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Grüne zu Kultur und Medien

Aus dem Programm „Sachsen gemeinsam bewegen – Unser Programm zur Landtagswahl 2024 in Sachsen“

Landtagswahl Sachsen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 148 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Kultur und Medien

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 6 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 4 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Sorbische Sprache und Kultur landesweit fördern

Die Grünen wollen das Sächsische Sorbengesetz überarbeiten. Sorbische Sprache und Kultur sollen nicht nur im Siedlungsgebiet, sondern in ganz Sachsen gefördert werden, weil Sorb*innen überall im Land leben. Sorbische Schulen sollen geschützt und gestärkt werden.

Die Sorben sind eine Minderheit in Sachsen mit eigener Sprache. Die Grünen wollen ihre Sprache und Kultur besser schützen. Ein Gesetz dazu soll erneuert werden. Kinder sollen überall in Sachsen Sorbisch lernen können. Es soll mehr zweisprachige Schilder und Infos geben.

Kinder außerhalb des Siedlungsgebiets sollen Sorbisch in Kitas, Sprachkursen, als Zusatzfach in der Schule oder digital lernen können. Die öffentliche Zweisprachigkeit soll weiter ausgebaut werden. Die Kampagne „Sorbisch? Na klar“ soll auf das ganze Land ausgedehnt werden, um über sorbische Wurzeln und gelebte Zweisprachigkeit zu informieren. Der Schutz der Siedlungsgebiete und die Unterstützung vor Ort bleiben Teil des Vorhabens.

Originalzitat anzeigen (Seite 52)
„Um dieser Aufgabe zeitgemäß gerecht zu werden, wollen wir das Sächsische Sorbengesetz novellieren.“
Seite 52 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Faire Bezahlung in der Kultur sichern

Die Grünen wollen, dass Kulturschaffende fair bezahlt werden, an Theatern und Orchestern ebenso wie Soloselbstständige in anderen Sparten. Dazu sollen in der Kulturförderung verpflichtende Mindesthonorare gelten.

Die Grünen wollen faire Bezahlung für Menschen in der Kultur. Das gilt für Angestellte und für Selbstständige. Wer Fördergeld bekommt, soll ein Mindest-Honorar zahlen. Ein Honorar ist die Bezahlung für Selbstständige.

Die Honoraruntergrenzen sollen verbindlicher Teil der Förderregeln werden. Außerdem will die Partei die Arbeitsbedingungen von Menschen betrachten, die teils angestellt und teils selbstständig arbeiten. Für Künstlerinnen und Künstler mit Kindern oder mit Behinderung sind Nachteilsausgleiche vorgesehen.

Originalzitat anzeigen (Seite 62)
„Wir wollen verbindliche Honoraruntergrenzen in der Kulturförderung verankern“
Seite 62 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Verbindliche Mindesthonorare als Förderbedingung sind eine neue Regulierung der Vergütung im geförderten Kulturbereich.

Kulturraumgesetz weiterentwickeln, Förderung modernisieren

Die Grünen wollen das Kulturraumgesetz fortentwickeln, damit Kulturangebote überall im Land erreichbar bleiben. Die Landesmittel sollen regelmäßig steigen und verlässlich planbar sein. Förderprogramme sollen einfacher und transparenter werden.

Die Grünen wollen Kultur in ganz Sachsen sichern. Das Land soll dafür regelmäßig mehr Geld geben. Theater und Orchester sollen bleiben. Auch neue Kultur-Gruppen sollen eine Chance bekommen. Anträge auf Fördergeld sollen einfacher werden.

Das Kulturraumgesetz regelt in Sachsen die gemeinsame Finanzierung regionaler Kultur. Theater und Orchester sollen erhalten bleiben, andere Sparten und neue Träger sollen Chancen bekommen. Die Fachbeiräte sollen regelmäßig neu besetzt werden, und Strukturmittel sollen auch für energetische Umbauten nutzbar sein. In der Förderung will die Partei Nachhaltigkeitskriterien verankern, längerfristige Förderungen ermöglichen und die Kulturverwaltung personell absichern. Hinzu kommen eine Arbeitsstelle für die Zusammenarbeit mit den Landeskulturverbänden, die Begleitung der Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 und Unterstützung für die Kultur- und Kreativwirtschaft.

Originalzitat anzeigen (Seite 62)
„Dazu gehört eine dynamische Erhöhung der Landesmittel und eine langfristige Planbarkeit.“
Seite 62 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die Landesmittel für Kultur sollen regelmäßig steigen, was öffentliche Ausgaben im bestehenden Fördersystem schrittweise ausweitet.

Kulturelle Bildung für alle ausbauen

Die Grünen wollen, dass alle Menschen unabhängig vom Einkommen Zugang zu künstlerischer und kreativer Betätigung haben. Dafür sollen die Ministerien eine gemeinsame Förderstrategie erarbeiten und eine Koordinationsstelle auf Landesebene entstehen.

Die Grünen wollen, dass alle Kinder Kunst und Musik machen können. Das soll nicht vom Geld der Eltern abhängen. Musik-Schulen sollen mehr Unterstützung bekommen. Es soll mehr Kunst-Schulen für Jugendliche geben. Eine neue Stelle soll alles im Land abstimmen.

Das Landeskonzept „Kulturelle Bildung“ soll mit breiter Beteiligung überarbeitet werden. Die Musikschulen sollen finanziell und fachlich gestärkt werden. Das Programm JeKI soll zu JeKITS erweitert werden, also um Tanzen und Singen. Jugendkunstschulen sollen flächendeckend ausgebaut und soziokulturelle Zentren als Orte außerschulischer Bildung gestärkt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 63)
„Wir wollen eine landesweite Koordinationsstelle für kulturelle Bildung schaffen“
Seite 63 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Musikschulen, Jugendkunstschulen und Förderprogramme sollen mit öffentlichen Mitteln ausgebaut werden, damit der Zugang nicht vom Einkommen abhängt.

Clubs als Kulturorte anerkennen und schützen

Die Grünen wollen Clubs als Orte der Kultur anerkennen und ihnen Bestandsschutz geben. Clubkultur, Popmusik und Open Airs gelten dem Programm als wichtiger Teil der Kulturszene.

Die Grünen sehen Clubs als Orte der Kultur. Clubs sollen besonderen Schutz bekommen. So sollen sie nicht verdrängt werden. Das Land soll Geld für Schallschutz geben. Für Pop-Musik soll es eine zentrale Anlaufstelle geben.

Clubs sollen im Bau- und Planungsrecht angemessen berücksichtigt werden. Schallschutz in Innenräumen und bei Open-Air-Veranstaltungen soll gefördert werden. Für Popularmusik ist eine zentrale Anlaufstelle geplant. Kleine Konzertorte, Nachwuchsbühnen und Fankulturen sollen vor allem auf dem Land gestützt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 63)
„Wir wollen die Clubs als kulturelle Orte anerkennen und unter Bestandsschutz stellen, um ihre Zukunft zu sichern.“
Seite 63 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Clubs sollen rechtlich als Kulturorte gelten statt als Vergnügungsstätten, was den Kulturbegriff um neuere Formen erweitert.

Kulturbetrieb klimafreundlich umbauen

Die Grünen wollen den Kulturbereich ökologisch umbauen und dafür ein eigenes Förderprogramm schaffen. Kulturförderung soll an Energieeffizienz, Klimaneutralität und sparsamen Umgang mit Ressourcen gekoppelt werden.

Die Grünen wollen, dass Kultur dem Klima weniger schadet. Dafür soll es ein neues Förder-Programm geben. Kultur-Gebäude sollen klimaneutral gebaut und saniert werden. Eine Anlaufstelle soll Kultur-Einrichtungen dazu beraten.

Neubauten und Sanierungen von Kulturgebäuden sollen nach klimaneutralen Maßstäben geplant werden. Die CO2-Bilanzierung in Kulturbetrieben soll ausgeweitet werden. Eine sächsische Anlaufstelle „Green Culture“ soll Kulturschaffende informieren und beraten und sich über Sachsen hinaus vernetzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 63)
„legen wir ein Förderprogramm auf und verbinden Kulturförderung mit Energieeffizienz, Klimaneutralität und Nachhaltigkeit im Ressourceneinsatz“
Seite 63 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Kulturförderung soll an Klimakriterien geknüpft und Kulturbauten klimaneutral geplant werden, was Klimavorgaben auf einen weiteren Bereich ausdehnt.

Bibliotheken, Museen und Soziokultur stärken

Die Grünen wollen öffentliche Bibliotheken zu Lernorten für den Umgang mit Informationen und Medien machen und Museen besser unterstützen. Soziokulturelle Zentren sollen landesweit erhalten und dauerhaft gefördert werden.

Die Grünen wollen Bibliotheken zu modernen Lern-Orten machen. Dort sollen Menschen den Umgang mit Medien lernen. Kleine Museen sollen mehr Hilfe bekommen. Soziokulturelle Zentren sollen überall im Land bleiben. Das sind Häuser für Kultur und Begegnung im Stadtteil.

Kommunen sollen finanzielle Anreize bekommen, wenn ihre Einrichtungen Mindeststandards einhalten. Die Landesmuseumskonzeption soll umgesetzt und regelmäßig erneuert werden, und die Landesstelle für Museumswesen soll kleinere Häuser stärker unterstützen. Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sollen sich weiterentwickeln können, und das Japanische Palais soll baulich für mehrere Museen und Sammlungen hergerichtet werden. Soziokulturelle Zentren sollen von mehreren Ressorts gemeinsam gefördert werden, auch als Orte der Gemeinwesenarbeit und Demokratieförderung.

Originalzitat anzeigen (Seite 64)
„Unsere öffentlichen Bibliotheken wollen wir zu modernen Lernorten für Informations- und Medienkompetenz ausbauen.“
Seite 64 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Bibliotheken, Museen und soziokulturelle Zentren sollen mit zusätzlichen öffentlichen Mitteln und Anreizen ausgebaut werden.

Provenienzforschung ausbauen, Sammlungsgut zurückgeben

Die Grünen wollen, dass Museen, Sammlungen und Bibliotheken die Herkunft ihrer Bestände aus Kolonialzeit, NS-Zeit und DDR als Grundaufgabe erforschen. Die Partei bekennt sich zur Rückgabe von Sammlungsstücken und menschlichen Überresten.

Museen sollen prüfen, woher ihre Stücke kommen. Manche Stücke stammen aus Unrecht, etwa aus der Kolonialzeit oder der Nazi-Zeit. Die Grünen wollen solche Stücke zurückgeben. Auch menschliche Überreste sollen zu den Nachfahren zurückkehren.

Die Fachabteilungen und Landesfachstellen der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und der Landesbibliothek SLUB sollen zu Kompetenzzentren werden, die Provenienzarbeit landesweit koordinieren. Die Koordinierungsstelle für NS-Raubgut in Bibliotheken soll gefestigt werden. Menschliche Überreste aus Unrechtskontexten sollen in enger Abstimmung mit Nachfahren und Herkunftsgesellschaften zurückgegeben werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 65)
„Wir unterstützen die Dekolonialisierung sächsischer Museen und Forschungseinrichtungen und bekennen uns zur Restitution von Sammlungsgegenständen.“
Seite 65 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Dekolonialisierung und Restitution sollen die überlieferte Sammlungspraxis der Museen verändern, was einem progressiven Umgang mit Geschichte entspricht.

Erinnerungskultur und Gedenkstätten stärken

Die Grünen wollen die Stiftung Sächsische Gedenkstätten verlässlich finanzieren und neue Lern- und Begegnungsorte ermöglichen. Die Gedenkstätten Sachsenburg und Hoheneck sollen von der Stiftung getragen werden, und neue Themen wie Kolonialgeschichte und der NSU sollen hinzukommen.

Die Grünen wollen die Erinnerung an die Geschichte stärken. Die Stiftung für Gedenkstätten soll sicher Geld bekommen. Zwei neue Gedenkstätten sollen zur Stiftung gehören. Es soll ein Zentrum zum NSU geben. Der NSU war eine rechte Terror-Gruppe.

Sachsenburg steht für ein frühes Konzentrationslager, Hoheneck für die Inhaftierung von Frauen in der DDR. Beratung und Vernetzung für Aufarbeitungsinitiativen sollen ausgebaut werden. Die Verfolgung der Sinti und Roma in der NS-Zeit soll aufgearbeitet werden, mit Gedenkorten, Erhalt von Gräbern und Forschung; auch ihre Geschichte in der DDR soll untersucht werden. Zum Jahr der jüdischen Kultur 2026 sollen Begegnungen auch außerhalb der Großstädte gefördert werden. Zudem will die Partei Kulturnetzwerke dabei unterstützen, sich gegen Einschüchterung und Einschränkungen der Kunstfreiheit zu wehren.

Originalzitat anzeigen (Seite 65)
„Wir möchten die Erinnerungskultur in Sachsen stärken, indem wir die Stiftung Sächsische Gedenkstätten verlässlich finanzieren“
Seite 65 im Original

Einordnung

  • Gesellschafteher progressiv

    Die Erinnerungsarbeit soll um Themen wie Kolonialgeschichte, Opfer rechter Gewalt und den NSU erweitert werden, was das Gedenken für neue Perspektiven öffnet.

Lokaljournalismus und Medienvielfalt stärken

Die Grünen wollen lokale Berichterstattung stärken, weil die Konzentration im Medienmarkt aus Sicht des Programms das Informationsangebot verschlechtert. Bürgermedien, Filmfestivals und Programmkinos sollen gesichert und die Landesmedienanstalt breiter aufgestellt werden.

Die Grünen wollen mehr Nachrichten aus der Region. Lokale Zeitungen und Sender sollen Unterstützung bekommen. Bürger-Medien sollen im ganzen Land wachsen. Das sind Sender, bei denen Bürger selbst Programm machen. Kinos und Film-Feste auf dem Land sollen bleiben.

Medien sollen gegen Angriffe auf die Presse- und Medienfreiheit geschützt werden. In der Sächsischen Landesmedienanstalt sollen gesellschaftliche Gruppen mehr Mitsprache bei Kontrolle und Förderung bekommen; die Anstalt soll Medienvielfalt sichtbar machen und Medienkompetenz in allen Altersgruppen fördern. Filmfestivals sollen solide finanziert, Programmkinos und Filminitiativen besonders auf dem Land gesichert werden. Über die Mitteldeutsche Medienförderung sollen Filme, Nachwuchs und innovative Medien unterstützt werden. Games betrachtet das Programm als Treiber von Innovation.

Originalzitat anzeigen (Seite 66)
„Wir wollen lokalen Journalismus stärken und innovative Formate und kooperative Modelle voranbringen.“
Seite 66 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Staat soll der Marktkonzentration bei Medien mit Förderung für Lokaljournalismus, Bürgermedien, Kinos und Film entgegenwirken.

Öffentlich-rechtlichen Rundfunk bedarfsgerecht finanzieren

Die Grünen wollen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk so finanziert wird, wie es sein Auftrag erfordert. Die Sender sollen Angebote für alle gesellschaftlichen Gruppen machen und eine gemeinsame digitale Plattform aufbauen.

Die Grünen wollen ARD, ZDF und MDR ausreichend Geld geben. Die Sender sollen Programm für alle Gruppen machen. Sie sollen eine gemeinsame Plattform im Internet aufbauen. Diese soll mit privaten Plattformen mithalten können.

Die Sender sollen Angebote auch für Menschen mit Migrationsgeschichte, junge Leute und queere Menschen entwickeln und mehr mit dem Publikum sprechen. Mehrsprachige Angebote sollen als Gegengewicht zu Propaganda aus Staaten wie Russland oder China wachsen. Die gemeinsame Plattform soll sich auch für andere Inhalte öffnen, die dem Gemeinwohl dienen, etwa aus Wissenschaft, Kultur und Journalismus. Der MDR-Staatsvertrag soll angepasst werden, um regionale Angebote zu stärken. Feste freie Mitarbeitende sollen im MDR-Personalrat gleiche Mitbestimmungsrechte bekommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 66)
„Ein bedarfsgerecht finanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist eine unerlässliche Stütze für unsere Demokratie.“
Seite 66 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der beitragsfinanzierte Rundfunk soll bedarfsgerecht ausgestattet und um eine öffentliche Plattform als Gegengewicht zu privaten Anbietern erweitert werden.

  • Gesellschafteher progressiv

    Die Sender sollen gezielt Angebote für Menschen mit Migrationsgeschichte und LSBTIAQ+ entwickeln, was gesellschaftliche Vielfalt im Programm stärker abbildet.

Was sagen die anderen Parteien zu Kultur und Medien?

Alle Programme in Sachsen im Vergleich