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Was sagen die Parteien in Bayern zum Wohnen?

5 aktuelle Wahlprogramme in Bayern haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt (+2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 1 deutlich mehr Markt

  • Migrationdeutlich restriktiv (+2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 1 deutlich restriktiv

Baukosten senken, Grundsteuer abschaffen, Eigentum fördern

Die AfD will Wohnen günstiger machen, indem Baukosten sinken, das bayerische Baurecht einfacher wird und Steuern auf Immobilien wegfallen. Die Grundsteuer soll ganz entfallen, die Grunderwerbsteuer bei selbst genutztem Eigentum. Mietendeckel und Mietpreisbremsen lehnt die Partei ab und setzt stattdessen auf mehr Wohnungsbau und Eigentumsförderung.

Die AfD will, dass Wohnen billiger wird. Bauen soll einfacher und günstiger werden. Die Grundsteuer soll wegfallen. Wer ein Haus für sich selbst kauft, soll keine Steuer auf den Kauf zahlen. Eine Grenze für Mieten lehnt die Partei ab.

Deutschen beim Wohnraum Vorrang geben

Die AfD will, dass deutsche Staatsbürger beim Zugang zu Wohnraum nicht benachteiligt werden. Staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt für die Unterbringung von Asylbewerbern sollen aufhören. Nach Ansicht der Partei verknappt Zuwanderung den Wohnraum und treibt die Preise.

Die AfD will Deutsche bei Wohnungen bevorzugen. Der Staat soll keine Wohnungen mehr für Asyl-Bewerber besorgen. Deutsche Studenten sollen zuerst einen Platz im Wohnheim bekommen. Die Partei sagt: Zuwanderung macht Wohnungen knapp und teuer.

AfD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CSU

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschaftausgewogen (+0,3), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 2 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Wohnungsbau steuerlich fördern und erleichtern

Die CSU will mehr private Investitionen in den Wohnungsbau anstoßen, vor allem durch bessere Abschreibungen und steuerliche Abzüge. Neue Auflagen, die das Bauen verteuern, will sie verhindern und Umbauten sowie Werkswohnungen erleichtern.

Die CSU will, dass mehr Wohnungen gebaut werden. Wer baut, soll weniger Steuern zahlen. Neue teure Regeln für das Bauen soll es nicht geben. Bau-Anträge sollen digital laufen. Firmen sollen leichter Wohnungen für Mitarbeiter bauen können.

Staatlichen und sozialen Wohnungsbau stärken

Die CSU will die drei staatlichen Wohnungsbaugesellschaften Bayerns zu einer verschmelzen und mit Kapital versorgen, damit sie weiter neue Wohnungen baut. Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus soll auf hohem Niveau dauerhaft weiterlaufen.

Bayern hat drei eigene Firmen, die Wohnungen bauen. Die CSU will daraus eine Firma machen. Diese Firma soll genug Geld bekommen. Der Staat soll weiter viel Geld für Sozial-Wohnungen geben. In Wohnungen des Staates soll die Miete bis 2025 nicht steigen.

Wohneigentum durch Steuerentlastung ermöglichen

Die CSU will, dass sich auch Normalverdiener ein Eigenheim leisten können. Sie fordert einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer für das erste selbst bewohnte Eigentum und will den bayerischen Steuersatz von 3,5 Prozent beibehalten.

Die CSU will, dass mehr Menschen ein eigenes Haus kaufen können. Beim Kauf zahlt man eine Steuer. Beim ersten eigenen Zuhause soll ein Teil davon steuerfrei sein. In Bayern soll diese Steuer niedrig bleiben. Familien sollen günstige Kredite vom Land bekommen.

CSU: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Freie Wähler

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Wohneigentum erleichtern und sozialen Wohnungsbau fördern

Die Freien Wähler wollen, dass mehr Menschen in Bayern Wohneigentum besitzen und Normalverdiener es sich wieder leisten können. Der staatliche Zuschuss für den sozialen Wohnungsbau soll von 500 auf 750 Euro pro Quadratmeter steigen. Schärferes Mietrecht, das aus Sicht der Partei die Preise treibt, und eine Grundsteuer C lehnt das Programm ab.

Die Freien Wähler wollen, dass mehr Menschen ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung haben. Der Staat soll mehr Geld für Sozial-Wohnungen geben. Bauen soll einfacher werden. Vermieter sollen mehr Rechte bekommen. Eine neue Steuer auf unbebaute Grundstücke soll es nicht geben.

Freie Wähler: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,6), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 2 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Bestand vor Neubau und nachhaltige Baustoffe vorschreiben

Die Grünen wollen den Wechsel von Abriss und Neubau durch eine Kultur des Umbauens ersetzen. Neue Gebäude sollen künftig nur noch mit wiederverwerteten und nachhaltigen Baustoffen entstehen. Die Bayerische Bauordnung soll dafür zu einer „Umbauordnung“ werden.

Die Grünen wollen alte Häuser lieber umbauen als abreißen. Neue Häuser sollen nur noch aus umwelt-freundlichem Material entstehen. Dazu gehört auch wiederverwertetes Material. Die Bau-Regeln in Bayern sollen dafür geändert werden.

Einfacher und günstiger bauen mit Gebäudetyp E

Die Grünen wollen wegen hoher Baukosten und fehlender Fachkräfte neue Wege zu günstigem Wohnraum gehen. Ein Gebäudetyp „E“ soll Bauen mit weniger Normen erlauben, und die Pflicht zu Pkw-Stellplätzen soll ausgesetzt werden. Hinzu kommen weniger Bürokratie und digitale Verfahren.

Bauen ist teuer und es fehlen Fachkräfte. Die Grünen wollen deshalb das Bauen einfacher machen. Für einen neuen Gebäude-Typ sollen weniger Vorschriften gelten. Bauherren müssen dann keine Auto-Stellplätze mehr bauen. Bau-Ämter sollen digital arbeiten.

In die Höhe bauen statt Flächen verbrauchen

Die Grünen wollen neuen Wohnraum vor allem durch Bauen in die Höhe und Verdichtung im Ortsinneren schaffen. Aufstockungen und Dachausbauten sollen gefördert und leichter genehmigt werden. Begründet wird das mit dem hohen Flächenverbrauch in Bayern und mit eingesparten Grundstückskosten.

In Bayern verschwinden jeden Tag viele Äcker und Wiesen unter Beton. Die Grünen wollen deshalb höher bauen. Häuser sollen mehr Stockwerke bekommen. Die Erlaubnis dafür soll einfacher werden. Städte sollen außerdem grüner werden.

Grundsteuer C gegen Bodenspekulation einführen

Die Grünen wollen Spekulation mit Grundstücken eindämmen. Dazu soll eine Grundsteuer C auf Bauland kommen, mit der Kommunen unbebaute Grundstücke steuern können. Außerdem sollen das kommunale Vorkaufsrecht gesichert und ein Landesfonds für den Flächenerwerb eingerichtet werden.

Manche Leute kaufen Bauland und warten, bis es teurer wird. Die Grünen wollen das erschweren. Gemeinden sollen eine eigene Steuer auf unbebautes Bauland erheben können. Ein Fonds des Landes hilft Gemeinden beim Kauf von Flächen.

Barrierefreies und generationenübergreifendes Wohnen fördern

Die Grünen wollen mehr barrierefreien Wohnraum schaffen, damit Menschen unabhängig von Alter oder Behinderung selbstständig leben können. Dazu sollen die Bauordnung strengere Quoten vorgeben, Umbauten stärker gefördert und gemeinschaftliche Wohnformen für Jung und Alt unterstützt werden. Laut Programm fehlen in Bayern rund 2,9 Millionen geeignete Wohnräume.

In Bayern fehlen viele Wohnungen ohne Hindernisse. Die Grünen wollen mehr solche Wohnungen. Neue Häuser sollen mehr Wohnungen für Rollstuhl-Fahrer haben. Der Umbau alter Wohnungen soll mehr Geld bekommen. Alte und junge Menschen sollen auch gemeinsam wohnen können.

Jährlich 10.000 Sozialwohnungen schaffen

Die Grünen wollen jedes Jahr 10.000 neue Sozialwohnungen schaffen, die mindestens 40 Jahre preisgebunden bleiben. Der Freistaat soll seine Bodenpolitik am Gemeinwohl ausrichten und eigene Grundstücke nur noch im Erbbaurecht vergeben. Grund und Boden sind aus Sicht der Partei keine Ware.

Die Grünen wollen jedes Jahr 10.000 neue Sozial-Wohnungen. Diese Wohnungen sollen mindestens 40 Jahre lang günstig bleiben. Bayern soll seine Grundstücke nicht mehr verkaufen. Es soll sie nur noch für lange Zeit verpachten. Genossenschaften sollen mehr Geld bekommen.

Mietpreisbremse dauerhaft machen, Kappungsgrenze senken

Die Grünen wollen den Anstieg der Mieten in angespannten Wohnungsmärkten stärker begrenzen. Die Mietpreisbremse soll dauerhaft gelten und die Kappungsgrenze, die Mieterhöhungen in laufenden Verträgen deckelt, soll sinken. Kommunen sollen mehr Mittel gegen Zweckentfremdung von Wohnraum erhalten.

Die Grünen wollen, dass Mieten langsamer steigen. Die Mietpreis-Bremse soll für immer gelten. Sie begrenzt die Miete bei einem neuen Vertrag. Vermieter sollen die Miete weniger stark erhöhen dürfen. Miet-Wohnungen sollen nicht so leicht zu Eigentums-Wohnungen werden.

Kaufnebenkosten für erstes Eigenheim senken

Die Grünen wollen auch den Erwerb von Wohneigentum fördern und dafür die Nebenkosten beim Kauf senken. Die Grunderwerbsteuer soll für die erste selbst bewohnte Immobilie deutlich sinken, und Maklergebühren soll zahlen, wer den Makler beauftragt. Ein Bonus soll Sanierung und Nutzung bestehender Gebäude im Ort belohnen.

Die Grünen wollen den Kauf der ersten eigenen Wohnung billiger machen. Die Steuer beim Kauf soll deutlich sinken. Den Makler soll bezahlen, wer ihn bestellt hat. Wer ein altes Haus im Ort saniert, soll einen Bonus bekommen. Leere Wohnungen sollen wieder vermietet werden.

Alle Sozialwohnungen energetisch modernisieren

Die Grünen wollen ein Modernisierungsprogramm für sämtliche Sozialwohnungen in Bayern auflegen und dafür 500 Millionen Euro im Jahr investieren. Öl- und Gasheizungen sollen ersetzt und die Gebäude energetisch saniert werden, um Menschen mit wenig Geld vor hohen Heizkosten zu schützen.

Heizen soll bezahlbar sein. Die Grünen wollen deshalb alle Sozial-Wohnungen in Bayern erneuern. Alte Öl-Heizungen und Gas-Heizungen kommen raus. Die Häuser sollen weniger Energie brauchen. Dafür will die Partei jedes Jahr 500 Millionen Euro ausgeben.

Baugebote und Regionalbudgets für Landgemeinden

Die Grünen wollen ländlichen Kommunen erlauben, einfache Baugebote zu erlassen, damit baureife Grundstücke rasch bebaut werden. Außerdem sollen Gemeinden mehr frei verfügbares Geld erhalten, etwa über Regionalbudgets, und Förderverfahren sollen einfacher werden.

Manche Grundstücke im Dorf bleiben lange leer. Die Grünen wollen: Gemeinden dürfen verlangen, dass dort gebaut wird. So braucht man weniger neue Flächen. Die Gemeinden sollen auch mehr eigenes Geld bekommen. Dafür müssen sie mit Nachbar-Gemeinden zusammenarbeiten.

Grüne: alle 10 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,8), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Staatliche Flächen für 80.000 bezahlbare Wohnungen vergeben

Die SPD will Grundstücke des Freistaats an Kommunen und Wohnungsgenossenschaften abgeben, damit dort günstiger Wohnraum entsteht. Als Ziel nennt sie 80.000 bezahlbare Wohnungen im Jahr.

Der Freistaat Bayern besitzt Grundstücke. Die SPD will diese Grundstücke an Städte und Gemeinden geben. Auch Wohnungs-Genossenschaften sollen sie bekommen. Dort sollen jedes Jahr 80.000 günstige Wohnungen entstehen.

Soziales Bodenrecht und Verkaufsstopp für Staatsgrund

Die SPD will ein soziales Bodenrecht und eine am Gemeinwohl ausgerichtete Liegenschaftspolitik in der bayerischen Verfassung verankern. Der Freistaat soll eigene Grundstücke und Immobilien nicht mehr verkaufen, sondern in Erbpacht vergeben. Ein Bodenfonds des Landes soll Kommunen beim Erwerb von Grundstücken helfen.

Die SPD will, dass Bayern seine Grundstücke nicht mehr verkauft. Der Staat soll sie stattdessen verpachten, am liebsten an Städte und Gemeinden. Ein neuer Boden-Fonds soll Gemeinden beim Kauf von Grundstücken helfen. So soll günstiger Wohnraum entstehen.

Bauland mobilisieren und Bauordnung vereinfachen

Die SPD will in Bayern die Grundsteuer C einführen, damit unbebaute, baureife Grundstücke für Wohnungen genutzt werden. Zugleich soll die Bayerische Bauordnung verschlankt und an die Musterbauordnung angepasst werden, um den Bau bezahlbarer Wohnungen zu beschleunigen.

Die SPD will eine Steuer auf leere Bau-Grundstücke einführen. Dann sollen Eigentümer dort eher Wohnungen bauen. Die Bau-Regeln in Bayern sollen einfacher werden. Bau-Anträge sollen digital laufen. So soll das Bauen schneller gehen.

Klimagerechtes und ökologisches Bauen fördern

Die SPD will, dass der Bausektor zum Ziel eines klimaneutralen Bayerns bis 2035 beiträgt. Dafür sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baustoffe gefördert werden, und Sanierung soll Vorrang vor Abriss und Neubau haben.

Die SPD will, dass Bauen dem Klima weniger schadet. Bayern soll Holz und andere nachhaltige Bau-Stoffe fördern. Alte Häuser soll man lieber sanieren als abreißen. Gebrauchte Bau-Stoffe soll man über Börsen weitergeben können.

Sozialen Wohnungsbau mit Fördermilliarde ausbauen

Die SPD will den sozial orientierten Wohnungsbau mit einer eigenen Landesmilliarde fördern und Landesmittel nicht mehr kürzen, wenn der Bund seine Förderung erhöht. Geförderte Wohnungen sollen 60 Jahre lang gebunden bleiben. Auch Genossenschaften, kommunale Gesellschaften und Familien beim Erwerb von Wohneigentum sollen unterstützt werden.

Die SPD will mehr Geld für günstige Wohnungen ausgeben. Bayern soll dafür eine Milliarde Euro bereitstellen. Geförderte Wohnungen sollen 60 Jahre lang günstig bleiben. Auch Wohnungen für Azubis, Studierende und ältere Menschen sollen entstehen.

Mieterschutz stärken und Mieterhöhungen aussetzen

Die SPD will in staatlichen Wohnungen für eine Wahlperiode keine Mieten erhöhen und bei der übrigen Wohnungswirtschaft auf ein befristetes Mietmoratorium hinwirken. Zudem sollen die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in angespannten Märkten untersagt und die Zweckentfremdung von Wohnraum stärker bekämpft werden.

Die SPD will die Mieten in staatlichen Wohnungen fünf Jahre lang nicht erhöhen. Andere Vermieter sollen das auch eine Zeit lang tun. Miet-Wohnungen sollen in teuren Gegenden nicht zu Eigentums-Wohnungen werden dürfen. Gemeinden sollen besser gegen Ferien-Vermietung vorgehen können.

SPD: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl