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Freie Wähler zu Kultur und Medien

Aus dem Programm „Bürgernahe Politik mit Sachverstand – Landtagswahlprogramm 2024“

Landtagswahl Sachsen 2024, 1. September 2024Original-PDF, 33 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Kultur und Medien

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Kultur, Ehrenamt und Sport fördern

Die Freien Wähler wollen Kulturdenkmale und Kultureinrichtungen erhalten und den Eintritt in sächsische Museen kostenlos machen. Ehrenamtliches Engagement soll mit Rentenpunkten belohnt werden. Im Sport fordert die Partei mehr Angebote für Kinder und Jugendliche, Planungssicherheit für Verbände und eine Entpolitisierung.

Die Freien Wähler wollen alte Gebäude, Theater und Museen erhalten. Der Eintritt in Museen in Sachsen soll nichts kosten. Wer ein Ehrenamt hat, soll dafür mehr Rente bekommen. Es soll mehr Sport-Angebote für Kinder und Jugendliche geben. Sport soll frei von Politik sein.

Historische Innenstädte, Denkmale auf dem Land, Schlösser, Burgen, Museen, Theater, Orchester, Musikvereine, Bibliotheken und Archive sollen erhalten und gepflegt werden, ebenso Sprache und Bräuche. Das Programm zählt auch den Schutz der sorbischen Minderheit zur kulturellen Identität Sachsens. Ehrenamtliche sollen Rentenpunkte gutgeschrieben bekommen. Freier Museumseintritt soll die Kulturszene stärken und Innenstädte beleben. Im Sport sollen Angebote für junge Menschen gesichert und erweitert, der Behindertensport stärker anerkannt und Organisationen wie der Landessportbund verlässlich ausgestattet werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 31)
„Freier Eintritt in die sächsischen Museen zur Stärkung der kulturellen Szene und Belebung der Innenstädte“
Seite 31 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Kostenloser Museumseintritt und Rentenpunkte für Ehrenamtliche erweitern öffentlich finanzierte Leistungen.

Öffentlich-rechtlichen Rundfunk reformieren und verkleinern

Die Freien Wähler wollen die Zahl der öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radiosender verringern, um Kosten zu sparen. Auch der Auftrag der Anstalten und die Rundfunkräte sollen überprüft und reformiert werden. Von der Berichterstattung erwartet die Partei mehr Distanz.

Die Freien Wähler wollen weniger öffentliche Fernseh-Sender und Radio-Sender. Das soll Geld sparen. Die Partei will auch die Aufsicht über die Sender ändern. Journalisten sollen neutral berichten.

Das Programm nennt mehr als 90 Fernseh- und Radiosender und will deren Zahl senken. Die Partei will prüfen, wie die Rundfunkanstalten ihren öffentlichen Auftrag erfüllen, und sieht Reformbedarf bei den Rundfunkräten, den Aufsichtsgremien der Sender. Berichte und politische Sendungen sollen sich nach Ansicht der Partei stärker an einem Grundsatz des Journalisten Hans-Joachim Friedrichs orientieren, wonach sich Journalisten keine Sache zu eigen machen sollen.

Originalzitat anzeigen (Seite 32)
„Zur Kostenersparnis wollen wir die Anzahl der über 90 TV- und Radiosender reduzieren.“
Seite 32 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Weniger öffentlich-rechtliche Sender zur Kostenersparnis verkleinern ein öffentlich finanziertes Angebot.

Was sagen die anderen Parteien zu Kultur und Medien?

Alle Programme in Sachsen im Vergleich