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Was sagen die Parteien in Hamburg zu Umwelt und Tierschutz?

5 aktuelle Wahlprogramme in Hamburg haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Stadtgrün schützen und Böden entsiegeln

Die AfD will Hamburgs Grünflächen, Kleingärten und Naturgebiete vor Bebauung schützen und ein Programm zur Entsiegelung von Böden auflegen. Parks sollen von Müll befreit, Graffiti schneller entfernt und mehr Bäume gepflanzt werden. Dazu kommen Maßnahmen für Grundwasser und Artenvielfalt.

Hamburg soll grün bleiben. Kleingärten und Straßen-Bäume sollen geschützt werden. Beton und Asphalt sollen an vielen Stellen weg. Parks sollen sauber sein. Schulen sollen Schul-Gärten bekommen. So sollen Insekten und Vögel geschützt werden.

Dove Elbe als Naherholungsgebiet erhalten

Die AfD will die Dove Elbe als Binnengewässer und Erholungsgebiet bewahren. Eine industrielle Nutzung als Gezeitengewässer im Zuge der Elbvertiefung lehnt sie ab, weil das aus ihrer Sicht Verschlickung und Schäden für örtliche Betriebe bringen würde.

Die Dove Elbe ist ein großer See-Arm in Hamburg. Dort erholen sich viele Menschen. Die AfD will, dass das so bleibt. Ebbe und Flut sollen dort nicht hinkommen. Sonst wären Boots-Betriebe in Gefahr.

AfD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Grünflächen, Straßenbäume und Kleingärten sichern

Die CDU will Grünflächen und Schutzgebiete erhalten, neue Versiegelung nur ausnahmsweise zulassen und versiegelte Flächen wieder öffnen. Bäume, naturnahe Schulhöfe und Kleingärten sollen nach dem Programm die Stadt kühlen und die Lebensqualität sichern.

Die CDU will Grün-Flächen in Hamburg schützen. Boden soll nur noch selten zugebaut werden. Zugebaute Flächen sollen wieder offen werden. Die Stadt soll gefällte Straßen-Bäume ersetzen. Kleingärten sollen bis 2040 sicher sein.

Mehr Wald schützen und Moore erhalten

Die CDU will mindestens ein Fünftel des Hamburger Waldes unter Schutz stellen und die Moore durch Schutzmaßnahmen und Flächenkäufe sichern. Sie begründet das mit dem Rückgang der Artenvielfalt und der Rolle von Wald und Moor für den Klimaschutz.

In Hamburg gibt es immer weniger Tier-Arten und Pflanzen-Arten. Die CDU will deshalb mehr Wald schützen. Mindestens 20 Prozent vom Wald sollen geschützt sein. Die Stadt soll auch Moor-Flächen kaufen und schützen.

Tierschutz mit neuem Tierheim und Wildtierstation stärken

Die CDU will den Tierschutz in Hamburg mit mehreren Einzelmaßnahmen ausbauen, darunter ein neues Tierheim und eine Station für Wildtiere. Tierquälerei soll konsequent verfolgt werden.

Die CDU will Tiere besser schützen. Hamburg soll ein neues Tierheim bekommen. Es soll auch eine Station für Wild-Tiere geben. Hunde sollen mehr Flächen zum Laufen haben. Wer Tiere quält, soll verfolgt werden.

CDU: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 1 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 5 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Waldflächen erhalten und vergrößern

Die Grünen wollen den natürlichen Klimaschutz in Hamburg verstärken. Bestehende Wälder sollen erhalten bleiben und die Waldfläche insgesamt wachsen. Das Programm verweist darauf, dass Wald kühlt und CO2 bindet.

Die Grünen wollen die Wälder in Hamburg schützen. Es soll auch neue Wälder geben. Wald kühlt die Stadt an heißen Tagen. Wald nimmt außerdem CO2 aus der Luft.

Grünes Netz und Parks ausbauen

Die Grünen wollen das Grüne Netz aus verbundenen Grünflächen und Erholungsräumen ausbauen, Parks aufwerten und nach Möglichkeit erweitern. Jede Person in Hamburg soll eine Grünanlage in fünf Minuten zu Fuß erreichen. Das Programm sieht darin einen Schutz vor Sommerhitze und einen Beitrag zu Gesundheit und Artenvielfalt.

Die Grünen wollen mehr und bessere Parks. Die Grün-Flächen sollen miteinander verbunden sein. Jeder Mensch soll in 5 Minuten zu Fuß im Grünen sein. In jedem Park soll es Blumen-Wiesen für Insekten geben. Das Grün kühlt die Stadt im Sommer.

Entsiegelungsprogramm auflegen, Neuversiegelung begrenzen

Die Grünen wollen mit einem eigenen Programm mehr befestigte Flächen wieder öffnen und renaturieren. Neue Versiegelung soll so gering wie möglich bleiben; langfristig sollen sich Neuversiegelung und Entsiegelung die Waage halten. Laut Programm hilft das gegen Hitzeinseln und lässt mehr Wasser versickern.

Viele Böden in der Stadt sind mit Asphalt oder Beton bedeckt. Die Grünen wollen solche Flächen wieder öffnen. Dann kann Wasser in den Boden fließen. Die Stadt wird im Sommer kühler. Neue Flächen sollen möglichst wenig zugebaut werden.

Wasserstrategie für sichere Trinkwasserversorgung entwickeln

Die Grünen wollen eine Wasserstrategie für Hamburg erarbeiten. Sie soll die Versorgung mit Trinkwasser trotz Dürre und Starkregen sichern und die Preise bezahlbar halten. Regenwasser soll stärker als Brauchwasser genutzt werden.

Die Grünen wollen einen Plan für das Wasser in Hamburg machen. Alle sollen auch in Zukunft Trinkwasser haben. Es soll bezahlbar bleiben. Die Menschen sollen Wasser sparen. Für die Toilette soll man Regenwasser nutzen können.

Naturschutzgebiete und Biotopverbund ausbauen

Die Grünen wollen das Artensterben stoppen und die biologische Vielfalt in der ganzen Stadt steigern. Dazu sollen Naturschutzgebiete erweitert, der Biotopverbund rechtlich gesichert und das Artenmonitoring ausgebaut werden. Die Partei bekennt sich zur EU-Wiederherstellungsverordnung und zu den Beschlüssen der Weltnaturkonferenz von Montreal.

Die Grünen wollen Tiere und Pflanzen besser schützen. Es soll mehr Schutz-Gebiete für die Natur geben. Die Gebiete sollen miteinander verbunden sein. So können Tiere wandern. Die Stadt soll genauer zählen, welche Arten es gibt.

Baumpflanzoffensive starten, Wälder klimafest machen

Die Grünen wollen mit einer Pflanzoffensive den Bestand an Straßenbäumen mindestens wieder auf das Niveau von 2009 bringen. Alte Bäume sollen möglichst nicht gefällt werden, und für jede Fällung soll es mindestens eine Neupflanzung geben. Baumbestand und Wälder sollen an Hitze, Trockenheit und Stürme angepasst werden.

Die Grünen wollen mehr Bäume an den Straßen pflanzen. Es sollen wieder so viele sein wie im Jahr 2009. Das waren fast 233.000 Bäume. Alte Bäume sollen stehen bleiben. Neue Bäume sollen Hitze und Trockenheit gut aushalten.

Keine weitere Elbvertiefung, Gewässer renaturieren

Die Grünen lehnen eine weitere Vertiefung der Elbe ab. Eingriffe in den Strom sollen sich künftig an ökologischen Belastungsgrenzen ausrichten und die Ökologie verbessern. Flüsse sollen mehr Raum bekommen, etwa durch Rückdeichungen und wiederhergestellte Auen.

Die Grünen wollen die Elbe nicht noch tiefer ausbaggern. Die Flüsse sollen mehr Platz bekommen. Tiere im Wasser sollen ihre Lebens-Räume zurückbekommen. Schmutziges Wasser von Straßen soll nicht in die Flüsse fließen. Hamburg soll mit den Nachbar-Ländern zusammenarbeiten.

Nachhaltigkeitsstrategie und Kreislaufwirtschaft verankern

Die Grünen wollen eine Nachhaltigkeitsstrategie mit klaren Zielen für Hamburg und Nachhaltigkeitsbeauftragte in sämtlichen Behörden und Bezirken. Der städtische Haushalt soll sich an den Nachhaltigkeitszielen ausrichten. Durch Kreislaufwirtschaft sollen vor allem beim Bauen und in der Abfallverwertung Rohstoffe gespart werden.

Nachhaltig heißt: So leben, dass auch später genug für alle da ist. Die Grünen wollen dafür einen Plan mit klaren Zielen. Jede Behörde soll eine zuständige Person bekommen. Beim Bauen soll weniger Abfall entstehen. Die Stadt soll ihr Geld passend zu diesen Zielen ausgeben.

Lichtmasterplan gegen Lichtverschmutzung erstellen

Die Grünen wollen einen Lichtmasterplan für Hamburg, der Sicherheit, Kultur und Ökologie zusammenbringt. Die öffentliche Beleuchtung soll schrittweise ganz auf sparsame, insektenfreundliche LED-Leuchten umgestellt und vernetzt gesteuert werden. Das Programm begründet dies mit den Folgen von Lichtverschmutzung für Tiere, Pflanzen und Menschen.

In der Stadt ist es nachts sehr hell. Das schadet Tieren, Pflanzen und Menschen. Die Grünen wollen einen Plan für das Licht in Hamburg. Die Lampen sollen wenig Strom brauchen und Insekten schonen. Natur-Schutz-Gebiete sollen dunkel bleiben.

Hundeführerschein einführen und Tierheimplätze schaffen

Die Grünen wollen einen verpflichtenden Hundeführerschein für neu angeschaffte Hunde einführen und das Hundegesetz samt Rasseliste überarbeiten. Die Stadt soll an einem weiteren Standort ein zusätzliches Tierheim schaffen. Der illegale Welpenhandel soll konsequent verfolgt werden.

Wer einen neuen Hund kauft, soll eine Prüfung machen müssen. Das nennt man Hunde-Führerschein. Die Grünen wollen ein zweites Tierheim in Hamburg. Das jetzige Tierheim ist oft voll. Die Stadt soll den verbotenen Handel mit Welpen stärker bekämpfen.

Wild- und Stadttiere besser schützen

Die Grünen wollen eine städtisch anerkannte Auffangstation für verletzte Wildtiere schaffen und deren Versorgung stärker aus städtischen Mitteln bezahlen. Streunende Katzen sollen kastriert werden, und die Bestände von Nutrias und Stadttauben sollen tierschutzgerecht kleiner werden.

Verletzte Wildtiere wie Igel sollen eine anerkannte Auffang-Station bekommen. Die Stadt soll dafür mehr Geld geben. Streunende Katzen sollen kastriert werden. Das heißt: Sie können danach keine Jungen mehr bekommen. Auch die Zahl der Tauben und Nutrias soll sinken, ohne die Tiere zu quälen.

Tierversuche durch tierfreie Methoden ersetzen

Die Grünen wollen Hamburg zu einem Standort für Forschungsmethoden ohne Tiere machen. Das 3R-Prinzip, also Tierversuche ersetzen, verringern und weniger belastend gestalten, soll weiter umgesetzt und personell gestärkt werden.

Die Grünen wollen weniger Tierversuche in der Forschung. Es gibt neue Methoden ohne Tiere. Hamburg soll bei diesen Methoden vorne sein. Dafür soll es ein Netzwerk aus Forschung und Firmen geben.

Zweites Tierheim und Landestierschutzbeauftragte schaffen

Die Grünen wollen in Hamburg ein zusätzliches Tierheim einrichten, weil das bestehende Haus immer wieder keine Tiere mehr aufnehmen kann. Außerdem soll es das Amt einer oder eines unabhängigen Landestierschutzbeauftragten geben.

Hamburg soll ein zweites Tierheim bekommen. Das jetzige Tierheim ist oft zu voll. Außerdem soll es eine unabhängige Person für den Tierschutz geben. Sie soll für Hamburg beim Tierschutz sprechen.

Zehn Prozent der Landesfläche unter Naturschutz stellen

Die Grünen wollen ein Zehntel der Hamburger Fläche als Naturschutzgebiet ausweisen. Diese Gebiete und die Landschaftsschutzgebiete sollen dauerhaft von Bebauung frei bleiben, und möglichst viel Wald soll erhalten werden.

Zehn Prozent von Hamburg sollen Naturschutz-Gebiet sein. Dort darf niemand bauen. Das gilt auch für die Landschaftsschutz-Gebiete. Die Grünen wollen möglichst viel Wald behalten.

Keine weitere Elbvertiefung, Elbe entlasten

Die Grünen schließen eine weitere Elbvertiefung aus und wollen die ökologischen Folgen der letzten Vertiefung gemeinsam mit Nachbarländern und Bund angehen. Beim Umgang mit Schlick fordern sie ein flexibles Sedimentmanagement und lehnen eine Ablagerung bei Scharhörn ab.

Die Elbe wurde für große Schiffe tiefer gemacht. Seitdem sammelt sich mehr Schlick im Fluss. Die Grünen wollen die Elbe nicht noch tiefer machen. Der Fluss soll sich erholen. Den Schlick wollen sie nicht bei der Insel Scharhörn abladen.

Veranstaltungen nachhaltiger gestalten

Die Grünen wollen, dass Veranstaltungen auf öffentlichen Flächen dem städtischen Nachhaltigkeitsleitfaden folgen und Großveranstaltungen ein Zertifikat vorweisen. Als Alternative zum Feuerwerk schlagen sie ein Lichtfest vor.

Große Feste sollen die Umwelt weniger belasten. Dafür soll es feste Regeln geben. Große Veranstaltungen sollen ein Zertifikat für Nachhaltigkeit haben. Statt Feuerwerk wollen die Grünen ein Licht-Fest anbieten.

Lokale Strategie für Kreislaufwirtschaft aufstellen

Die Grünen wollen für Hamburg eine eigene Strategie zur Kreislaufwirtschaft entwickeln und sich dabei an Städten wie Amsterdam orientieren. Ziel ist weniger Abfall, weniger Rohstoffverbrauch und weniger Emissionen; langfristig sollen laut Programm auch Kosten sinken.

Die Grünen wollen weniger Müll in Hamburg. Rohstoffe sollen immer wieder benutzt werden. Das nennt man Kreislauf-Wirtschaft. Hamburg soll dafür einen eigenen Plan bekommen. Vorbild ist zum Beispiel Amsterdam.

Reparaturbonus und FabLabs in Hamburg einführen

Die Grünen wollen einen Hamburger Reparaturbonus nach Thüringer Vorbild einführen, der bis zur Hälfte der Kosten einer Gerätereparatur erstattet. Außerdem sollen Reparaturbetriebe und Repair Cafés gestärkt, in jedem Bezirk ein FabLab gefördert und ein Zentrum der Kreislaufwirtschaft eingerichtet werden.

Kaputte Geräte sollen öfter repariert werden. Dafür wollen die Grünen einen Reparatur-Bonus. Die Stadt zahlt dann bis zur Hälfte der Kosten. Man muss nur den Kassenbon zeigen. Es soll auch mehr offene Werkstätten geben.

Lebensmittelverschwendung verringern, Containern entkriminalisieren

Die Grünen wollen gemeinsam mit Verbraucherinnen und Verbrauchern weniger Lebensmittel im Müll landen lassen. Lebensmittelspenden sollen leichter weitergegeben werden können, und das Containern soll nicht mehr strafbar sein.

Viele Lebensmittel landen im Müll. Die Grünen wollen das ändern. Spenden von Lebensmitteln sollen einfacher werden. Wer Essen aus Mülltonnen von Supermärkten holt, soll nicht bestraft werden.

Grüne: alle 19 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Artenvielfalt schützen, Stadt an Klimafolgen anpassen

Die Linke fordert eine umfassende Strategie für die Artenvielfalt mit festen Zielen und Fristen. Zugleich soll Hamburg in den Schutz vor Starkregen und Hitze investieren, weil solche Wetterereignisse nach dem Programm zunehmen.

Die Linke will Tiere und Pflanzen in Hamburg besser schützen. Dafür soll es einen Plan mit festen Zielen geben. Die Stadt soll sich auf Hitze und starken Regen vorbereiten. Alte Bäume sollen stehen bleiben.

Linke: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Grünflächen, Moore und Stadtbäume erhalten

Die SPD will den Bestand an Grünflächen sichern, Parks und Spielplätze pflegen und erweitern und Kleingärten weiter unterstützen. Feldmarken und Restmoore sollen unbebaut bleiben, und es sollen mehr Bäume gepflanzt als gefällt werden.

Die SPD will Parks, Spielplätze und Kleingärten erhalten. Jede Familie soll in zehn Minuten im Grünen sein. Moore und Felder sollen nicht bebaut werden. Die Stadt soll mehr Bäume pflanzen, als sie fällt. Auch Parks und Wege sollen sauberer werden.

Weiteres Tierheim eröffnen, Hundeflächen schaffen

Die SPD will ein zusätzliches Tierheim eröffnen und Fundtiere tierschutzgerecht unterbringen. Hundeauslaufflächen sollen in Stadtteilen entstehen, die bisher keine haben, und der Taubenbestand soll tierschutzkonform reguliert werden.

Die SPD will ein neues Tierheim eröffnen. Gefundene Tiere sollen gut untergebracht werden. Es soll mehr Flächen geben, auf denen Hunde frei laufen dürfen. Die Stadt will die Zahl der Tauben begrenzen, ohne den Tieren zu schaden.

SPD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl