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Was sagen die Parteien in Sachsen zu Kultur und Medien?

7 aktuelle Wahlprogramme in Sachsen haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 1 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Denkmäler, Brauchtum und deutsche Sprache schützen

Die AfD will mehr Geld für den Erhalt von Denkmälern, besonders für private Eigentümer, und Heimatpflege sowie Brauchtum fördern. Sie wendet sich gegen eine aus ihrer Sicht ideologische Ausrichtung des Kulturbetriebs. Der Schutz der deutschen Sprache soll in die Landesverfassung.

Die AfD will mehr Geld für alte Gebäude und Denkmäler geben. Sie will Bräuche und Heimat-Kultur fördern. Museen sollen Kunstwerke nicht umbenennen. Die deutsche Sprache soll in der Verfassung von Sachsen stehen.

Rundfunkstaatsverträge kündigen, Rundfunkbeitrag abschaffen

Die AfD will die Staatsverträge zu Medien und Rundfunkfinanzierung kündigen und den MDR grundlegend umbauen. Niemand soll mehr für ein Rundfunkangebot zahlen müssen, das er nicht nutzt. Die Partei hält den öffentlich-rechtlichen Rundfunk für zu wenig staatsfern und ausgewogen.

Die AfD will die Verträge über den öffentlichen Rundfunk kündigen. Niemand soll mehr den Rundfunk-Beitrag zahlen müssen. Den Sender MDR will sie stark verändern. Parteien sollen ihre Anteile an Medien offenlegen.

AfD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Kulturraumgesetz umfassend reformieren

Das BSW will das sächsische Kulturraumgesetz grundlegend umbauen, um Theater, Orchester und weitere Kultureinrichtungen dauerhaft zu finanzieren. Die Partei warnt vor Insolvenzen, weil die Kulturräume die Finanzierung nicht mehr allein tragen könnten. Auch soziokulturelle Zentren sollen geschützt werden.

In Sachsen regelt das Kulturraum-Gesetz, wie Kultur bezahlt wird. Das BSW will dieses Gesetz stark verändern. Theater und Orchester sollen sicher Geld bekommen. Das gilt auch für Museen, Bibliotheken und Kultur-Zentren. Die Partei warnt: Sonst gehen Häuser pleite.

Freie Kulturszene stärken, Förderung ohne Bekenntnispflicht

Das BSW will freiberuflichen Künstlerinnen und Künstlern Einkommen ermöglichen, von denen sie leben können. Dazu sollen regelmäßige öffentliche Aufträge und einfache Förderprogramme dienen. Kulturförderung soll nicht an politische Bekenntnisse geknüpft sein.

Das BSW will freie Künstler besser unterstützen. Sie sollen von ihrer Arbeit leben können. Der Staat soll ihnen regelmäßig Aufträge geben. Förder-Geld soll einfach zu beantragen sein. Niemand soll für Förder-Geld eine politische Erklärung abgeben müssen.

Kulturangebote für Kinder und Jugendliche ausbauen

Das BSW will Kindern und Jugendlichen früh Zugang zu allen Künsten verschaffen. Museen des Freistaats und der Kommunen sollen bis 18 Jahre keinen Eintritt kosten. Auf dem Land soll die Anreise zu Theater, Konzert und Museum bezahlt werden.

Das BSW will mehr Kultur für Kinder und Jugendliche. Der Eintritt ins Museum soll bis 18 Jahre frei sein. Kinder auf dem Land sollen die Fahrt zum Theater bezahlt bekommen. Auch die Fahrt zum Konzert und ins Museum. Theater und Museen sollen mit den Schulen zusammenarbeiten.

Rundfunkbeitrag nicht erhöhen, Berichterstattung prüfen

Das BSW lehnt eine Anhebung des Rundfunkbeitrags ab und will im Landtag eine Enquete-Kommission zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk einsetzen. Sie soll prüfen, ob die Sender objektiv und regierungsfern berichten. Das Programm verweist auf gesunkenes Vertrauen in diese Medien.

Das BSW will keinen höheren Rundfunk-Beitrag. Der Landtag soll eine Kommission einsetzen. Sie soll die Berichte der öffentlichen Sender prüfen. Das BSW findet: Die Sender berichten teils einseitig.

Kultur- und Bildungsautonomie für Sorben schaffen

Das BSW will dem sorbischen Volk weitgehende Selbstbestimmung in Kultur und Bildung geben. Begründet wird dies mit der Bedrohung der sorbischen Sprache und Kultur, die auch die UNESCO festgestellt habe.

Die Sorben sind eine Volks-Gruppe in Sachsen. Ihre Sprache ist bedroht. Das BSW will, dass die Sorben über Kultur und Bildung selbst bestimmen. Auch sorbische Vereine will das BSW unterstützen.

Mehr Geld für Kultur auf dem Land

Das BSW will, dass hochwertige Kulturangebote auch außerhalb der Ballungszentren stattfinden. Die Kulturräume, Sachsens regionale Zweckverbände zur Kulturfinanzierung, sollen dafür zusätzliches Geld erhalten.

Auch auf dem Land soll es gute Kultur geben. Dort kommen weniger Besucher. Deshalb sollen die Kultur-Räume mehr Geld bekommen. Kultur-Räume sind Verbände, die in Sachsen Kultur bezahlen.

BSW: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschaftausgewogen (-0,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+0,8), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 1 ausgewogen, 4 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Erinnerungskultur stärken und DDR weiter aufarbeiten

Die CDU will die Erinnerungskultur in Sachsen stärken und die DDR, die sie als Unrechtsstaat bezeichnet, weiter aufarbeiten, unter anderem mit einem eigenen Lehrstuhl. Dazu kommen ein dauerhafter „Zukunftsdialog Heimat.Sachsen“ und ein Austauschprogramm zwischen ost- und westdeutschen Kommunen.

Die CDU will, dass Sachsen sich an seine Geschichte erinnert. Die Zeit der DDR soll weiter erforscht werden. Dafür soll es eine eigene Professur geben. Städte in Ost und West sollen sich mehr austauschen.

Einrichtungen für Vertriebene und Spätaussiedler sichern

Die CDU will die bestehenden Einrichtungen für Vertriebene und Spätaussiedler dauerhaft garantieren und deren Kultur und Geschichte als Teil der deutschen Geschichte lebendig halten. Spätaussiedler sollen umfassend sozial und gesellschaftlich eingegliedert werden.

Die CDU will Einrichtungen für Vertriebene und Spätaussiedler erhalten. Spätaussiedler sind Menschen deutscher Herkunft aus Osteuropa. Ihre Kultur und Geschichte soll lebendig bleiben. Sie sollen gut in Sachsen ankommen.

Welterbestätten im Denkmalschutzgesetz verankern

Die CDU will den Schutz der sächsischen Welterbestätten ausdrücklich ins Denkmalschutzgesetz des Landes schreiben. Damit soll verhindert werden, dass einzelne Maßnahmen zusammen einen Welterbetitel gefährden.

Sachsen hat Orte, die zum Welterbe gehören. Die CDU will diese Orte per Gesetz schützen. Der Schutz soll im Denkmalschutz-Gesetz stehen. So soll kein Ort seinen Welterbe-Titel verlieren.

Kulturraumgesetz neu fassen, Kulturfinanzierung sichern

Die CDU will Sachsens Kulturlandschaft erhalten und ihre Finanzierung in Stadt und Land verlässlich sichern. Dafür soll das Kulturraumgesetz neu gefasst und mit den Kommunen ein Zukunftsplan Kultur aufgelegt werden. Im Zentrum stehen Orchester, Theater, Museen und Bibliotheken.

Die CDU will Kultur in ganz Sachsen erhalten. Theater, Orchester, Museen und Büchereien sollen genug Geld bekommen. Das gilt für Städte und Dörfer. Ein wichtiges Gesetz dazu wird neu geschrieben. Mit den Gemeinden macht das Land einen Plan für die Zukunft.

Kulturförderung in Stadt und Land fortsetzen

Die CDU will die Kulturförderung in Sachsen in der Breite fortführen und ausbauen, von der Kulturstiftung über Musikschulen bis zu Festivals und Clubs. Kultur soll in allen Regionen erreichbar und barrierefrei sein, und das kulturelle Erbe soll bewahrt und geschützt werden.

Die CDU will Kultur in ganz Sachsen weiter fördern. Dazu gehören Musik-Schulen, Festivals, Bibliotheken und Clubs. Auch auf dem Land soll es Kultur-Angebote geben. Alle Menschen sollen daran teilnehmen können. Kunst-Schätze sollen gut geschützt sein.

Gedenkstätten finanzieren und Themenjahre ausrichten

Die CDU will das Entwicklungskonzept der Stiftung Sächsische Gedenkstätten umsetzen und die Stiftung ausreichend finanzieren. Außerdem plant sie ein „Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen“ und eine Landesausstellung zum 1.100-jährigen Bestehen Sachsens.

Die CDU will Gedenk-Stätten in Sachsen stärken. Gedenk-Stätten erinnern an Opfer von politischer Gewalt. Die Stiftung dafür soll genug Geld bekommen. Es soll ein Jahr der jüdischen Kultur geben. 2029 soll es eine große Ausstellung über Sachsen geben.

Öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren, Beitrag stabil halten

Die CDU bekennt sich zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, sieht aber umfassenden Reformbedarf bei Auftrag und Strukturen. Der Rundfunkbeitrag soll stabil bleiben, der Auftrag sich auf Information, Bildung, Beratung und Kultur konzentrieren. Ein Indexmodell, also eine automatische Anpassung des Beitrags, lehnt sie ab.

Die CDU findet ARD, ZDF und Deutschlandradio wichtig. Sie will die Sender aber umbauen. Der Rundfunk-Beitrag soll nicht steigen. Die Sender sollen vor allem informieren und bilden. Für Sport und Unterhaltung sollen sie weniger Geld ausgeben. Die Parlamente sollen über den Beitrag entscheiden.

Lokaljournalismus flächendeckend sichern

Die CDU will, dass es überall in Sachsen lokale journalistische Angebote wie Tageszeitungen, Anzeigenblätter und Lokalrundfunk gibt. Dafür soll die staatsfern vergebene Förderung des Lokaljournalismus bleiben, und auf Bundesebene unterstützt sie eine Zustellförderung und eine niedrigere Mehrwertsteuer für Presseprodukte.

Die CDU will Zeitungen und Sender vor Ort erhalten. Überall in Sachsen soll es Nachrichten aus der eigenen Gegend geben. Dafür soll es weiter Förder-Geld geben. Der Staat soll dabei nicht über die Inhalte bestimmen. Zeitungen sollen weniger Mehrwert-Steuer zahlen.

Medienregulierung für Presse, Rundfunk und Plattformen angleichen

Die CDU will die unterschiedlichen Regeln für Presse, Rundfunk und Internetangebote einander annähern. Privater Rundfunk und Lokalfernsehen sollen im Wettbewerb mit außereuropäischen Plattformen faire Bedingungen haben. Dazu sollen die Werberegeln im Medienstaatsvertrag überarbeitet werden.

Für Zeitungen, Sender und Internet-Plattformen gelten heute verschiedene Regeln. Die CDU will diese Regeln ähnlicher machen. Private Sender sollen faire Chancen gegen große Plattformen haben. Die Regeln für Werbung sollen neu geprüft werden.

Medienkompetenz für alle Generationen ausbauen

Die CDU will Medienkompetenz in den sächsischen Lehrplänen weiter stärken und Angebote der Medienpädagogik für alle Altersgruppen ausbauen. Sie begründet das mit komplexen Nachrichtenlagen, Falschmeldungen und KI-erzeugten Fälschungen von Bild, Ton und Video.

Menschen sollen lernen, gut mit Medien umzugehen. Das soll in der Schule weiter wichtig sein. Auch Erwachsene und ältere Menschen sollen Angebote bekommen. Der Grund sind falsche Nachrichten und gefälschte Bilder und Videos.

Medien-, Film- und Gamingstandort Sachsen stärken

Die CDU will Sachsen als Medien- und Filmstandort international festigen und die Ausbildung von Fachkräften der Branche stärken. Kinos sollen erhalten bleiben, und Kreativwirtschaft, E-Sports und Gaming sollen in der Wirtschaftspolitik mehr Gewicht bekommen.

Die CDU will, dass in Sachsen mehr Filme und Medien entstehen. Dafür soll es gute Ausbildung geben. Kinos sollen bleiben, auch auf dem Land. Computer-Spiele und E-Sport sieht die CDU als wichtige Branchen für die Zukunft.

Sorbische Sprache und Kultur erhalten und stärken

Die CDU will die sorbische Sprache und Kultur erhalten und weiterentwickeln und verweist dabei auf den Auftrag der Verfassung. Dazu sollen Sprachangebote in Kitas und Schulen, die Ausbildung von Lehrkräften und die Zweisprachigkeit im öffentlichen Raum ausgebaut werden.

Die Sorben sind eine Minderheit in Sachsen mit eigener Sprache. Die CDU will diese Sprache und Kultur erhalten. Kinder sollen Sorbisch in Kita und Schule lernen können. Dafür braucht es mehr sorbische Lehrer. Schilder und Angebote sollen öfter zweisprachig sein.

CDU: alle 12 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Freie Wähler

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Kultur, Ehrenamt und Sport fördern

Die Freien Wähler wollen Kulturdenkmale und Kultureinrichtungen erhalten und den Eintritt in sächsische Museen kostenlos machen. Ehrenamtliches Engagement soll mit Rentenpunkten belohnt werden. Im Sport fordert die Partei mehr Angebote für Kinder und Jugendliche, Planungssicherheit für Verbände und eine Entpolitisierung.

Die Freien Wähler wollen alte Gebäude, Theater und Museen erhalten. Der Eintritt in Museen in Sachsen soll nichts kosten. Wer ein Ehrenamt hat, soll dafür mehr Rente bekommen. Es soll mehr Sport-Angebote für Kinder und Jugendliche geben. Sport soll frei von Politik sein.

Öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren und verkleinern

Die Freien Wähler wollen die Zahl der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiosender verringern, um Kosten zu sparen. Auch der Auftrag der Anstalten und die Rundfunkräte sollen überprüft und reformiert werden. Von der Berichterstattung erwartet die Partei mehr Distanz.

Die Freien Wähler wollen weniger öffentliche Fernseh-Sender und Radio-Sender. Das soll Geld sparen. Die Partei will auch die Aufsicht über die Sender ändern. Journalisten sollen neutral berichten.

Freie Wähler: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 6 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 4 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Sorbische Sprache und Kultur landesweit fördern

Die Grünen wollen das Sächsische Sorbengesetz überarbeiten. Sorbische Sprache und Kultur sollen nicht nur im Siedlungsgebiet, sondern in ganz Sachsen gefördert werden, weil Sorb*innen überall im Land leben. Sorbische Schulen sollen geschützt und gestärkt werden.

Die Sorben sind eine Minderheit in Sachsen mit eigener Sprache. Die Grünen wollen ihre Sprache und Kultur besser schützen. Ein Gesetz dazu soll erneuert werden. Kinder sollen überall in Sachsen Sorbisch lernen können. Es soll mehr zweisprachige Schilder und Infos geben.

Faire Bezahlung in der Kultur sichern

Die Grünen wollen, dass Kulturschaffende fair bezahlt werden, an Theatern und Orchestern ebenso wie Soloselbstständige in anderen Sparten. Dazu sollen in der Kulturförderung verpflichtende Mindesthonorare gelten.

Die Grünen wollen faire Bezahlung für Menschen in der Kultur. Das gilt für Angestellte und für Selbstständige. Wer Fördergeld bekommt, soll ein Mindest-Honorar zahlen. Ein Honorar ist die Bezahlung für Selbstständige.

Kulturraumgesetz weiterentwickeln, Förderung modernisieren

Die Grünen wollen das Kulturraumgesetz fortentwickeln, damit Kulturangebote überall im Land erreichbar bleiben. Die Landesmittel sollen regelmäßig steigen und verlässlich planbar sein. Förderprogramme sollen einfacher und transparenter werden.

Die Grünen wollen Kultur in ganz Sachsen sichern. Das Land soll dafür regelmäßig mehr Geld geben. Theater und Orchester sollen bleiben. Auch neue Kultur-Gruppen sollen eine Chance bekommen. Anträge auf Fördergeld sollen einfacher werden.

Kulturelle Bildung für alle ausbauen

Die Grünen wollen, dass alle Menschen unabhängig vom Einkommen Zugang zu künstlerischer und kreativer Betätigung haben. Dafür sollen die Ministerien eine gemeinsame Förderstrategie erarbeiten und eine Koordinationsstelle auf Landesebene entstehen.

Die Grünen wollen, dass alle Kinder Kunst und Musik machen können. Das soll nicht vom Geld der Eltern abhängen. Musik-Schulen sollen mehr Unterstützung bekommen. Es soll mehr Kunst-Schulen für Jugendliche geben. Eine neue Stelle soll alles im Land abstimmen.

Clubs als Kulturorte anerkennen und schützen

Die Grünen wollen Clubs als Orte der Kultur anerkennen und ihnen Bestandsschutz geben. Clubkultur, Popmusik und Open Airs gelten dem Programm als wichtiger Teil der Kulturszene.

Die Grünen sehen Clubs als Orte der Kultur. Clubs sollen besonderen Schutz bekommen. So sollen sie nicht verdrängt werden. Das Land soll Geld für Schallschutz geben. Für Pop-Musik soll es eine zentrale Anlaufstelle geben.

Kulturbetrieb klimafreundlich umbauen

Die Grünen wollen den Kulturbereich ökologisch umbauen und dafür ein eigenes Förderprogramm schaffen. Kulturförderung soll an Energieeffizienz, Klimaneutralität und sparsamen Umgang mit Ressourcen gekoppelt werden.

Die Grünen wollen, dass Kultur dem Klima weniger schadet. Dafür soll es ein neues Förder-Programm geben. Kultur-Gebäude sollen klimaneutral gebaut und saniert werden. Eine Anlaufstelle soll Kultur-Einrichtungen dazu beraten.

Bibliotheken, Museen und Soziokultur stärken

Die Grünen wollen öffentliche Bibliotheken zu Lernorten für den Umgang mit Informationen und Medien machen und Museen besser unterstützen. Soziokulturelle Zentren sollen landesweit erhalten und dauerhaft gefördert werden.

Die Grünen wollen Bibliotheken zu modernen Lern-Orten machen. Dort sollen Menschen den Umgang mit Medien lernen. Kleine Museen sollen mehr Hilfe bekommen. Soziokulturelle Zentren sollen überall im Land bleiben. Das sind Häuser für Kultur und Begegnung im Stadtteil.

Provenienzforschung ausbauen, Sammlungsgut zurückgeben

Die Grünen wollen, dass Museen, Sammlungen und Bibliotheken die Herkunft ihrer Bestände aus Kolonialzeit, NS-Zeit und DDR als Grundaufgabe erforschen. Die Partei bekennt sich zur Rückgabe von Sammlungsstücken und menschlichen Überresten.

Museen sollen prüfen, woher ihre Stücke kommen. Manche Stücke stammen aus Unrecht, etwa aus der Kolonialzeit oder der Nazi-Zeit. Die Grünen wollen solche Stücke zurückgeben. Auch menschliche Überreste sollen zu den Nachfahren zurückkehren.

Erinnerungskultur und Gedenkstätten stärken

Die Grünen wollen die Stiftung Sächsische Gedenkstätten verlässlich finanzieren und neue Lern- und Begegnungsorte ermöglichen. Die Gedenkstätten Sachsenburg und Hoheneck sollen von der Stiftung getragen werden, und neue Themen wie Kolonialgeschichte und der NSU sollen hinzukommen.

Die Grünen wollen die Erinnerung an die Geschichte stärken. Die Stiftung für Gedenkstätten soll sicher Geld bekommen. Zwei neue Gedenkstätten sollen zur Stiftung gehören. Es soll ein Zentrum zum NSU geben. Der NSU war eine rechte Terror-Gruppe.

Lokaljournalismus und Medienvielfalt stärken

Die Grünen wollen lokale Berichterstattung stärken, weil die Konzentration im Medienmarkt aus Sicht des Programms das Informationsangebot verschlechtert. Bürgermedien, Filmfestivals und Programmkinos sollen gesichert und die Landesmedienanstalt breiter aufgestellt werden.

Die Grünen wollen mehr Nachrichten aus der Region. Lokale Zeitungen und Sender sollen Unterstützung bekommen. Bürger-Medien sollen im ganzen Land wachsen. Das sind Sender, bei denen Bürger selbst Programm machen. Kinos und Film-Feste auf dem Land sollen bleiben.

Öffentlich-rechtlichen Rundfunk bedarfsgerecht finanzieren

Die Grünen wollen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk so finanziert wird, wie es sein Auftrag erfordert. Die Sender sollen Angebote für alle gesellschaftlichen Gruppen machen und eine gemeinsame digitale Plattform aufbauen.

Die Grünen wollen ARD, ZDF und MDR ausreichend Geld geben. Die Sender sollen Programm für alle Gruppen machen. Sie sollen eine gemeinsame Plattform im Internet aufbauen. Diese soll mit privaten Plattformen mithalten können.

Grüne: alle 11 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 8 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 5 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Kultur, Treffpunkte und Jugendarbeit auf dem Land fördern

Die Linke will mehr Geld für die Kulturräume, um kulturelle Einrichtungen im ländlichen Raum zu sichern. Auch Ortstreffpunkte, Feuerwehren, Sportvereine und Jugendarbeit sollen stärker gefördert werden.

Die Linke will mehr Geld für Kultur auf dem Land. Theater und Museen sollen dort bleiben. Dörfer sollen Treffpunkte bekommen, zum Beispiel einen Laden mit Café. Jugendliche sollen eigene Räume haben. Auch Feuerwehr und Sportvereine sollen mehr Hilfe bekommen.

Sorbische Sprache und Geschichte stärken

Die Linke will die sorbische Identität schützen. Sorbisch soll als zweite Amtssprache ausgebaut und überall in Sachsen lernbar werden, sorbische Geschichte soll in den Unterricht kommen.

Die Sorben sind eine Minderheit in Sachsen. Die Linke will ihre Sprache und Kultur schützen. Überall in Sachsen soll man Sorbisch lernen können. Die Schulen sollen sorbische Geschichte unterrichten.

Kulturfinanzierung von Kommunen und Kulturräumen ausbauen

Die Linke versteht Kultur als Daseinsvorsorge und will Kommunen und Kulturräume so finanzieren, dass sie die Kulturlandschaft erhalten und weiterentwickeln können. Die Mittel sollen automatisch mit Löhnen und Preisen steigen. Kultur soll für alle erreichbar sein, unabhängig von Geld und Wohnort.

Die Linke will mehr Geld für Kultur in Städten und Dörfern. Das Geld soll jedes Jahr mit den Preisen steigen. Alle Menschen sollen Kultur erleben können. Auch Clubs sollen Schutz und Förderung bekommen.

Mindesthonorare und Tariflöhne in der Kultur durchsetzen

Die Linke will verbindliche Mindesthonorare für freie Kulturschaffende einführen und fest Angestellte in Kultureinrichtungen nach Tarif bezahlen. Das Programm begründet dies damit, dass viele Kunst- und Kulturschaffende von ihrer Arbeit kaum leben können.

Viele Künstlerinnen und Künstler verdienen sehr wenig. Die Linke will feste Mindest-Honorare für freie Kulturschaffende. Angestellte in Theatern und Museen sollen Tariflohn bekommen. Alle sollen von ihrer Arbeit leben können.

Kulturelle Bildung und Musikschulen fördern

Die Linke will den Zugang zu Kulturangeboten erleichtern, etwa durch freien Eintritt, und Musik- sowie Jugendkunstschulen erhalten und fördern. Eltern sollen bei den Kosten für kulturelle Bildung ihrer Kinder entlastet werden. Musiklehrkräfte sollen besser bezahlt werden.

Die Linke will, dass alle Kultur erleben können. Dafür soll es zum Beispiel freien Eintritt geben. Musikschulen und Kunstschulen für Jugendliche sollen bleiben. Eltern sollen weniger dafür zahlen. Musik-Lehrkräfte sollen mehr verdienen.

Leerstehende öffentliche Gebäude für Kultur öffnen

Die Linke will ungenutzte Gebäude und Grundstücke von Land und Kommunen Kulturinitiativen überlassen. Bedeutende Industriedenkmäler sollen erhalten und möglichst als soziale und kulturelle Orte genutzt werden. Das Programm begründet dies damit, dass Projekten oft schlicht ein passender Raum fehlt.

Manche Gebäude von Land und Gemeinden stehen leer. Die Linke will sie Kultur-Gruppen geben. Alte Fabrik-Gebäude sollen erhalten bleiben. Dort sollen Orte für Kultur und Begegnung entstehen.

Sorbische Stiftung dauerhaft finanzieren

Die Linke will die Stiftung für das sorbische Volk und weitere sorbische Organisationen nach Bedarf finanzieren. Das Abkommen von Sachsen, Brandenburg und dem Bund über die Finanzierung soll ohne Befristung gelten und die Inflation ausgleichen.

Die Sorben sind eine Minderheit in Sachsen. Die Linke will ihre Stiftung dauerhaft mit Geld versorgen. Der Vertrag dazu soll kein Ende-Datum haben. Das Geld soll mit den Preisen steigen.

Erinnerungspolitik neu ausrichten, Gedenkstätten stärken

Die Linke will die sächsische Erinnerungspolitik neu ausrichten und die Einzigartigkeit der NS-Verbrechen und der Shoa zum Leitgedanken machen. Die Gleichsetzung des Gedenkens an NS-Verbrechen mit dem an Opfer des Stalinismus im Gedenkstättengesetz hält sie für unhistorisch. Gedenkstätten sollen mehr Geld und Fachpersonal erhalten.

Die Linke will das Erinnern an die Nazi-Zeit in Sachsen ändern. Die Verbrechen der Nazis sollen als einzigartig gelten. Gedenkstätten sollen mehr Geld bekommen. Sie sollen mehr Fachleute für Bildung einstellen können.

Sächsische Kolonialgeschichte aufarbeiten

Die Linke will die Verstrickung Sachsens in den Kolonialismus erforschen und aufarbeiten und dafür einen eigenen Erinnerungsort schaffen. Die Herkunft von Sammlungsstücken aus kolonialen Zusammenhängen soll leichter überprüft werden können. Betroffene von Rassismus sollen einbezogen werden.

Auch Sachsen hatte mit dem Kolonialismus zu tun. Die Linke will diese Geschichte erforschen. Es soll einen Ort der Erinnerung geben. Museen sollen leichter prüfen können, woher ihre Stücke kommen.

Medienvielfalt und Lokaljournalismus sichern

Die Linke will eine vielfältige Medienlandschaft in Sachsen erhalten und eine weitere Konzentration verhindern. Lokale Berichterstattung soll gesichert und Fördergeld für Medien transparenter vergeben werden. Medienpolitik soll sich aus Sicht der Partei mit allen Medien befassen, auch mit privaten Unternehmen.

Die Linke will viele verschiedene Medien in Sachsen. Wenige große Firmen sollen nicht alles bestimmen. Es soll weiter Nachrichten aus der Region geben. Bei Förder-Geld für Medien soll klar sein, wer es bekommt.

Lokale und nichtkommerzielle Medien sichern

Die Linke will Freie Radios sowie lokale und regionale Radio- und Fernsehsender erhalten, weil sie aus ihrer Sicht zur Medienvielfalt beitragen. Die Sächsische Landesmedienanstalt soll zudem die Angebote der Medienanbieter regelmäßig prüfen und ihre Versammlung soll mehr Rechte bekommen.

Die Linke will kleine Radio-Sender und Fernseh-Sender vor Ort erhalten. Dazu gehören Freie Radios ohne Werbung. In jedem Landkreis soll es solche Angebote geben. Eine Behörde soll prüfen, wie gut die Sender arbeiten.

Filmförderung erhöhen und Kino überall ermöglichen

Die Linke will, dass der Freistaat mehr Geld in die Mitteldeutsche Medienförderung gibt. Außerdem soll das Kino in allen Regionen wieder ein Kulturort werden.

Die Linke will mehr Geld für die Förderung von Filmen geben. Auch in kleineren Orten soll man regelmäßig Kino-Filme sehen können. Das soll in fünf Jahren erreicht sein.

Breiten Auftrag des MDR sichern, Gremien reformieren

Die Linke will, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen umfassenden Auftrag behält, der auch Unterhaltung, Spielfilme und Sport einschließt. Zugleich sollen die Sender transparenter werden und der MDR-Rundfunkrat vielfältiger besetzt sein, um nach Darstellung des Programms Akzeptanz zurückzugewinnen.

Die Linke will einen starken öffentlichen Rundfunk. Der MDR soll nicht nur Nachrichten senden. Er soll auch Filme, Sport und Sendungen für Kinder zeigen. Die Sender sollen offener arbeiten. Im Rundfunk-Rat sollen mehr verschiedene Gruppen sitzen.

Rundfunkbeitrag beibehalten, Leistungsbeziehende befreien

Die Linke will den Rundfunkbeitrag als solidarische Finanzierung erhalten. Wer Transferleistungen bezieht, soll grundsätzlich nichts zahlen, und die Kosten dieser Befreiungen soll der Staat übernehmen.

Die Linke will den Rundfunk-Beitrag behalten. Menschen mit Sozial-Leistungen sollen ihn nicht zahlen müssen. Der Staat soll die Kosten dafür tragen. Dann kann der Beitrag für alle etwas sinken.

Linke: alle 14 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Sorbengesetz reformieren und sorbische Sprache fördern

Die Stiftung für das sorbische Volk will die SPD gemeinsam mit den Sorben reformieren, ebenso das Sorbengesetz. Dabei sollen deren Rechte auf Mitsprache und Selbstbestimmung in den Blick genommen werden. Sorbische Sprache, Geschichte und Kultur sollen gefördert werden, auch schon in Kitas.

Die Sorben sind eine Minderheit in Sachsen. Die SPD will das Gesetz für die Sorben erneuern. Die Sorben sollen dabei mitreden. Mehr Kinder sollen in der Kita Sorbisch lernen.

Faire Bezahlung und Planungssicherheit in der Kultur

Die SPD will in der Kulturförderung Honorarrichtlinien und Mindeststandards einführen, um die Arbeitsbedingungen von Kreativen und Solo-Selbstständigen zu verbessern. Das Kulturraumgesetz soll überarbeitet werden, damit Kulturförderung mehrjährig planbar wird.

Die SPD will faire Bezahlung in der Kultur. Dafür soll es Regeln für Honorare geben. Ein Honorar ist die Bezahlung für Selbstständige. Kultur-Einrichtungen sollen für mehrere Jahre planen können. Geld vom Land soll es nur bei Tarif-Lohn geben.

Gedenkstätten und Erinnerungskultur ausbauen

Die SPD will Sachsen zum Vorreiter bei der Bildungsarbeit in Gedenkstätten und mit Zeitzeugen machen. Die Förderung der Stiftung Sächsische Gedenkstätten soll steigen.

Die SPD will die Erinnerung an die Geschichte stärken. Gedenk-Stätten sollen moderne Bildungs-Arbeit machen. Die Stiftung für Gedenk-Stätten soll mehr Geld bekommen. So bekommen Helfer mehr Unterstützung.

Landesmedienanstalt reformieren, Medienvielfalt fördern

Die SPD will die sächsische Landesmedienanstalt grundlegend umbauen und der Medienversammlung mehr Gestaltungsrechte geben. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll weiterentwickelt werden, mit Schwerpunkt auf Information, Bildung und Kultur.

Die SPD will die Landes-Medien-Anstalt verändern. Das ist die Aufsicht für private Sender in Sachsen. Die Medien-Versammlung soll mehr mitentscheiden. Lokale Medien sollen weiter Geld bekommen. ARD und ZDF sollen vor allem informieren und bilden.

Sorbische Sprache und Kultur erhalten

Die SPD will Sprache und Kultur der Sorben für kommende Generationen bewahren. Sorbischkenntnisse sollen bei geeigneten Auswahlverfahren als Pluspunkt zählen, und die Zweisprachigkeit soll sichtbarer werden.

Die Sorben sind eine Minderheit in Sachsen. Die SPD will ihre Sprache und Kultur schützen. Wer Sorbisch kann, soll bei manchen Auswahl-Verfahren einen Vorteil haben. Ortsschilder sollen zwei Sprachen zeigen. Auch Infos vom Staat soll es auf Sorbisch geben.

SPD: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl