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Was sagen die Parteien zu Umwelt und Tierschutz?

12 aktuelle Wahlprogramme im Bund haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschaftausgewogen (+0,3), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 2 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Europadeutlich weniger EU (+1,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 1 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Tiertransporte begrenzen, Schächten nur mit Betäubung

Die AfD bekennt sich zur Tierhaltung in Deutschland und will artgerechte Haltungsformen fördern. Tiertransporte sollen höchstens sechs Stunden dauern, regionale Schlachthöfe sollen erhalten bleiben. Schlachten nach religiösem Ritus soll nur mit ausreichender Betäubung erlaubt sein.

Die AfD will Tiere besser schützen. Tiere sollen höchstens sechs Stunden im Transporter sein. Schlachthöfe in der Nähe sollen bleiben. Schächten ist Schlachten nach religiösen Regeln. Das soll nur mit Betäubung erlaubt sein.

Wolfsbestand regulieren, Jagd stärken

Die AfD will den Wolfsbestand nach Zahl und Gebiet begrenzen und wolfsfreie Zonen ausweisen. Die Jagd versteht sie als Naturschutz und hält am Grundsatz „Wald mit Wild“ fest. Außerdem sollen eingeschleppte Arten stärker bekämpft werden.

Die AfD will die Zahl der Wölfe begrenzen. In manchen Gebieten soll es keine Wölfe geben. Die Partei unterstützt die Jagd. Fremde Tiere und Pflanzen sollen sich weniger ausbreiten.

Wald bewirtschaften, keine Windräder im Wald

Die AfD will den Wald professionell und nachhaltig bewirtschaften und Holz als Baustoff und Energieträger fördern. Weitere Flächenstilllegungen und Rodungen für Windkraftanlagen lehnt sie ab. Die Dokumentationspflichten in der Forstwirtschaft sollen sinken.

Die AfD will, dass Fachleute den Wald pflegen und nutzen. Holz soll als Baustoff und zum Heizen gefördert werden. Es sollen keine weiteren Wald-Flächen aus der Nutzung genommen werden. Für Windräder soll kein Wald gefällt werden.

Wasserversorgung in öffentlicher Hand halten

Die AfD will, dass Wasser, Wasserwerke und Leitungen öffentliches Eigentum bleiben, und lehnt eine Privatisierung oder Liberalisierung des Wassermarkts ab. Für den Gewässerschutz sollen Deutschland und die Bundesländer statt der EU zuständig sein.

Die AfD will, dass das Wasser dem Staat und den Gemeinden gehört. Private Firmen sollen die Wasserwerke nicht kaufen dürfen. Den Schutz von Flüssen und Seen sollen Deutschland und die Bundesländer regeln, nicht die EU. Es soll keine neuen Abgaben für Wasser-Entnahme geben.

Regeln für Gentechnik und Chemikalien lockern

Die AfD will die Vorschriften zur Gentechnik überprüfen und einen aus ihrer Sicht pragmatischeren Rechtsrahmen schaffen. Pauschale Stoffverbote, etwa für die Chemikaliengruppe PFAS, lehnt sie ab und verlangt stattdessen eine Risikoprüfung für jeden einzelnen Stoff.

Die AfD will die Regeln für Gen-Technik lockern. Sie will das Gentechnik-Gesetz überprüfen. Die Partei ist auch gegen Verbote für ganze Gruppen von Stoffen. Fachleute sollen jeden Stoff einzeln prüfen.

AfD: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Geplanten Verschleiß verbieten, Reparaturen fördern

Das BSW will verbieten, dass Hersteller die Lebensdauer ihrer Produkte absichtlich verkürzen. Die erwartete Haltbarkeit technischer Geräte soll gekennzeichnet werden, und Reparaturen sollen günstiger werden. Das Programm sieht in kurzlebigen Produkten eine Belastung für Umwelt und Klima.

Manche Geräte gehen absichtlich schnell kaputt. Das BSW will das verbieten. Hersteller sollen angeben, wie lange ein Gerät hält. Reparaturen sollen billiger werden.

Tiertransporte begrenzen und Agrogentechnik ablehnen

Das BSW will Tierleid in Ställen und Schlachthöfen beenden und Transporte lebender Tiere auf höchstens vier Stunden beschränken. Tierversuche sollen auf ein Minimum sinken. Gentechnik in der Landwirtschaft und Patente auf Leben lehnt die Partei ab.

Das BSW will Tiere besser schützen. Lebende Tiere sollen höchstens vier Stunden transportiert werden. Es soll viel weniger Tier-Versuche geben. Gentechnik auf dem Acker lehnt das BSW ab.

BSW: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU/CSU

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Arten, Moore, Meere und Gewässer schützen

Die CDU und die CSU wollen bedrohte Arten und ihre Lebensräume schützen, Moore wiedervernässen und Meere sowie Gewässer sauber halten. Dabei setzen sie auf Zusammenarbeit mit Eigentümern und Nutzern und auf eine Kreislaufwirtschaft.

Die CDU und die CSU wollen bedrohte Tiere und Pflanzen schützen. Moore sollen wieder nass werden, denn sie speichern CO2. Meere und Flüsse sollen sauber bleiben. Müll soll mehr wiederverwertet werden. Wer die Umwelt schwer schädigt, soll bestraft werden.

Pflichtversicherung für Elementarschäden einführen

Die CDU und die CSU wollen eine flächendeckende Pflichtversicherung gegen Elementarschäden einführen, weil Extremwetter zunimmt. Das soll die Lasten im Interesse der Steuerzahler gerecht verteilen. Küsten- und Hochwasserschutz sollen Vorrang bekommen.

Es gibt immer mehr Stürme und Hochwasser. Die CDU und die CSU wollen deshalb eine Pflicht-Versicherung. Sie zahlt bei Schäden durch die Natur. So müssen nicht die Steuer-Zahler für die Schäden aufkommen. Der Schutz vor Hochwasser soll besonders wichtig sein.

Kein pauschales Verbot von PFAS-Chemikalien

Die CDU und die CSU lehnen ein grundsätzliches Verbot von PFAS-Chemikalien ab, soweit die Stoffe derzeit nicht ersetzbar sind. Stattdessen wollen sie Risiken einzeln bewerten und in die Forschung zu Ersatzstoffen investieren.

PFAS sind Chemikalien, die sehr lange in der Umwelt bleiben. Die CDU und die CSU wollen sie nicht alle verbieten. Manche dieser Stoffe kann man heute nicht ersetzen. Die Parteien wollen jedes Risiko einzeln prüfen. Forscher sollen Ersatz-Stoffe finden.

Wolfsbestand durch Bejagung regulieren

Die CDU und die CSU wollen den Wolfsbestand aktiv steuern und die Jagd auf Wölfe je nach Region zulassen. Dazu soll der Schutzstatus des Wolfs geändert werden. Ziel ist es laut Programm, Weidetiere besser zu schützen.

Wölfe töten manchmal Schafe und andere Tiere auf der Weide. Die CDU und die CSU wollen deshalb die Jagd auf Wölfe erlauben. Das soll je nach Gegend unterschiedlich sein. Dafür wollen sie den Schutz für den Wolf ändern.

CDU/CSU: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

FDP

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 2 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Naturschutz auf Populationen und Ersatzgeld umstellen

Die FDP will im Artenschutz ganze Bestände und Lebensräume statt einzelner Tiere schützen und bei Bauvorhaben Geldzahlungen an die Stelle von Ausgleichsflächen setzen. Damit sollen Projekte schneller vorankommen und Naturschutzmaßnahmen großflächiger werden.

Die FDP will den Naturschutz ändern. Geschützt werden soll die ganze Tierart, nicht jedes einzelne Tier. Wer baut, soll Geld zahlen statt Ersatz-Flächen zu suchen. Mit dem Geld bezahlen Fachleute große Naturschutz-Projekte.

Wolf bejagen, Waldwirtschaft ohne neue Auflagen

Die FDP will Bestände von Wolf und Kormoran durch Jagd regulieren und sieht die Jagd als Teil des Artenschutzes. In der Waldwirtschaft lehnt sie neue Bewirtschaftungsvorschriften und Eingriffe ins Eigentum ab.

Die FDP will, dass Jäger Wölfe und Kormorane jagen dürfen. So soll es nicht zu viele davon geben. Für Wald-Besitzer soll es keine neuen Regeln geben. Holz soll als klima-neutral gelten.

FDP: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Freie Wähler

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,6), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Wölfe bundesweit bejagen, Schäden voll entschädigen

Die Freien Wähler wollen den Wolfsbestand verringern und Wölfe bundesweit einheitlich bejagen lassen. Sie begründen das mit zunehmenden Angriffen auf Weidetiere. Schäden durch Wolf, Bär oder Luchs sollen ohne Obergrenze ersetzt werden.

Die Freien Wähler wollen weniger Wölfe in Deutschland. Jäger sollen Wölfe überall nach gleichen Regeln jagen dürfen. Die Partei sagt: Wölfe töten immer mehr Schafe und Rinder. Bauern sollen den vollen Schaden ersetzt bekommen.

Neues Bundeswaldgesetz ablehnen, Jagdrecht erhalten

Die Freien Wähler lehnen die geplante Neufassung des Bundeswaldgesetzes ab, weil sie darin zu viele Detailvorgaben sehen. Die Länder sollen Spielraum für ihre eigene Waldbewirtschaftung behalten. Das bestehende Jagdrecht mit Jagdgenossenschaften und Revieren soll unverändert bleiben.

Es gibt Pläne für ein neues Gesetz für den Wald. Die Freien Wähler sind dagegen. Sie finden: Das Gesetz hat zu viele Regeln. Auch die Regeln für die Jagd sollen so bleiben wie heute.

Lärm und Luftbelastung ohne Fahrverbote senken

Die Freien Wähler wollen Lärm und Luftverschmutzung an Flughäfen, Straßen und Bahnstrecken verringern. Fahrverbote sollen durch technische Neuerungen vermieden werden, und die Kontrolle bestehender Regeln soll Vorrang vor schärferen Gesetzen haben.

An Straßen, Schienen und Flughäfen ist es oft laut und die Luft ist schlecht. Die Freien Wähler wollen das ändern. Fahrverbote wollen sie aber vermeiden. Der Staat soll erst prüfen, ob alle die heutigen Regeln einhalten.

Trinkwasser schützen, energieautarke Klärwerke fördern

Die Freien Wähler wollen das Grundwasser wirksam schützen und die Wasserversorgung in öffentlicher Hand halten. Klärwerke, die ihren Energiebedarf selbst decken, sollen gefördert werden.

Sauberes Trinkwasser ist wichtig für alle. Die Freien Wähler wollen das Grundwasser schützen. Private Firmen sollen die Wasser-Versorgung nicht übernehmen. Klärwerke sollen ihren Strom selbst erzeugen.

Hochwasserschutz und Klimaanpassung in Städten fördern

Die Freien Wähler verlangen ein Förderprogramm des Bundes für Becken, die Regenwasser zurückhalten. Außerdem sollen Städte grüner geplant werden und weniger Fläche verbrauchen, damit sie sich weniger aufheizen.

Die Freien Wähler wollen Geld vom Bund für Regen-Becken. Diese Becken sammeln Regenwasser. So soll es weniger Überschwemmungen geben. Städte sollen mehr Grün bekommen. Dann bleibt es dort im Sommer kühler.

Mikroplastik verbieten und Meere schützen

Die Freien Wähler wollen Mikroplastik in Kosmetik, Lebensmitteln und Wasser verbieten und nachhaltige Alternativen fördern. Zudem wollen sie sich national und international für den Schutz der Meere einsetzen.

Mikroplastik sind winzige Teile aus Plastik. Die Freien Wähler wollen sie verbieten. Das gilt für Kosmetik, Lebensmittel und Wasser. Die Partei will auch die Meere besser schützen.

Recht auf Reparatur umsetzen, Müllexporte verbieten

Die Freien Wähler wollen das von der EU-Kommission vorgeschlagene Recht auf Reparatur rasch umsetzen und Produkte besser recycelbar machen. Plastikmüll, Elektroschrott und Schrottautos sollen nicht mehr exportiert, sondern in Europa verwertet werden.

Die Freien Wähler wollen ein Recht auf Reparatur. Kaputte Geräte soll man leichter reparieren können. Ein Etikett soll zeigen, wie gut das geht. Müll aus Plastik und alte Geräte sollen in Europa bleiben.

Tierversuche ersetzen, Artenvielfalt erhalten

Die Freien Wähler streben ein Deutschland ohne Tierversuche an und wollen Zellkulturen als Ersatz weiterentwickeln. Außerdem wollen sie die heimische Natur und Artenvielfalt schützen.

Die Freien Wähler wollen keine Versuche mit Tieren mehr. Forscher sollen stattdessen mit Zellen im Labor arbeiten. Die Partei will auch Tiere und Pflanzen in Deutschland schützen.

Freie Wähler: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 9 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 3 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Rohstoffverbrauch halbieren und Kreislaufwirtschaft aufbauen

Die Grünen wollen den Verbrauch neu gewonnener Rohstoffe langfristig halbieren und eine Kreislaufwirtschaft aufbauen. Das soll die Versorgung sichern und nach Darstellung des Programms Klima und Arten schützen sowie neue Arbeitsplätze schaffen.

Die Grünen wollen viel weniger neue Rohstoffe verbrauchen. Dinge sollen länger halten und repariert werden. Wer ein Elektro-Gerät reparieren lässt, soll Geld vom Staat bekommen. Städte sollen eine Steuer auf Verpackungen erheben dürfen.

Klima- und Naturschutz im Grundgesetz verankern

Die Grünen wollen den Schutz von Klima und Natur ins Grundgesetz schreiben. Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz soll dauerhaft weiterlaufen und nach 2028 mehr Geld erhalten.

Die Grünen wollen Klima und Natur besser schützen. Der Schutz soll im Grundgesetz stehen. Das Grundgesetz ist das wichtigste Gesetz in Deutschland. Es soll auch mehr Geld für Wälder und Moore geben.

Biodiversitätsgesetz und mehr Schutzgebiete schaffen

Die Grünen wollen bis 2030 dreißig Prozent der Land- und Meeresfläche wirksam schützen und dafür ein Biodiversitätsgesetz erlassen. Flächen für die Wiederherstellung von Natur sollen gesetzlich gesichert werden.

Die Grünen wollen mehr Natur schützen. Bis 2030 soll fast ein Drittel der Fläche geschützt sein. Ein neues Gesetz soll die Arten-Vielfalt sichern. Flüsse, Wälder und Moore sollen wieder natürlicher werden.

Wolf nicht ins Jagdrecht aufnehmen

Die Grünen lehnen es ab, den Wolf und andere geschützte Arten dem Jagdrecht zu unterstellen. In problematischen Einzelfällen sollen Abschüsse aber schneller und einfacher möglich sein. Das EU-Naturschutzrecht soll erhalten bleiben.

Der Wolf ist ein geschütztes Tier. Die Grünen wollen ihn nicht zur Jagd freigeben. Macht ein Wolf Probleme, soll man ihn schneller abschießen dürfen. Tierhalter sollen bei Schäden einfach Geld bekommen.

Bundeswaldgesetz für naturnahe Mischwälder erneuern

Die Grünen wollen das Bundeswaldgesetz erneuern, damit sich Wälder möglichst natürlich zu robusten Mischwäldern entwickeln. Das Programm begründet das mit Schäden durch Klimakrise, Nadelholzanbau, Trockenheit und Schädlinge.

Vielen Wäldern geht es schlecht. Die Grünen wollen ein neues Wald-Gesetz. Es soll Wälder mit vielen Baum-Arten fördern. Solche Wälder halten Hitze und Trockenheit besser aus.

WHO-Leitlinien für Luft und Lärm verbindlich machen

Die Grünen wollen die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zu Luft und Lärm zum gesetzlichen Maßstab machen. Ein neues Bodenschutzgesetz soll Schadstoffe und Pestizide im Boden verringern, einschließlich eines Verzichts auf Glyphosat und Neonikotinoide.

Die Grünen wollen saubere Luft und weniger Lärm. Dafür sollen die Regeln der Welt-Gesundheits-Organisation gelten. Ein neues Gesetz soll den Boden schützen. Besonders schädliche Pflanzen-Gifte sollen ganz wegfallen.

Verpackungsmüll und Plastik verringern

Die Grünen wollen den Verpackungsmüll senken und Kunststoffhersteller stärker an den Umweltkosten beteiligen. Ab spätestens 2045 soll es keinen vermeidbaren Verpackungsmüll mehr geben. International strebt die Partei ein Plastikabkommen mit verbindlichen Vorgaben an.

Die Grünen wollen weniger Müll von Verpackungen. Firmen, die Plastik herstellen, sollen mehr für Umwelt-Schäden zahlen. Ab 2045 soll es keinen unnötigen Verpackungs-Müll mehr geben. Auch weltweit soll es weniger Plastik geben.

Privates Feuerwerk einschränken

Die Grünen wollen privates Feuerwerk zurückdrängen und halten ein ganzjähriges Verkaufsverbot für den privaten Gebrauch für richtig. Kommunen sollen Verbotszonen rechtssicher festlegen können. Das Programm verweist auf Belastungen für Kommunen, Menschen, Tiere und Umwelt sowie auf Missbrauch.

Die Grünen wollen weniger privates Feuerwerk. Läden sollen es das ganze Jahr nicht mehr an Privat-Leute verkaufen. Städte sollen Feuerwerk an bestimmten Orten verbieten können. Das soll Menschen, Tiere und Umwelt schützen.

Aus Ewigkeitschemikalien schrittweise aussteigen

Die Grünen wollen die Nutzung sogenannter Ewigkeitschemikalien schrittweise beenden, zuerst dort, wo sie ersetzbar oder nicht kritisch sind. Die Reform der EU-Chemikalienregelung REACH soll schneller vorankommen, ohne das Schutzniveau zu senken.

Manche Chemikalien bauen sich nie ab. Man nennt sie Ewigkeits-Chemikalien. Die Grünen wollen sie nach und nach nicht mehr benutzen. Wo es Ersatz gibt, soll das schnell gehen.

Gewässer schützen und Verursacher zahlen lassen

Die Grünen wollen, dass Hersteller wassergefährdender Stoffe für die Folgen von Wasserverschmutzung zahlen. Die Nationale Wasserstrategie und die EU-Wasserrahmenrichtlinie sollen mit ausreichend Geld und Personal umgesetzt werden.

Die Grünen wollen sauberes Wasser. Wer Wasser verschmutzt, soll für den Schaden zahlen. Gefährliche Stoffe sollen nicht mehr ins Wasser kommen. Alte Munition soll aus Nordsee und Ostsee geholt werden.

Meere stärker unter Schutz stellen

Die Grünen wollen die Meere stärker schützen und in Nord- und Ostsee Rückzugsgebiete für Fische und Meeressäuger schaffen. Mindestens zehn Prozent der deutschen Meeresfläche sollen ganz ohne Nutzung bleiben, damit sich die Natur dort erholen kann.

Die Grünen wollen die Meere besser schützen. In einem Teil von Nordsee und Ostsee soll niemand die Natur stören. Dort können sich Fische und andere Tiere erholen. Auch die Fischerei soll der Natur weniger schaden.

Tierschutz verschärfen und Tiertransporte begrenzen

Die Grünen wollen strengere Tierschutzregeln in Deutschland, Europa und international. Tiertransporte sollen europaweit höchstens vier Stunden dauern und aus Europa hinaus verboten werden; außerdem sollen Qualzuchten enden und Tierschutzverbände klagen dürfen.

Die Grünen wollen Tiere besser schützen. Tiere sollen höchstens vier Stunden im Transporter sein. Transporte aus Europa heraus sollen verboten sein. Tierschutz-Verbände sollen für Tiere vor Gericht gehen dürfen. Wildtiere sollen nicht mehr im Zirkus sein.

Flächenverbrauch senken und Ortszentren beleben

Die Grünen wollen den Flächenverbrauch mit neuen Instrumenten wie einem Handel mit Flächenzertifikaten oder einer Baulandabgabe verringern. Zugleich sollen Innenstädte und Ortszentren mit mehr Mitteln für die Städtebauförderung lebendiger werden.

In Deutschland werden immer mehr Flächen bebaut. Die Grünen wollen das bremsen. Dafür soll es neue Regeln geben. Außerdem sollen Innenstädte und Dorfzentren schöner werden. Dafür soll es mehr Geld geben.

Grüne: alle 13 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimadeutlich Klimaschutz zuerst (-2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 1 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Lebensmittelverschwendung verbieten

Die Linke will das Wegwerfen genießbarer Lebensmittel verbieten. Bis 2030 soll die Menge der Lebensmittelabfälle um die Hälfte sinken.

Die Linke will verbieten, dass gutes Essen im Müll landet. Geschäfte sollen das Essen spenden oder verschenken. Bis 2030 soll es nur noch halb so viel Essens-Müll geben.

Ressourcenschutzgesetz und stärkeres Lieferkettengesetz

Die Linke will ein Ressourcenschutzgesetz und Bergbau in Schutzgebieten und der Tiefsee ausschließen. Die Bevölkerung vor Ort soll an Bergbauprojekten beteiligt werden und sie ablehnen können. Ein strengeres Lieferkettengesetz soll Ausbeutung im Globalen Süden verhindern.

Die Linke will ein Gesetz zum Schutz von Rohstoffen. In Schutz-Gebieten und in der Tiefsee soll es keinen Bergbau geben. Die Menschen vor Ort sollen Nein sagen dürfen. Firmen sollen haften, wenn ihre Lieferanten Menschen oder Natur schaden.

Kreislaufwirtschaft ausbauen, Müllexporte verbieten

Die Linke will Produkte langlebiger und reparierbar machen, mehr recyceln und Abfall verringern. Einwegverpackungen sollen weitgehend verboten, Müllexporte aus der EU untersagt und die Abfallentsorgung in öffentliche Hand zurückgeführt werden.

Produkte sollen länger halten und sich reparieren lassen. Es soll mehr Recycling und weniger Müll geben. Viele Einweg-Verpackungen sollen verboten werden. Müll soll nicht mehr aus der EU in andere Länder gehen. Die Müll-Abfuhr soll wieder öffentlich sein.

Naturschutzmittel verdoppeln, Schutzgebiete und Meere sichern

Die Linke will doppelt so viel Geld für natürlichen Klimaschutz ausgeben, Schutzgebiete ausweiten und zerstörte Ökosysteme wiederherstellen. Die Natur soll eigene Rechte erhalten, Wasser soll in öffentlicher Hand bleiben und die Meere sollen stärker geschützt werden.

Die Linke will doppelt so viel Geld für den Schutz der Natur. Mehr Flächen sollen Wildnis sein. Menschen sollen für die Natur vor Gericht klagen können. Wasser soll allen gehören. Die Meere sollen besser geschützt werden.

Tierschutzgesetz reformieren und Tierversuche beenden

Die Linke will das Tierschutzgesetz grundlegend überarbeiten, strenger durchsetzen und mit härteren Strafen versehen. Tiere gelten der Partei als fühlende Wesen, deren Schutz Vorrang vor Gewinninteressen haben soll. Geplant sind zudem ein Ausstieg aus Tierversuchen und mehrere Verbote.

Tiere sollen besser geschützt werden. Wer Tiere quält, soll härter bestraft werden. Eine Person beim Bund soll sich nur um Tierschutz kümmern. Tierversuche sollen nach und nach enden. Pelze und wilde Tiere im Zirkus sollen verboten sein.

Linke: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

ÖDP

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Kreislaufwirtschaft statt Wegwerfwirtschaft aufbauen

Die ÖDP will den Verbrauch von Energie und Rohstoffen senken und eine Kreislaufwirtschaft aufbauen. Langlebige, reparierbare Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen sollen Vorrang haben, fossile Materialien ersetzt werden.

Die ÖDP will weniger Müll und weniger Verbrauch. Produkte sollen lange halten und sich reparieren lassen. Stoffe sollen immer wieder verwendet werden. Das nennt man Kreislauf-Wirtschaft.

Flächenverbrauch stoppen und Artenschutz ausweiten

Die ÖDP will den Verbrauch neuer Flächen für Siedlungen und Verkehr binnen zehn Jahren auf netto null senken und Naturschutzgebiete ausweiten. Die bayerischen Artenschutzregeln aus dem Volksbegehren „Rettet die Bienen“ sollen bundesweit gelten.

Die ÖDP will Böden, Tiere und Pflanzen besser schützen. In zehn Jahren soll keine neue Fläche mehr zugebaut werden. Es soll mehr Naturschutz-Gebiete geben. Regeln zum Artenschutz aus Bayern sollen in ganz Deutschland gelten.

Wasserversorgung in öffentlicher Hand sichern

Die ÖDP will, dass die Wasserversorgung öffentlich bleibt und nicht privatisiert wird. Grundwasser soll durch weniger Versiegelung, Versickerung und strengere Regeln für Entnahme und Industrieansiedlung geschützt werden.

Die ÖDP will das Wasser schützen. Die Wasser-Versorgung soll dem Staat und den Gemeinden gehören. Firmen sollen sie nicht kaufen können. Regenwasser soll im Boden versickern können.

Tierschutz rechtlich und institutionell stärken

Die ÖDP will Tierschutzorganisationen ein Klagerecht in Bund und Ländern geben und unabhängige Tierschutzbeauftragte mit verbindlichen Zuständigkeiten einsetzen. Hinzu kommen ein Plan zum Ausstieg aus Tierversuchen und mehrere Verbote.

Die ÖDP will Tiere besser schützen. Tierschutz-Vereine sollen für Tiere vor Gericht klagen dürfen. Es soll Beauftragte für Tierschutz geben, die Tierhalter prüfen. Tierversuche sollen nach einem Plan enden. Pelztier-Zucht und Wildtiere im Zirkus sollen verboten sein.

ÖDP: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

PdF

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 6 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Kreislaufwirtschaft und Recht auf Reparatur ausbauen

Die PdF will den Übergang zu einer Wirtschaft vorantreiben, die Rohstoffe wiederverwendet und Abfall vermeidet. Dazu gehören ein umfassendes Recht auf Reparatur, Recyclingquoten, Mindestlebensdauern für Produkte und Steuervorteile für ressourcenschonende Betriebe.

Die PdF will, dass weniger weggeworfen wird. Rohstoffe sollen länger genutzt werden. Das nennt man Kreislauf-Wirtschaft. Kunden sollen Geräte reparieren lassen können. Hersteller sollen dafür Ersatzteile zu fairen Preisen anbieten.

Artenvielfalt durch Biotopverbund und weniger Pestizide schützen

Die PdF will Schutzgebiete durch grüne Korridore verbinden und den Einsatz von Pestiziden verringern. Landwirte sollen Anreize für artenfreundliches Wirtschaften erhalten, und Städte sollen eigene Programme für mehr Natur umsetzen.

Viele Tiere und Pflanzen sind bedroht. Die PdF will Schutz-Gebiete miteinander verbinden. Bauern sollen weniger Gift gegen Schädlinge nutzen. Städte sollen Wiesen mit wilden Blumen anlegen.

Dach- und Fassadenbegrünung in Städten fördern

Die PdF will die Begrünung von Dächern und Fassaden mit staatlichen Zuschüssen unterstützen, ohne dass Mieten steigen. Städte sollen zudem zusammenhängende Grünflächen anlegen, um Luft, Mikroklima und Artenvielfalt zu verbessern.

Die PdF will mehr Pflanzen in Städten. Der Staat soll Geld für grüne Dächer und Hauswände geben. Die Mieten sollen dadurch nicht steigen. Städte sollen größere Grün-Flächen schaffen.

Wälder schützen und an Klimawandel anpassen

Die PdF will Wälder erhalten, neue Flächen aufforsten und Baumarten fördern, die mit dem Klimawandel besser zurechtkommen. Das Programm begründet dies mit der Rolle der Wälder als Kohlenstoffspeicher, für den Wasserhaushalt und für die Artenvielfalt.

Die PdF will die Wälder schützen. Es sollen neue Bäume gepflanzt werden. Die Bäume sollen Hitze und Trockenheit gut aushalten. Wälder speichern das Gas CO₂ und sind Heimat für viele Tiere.

Grundschleppnetze in Meeresschutzgebieten bis 2030 verbieten

Die PdF will umweltschädliche Fangmethoden in Meeresschutzgebieten Schritt für Schritt untersagen, etwa das Fischen mit Grundschleppnetzen. Das Verbot soll spätestens 2030 vollständig gelten. Strenge Kontrollen sollen dafür sorgen, dass Fischereiregeln eingehalten werden.

Die PdF will die Meere schützen. Manche Netze werden über den Meeresboden gezogen. Das schadet der Natur. In Schutz-Gebieten sollen diese Netze bis 2030 verboten sein. Der Staat soll die Fischerei streng kontrollieren.

Nicht artgerechte Nutztierhaltung mit Fristen beenden

Die PdF will Haltungsformen wie die Anbindehaltung nach festen Übergangsfristen beenden und Betriebe mit tierfreundlicher Haltung finanziell fördern. Eine Tierwohl-Kennzeichnung auf Produkten soll Transparenz schaffen.

Die PdF will, dass Tiere auf Bauernhöfen besser leben. Schlechte Haltung soll nach einer festen Frist enden. Höfe mit guter Haltung sollen Geld bekommen. Auf Produkten soll stehen, wie die Tiere gelebt haben.

Wildtiere gezielt bejagen, Zoos strenger regulieren

Die PdF will Wildbestände durch gezielte Jagd regulieren, um Krankheiten, zu große Bestände und invasive Arten einzudämmen. Zugleich sollen für Zoos und Zirkusse strengere Regeln zur Haltung von Wildtieren gelten.

Die PdF will, dass Jäger Wildtiere gezielt jagen. So sollen sich Krankheiten weniger ausbreiten. Es soll auch nicht zu viele Tiere geben. Für Zoos und Zirkusse sollen strengere Regeln gelten. Die Tiere dort sollen naturnah leben.

Qualzuchten verbieten, Heimtierhandel kontrollieren

Die PdF will Züchtungen gesetzlich verbieten, die nur dem Aussehen dienen und den Tieren gesundheitlich schaden. Der Handel mit Heimtieren soll strenger kontrolliert und vollständig nachverfolgbar werden.

Manche Tiere werden nur für ein bestimmtes Aussehen gezüchtet. Sie werden davon krank. Die PdF will das verbieten. Der Handel mit Haustieren soll streng kontrolliert werden. Man soll immer wissen, woher ein Tier kommt.

Tierversuche verringern und langfristig ersetzen

Die PdF will Tierversuche durch strengere Gesetze zurückdrängen und auf lange Sicht ganz ablösen. Dafür fordert sie hohe Investitionen in Forschungsmethoden ohne Tiere.

Die PdF will weniger Versuche an Tieren. Später soll es gar keine mehr geben. Der Staat soll viel Geld für andere Methoden ausgeben. Das sind zum Beispiel Computer-Modelle oder Tests mit menschlichen Zellen.

Pelzhandel vollständig verbieten

Die PdF will den Handel mit Pelzen ganz untersagen, weil er aus ihrer Sicht mit großem Tierleid einhergeht. In der Lederindustrie soll das ganze Tier verwertet werden, um Verschwendung zu vermeiden.

Die PdF will den Handel mit Pelzen verbieten. Sie sagt: Für Pelze leiden Tiere sehr. Bei Leder soll man das ganze Tier nutzen. So wird weniger verschwendet.

Fischerei nachhaltig regeln und Meere schützen

Die PdF will Fangquoten an wissenschaftlichen Daten ausrichten und Schutzgebiete in Nord- und Ostsee einrichten, um Überfischung zu verhindern. Küstenfischer sollen finanzielle Hilfe bekommen, vor allem für den Wechsel zu schonenderen Fangmethoden.

In den Meeren gibt es immer weniger Fische. Die PdF will Fang-Mengen nach Daten der Wissenschaft festlegen. In Nordsee und Ostsee soll es Schutz-Gebiete geben. Fischer an der Küste sollen Geld bekommen.

PdF: alle 11 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Natur und Ökosysteme stärker schützen

Die SPD will Natur und Ökosysteme gemäß europäischen und internationalen Verpflichtungen schützen. Dafür sollen bestehende Schutzgebiete wirksamer werden und ökologisch wertvolle Flächen miteinander verbunden werden.

Die SPD will die Natur besser schützen. Schutz-Gebiete sollen besser wirken. Wertvolle Flächen sollen miteinander verbunden werden. Geld soll in Wälder, Moore und Grün in Städten fließen. Im Meer soll es Gebiete geben, in denen Tiere Ruhe haben.

SPD: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

Tierschutzpartei

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,1), aus 12 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 11 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 2 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Hundesteuer für Tierheimhunde streichen, Hundeführerschein einführen

Die Tierschutzpartei will Hunde aus Tierheimen oder zertifiziertem Tierschutz dauerhaft von der Hundesteuer befreien. Für alle Hunde sollen Registrierung, Chip und Haftpflichtversicherung Pflicht werden. Alle Halter sollen eine bundesweite Prüfung ablegen.

Für Hunde aus dem Tierheim soll keine Hunde-Steuer anfallen. Alle Hunde sollen einen Chip bekommen und angemeldet sein. Halter brauchen eine Versicherung. Alle Halter sollen eine Prüfung machen.

Meere schützen und Fischerei zurückfahren

Die Tierschutzpartei will Grundschleppnetze verbieten, zehn Prozent der Meeresfläche streng schützen und Öl- und Gasförderung auf See beenden. Langfristig strebt sie ein Ende der Fischerei an; bis dahin sollen Flotten schrumpfen und Kontrollen zunehmen.

Die Tierschutzpartei will die Meere besser schützen. Netze, die über den Meeres-Boden schleifen, sollen verboten werden. Im Meer soll niemand mehr Öl und Gas fördern. Es soll weniger Fischerei-Schiffe geben.

Artenvielfalt und Lebensräume schützen

Die Tierschutzpartei will natürliche Lebensräume wie Wälder, Moore und Flusslandschaften schützen und wiederherstellen. Verdrängte heimische Arten sollen wieder angesiedelt, Wolf und Fuchs geschützt und artenschädliche Pestizide nach und nach aus dem Verkehr gezogen werden.

Die Tierschutzpartei will die Natur schützen. Wälder, Moore und Flüsse sollen wieder natürlicher werden. Verschwundene Tiere sollen zurückkommen. Wolf und Fuchs sollen geschützt sein. Gifte gegen Schädlinge sollen nach und nach verschwinden.

Plastikmüllexport verbieten, Verpackungssteuer einführen

Die Tierschutzpartei will den Export von Plastikmüll verbieten und Plastikverpackungen im Handel verringern. Schwer recycelbare Verbundverpackungen und Plastikverpackungen ohne Recyclinganteil sollen sofort verboten werden. Zudem befürwortet sie eine bundesweite Verpackungssteuer.

Die Tierschutzpartei will weniger Plastik-Müll. Deutschland soll keinen Plastik-Müll mehr ins Ausland schicken. Manche Verpackungen sollen verboten sein. Es soll eine Steuer auf Verpackungen geben. Läden ohne Verpackung sollen Hilfe bekommen.

Großflächige Abholzung verbieten, Wälder naturnah bewirtschaften

Die Tierschutzpartei will großflächige Abholzung verbieten und alte Wälder sowie Urwälder schützen. Die Forstwirtschaft soll naturnah und ökologisch werden. Statt klassischer Aufforstung setzt das Programm darauf, dass sich Wälder selbst erneuern.

Die Tierschutzpartei will Wälder schützen. Große Flächen Wald darf man nicht mehr abholzen. Alte Wälder sollen bleiben. Der Wald soll von selbst nachwachsen. Im Wald soll es kein Gift und keinen Kunst-Dünger geben.

Naturschutzgebiete ausweiten, Renaturierungsfonds schaffen

Die Tierschutzpartei will die Fläche der Naturschutzgebiete deutlich vergrößern und dort Bebauung, Rohstoffabbau und intensive Landwirtschaft untersagen. Ein staatlicher Fonds soll Projekte zur Wiederherstellung von Ökosystemen bezahlen und koordinieren.

Die Tierschutzpartei will mehr Naturschutz-Gebiete. Dort soll niemand bauen oder Rohstoffe abbauen. Auch intensive Landwirtschaft soll dort verboten sein. Der Staat soll einen Geld-Topf einrichten. Damit soll kaputte Natur wieder hergestellt werden.

Tierschutzrecht verschärfen und besser durchsetzen

Die Tierschutzpartei hält das geltende Tierschutzgesetz für lückenhaft und schlecht durchgesetzt. Sie will mehr Personal für Veterinärämter, spezialisierte Staatsanwaltschaften, deutlich härtere Strafen und ein Klagerecht für Tierschutzorganisationen.

Die Tierschutzpartei will ein strengeres Tierschutz-Gesetz. Ämter sollen Betriebe öfter und ohne Ankündigung prüfen. Wer Tiere quält, soll härter bestraft werden. Tierschutz-Vereine sollen vor Gericht klagen dürfen. Prüf-Berichte sollen öffentlich sein.

Privates Feuerwerk und Böller verbieten

Die Tierschutzpartei will Verkauf und Gebrauch von Feuerwerk für Privatleute vollständig verbieten. Sie begründet das mit dem Leid von Wild- und Haustieren, Umweltschäden und Gefahren für Menschen. Öffentliche, geräuscharme Feuerwerke sollen übergangsweise erlaubt bleiben.

Die Tierschutzpartei will privates Feuerwerk verbieten. Niemand soll mehr Böller kaufen oder zünden. Die Partei sagt: Feuerwerk macht Tieren Angst und schadet der Umwelt. Leise öffentliche Feuerwerke sollen noch erlaubt sein. Später sollen Drohnen- oder Laser-Shows sie ersetzen.

Haustierhandel einschränken und Halter verpflichten

Die Tierschutzpartei will den Onlineverkauf von Tieren und den Handel mit Wildtieren verbieten. Alle Haustiere sollen registriert und gekennzeichnet werden, und vor der Anschaffung sollen Kurse Pflicht sein. Ziel ist es, Fehlhaltung, Aussetzungen und Vernachlässigung zu verhindern.

Niemand soll Tiere im Internet verkaufen dürfen. Jedes Haustier soll angemeldet sein und ein Kennzeichen tragen. Wer ein Tier will, soll vorher einen Kurs machen. So sollen weniger Tiere ausgesetzt werden.

Kastrationspflicht für Katzen und Hilfe für Stadttiere

Die Tierschutzpartei fordert eine bundesweite Pflicht, freilaufende Katzen zu kastrieren und zu kennzeichnen. Straßenkatzen, Stadttauben und andere heimatlose Tiere sollen mit staatlichem Geld versorgt werden.

Katzen, die frei herumlaufen, sollen kastriert sein. Das soll in ganz Deutschland Pflicht werden. So gibt es weniger Straßenkatzen. Der Staat soll auch für Stadttauben und Tiere ohne Zuhause zahlen.

Tierheime und tierärztliche Versorgung dauerhaft finanzieren

Die Tierschutzpartei will Tierheime auf Dauer finanziell absichern und bundesweite Qualitätsstandards für sie einführen. Ein staatlicher Fonds soll die Behandlung von Tieren aus Heimen und aus Haushalten mit wenig Geld bezahlen. Auf dem Land sollen Anreize genügend Tierarztpraxen sichern.

Tierheime sollen dauerhaft Geld vom Staat bekommen. Für alle Tierheime sollen gleiche Regeln gelten. Ein Geldtopf soll den Tierarzt für arme Halter bezahlen. Auch auf dem Land soll es genug Tierärzte geben.

Hobbyjagd abschaffen, Jagd langfristig beenden

Die Tierschutzpartei will die Jagd als Freizeitbeschäftigung abschaffen und auf lange Sicht jede Jagd beenden. An ihre Stelle soll ein wissenschaftlich begründetes Wildtiermanagement ohne Töten treten. Das Programm hält die Jagd für ethisch und ökologisch nicht vertretbar.

Die Tierschutzpartei will die Jagd als Hobby verbieten. Später soll es gar keine Jagd mehr geben. Fachleute sollen die Zahl der Wildtiere anders regeln. Dabei soll kein Tier sterben.

Wildtiere und ihre Lebensräume strenger schützen

Die Tierschutzpartei will den Abschuss geschützter Arten wie Wolf und Biber ohne Ausnahme verbieten. Lebensräume sollen durch strengere Regeln für Bauvorhaben und Rodungen sowie durch Wildtierkorridore erhalten bleiben. Wilderei soll härter bestraft werden.

Niemand soll Wölfe, Biber oder Greifvögel jagen dürfen. Der Staat soll den Abschuss von Wölfen sofort stoppen. Wildtiere sollen sichere Wege zum Wandern bekommen. Wer illegal jagt, soll härter bestraft werden.

Tierversuche vollständig verbieten

Die Tierschutzpartei fordert ein vollständiges Verbot von Tierversuchen in allen Bereichen und will es im Grundgesetz festschreiben. Auch Einfuhr und Verkauf von an Tieren getesteten Produkten sollen untersagt werden. Das Programm hält Tierversuche für ethisch nicht vertretbar und wissenschaftlich fragwürdig.

Die Tierschutzpartei will alle Versuche an Tieren verbieten. Das Verbot soll im Grundgesetz stehen. Auch Produkte aus Tierversuchen sollen nicht mehr verkauft werden. Die Partei sagt: Es gibt bessere Methoden ohne Tiere.

Tierversuchsfreie Forschung fördern und kontrollieren

Die Tierschutzpartei will deutlich mehr Geld in Forschungsmethoden ohne Tiere stecken und der Forschung an Tieren alle staatlichen Mittel entziehen. Eine neutrale Behörde soll die Umstellung überwachen. In den Kommissionen, die über Versuchsanträge entscheiden, sollen Tierschutz und Wissenschaft gleich stark vertreten sein.

Forschung ohne Tiere soll viel mehr Geld bekommen. Versuche an Tieren sollen kein Geld vom Staat mehr bekommen. Eine neue Behörde soll alles kontrollieren. Tierschützer sollen bei Anträgen gleich viel mitreden wie Forscher.

Tiertransporte auf zwei Stunden begrenzen

Die Tierschutzpartei will Transporte lebender Tiere sofort auf höchstens zwei Stunden beschränken und Exporte in Drittstaaten ohne ausreichenden Tierschutz verbieten. Langfristig sollen Langstreckenexporte ganz enden. Das Programm begründet dies mit dem Leid der Tiere durch Hitze, Kälte, Enge, Hunger und Durst.

Tiere sollen höchstens zwei Stunden transportiert werden. Deutschland soll keine lebenden Tiere in Länder ohne Tierschutz schicken. Kameras sollen die Transporte überwachen. Später soll es keine langen Transporte mehr geben.

Tiere in Zirkus und Shows verbieten

Die Tierschutzpartei will Tiere in Zirkussen und Shows ganz verbieten, weil dort nach ihrer Auffassung keine artgerechte Unterbringung möglich ist. Zoos und Aquarien ohne wesentliche Bedeutung für den Artenschutz sollen langfristig schließen.

Im Zirkus und in Shows soll es keine Tiere mehr geben. Die Partei sagt: Dort können Tiere nicht gut leben. Viele Zoos sollen später schließen. Nur Zoos, die bedrohte Arten schützen, sollen bleiben.

Qualzucht und Hybridzucht verbieten

Die Tierschutzpartei will die Tierzucht streng regeln und Qualzuchten ausnahmslos verbieten. Gemeint sind Züchtungen auf äußere Merkmale, die den Tieren gesundheitlich schaden. Auch Kreuzungen aus Wild- und Haustieren sowie die Einfuhr gezüchteter Tiere sollen unterbunden werden.

Manche Tiere werden so gezüchtet, dass sie krank werden. Das nennt man Qualzucht. Die Tierschutzpartei will das ganz verbieten. Auch Mischungen aus Wolf und Hund soll niemand züchten dürfen.

Pelzfarmen schließen und Pelzhandel verbieten

Die Tierschutzpartei will Pelzfarmen in Deutschland dauerhaft schließen und die Zucht von Tieren für Pelz generell verbieten. Pelze aus Ländern mit Pelzfarmen sollen weder eingeführt noch gehandelt werden. Als Gründe nennt das Programm Tierleid, Umweltschäden durch Chemikalien und vorhandene tierfreie Alternativen.

Die Tierschutzpartei will alle Pelzfarmen schließen. Niemand soll Tiere für Pelz züchten dürfen. Pelz aus Ländern mit Pelzfarmen soll nicht mehr verkauft werden. Die Partei sagt: Die Tiere leiden sehr.

Tierschutzpartei: alle 19 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Volt

Programm zur Bundestagswahl 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Wasserressourcen schützen und Infrastruktur erneuern

Volt will Menge und Qualität des Wassers sichern, weil Klimawandel, Verschmutzung und wachsende Nachfrage die Ressource aus Sicht des Programms unter Druck setzen. Die öffentliche Versorgung soll Vorrang vor anderen Nutzungen haben, und die Leitungs- und Abwassernetze sollen erneuert werden.

Volt will das Wasser schützen. Die Versorgung der Menschen soll zuerst kommen. Erst danach kommen andere Nutzer. Der Staat soll mehr Geld für Leitungen und Abwasser ausgeben. Weniger Schadstoffe sollen ins Wasser gelangen.

Wälder aufforsten und Moore wiedervernässen

Volt will Wälder und Moore als natürliche CO₂-Speicher und Lebensräume stärken. Bis 2035 sollen mindestens eine Milliarde Bäume gesetzt werden, Kahlschläge sollen verboten und die Wiedervernässung von Mooren stark ausgeweitet werden.

Volt will Wälder und Moore schützen. Sie speichern das Klima-Gas CO₂. Bis 2035 sollen eine Milliarde neue Bäume wachsen. Niemand soll ganze Waldstücke auf einmal fällen dürfen. Trockene Moore sollen wieder nass werden.

Recycling, Mehrweg und Pfandsysteme ausbauen

Volt will Wiederverwendung und Recycling ausbauen, um Rohstoffe zu schonen und Abfall zu verringern. Dazu sollen Pfand-, Leih- und Mehrwegsysteme wachsen, Quoten steigen und das Abfallrecht umgebaut werden.

Volt will weniger Müll. Es soll mehr Pfand und Mehrweg geben. Mehr alte Produkte sollen gesammelt und wiederverwertet werden. Zum Beispiel sollen mehr alte Batterien zurückkommen. Reparieren und Gebraucht-Kaufen soll sich mehr lohnen.

Tierschutz bei Haustieren, Versuchen und Zoos stärken

Volt will den Tierschutz außerhalb der Landwirtschaft verschärfen. Vorgesehen sind neue Pflichten für Halter von Haustieren, ein langfristiger Ausstieg aus Tierversuchen, stärkere Kontrollen und der Umbau von Zoos.

Volt will Tiere besser schützen. Hunde und Katzen sollen einen Chip bekommen. Wer ein Tier hält, soll sein Wissen nachweisen. Tierversuche sollen weniger werden und später ganz enden. Zoos sollen keine Wildtiere mehr zeigen.

Volt: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl