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Was sagen die Parteien in Rheinland-Pfalz zu Umwelt und Tierschutz?

4 aktuelle Wahlprogramme in Rheinland-Pfalz haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschaftausgewogen (-0,2), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 2 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Windräder im Wald verbieten, Rückbau sichern

Die AfD will im landeseigenen Wald keine neuen Windräder mehr zulassen und private wie kommunale Waldbesitzer zum freiwilligen Verzicht bewegen. Außerdem sollen Betreiber den kompletten Abbau alter Anlagen samt Fundament finanziell absichern.

Die AfD will keine neuen Wind-Räder im Wald vom Land. Andere Wald-Besitzer sollen freiwillig verzichten. Alte Wind-Räder sollen ganz abgebaut werden. Das sollen die Betreiber bezahlen, nicht die Steuer-Zahler.

Wolfsbestand durch Bejagung regulieren

Die AfD fordert ein aktives Wolfsmanagement mit Bestandsregulierung, um Weidetiere zu schützen. Der jährliche Zuwachs soll bejagt und auffällige Tiere sollen getötet werden. Die Absenkung des Schutzstatus und die Aufnahme ins Landesjagdrecht reichen der Partei nicht aus.

Wölfe reißen Schafe und andere Tiere auf der Weide. Die AfD will, dass Jäger Wölfe schießen dürfen. Die Zahl der Wölfe soll nicht weiter wachsen. Wölfe, die Probleme machen, sollen getötet werden.

Tierheime besser finanzieren und Haustiere schützen

Die AfD will den Tierheimen deutlich mehr Landesgeld geben, damit Aufnahmestopps enden. Kommunen sollen beim Erlass von Katzenschutzverordnungen Hilfe vom Land bekommen, mit landesweit einheitlichen Regeln. Außerdem soll der Onlinehandel mit Haustieren und exotischen Tieren reguliert werden.

Tierheime haben zu wenig Geld. Die AfD will ihnen viel mehr Geld vom Land geben. Städte sollen Hilfe bei Regeln für Katzen bekommen. Der Verkauf von Tieren im Internet soll strenger geregelt werden.

Tierversuche auf ein Minimum beschränken

Die AfD will auf lange Sicht eine Forschung ohne Tierversuche erreichen und dafür alternative Methoden fördern. Wo Tierversuche bei Produkten eingesetzt werden, soll das für Verbraucher erkennbar sein. Das Land soll Tierversuche besser überwachen.

Bei Tierversuchen leiden Tiere. Die AfD will, dass die Forschung irgendwann ohne Tierversuche auskommt. Sie will andere Methoden fördern. Käufer sollen erfahren, ob ein Produkt an Tieren getestet wurde.

Artgerechte Haltung fördern, lange Tiertransporte beenden

Die AfD will artgerechte Haltungssysteme für Nutztiere fördern, darunter die ganzjährige Weidehaltung. Sie setzt auf regionale Schlachtung einschließlich Weideschlachtung und will lange Transporte lebender Tiere unterbinden. Höchstzeiten für Transporte sollen gesetzlich festgelegt werden.

Tiere auf Höfen sollen mehr Platz und Auslauf haben. Die AfD will solche Haltung fördern. Tiere sollen in der Nähe geschlachtet werden. Lange Fahrten mit lebenden Tieren sollen aufhören. Ein Gesetz soll die längste erlaubte Fahrzeit festlegen.

Neues Landesjagdgesetz zurücknehmen, Jagdsteuer abschaffen

Die AfD will die Novelle des Landesjagdgesetzes rückgängig machen und das Gesetz gemeinsam mit der Jägerschaft neu fassen. Jäger sollen eigenverantwortlich und ohne staatliche Abschussvorgaben jagen. Zudem soll die kommunale Jagdsteuer entfallen, wobei das Land die Einnahmeausfälle ersetzt.

Es gibt ein neues Jagd-Gesetz im Land. Die AfD will dieses Gesetz zurücknehmen. Sie will mit den Jägern ein anderes Gesetz schreiben. Jäger sollen selbst entscheiden, wie sie jagen. Die Jagd-Steuer soll wegfallen.

Hochwasserschutz vorrangig ausbauen

Die AfD will den Schutz vor Hochwasser zur Priorität machen. Vorgesehen sind Frühwarnsysteme, Rückhaltebecken für Regenwasser, Versickerungsflächen in Neubaugebieten und die Renaturierung von Gewässern.

Die AfD will das Land besser vor Hochwasser schützen. Es soll neue Warn-Systeme geben. Becken sollen Regenwasser auffangen. In neuen Wohngebieten soll Wasser im Boden versickern können. Flüsse und Bäche sollen wieder natürlicher werden.

Kahlflächen mit Mischwald aufforsten

Die AfD will Waldflächen, die durch Stürme und Schädlinge kahl geworden sind, mit klimaangepassten Mischwäldern neu bepflanzen. Zugleich lehnt sie aus ihrer Sicht übermäßige Zertifizierungen für Forstbetriebe ab.

Stürme und Schädlinge haben viele Wälder zerstört. Die AfD will dort neue Bäume pflanzen. Es sollen gemischte Wälder sein, die zum Klima passen. Forst-Betriebe sollen weniger Nachweise erbringen müssen.

Imkerei fördern, invasive Arten bekämpfen

Die AfD will Imker mit Zuschüssen unterstützen und die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse zur Aufgabe des Landes machen. Darüber hinaus sollen eingeschleppte Pflanzen- und Tierarten zurückgedrängt werden, um heimische Arten zu schützen.

Die AfD will Imkern Geld geben. Imker halten Bienen. Das Land soll die Asiatische Hornisse bekämpfen, denn sie schadet den Bienen. Auch andere fremde Pflanzen und Tiere sollen zurückgedrängt werden. So will die AfD heimische Arten schützen.

AfD: alle 9 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Landesjagdgesetz ändern und Wolf bejagbar machen

Die CDU will das Landesjagdgesetz ändern, das aus ihrer Sicht gegen die Interessen der Jägerschaft beschlossen wurde. Sie unterstützt die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht und will den Schutzstatus weiterer Arten mit stark gewachsenem Bestand, etwa der Saatkrähe, senken.

Die CDU will das Jagd-Gesetz des Landes ändern. Sie sagt: Das Gesetz ist schlecht für Jäger. Jäger sollen auch Wölfe jagen dürfen. Manche Tiere wie die Saat-Krähe sollen weniger streng geschützt sein.

Verpflichtende Wasserverbände und Wasserspeicher schaffen

Die CDU will flächendeckend verpflichtende Wasserverbände einrichten, in denen Anlieger am Ober- und Unterlauf eines Gewässers ihr Wassermanagement gemeinsam organisieren. Regenwasser, vor allem im Winter, soll in Becken und Speichern zurückgehalten werden. Begründet wird das mit längeren Trockenzeiten und mehr Starkregen durch den Klimawandel.

Wasser wird knapper. Es gibt auch mehr starken Regen. Die CDU will deshalb Wasser-Verbände zur Pflicht machen. Dort planen Orte am selben Fluss gemeinsam. Regen aus dem Winter soll gespeichert werden. Der Schutz vor Hochwasser soll besser werden.

Wald umbauen, Flächenverbrauch begrenzen

Die CDU will den Wald zu klimastabilen Mischwäldern umbauen und den Schutz vor Waldbränden verbessern. Neue Bau- und Gewerbeflächen sollen sparsam ausgewiesen werden, Städte und Gemeinden mehr Grün erhalten. Holz als Energieträger erkennt das Programm als klimaneutral und erneuerbar an.

Der Wald leidet unter Trockenheit. Die CDU will deshalb mehr Misch-Wald. Der Schutz vor Wald-Bränden soll besser werden. Es soll weniger neues Bauland geben. In Städten soll es mehr Bäume und grüne Dächer geben.

CDU: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Artenvielfalt schützen und Lebensräume vernetzen

Die Grünen wollen Arten und Lebensräume stärker schützen und orientieren sich dabei am EU-Renaturierungsgesetz. Schutzgebiete sollen aufgewertet, erweitert und miteinander verbunden werden. Im ganzen Land sollen Naturschutzstationen entstehen.

Die Grünen wollen Tiere und Pflanzen besser schützen. Schutz-Gebiete sollen wachsen und miteinander verbunden sein. In Naturschutz-Gebieten sollen Bauern ökologisch arbeiten. Überall im Land soll es Naturschutz-Stationen geben. Dort arbeiten Fachleute mit Gemeinden und Bauern zusammen.

Schadstoffe begrenzen und Abfall vermeiden

Die Grünen wollen die Verbreitung von PFAS, Pestiziden, Antibiotika und weiteren problematischen Chemikalien einschränken und stützen sich dabei auf das Vorsorge- und das Verursacherprinzip. Kontrollen und Messprogramme sollen fortgeführt und ausgebaut werden. Kommunen sollen Hilfe bei Verpackungssteuern und Mehrwegsystemen bekommen.

Die Grünen wollen weniger schädliche Chemie in der Umwelt. Dazu gehören zum Beispiel Pestizide. Das sind Mittel gegen Schädlinge. Wer die Umwelt verschmutzt, soll für die Reinigung zahlen. Städte sollen eine Steuer auf Verpackungen einführen können.

Wälder klimastabil umbauen und schützen

Die Grünen wollen die Wälder zu naturnahen, klimastabilen Mischwäldern umbauen und mehr Wasser im Wald halten. Naturwaldreservate sollen neu entstehen, der Nationalpark soll gestärkt werden. Die Forstverwaltung soll Fachkräfte gewinnen und klimaneutral werden.

Die Grünen wollen die Wälder schützen. Im Wald sollen viele verschiedene Bäume wachsen. Solche Wälder halten Hitze und Trockenheit besser aus. Manche Wälder sollen sich ganz ohne Eingriffe entwickeln. Der Nationalpark soll mehr Angebote bekommen.

Hochwasser vorbeugen und Wasser sichern

Die Grünen wollen Flüssen mehr Raum geben, Wasser in der Fläche zurückhalten und den Hochwasserschutz über Gemeindegrenzen hinweg organisieren. Ein Klimaanpassungsgesetz soll Kommunen und Landwirtschaft bei der Anpassung unterstützen. Trinkwasserversorgung und Kläranlagen sollen modernisiert werden.

Die Grünen wollen besser vor Hochwasser schützen. Flüsse und Bäche sollen mehr Platz bekommen. Dann kann sich Wasser bei Hochwasser ausbreiten. Ein neues Gesetz soll Gemeinden bei der Anpassung an das Klima helfen. Auch das Trinkwasser soll sicher bleiben.

Tierheime fördern, Tierhaltung strenger regeln

Die Grünen wollen Tierheime, Wildtierzentren und Tierschutzorganisationen stärker fördern und klarere Regeln für die Haltung von Tieren einführen. Dazu zählen ein Sachkundenachweis für neue Hundehalter und ein Verbot gefährlicher exotischer Tiere in Privathand. Ein Landestierschutzbeauftragter soll neu geschaffen werden.

Die Grünen wollen Tierheimen mehr helfen. Wer zum ersten Mal einen Hund hat, soll sein Wissen nachweisen. Jeder neue Hund soll eine Versicherung haben. Gefährliche Tiere wie Gift-Schlangen sollen privat verboten sein. Das Land soll einen Beauftragten für Tierschutz bekommen.

Privates Feuerwerk einschränken

Die Grünen wollen privates Feuerwerk verringern, um Menschen, Tiere und Umwelt weniger zu belasten. Städte und Gemeinden sollen rechtssicher feuerwerksfreie Zonen ausweisen können. Bundesweit befürwortet die Partei ein ganzjähriges Verkaufsverbot für den privaten Gebrauch.

Die Grünen wollen weniger privates Feuerwerk. Sie sagen: Feuerwerk belastet Menschen, Tiere und Umwelt. Städte sollen Feuerwerk an bestimmten Orten verbieten können. Am liebsten soll niemand mehr privat Feuerwerk kaufen können. Das soll in ganz Deutschland gelten.

Flächenverbrauch auf Netto-Null senken

Die Grünen wollen den Flächenverbrauch schrittweise auf Netto-Null bringen und bis 2030 unter einen Hektar drücken. Bestehende Flächen und Ortskerne sollen Vorrang vor neuer Bebauung am Rand haben. Eine Flächenagentur und eine Entsiegelungsoffensive sollen dabei helfen.

Die Grünen wollen weniger neue Flächen bebauen. Bis 2030 soll der Verbrauch unter einem Hektar liegen. Zuerst sollen leere Gebäude und alte Gewerbe-Flächen genutzt werden. Versiegelte Böden sollen wieder frei werden. Eine neue Agentur soll die Gemeinden dabei beraten.

Massentierhaltung abschaffen, artgerechte Haltung fördern

Die Grünen wollen den Tierschutz in der Landwirtschaft verbessern und nennen als Ziel das Ende der industriellen Massentierhaltung. Stattdessen soll eine Haltung mit Freilauf und Weide gefördert werden.

Die Grünen wollen Tiere in der Landwirtschaft besser schützen. Sie wollen keine Massentierhaltung mehr. Tiere sollen Auslauf haben und auf die Weide können. Betriebe mit Tieren sollen öfter kontrolliert werden. Für Tiertransporte soll es strengere Regeln geben.

Kreislaufwirtschaft und Recyclingmaterial stärken

Die Grünen wollen schrittweise zu einer Kreislaufwirtschaft übergehen und mehr recycelte Materialien einsetzen, vor allem beim Bauen. Das Programm begründet dies mit widerstandsfähigeren Lieferketten, geopolitischer Unabhängigkeit und industrieller Stärke.

Die Grünen wollen, dass Material öfter wiederverwendet wird. Das nennt man Kreislauf-Wirtschaft. Behörden sollen mehr recyceltes Material kaufen. Müll soll besser getrennt gesammelt werden. Aus Bio-Abfall soll auch Energie entstehen.

Grüne: alle 9 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 1 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-0,7), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 1 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Kreislaufwirtschaft stärken

Die SPD will die Wiederverwendung von Rohstoffen im Land deutlich ausbauen. Das dient aus ihrer Sicht dem Klima- und Ressourcenschutz und schafft zugleich Wachstum und Arbeitsplätze.

Die SPD will, dass Material öfter wieder benutzt wird. Das nennt man Kreislauf-Wirtschaft. Das schont das Klima und die Rohstoffe. Es soll auch neue Arbeitsplätze bringen.

Artenschutz kooperativ gestalten und Messstellennetz ausbauen

Die SPD will Landwirtschaft und Umweltschutz über Zusammenarbeit verbinden und den „Schulterschluss Artenvielfalt“ stärken. Beim Schutz von Gewässern und Böden soll ein dichteres Messstellennetz die Ausweisung belasteter Gebiete genauer machen.

Die SPD will Landwirtschaft und Natur-Schutz zusammenbringen. Bauern und Umwelt-Schützer sollen zusammenarbeiten. Es soll mehr Mess-Stellen für Wasser und Boden geben. So sieht man genauer, wo Belastungen entstehen.

Wald zu klimaangepasstem Mischwald umbauen

Die SPD will geschädigte Wälder zu Mischwäldern umbauen, die besser an den Klimawandel angepasst sind. Die Forstwirtschaft soll in Partnerschaft mit den Waldbesitzenden umgestaltet werden, und das Gemeinschaftsforstamt soll erhalten bleiben.

Viele Wälder haben durch Hitze und Dürre gelitten. Die SPD will dort Misch-Wald pflanzen. Misch-Wald hält das neue Klima besser aus. Wald-Besitzer sollen dabei Hilfe bekommen. Die Forst-Ämter sollen bleiben, wie sie sind.

Holznutzung fördern und Landeswaldgesetz modernisieren

Die SPD will Holz als nachwachsenden Rohstoff weiter fördern und die Waldwirtschaft mit Forschung und Praxiswissen leistungsfähiger machen. Das Landeswaldgesetz soll auf wissenschaftlicher Grundlage erneuert werden.

Die SPD will Holz als Rohstoff fördern. Holz wächst nach und bringt Arbeit in die Regionen. Das Gesetz für den Wald soll neu gefasst werden. Die Hilfen für den Wald im Klimawandel bleiben.

Wolfsbestand regulieren und Jägerschaft einbinden

Die SPD will auf Landesebene die Voraussetzungen schaffen, um den Wolfsbestand aktiv zu regulieren. Bei der neuen Landesjagdverordnung sollen Jägerinnen und Jäger sowie weitere Betroffene mitwirken.

Der Wolf steht jetzt im Jagdrecht. Die SPD will die Zahl der Wölfe im Land steuern können. Jäger sollen bei den neuen Jagd-Regeln mitreden. Auch Saatkrähen und Nilgänse sollen in Städten bejagt werden können.

Naturschutz kooperativ ausbauen

Die SPD will den Natur- und Artenschutz verstärken und dabei auf Zusammenarbeit mit Landwirtschaft, Forst und Kommunen setzen. Das Landesprogramm Aktion Grün soll weiterlaufen, und die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur soll aus Sicht der Partei praxisgerecht angewendet und verlässlich finanziert werden.

Die SPD will die Natur besser schützen. Bauern, Förster und Naturschützer sollen dabei zusammenarbeiten. Das Programm Aktion Grün läuft weiter. Die Naturparke und der Nationalpark bekommen mehr Geld.

Wasserversorgung sichern und Hochwasservorsorge stärken

Die SPD will den Zukunftsplan Wasser fortführen, Gemeinden bei der Vorsorge gegen Hochwasser und Starkregen mit Investitionen unterstützen und im Bund für eine Elementarschadensversicherung eintreten. Kommunen sollen außerdem Hilfe bekommen, um Ortskerne zu begrünen und nach dem Prinzip der Schwammstadt umzubauen.

Die SPD will das Trinkwasser sichern. Gemeinden bekommen Geld für den Schutz vor Hochwasser und Starkregen. Städte sollen grüner werden und Regenwasser besser aufnehmen. Die SPD will eine Versicherung gegen Schäden durch Naturereignisse im ganzen Land.

Tierheime stärker unterstützen, Katzenschutz bundesweit regeln

Die SPD will die Hilfe des Landes für Tierheime ausweiten. Außerdem tritt sie für eine Katzenschutzverordnung ein, die in ganz Deutschland gilt, um das Tierwohl zu verbessern und die Tierheime zu entlasten.

Die SPD will Tierheimen mehr helfen. Sie will auch eine Regel zum Schutz von Katzen für ganz Deutschland. Das soll den Tieren helfen. Die Tierheime haben dann weniger Last.

SPD: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl