Sozialen Wohnungsbau und kommunale Vermieter stärken
Die SPD will den sozialen Wohnungsbau ausbauen, vor allem für Ältere, Menschen mit Behinderung, Familien, Studierende und Auszubildende. Kommunale und genossenschaftliche Wohnungsunternehmen sollen als Teil der Daseinsvorsorge erhalten bleiben. Auch Wärme und Strom sollen bezahlbar bleiben.
Die SPD will mehr günstige Wohnungen fördern. Das gilt besonders für alte Menschen, Familien, Studierende und Auszubildende. Wohnungs-Firmen von Städten sollen nicht verkauft werden müssen. Heizen und Strom sollen bezahlbar bleiben.
Wohnheimplätze haben bei Investitionen Vorrang, das Aufzugsprogramm läuft weiter, und Bundesgeld für Städtebau und Sozialwohnungen soll möglichst vom Land mitfinanziert werden. Leerstand auf dem Land soll durch Abrissprogramme sinken; erzwungene Verkäufe kommunaler Wohnungsunternehmen zur Haushaltssanierung schließt die SPD aus. Diese Unternehmen sollen auch über Gemeindegrenzen hinweg arbeiten dürfen. Eine landesweite Datenbank soll barrierefreie Wohnungen besser vermitteln. Kommunen sollen für die Wärmeplanung Geld und fachliche Hilfe bekommen, und die gesenkte Stromsteuer soll auch für Privathaushalte gelten.
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„Der soziale Wohnungsbau wird gestärkt, insbesondere für altersgerechte und barrierefreie Wohnungen, Wohnraum für Familien in Oberzentren sowie junges Wohnen für Studierende und Auszubildende.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Mehr öffentlich geförderter Wohnungsbau und der Schutz kommunaler Wohnungsunternehmen vor Verkauf stärken die öffentliche Hand am Wohnungsmarkt.