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Was sagen die Parteien in Rheinland-Pfalz zu Kultur und Medien?

4 aktuelle Wahlprogramme in Rheinland-Pfalz haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 3 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Handwerk als Kulturgut schützen

Die AfD will das Handwerk als kulturelles Erbe bewahren. Geplant sind ein digitales Archiv, Handwerkswochen an Schulen und Unterstützung für Betriebe mit traditionellen Techniken. Das soll bei jungen Menschen Interesse an Handwerksberufen wecken.

Die AfD sieht das Handwerk als Teil der Kultur. Sie will ein Archiv im Internet über die Geschichte des Handwerks. Schüler sollen in besonderen Wochen Handwerk kennenlernen. Betriebe mit alten Techniken sollen Hilfe bekommen.

Denkmale, Museumsgut und kulturelle Bildung fördern

Die AfD will die Förderung für Baudenkmale an den Bedarf anpassen, Museumsstücke besser vor Raub schützen und die kulturelle Bildung stärken. Das Programm begründet dies mit regionaler Identität und dem Erhalt des historischen Erbes für kommende Generationen.

Die AfD will alte Gebäude erhalten. Dafür soll es passende Förderung geben. Museen sollen ihre wertvollen Stücke besser vor Dieben schützen. Kinder sollen in der Schule weiter Musik und Kunst haben.

Kulturerbe der Vertriebenen und Aussiedler pflegen

Die AfD will den Landesverband des Bundes der Vertriebenen dauerhaft fördern und mehr Geld für das Kulturerbe aus den früheren deutschen Ostgebieten bereitstellen. Für Spätaussiedler soll eine Begegnungsstätte entstehen. Aus Sicht des Programms hat das Land seine gesetzliche Pflicht zur Pflege dieses Erbes vernachlässigt.

Die AfD will die Kultur der Vertriebenen pflegen. Vertriebene sind Deutsche, die nach dem Krieg ihre Heimat im Osten verlassen mussten. Ihr Verband im Land soll festes Geld bekommen. Für Aussiedler aus Russland und anderen Ländern soll es einen Treffpunkt geben.

Rundfunkbeitrag abschaffen, „Grundfunk“ einführen

Die AfD will den Rundfunkbeitrag streichen und die Rundfunkstaatsverträge kündigen. An die Stelle des heutigen öffentlich-rechtlichen Rundfunks soll ein verkleinerter „Grundfunk“ treten, der sich auf Information, Bildung und Kultur beschränkt. Bezahlt werden soll er über eine Umlage auf Umsätze großer Internetkonzerne.

Die AfD will den Rundfunk-Beitrag abschaffen. ARD und ZDF sollen viel kleiner werden. Der neue Sender heißt Grundfunk. Er soll nur Nachrichten, Bildung und Kultur zeigen. Große Internet-Firmen sollen dafür bezahlen.

Intendantengehälter deckeln, Rundfunkgremien verkleinern

Die AfD will die Gehälter von Intendanten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und an öffentlichen Theatern begrenzen und an die Tarife des öffentlichen Dienstes binden. Außerdem soll die Zahl der Rundfunkgremien sinken und die Verwaltung der Sender einfacher werden.

Die Chefs von Sendern und Theatern verdienen sehr viel. Die AfD will diese Gehälter begrenzen. Sie sollen so viel verdienen wie im öffentlichen Dienst. Bei den Sendern soll es weniger Gremien geben. Ein Gremium ist eine Gruppe, die berät oder entscheidet.

AfD: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 1 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

Kulturfördergesetz und freien Museumseintritt für Junge einführen

Die CDU will die Kulturförderung per Gesetz verlässlich und planbar machen und Verfahren vereinfachen. Wer jünger als 21 Jahre ist, soll staatliche Museen und Denkmäler ohne Eintritt besuchen können.

Die CDU will ein Gesetz für die Förderung von Kultur. Kultur-Einrichtungen sollen besser planen können. Anträge sollen einfacher werden. Junge Menschen unter 21 Jahren sollen in staatlichen Museen keinen Eintritt zahlen.

Vereinsfeste bei GEMA und Auflagen entlasten

Die CDU will einen Pauschalvertrag mit der GEMA schließen, damit gemeinnützige Vereine und nicht kommerzielle Veranstaltungen weniger Lizenzgebühren für Musik zahlen. Zudem sollen die neuen Regeln für Großveranstaltungen im Polizei- und Ordnungsbehördengesetz überprüft und angepasst werden.

Vereine müssen Geld an die GEMA zahlen, wenn sie Musik spielen. Die GEMA sammelt Geld für Musiker ein. Die CDU will, dass das Land einen Vertrag mit der GEMA macht. Dann zahlen Vereine weniger. Auch die Regeln für große Feste will die CDU prüfen.

Rundfunkbeitrag stabil halten, Medienstandort stärken

Die CDU will das duale System aus öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk erhalten und weiterentwickeln. Der Rundfunkbeitrag soll stabil bleiben; Erhöhungen sollen durch Reformen und Kooperationen der Sender vermieden werden.

Es gibt öffentliche und private Sender. Die CDU will beide behalten. Der Rundfunk-Beitrag soll nicht steigen. Die öffentlichen Sender sollen sparsamer arbeiten. Rheinland-Pfalz soll ein wichtiger Ort für Medien bleiben.

CDU: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 2 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Medienbildung verankern und Medienvielfalt sichern

Die Grünen wollen Medienbildung von der Kita an fest verankern und Aufklärung gegen Desinformation unterstützen. Außerdem bekennen sie sich zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und wollen regionale Medien sowie die Kreativwirtschaft stärken.

Kinder sollen früh lernen, wie man mit Medien umgeht. Das soll schon in der Kita beginnen. Die Grünen wollen gegen falsche Nachrichten aufklären. Sie wollen viele verschiedene Medien im Land erhalten.

Erinnerungskultur ausbauen, 8. Mai als Gedenktag

Die Grünen wollen die Gedenkarbeit zum Nationalsozialismus fortführen und den 8. Mai zum Gedenktag machen. Alle Schülerinnen und Schüler sollen einmal kostenlos eine NS-Gedenkstätte besuchen. Auch die deutsche Kolonialgeschichte soll kritisch aufgearbeitet werden.

Die Grünen wollen an die Verbrechen der Nazis erinnern. Der 8. Mai soll ein Gedenk-Tag werden. Jedes Schulkind soll einmal kostenlos eine Gedenk-Stätte besuchen. Auch an die Verbrechen in den früheren Kolonien soll erinnert werden.

Kulturgesetz und RLP-Kulturpass einführen

Die Grünen wollen Kultur verlässlich fördern und dafür ein Kulturgesetz mit einem Förderplan je Wahlperiode schaffen. Förderanträge sollen einfacher und digital werden. Junge Menschen sollen einen RLP-Kulturpass erhalten, der ihnen kulturelle Teilhabe ermöglicht.

Die Grünen wollen ein Kultur-Gesetz. Darin steht ein fester Plan für die Förderung von Kultur. Anträge auf Geld sollen einfach und digital sein. Junge Menschen sollen einen Kultur-Pass bekommen. Damit können sie leichter Kultur erleben.

Mindesthonorare ausbauen und Kulturetat anheben

Die Grünen wollen, dass Kulturschaffende von ihrer Arbeit leben können. Dafür sollen Mindesthonorare bei Förderungen des Landes ausgeweitet und der Kulturhaushalt erhöht werden. Ehrenamtliche Kulturarbeit soll durch hauptamtliche Kräfte gestützt werden.

Die Grünen wollen Künstler besser bezahlen. Wer Geld vom Land bekommt, soll Mindest-Honorare zahlen. Ein Honorar ist die Bezahlung für einen Auftrag. Das Land soll mehr Geld für Kultur ausgeben. Auch Ehrenamtliche in der Kultur sollen mehr Hilfe bekommen.

Kulturelle Bildung und Kulturorte stärker fördern

Die Grünen wollen, dass alle jungen Menschen Zugang zu Kunst und Kultur bekommen, von der Kita bis nach der Schule. Kulturelle Bildung soll in den Ganztag gehören, und Kultureinrichtungen sollen als Orte der Begegnung mehr Förderung erhalten. Außerdem sollen neue Räume für Kultur in Stadt und Land entstehen.

Alle Kinder und Jugendlichen sollen Kunst und Kultur erleben. Das soll auch in der Ganztags-Schule passieren. Büchereien, Musik-Schulen, Theater und Museen sollen mehr Geld bekommen. Busse sollen Schulklassen zu Kultur-Orten bringen. Menschen mit wenig Geld sollen Kultur günstig oder kostenlos nutzen können.

Clubs als Kulturstätten anerkennen und sichern

Die Grünen wollen Clubs und Diskotheken als Kulturstätten anerkennen und fest in die kommunale Stadtplanung einbeziehen. Bestehende Standorte sollen gesichert werden. Zugleich sollen Konzepte gegen sexualisierte Gewalt im Nachtleben gestärkt werden.

Die Grünen sehen Clubs und Diskos als Teil der Kultur. Städte sollen Clubs bei ihrer Planung mitdenken. Die Partei will verhindern, dass Clubs schließen. Feiern soll für alle sicher sein. Dafür soll es mehr Schutz vor sexueller Gewalt geben.

Kulturerbe vermitteln und Herkunft von Sammlungen prüfen

Die Grünen wollen das kulturelle Erbe des Landes bekannter machen und Museen bei der Prüfung ihrer Sammlungen unterstützen. Eine Beratungsstelle soll helfen, Objekte aus NS-Raubgut oder kolonialen Zusammenhängen zu erkennen. Die Kultur des Landes soll außerdem sichtbarer werden, etwa durch eine Europäische Kulturhauptstadt.

Die Grünen wollen das Kultur-Erbe im Land bekannter machen. Museen sollen prüfen, woher ihre Stücke kommen. Manche Stücke wurden vielleicht in der Nazi-Zeit geraubt. Andere stammen vielleicht aus früheren Kolonien. Eine Beratungs-Stelle soll den Museen dabei helfen.

Grüne: alle 7 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Erinnerungskultur und Gedenkstätten stärken

Die SPD will Gedenkstätten zur NS-Zeit stärken, Besuchsprogramme erweitern und Erinnerungsarbeit stärker in den Regionen verankern. Das Hambacher Schloss soll zum 200. Jahrestag des Hambacher Fests 2032 eine neue Dauerausstellung erhalten.

Die SPD will an die Verbrechen der Nazi-Zeit erinnern. Gedenk-Stätten sollen mehr Unterstützung bekommen. Mehr Schul-Klassen sollen sie besuchen. Das Hambacher Schloss bekommt bis 2032 eine neue Ausstellung.

Kulturförderung verlässlich und unbürokratisch gestalten

Die SPD will auf der Kulturentwicklungsplanung aufbauen und gemeinsam mit Kulturschaffenden einen klaren Rahmen für die Kulturförderung erarbeiten, als Grundlage für ein Kulturförderungsgesetz. Fördermittel sollen leichter zugänglich werden. Künstlerinnen und Künstler sollen von ihrer Arbeit leben können.

Die SPD will Kultur verlässlich fördern. Dafür soll es klare Regeln geben. Künstler sollen bei den Regeln mitreden. Anträge auf Fördergeld sollen einfacher werden. Künstler sollen von ihrer Arbeit leben können.

Theater, Kinos und Kultur vor Ort stärken

Die SPD will die großen Theater des Landes, Programmkinos, die Freie Szene und ehrenamtliche Kulturinitiativen weiter stärken. Das Programm „Zukunft durch Kultur“ soll ausgebaut werden, und weitere Kommunen sollen regionale Kulturmanagerinnen und Kulturmanager erhalten. Für hohe GEMA-Gebühren gemeinnütziger Vereine soll eine Lösung gefunden werden.

Die SPD will Theater und Kinos im Land stärken. Auch freie Theater-Gruppen sollen Hilfe bekommen. Ehrenamtliche Kultur-Gruppen bekommen Unterstützung durch bezahlte Fachleute. Vereine zahlen oft viel Geld für Musik an die GEMA. Die GEMA sammelt Geld für Musiker ein. Dafür sucht die SPD eine Lösung.

Kulturelle Bildung und Bibliotheken ausbauen

Die SPD will, dass jedes Kind unabhängig von seiner sozialen Herkunft früh Zugang zu Kultur erhält. Dazu sollen Angebote der kulturellen Bildung ausgebaut werden, vor allem in Zusammenarbeit mit Ganztagsschulen. Bibliotheken sollen als Orte der Teilhabe gesichert und bei der Digitalisierung begleitet werden.

Jedes Kind soll früh Kunst und Musik erleben können. Das soll nicht vom Geld der Eltern abhängen. Künstler sollen mehr mit Ganztags-Schulen zusammenarbeiten. Die SPD will auch Bibliotheken stärken. Bibliotheken sollen mehr digitale Angebote bekommen.

Kulturerbe bewahren und Denkmalschutz vereinfachen

Die SPD will das kulturelle Erbe des Landes erhalten, für alle zugänglich und über das Land hinaus sichtbarer machen. Kulturdenkmäler im Landesbesitz sollen saniert, das Denkmalschutzgesetz entbürokratisiert und ein Denkmalschutzpreis geschaffen werden. Die Rückgabe von Kulturgütern will die Partei konsequent betreiben.

Rheinland-Pfalz hat viele alte Burgen und Welterbe-Stätten. Die SPD will sie erhalten und reparieren. Alle Menschen sollen sie besuchen können. Das Gesetz zum Denkmal-Schutz soll einfacher werden. Es soll einen Preis für Denkmal-Schützer geben. Zu Unrecht erworbene Kulturgüter will die SPD zurückgeben.

Medienrecht demokratiefest machen, Plattformen regulieren

Die SPD bekennt sich zum dualen Mediensystem aus öffentlich-rechtlichem Rundfunk und privaten Medien und will das Medienrecht dauerhaft gegen demokratiefeindliche Bedrohungen absichern. Große Plattformen sollen stärker verpflichtet und auch auf EU-Ebene wirksam reguliert werden. Die Medienanstalt des Landes soll unabhängig bleiben.

Die SPD will öffentlich-rechtliche und private Medien erhalten. Öffentlich-rechtlich sind zum Beispiel ARD und ZDF. Das Medien-Recht soll die Demokratie schützen. Große Internet-Plattformen sollen mehr Pflichten bekommen. Inhalte mit geprüften Fakten soll man leichter finden. Auch die EU soll die Plattformen strenger regeln.

Medienkompetenz bündeln, Kinder online schützen

Die SPD will die Programme des Landes zur Medienkompetenz in einer gemeinsamen Strategie über alle Ministerien hinweg bündeln und unter einer Dachmarke sichtbar machen. Für die Nutzung von Social Media durch Kinder und Jugendliche fordert sie klare, altersgerechte Regeln. Bürgermedien und Offene Kanäle sollen gestärkt werden.

Menschen sollen gut mit Medien umgehen können. Das Land hat dafür viele Programme. Die SPD will sie in einem Plan zusammenfassen. Kinder und Jugendliche sollen im Internet geschützt sein. Für Social Media soll es klare Regeln nach Alter geben.

Medienförderung für Film und Games ausbauen

Die SPD will die Medienförderung des Landes ausbauen und stärker auf Film und Games ausrichten. Eine neue Film Commission Rheinland-Pfalz soll als zentrale Anlaufstelle Filmproduktionen unterstützen. Im Bund setzt sich die Partei für eine Presseförderung ein.

Die SPD will mehr Geld für Filme und Computer-Spiele geben. Es soll eine neue Stelle für Film-Teams geben. Sie heißt Film Commission. Sie hilft bei Dreharbeiten im Land. Auch Zeitungs-Verlage sollen Förderung vom Bund bekommen.

SPD: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl