städten zusammenarbeiten.

Mehr Wohnheimplätze für Studierende und Azubis fördern

Die Linke will das Bundesprogramm „Junges Wohnen“ mit deutlich mehr Landesgeld aufstocken, damit auch Auszubildende Wohnheimplätze bekommen. Das Programm verweist darauf, dass weniger als zehn Prozent der Studierenden einen Platz erhalten und seit 2013 keine neuen Zimmer gebaut wurden.

Die Linke will mehr Wohnheime für Studierende und Azubis. Das Land soll dafür viel mehr Geld geben. Die Zimmer sollen dauerhaft für junge Leute reserviert bleiben. Heute gibt es laut Programm zu wenige Plätze.

Stadtumbau fortführen und Leerstand bekämpfen

Die Linke will ein neues Stadtumbauprogramm bis 2035 finanzieren, um Leerstand abzubauen und bestehende Gebäude aufzuwerten. Sie setzt auf Nachnutzung, maßvolle Verdichtung und klimaneutrales Bauen und lehnt Neubauten auf der grünen Wiese ab. Ein Gesetz soll die Zweckentfremdung von Wohnraum ahnden.

Die Linke will ein neues Programm für den Umbau der Städte bis 2035. Leere Häuser sollen wieder genutzt oder abgerissen werden. Plattenbauten sollen schöner werden. Wer Wohnungen zweckentfremdet, soll bestraft werden. Zweckentfremden heißt: Eine Wohnung wird nicht zum Wohnen genutzt.

Linke: alle 7 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Sozialen Wohnungsbau und kommunale Vermieter stärken

Die SPD will den sozialen Wohnungsbau ausbauen, vor allem für Ältere, Menschen mit Behinderung, Familien, Studierende und Auszubildende. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen sollen als Teil der Daseinsvorsorge erhalten bleiben. Auch Wärme und Strom sollen bezahlbar bleiben.

Die SPD will mehr günstige Wohnungen fördern. Das gilt besonders für alte Menschen, Familien, Studierende und Auszubildende. Wohnungs-Firmen von Städten sollen nicht verkauft werden müssen. Heizen und Strom sollen bezahlbar bleiben.

Planung und Genehmigung beim Bauen beschleunigen

Die SPD will Planungs- und Genehmigungsverfahren verkürzen und das Bauen von aus ihrer Sicht übermäßiger Bürokratie befreien. Daneben sollen Städte und Dörfer durch Städtebauförderung und Nahversorgung belebt werden.

Die SPD will, dass Bauen schneller geht. Ämter sollen Anträge schneller prüfen. Es soll weniger Papierkram geben. Auch Dörfer und Städte sollen Hilfe bekommen. Dort soll es weiter Läden und Treffpunkte geben.

SPD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl