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Was sagen die Parteien in Sachsen zur Landwirtschaft?

7 aktuelle Wahlprogramme in Sachsen haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europadeutlich weniger EU (+2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 1 deutlich weniger EU

Agrarpolitik von der EU zurückholen

Die AfD will, dass wieder der Nationalstaat statt der EU für die Landwirtschaft zuständig ist. Ausgleichszahlungen an Landwirte sollen vorerst bleiben, aber nicht mehr über die EU laufen. Förderprogramme sollen einfacher werden.

Heute entscheidet die EU viel über die Landwirtschaft. Die AfD will, dass Deutschland das wieder selbst macht. Bauern sollen weiter Geld vom Staat bekommen. Die Anträge dafür sollen einfacher werden.

Landeseigene Agrarflächen verpachten statt verkaufen

Der Freistaat soll seine Acker- und Waldflächen nicht mehr veräußern, sondern auf lange Zeit an Betriebe aus der Region verpachten. Die AfD will damit Spekulation mit Boden begrenzen und heimische Landwirte vor fremden Investoren schützen.

Sachsen besitzt Felder und Wälder. Die AfD will, dass Sachsen diese Flächen nicht mehr verkauft. Bauern aus der Gegend sollen sie lange pachten können. Pachten heißt: gegen Geld nutzen. So sollen fremde Investoren kein Land aufkaufen.

Selbstversorgung und regionale Erzeugung stärken

Die AfD will, dass Sachsen sich möglichst selbst mit Lebensmitteln versorgt und der Anbau nicht ins Ausland abwandert. Bessere Haltungsbedingungen für Nutztiere, regionale Vermarktung sowie Kleingärtner und Kleintierhalter sollen gefördert werden.

Sachsen soll viele Lebensmittel selbst herstellen. Bei Milch und Eiern soll es so bleiben wie heute. Bei Fleisch soll es mehr werden. Tiere sollen besser gehalten werden. Die AfD will auch Kleingärtner unterstützen.

AfD: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschaftausgewogen (-0,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Bürokratie in Land- und Forstwirtschaft abbauen

Das BSW will den Verwaltungsaufwand für land- und forstwirtschaftliche Betriebe senken. Die Agrarförderung soll einfacher werden, und Daten sollen nicht mehrfach erhoben werden.

Das BSW will weniger Papierkram für Bauern und Forstbetriebe. Die Betriebe sollen Daten nur einmal angeben müssen. Förder-Geld soll einfacher zu bekommen sein. Die Bauern sollen flexibler arbeiten dürfen.

Tierhaltung stärken und Wildtiere managen

Das BSW will Betriebe mit Viehhaltung entlasten und mit einem Masterplan stärker unterstützen. Für Arten wie Wolf, Biber und Kormoran hält die Partei ein Wildtiermanagement für nötig, verbunden mit finanziellem Ausgleich für betroffene Betriebe.

Das BSW will Bauern mit Tieren mehr helfen. Dafür soll es einen großen Plan für Sachsen geben. Wölfe, Biber und Kormorane machen manchen Betrieben Schaden. Diese Betriebe sollen dafür Geld bekommen.

Ackerland vor Investoren und Versiegelung schützen

Das BSW will den Bodenmarkt reformieren, damit Agrarflächen vorrangig an Landwirte aus der Region gehen. Landwirtschaftliche Nutzfläche soll nicht weiter versiegelt werden.

Das BSW will neue Regeln für den Kauf von Ackerland. Bauern aus der Gegend sollen zuerst an die Flächen kommen. Investoren sollen damit nicht spekulieren. Ackerland soll nicht mehr zugebaut werden.

Regionale Vermarktung, Ökolandbau und Klimaanpassung fördern

Das BSW will Agrarbetriebe mit Förderprogrammen unterstützen: bei der regionalen Vermarktung, beim Ökolandbau, bei der Anpassung an veränderte Wetterbedingungen und bei der Betriebsübernahme durch junge Landwirte. Land- und Forstwirtschaft sollen auch zur Energieversorgung beitragen.

Das BSW will Bauern mit Geld vom Land helfen. Bauern sollen ihre Waren leichter in der Nähe verkaufen können. Bio-Lebensmittel sollen öfter in Großküchen kommen. Junge Bauern sollen mehr Hilfe beim Start bekommen. Auch für den Umgang mit dem Klima-Wandel soll es Geld geben.

BSW: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 3 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Landwirtschaft von Auflagen und Bürokratie entlasten

Die CDU will, dass der Bund EU-Recht ohne zusätzliche nationale Auflagen umsetzt, damit sächsische Betriebe keine Wettbewerbsnachteile haben. Land- und Forstwirte sollen weniger Bürokratie und mehr unternehmerische Freiheit bekommen. Landwirtschaftliche Flächen sollen erhalten bleiben.

Die CDU will Bauern und Förstern die Arbeit leichter machen. Deutschland soll EU-Regeln nicht strenger machen als nötig. Es soll weniger Papierkram geben. Die Felder sollen Felder bleiben. Verbände der Bauern sollen früh mitreden.

Tierhaltung erhalten, keine strengeren Vorgaben

Die CDU will die Tierhaltung in Sachsen erhalten und lehnt strengere Vorgaben für tierhaltende Betriebe ab. Gebühren rund um die Schlachtung sollen sinken, regionale Schlachtkapazitäten gefördert werden.

Die CDU will, dass Bauern in Sachsen weiter Tiere halten. Die Regeln dafür sollen nicht strenger werden. Gebühren beim Schlachten sollen sinken. Es soll mehr kleine Schlachtereien in der Region geben.

Waldumbau fördern, FSC-Zertifizierung im Staatswald beenden

Die CDU will Waldbesitzer beim Waldumbau und bei der Wiederaufforstung unterstützen und den Klimanutzen bewirtschafteter Wälder zur Grundlage der Forstpolitik machen. Zertifizierungen wie FSC im Staatswald hält sie für überzogen und will sie zurücknehmen.

Die CDU will Wald-Besitzern helfen, neue Bäume zu pflanzen. Sie sagt: Ein genutzter Wald ist gut für das Klima. Das FSC-Siegel im Wald des Landes soll wegfallen. FSC ist ein Siegel für Holz mit strengen Regeln. Die CDU findet diese Regeln übertrieben.

CDU: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Freie Wähler

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Regionale Landwirtschaft fördern, EU-Agrarpolitik dezentralisieren

Die Freien Wähler wollen eine innovative, nachhaltige und regionale Landwirtschaft und die Vermarktung heimischer Produkte besonders fördern. Die EU-Agrarpolitik soll dezentral organisiert sein, und Betriebe sollen unabhängig von ihrer Größe gefördert werden, ohne verbindliche Obergrenzen.

Die Freien Wähler wollen die Bauern in Sachsen stärken. Lebensmittel aus der Region sollen in der Nähe verkauft werden. Die EU soll bei der Landwirtschaft mehr auf die Regionen achten. Große und kleine Höfe sollen gleich gefördert werden.

Freie Wähler: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,8), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Einsatz von Pflanzenschutzmitteln deutlich senken

Die Grünen wollen, dass in der Landwirtschaft deutlich weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden, auch nachdem die EU die Zulassung von Glyphosat verlängert hat. Betriebe sollen beim Verzicht auf chemisch-synthetische Mittel unterstützt werden.

Die Grünen wollen weniger Gift auf den Feldern. Bauern sollen Hilfe bekommen, wenn sie auf chemische Mittel verzichten. Behörden sollen den Einsatz besser kontrollieren.

Ökolandbau ausbauen, Böden und Grundwasser schützen

Die Grünen wollen den ökologischen Landbau entsprechend der Nachfrage und den Zielen des Bundes weiterentwickeln und Betriebe bei der Umstellung unterstützen. Die Nitratbelastung des Grundwassers soll sinken, und eine Humusstrategie soll für gesunde Böden sorgen.

Die Grünen wollen mehr Bio-Landwirtschaft. Bauern bekommen Hilfe, wenn sie umstellen. Im Grundwasser soll weniger Nitrat sein. Nitrat ist ein Stoff aus Dünger. Der Boden soll gesund bleiben.

EU-Agrargeld nach Gemeinwohlleistungen vergeben

Die Grünen wollen auf EU-Ebene eine Gemeinwohlprämie mit einem einfachen Punktesystem erreichen, die Umweltleistungen der Landwirtschaft belohnt. Die Vergabe der Mittel soll einfacher werden und Bürokratie abgebaut werden.

Bauern bekommen Geld von der EU. Die Grünen wollen: Wer der Umwelt hilft, bekommt Punkte und dafür Geld. Die Regeln sollen einfacher werden.

Regionale Lebensmittel und Selbstversorgung stärken

Die Grünen wollen regionale Erzeugung und Vermarktung von Lebensmitteln ausbauen und die Selbstversorgung steigern, besonders bei Gemüse. In Kitas und Schulen soll deutlich mehr Essen aus ökologischer und regionaler Herkunft auf den Tisch kommen.

Die Grünen wollen mehr Essen aus Sachsen. In Kitas und Schulen soll es mehr Bio-Essen aus der Nähe geben. Märkte in der Region sollen Hilfe bekommen. Auch der Weinbau soll Unterstützung erhalten.

Züchtung ohne grüne Gentechnik voranbringen

Die Grünen sehen den Einsatz von Gentechnik bei Pflanzen in der Landwirtschaft wegen möglicher Risiken für Mensch und Umwelt kritisch. Stattdessen sollen traditionelle und ökologische Züchtungsverfahren gestärkt werden. Die Bioökonomie und ihre Forschung will die Partei fördern.

Die Grünen sehen Gentechnik bei Pflanzen kritisch. Sie nennen Risiken für Menschen und Umwelt. Sie wollen lieber Pflanzen auf herkömmliche Art züchten. Forschung zu Produkten aus Pflanzen soll Geld bekommen.

Agrarstrukturgesetz gegen Bodenspekulation einführen

Die Grünen wollen ein sächsisches Agrarstrukturgesetz und eine Höfeordnung, um hohe Bodenpreise, Spekulation und das Verschwinden von Höfen zu bremsen. Daneben sollen Gründungen, Hofnachfolge und die Gewinnung von Fachkräften gefördert und Betriebe von Bürokratie entlastet werden.

Ackerland ist teuer geworden. Die Grünen wollen ein Gesetz dagegen. Es soll Bauernhöfe schützen. Junge Leute sollen Hilfe bekommen, wenn sie einen Hof übernehmen. Bauern sollen weniger Papier-Arbeit haben.

Tierwohl-Strategie für Nutztiere und Ernährung auflegen

Die Grünen wollen eine Tierwohl-Nutztierstrategie für Sachsen, die artgerechte und an die Fläche gebundene Haltung stärkt. Tiertransporte in Länder außerhalb der EU sollen verboten und regionale Schlachtung gefördert werden. Eine Ernährungsstrategie soll pflanzliches, saisonales und regionales Essen in öffentlichen Kantinen voranbringen.

Die Grünen wollen, dass es Tieren auf Bauernhöfen besser geht. Tiere sollen mehr Platz und Auslauf haben. Tiere sollen nicht mehr in ferne Länder gefahren werden. In Kantinen von Schulen und Kliniken soll es mehr pflanzliches Essen aus der Region geben.

Grüne: alle 7 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Regionale Landwirtschaft stärken, Marktmacht der Konzerne begrenzen

Die Linke will eine vielfältige Landwirtschaft mit regionalen Wirtschaftskreisläufen. Die Marktmacht großer Handelsketten, Molkereien und Schlachthöfe soll sinken, damit Bäuerinnen und Bauern besser verhandeln können. Mindestpreise für Erzeuger, etwa bei Milch und Fleisch, will die Partei unterstützen.

Die Linke will den Bauern in Sachsen helfen. Sie sollen mehr in der eigenen Region verkaufen. Große Supermarkt-Ketten sollen weniger Macht haben. Für Milch und Fleisch soll es Mindest-Preise geben. So sollen Bauern besser verdienen.

Wegwerfen von Lebensmitteln im Handel verbieten

Die Linke will dem Einzelhandel in Sachsen per Gesetz verbieten, Lebensmittel wegzuwerfen. Nach französischem Vorbild sollen unverkaufte Waren stattdessen gespendet, landwirtschaftlich genutzt oder zu Tierfutter verarbeitet werden müssen.

Läden werfen oft Essen weg. Die Linke will das in Sachsen verbieten. Die Läden sollen das Essen spenden. Oder es wird in der Landwirtschaft genutzt. Oder es wird zu Futter für Tiere.

Glyphosat verbieten, Dünger und Pestizide verringern

Die Linke will Glyphosat in ganz Sachsen auf allen Flächen verbieten, obwohl die EU die Zulassung verlängert hat. Auch Mineraldünger und Pflanzenschutzmittel sollen auf den Feldern weniger werden. Zugleich will die Partei klimaschonende Formen der Landnutzung fördern.

Glyphosat ist ein Mittel gegen Unkraut. Die Linke hält es für sehr giftig. Sie will es in ganz Sachsen verbieten. Bauern sollen auch weniger Kunst-Dünger und Spritzmittel nutzen. Neue Arten der Landwirtschaft sollen dem Klima helfen.

Gentechnik in der Landwirtschaft ausschließen

Die Linke lehnt neue Gentechnikverfahren wie CRISPR/Cas ebenso ab wie Patente auf Saatgut, Pflanzen und Tiere. Sie will verhindern, dass die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Organismen in der EU weitgehend entfällt. Sachsen soll verbindlich gentechnikfrei bleiben.

Mit Gentechnik verändert man das Erbgut von Pflanzen und Tieren. Die Linke lehnt das in der Landwirtschaft ab. Sie ist auch gegen Patente auf Pflanzen und Tiere. Solche Produkte sollen weiter ein Kennzeichen tragen. In Sachsen soll es keine Gentechnik auf dem Acker geben.

Bodenpreise dämpfen und Flächenverbrauch auf netto Null senken

Die Linke fordert ein Agrarstrukturgesetz, das steigende Pacht- und Kaufpreise für Agrarflächen bremst und die Konzentration von Flächen bei einzelnen Betrieben begrenzt. Zudem soll die Neuversiegelung von Boden schrittweise auf netto Null sinken.

Ackerland wird immer teurer. Die Linke will ein Gesetz, das die Preise bremst. Einzelne Betriebe sollen nicht zu viel Land besitzen. Investoren von außerhalb der Landwirtschaft sollen weniger Land kaufen. Außerdem soll weniger Boden zugebaut werden.

Linke: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Sachsen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Landwirtschaft nachhaltiger und regionaler ausrichten

Die SPD will den Umbau der Landwirtschaft voranbringen und öffentliche Gelder an öffentliche Leistungen knüpfen. Regionale Produkte sollen in Kantinen und Gemeinschaftsverpflegung stärker genutzt werden, und neben dem Ökolandbau sollen auch konventionelle Betriebe für mehr Nachhaltigkeit gefördert werden.

Die SPD will die Landwirtschaft verändern. Bauern sollen Geld vom Staat für Leistungen für alle bekommen. Kantinen sollen mehr Essen aus der Region verwenden. Auch normale Betriebe sollen Förderung bekommen, wenn sie nachhaltiger arbeiten.

Nachhaltige Landwirtschaft und Tierwohl stärken

Die SPD will nachhaltige Verfahren in Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion fördern und den Ökolandbau stärken. Öffentliche Gelder sollen an Leistungen für die Allgemeinheit geknüpft sein, etwa den Erhalt von Ökosystemen. In der Nutztierhaltung soll das Tierwohl ein hohes Gewicht haben.

Die SPD will eine Landwirtschaft, die die Natur schont. Bauern sollen weniger chemische Mittel spritzen. Mehr Höfe sollen ökologisch arbeiten. Tiere sollen kürzere Wege beim Transport haben. Auf jedem Feld soll es schnelles Mobil-Netz geben.

SPD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl