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parteiprogramm

CDU/CSU zum Wohnen

Aus dem Programm „Politikwechsel für Deutschland“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 82 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wohnen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Baurecht vereinfachen und Baukosten senken

Die CDU und die CSU wollen Bauvorschriften deutlich reduzieren, mehr Bauland bereitstellen und keine neuen kostentreibenden Standards zulassen. Nach dem Programm entspannt nur ein größeres Angebot den Wohnungsmarkt.

Bauen soll billiger und schneller werden. Dafür soll es weniger Vorschriften geben. Es soll mehr Flächen zum Bauen geben. Neue teure Bau-Regeln soll es nicht geben.

Bau- und Raumordnungsrecht sollen grundlegend vereinfacht werden. Der Gebäudetyp E soll günstigeres und dennoch sicheres Bauen erlauben. In angespannten Wohnungsmärkten ist eine befristete Sonderregel mit Abweichungen vom Planungsrecht vorgesehen. Bauland soll durch Verdichtung, Neubaugebiete, Aufstockungen, Brach- und Konversionsflächen sowie Grundstücke des Bundes entstehen. Bauleit- und Genehmigungsverfahren sollen digital und schneller ablaufen.

Originalzitat anzeigen (Seite 73)
„Mit uns gibt es keine neuen Standards, die Baukosten ohne nennenswerten Mehrwert erhöhen.“
Seite 73 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Bauvorschriften sollen abgebaut und neue Standards gestoppt werden, was die Regulierung im Bau verringert.

Wohnungsbau steuerlich fördern, Eigentum und Mieterschutz sichern

Die CDU und die CSU wollen den Neubau mit höheren Abschreibungen ankurbeln und die Förderung auf Mehrfamilienhäuser in angespannten Märkten ausrichten. Wohneigentum soll leichter erreichbar werden; zugleich bekennen sich die Parteien zum Mieterschutz einschließlich Regeln zur Miethöhe.

Wer Wohnungen baut, soll weniger Steuern zahlen. So sollen mehr Wohnungen entstehen. Familien sollen leichter ein eigenes Haus kaufen können. Der Schutz für Mieter soll bleiben.

Geplant sind eine befristete, deutlich erhöhte Sonderabschreibung und eine degressive Abschreibung. Vermieter, die unter der ortsüblichen Miete bleiben, sollen keine Steuernachteile mehr haben. Bei den KfW-Programmen sollen die Einkommensgrenzen steigen und Bestandskäufe einbezogen werden; der Standard EH55 bleibt und wird wieder gefördert. Sanierungskosten sollen von der Erbschaft- und Schenkungsteuer abziehbar sein. Sozialer Wohnungsbau soll solide gefördert, das Wohngeld regelmäßig angepasst werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 73)
„Mit einer deutlich höheren, zeitlich befristeten Sonderabschreibung für den bezahlbaren Wohnraum geben wir dem Neubau einen Kickstart.“
Seite 73 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Steuerliche Anreize für private Bauherren stehen neben dem Festhalten an Mietregeln, sozialem Wohnungsbau und Wohngeld.

Was sagen die anderen Parteien zum Wohnen?

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