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Was sagen die Parteien in Rheinland-Pfalz zur Wirtschaft?

4 aktuelle Wahlprogramme in Rheinland-Pfalz haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,7), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 3 eher mehr Markt, 1 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Meisterausbildung kostenfrei machen und Meistertitel erhalten

Die AfD will Prüfungsgebühren für angehende Handwerksmeister erlassen, wenn sie bestehen, und den Aufstiegsbonus erhöhen. Der Meisterbrief soll nicht mit kürzeren Ersatzqualifikationen gleichgestellt werden. Das Programm begründet dies damit, dass ein Studium im Gegensatz zur Meisterausbildung gebührenfrei ist.

Die AfD will Handwerker auf dem Weg zum Meister entlasten. Wer die Meister-Prüfung besteht, soll keine Gebühren zahlen. Es soll auch mehr Geld als Bonus geben. Der Meister-Titel soll so anspruchsvoll bleiben wie bisher.

Bürokratie mit Normenkontrollrat abbauen

Die AfD will Unternehmen im Land von Bürokratie entlasten. Ein unabhängiger Normenkontrollrat soll Vorschriften prüfen, und für jede neue Regelung sollen zwei bestehende entfallen. Das Programm sieht in der Bürokratielast einen Wettbewerbsnachteil des Standorts.

Die AfD will weniger Vorschriften für Firmen. Ein unabhängiger Rat soll alte und neue Regeln prüfen. Für jede neue Regel sollen zwei alte wegfallen. Die AfD sagt: Zu viele Regeln schaden den Firmen.

Gründungen, Nachfolge und Risikokapital fördern

Die AfD will mehr Unternehmensgründungen erreichen, indem sie Gründerstipendien ausbaut und einen Start-up-Beauftragten einsetzt. Risikokapital-Fonds des Landes sollen mehr Geld bekommen, und die Übergabe bestehender Firmen soll leichter werden. Das Programm verweist darauf, dass das Land bei Start-up-Gründungen je Einwohner auf Platz 13 von 16 liegt.

Die AfD will, dass mehr Menschen Firmen gründen. Gründer sollen mehr Stipendien bekommen. Ein Beauftragter soll Gründer und Geldgeber zusammenbringen. Junge Firmen sollen leichter an Kapital kommen. Auch die Übergabe einer Firma an Nachfolger soll einfacher werden.

Ladenöffnungszeiten und verkaufsoffene Sonntage ausweiten

Die AfD will das Ladenöffnungsgesetz des Landes lockern. Geschäfte sollen bis Mitternacht öffnen dürfen, und Gemeinden sollen sechs statt vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr zulassen können. Das Programm hält die bisherigen Regeln für strenger als in Nachbarländern und für nachteilig für Betriebe und Kunden.

Die AfD will, dass Läden länger öffnen dürfen. Abends sollen sie bis 24 Uhr offen sein können. Es soll sechs statt vier Sonntage mit offenen Läden geben. Läden ohne Personal sollen rund um die Uhr öffnen können.

Gastgewerbe entlasten und Tourismus bewerben

Die AfD will Gaststätten durch weniger Bürokratie und niedrigere Steuern stützen. Die Schankerlaubnissteuer soll sofort entfallen, und auch für Getränke soll der ermäßigte Mehrwertsteuersatz gelten. Eine neue Dachmarke soll mehr Touristen ins Land bringen.

Die AfD will Gaststätten helfen. Eine Steuer für die Erlaubnis zum Ausschank soll wegfallen. Auf Getränke soll es weniger Mehrwert-Steuer geben. Werbung in ganz Deutschland soll mehr Urlauber ins Land holen.

Mittelstand fördern und Ausschreibungen vereinfachen

Die AfD will kleine und mittlere Unternehmen vor zusätzlichen Auflagen schützen und stärker an Förderprogrammen beteiligen. Neue Gesetze sollen vorab auf ihre Folgen für diese Betriebe geprüft werden. Öffentliche Ausschreibungen sollen einfacher, schneller und rechtssicherer werden, damit auch kleine Betriebe mitbieten können.

Die AfD will kleine und mittlere Firmen stärken. Neue Gesetze sollen vorher auf ihre Folgen für diese Firmen geprüft werden. Regeln von EU und Bund sollen nicht strenger umgesetzt werden als nötig. Aufträge vom Staat sollen einfacher zu bekommen sein.

AfD: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,8), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 4 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimaausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 1 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 0 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Mittelstand entlasten und Förderprogramme bündeln

Die CDU will Mittelstand und Handwerk mit schnelleren Genehmigungen, weniger Regulierung und dem Verzicht auf Steuererhöhungen stärken. Förderprogramme sollen zusammengefasst und vereinfacht, sehr kleine Programme gestrichen werden. Kommunen sollen genug Geld erhalten, um ihre Steuerhebesätze senken zu können.

Die CDU will kleinen und mittleren Betrieben helfen. Genehmigungen sollen schneller kommen. Es soll weniger Vorschriften geben. Förder-Programme sollen einfacher werden. Sehr kleine Förder-Programme will die Partei streichen.

Bürokratie nach Vier-Säulen-Modell abbauen

Die CDU will Bürokratie in vier Schritten verringern: schon bei neuen Gesetzen, beim Vollzug, durch das Streichen bestehender Regeln und durch durchgehend digitale Abläufe. Aus Sicht des Programms ist Bürokratie die größte Innovationsbremse im Land.

Die CDU will weniger Bürokratie. Neue Gesetze sollen weniger Aufwand machen. Alte Regeln will sie prüfen und streichen. Anträge sollen digital laufen. Oft soll eine Meldung statt einer Genehmigung reichen.

Industriestandort sichern und Gewerbeflächen bereitstellen

Die CDU will Rheinland-Pfalz als Industrieland erhalten. Dazu sollen Strompreise sinken, Genehmigungen schneller erteilt, die CO₂-Abscheidung ermöglicht und gemeinsam mit den Kommunen Flächen für Ansiedlungen vorgehalten werden.

Die CDU will die Industrie im Land halten. Strom soll billiger werden. Genehmigungen sollen schneller gehen. Firmen sollen CO₂ auffangen und speichern dürfen. Gemeinden sollen Flächen für neue Betriebe bereithalten.

Rüstungs- und Verteidigungsindustrie gezielt fördern

Die CDU will die Verteidigungs- und Rüstungsbranche im Land gezielt fördern. Sie verweist auf Standortvorteile durch die Bundeswehr, das Beschaffungsamt in Koblenz und die US-Streitkräfte.

Die CDU will Firmen fördern, die für die Verteidigung arbeiten. Im Land gibt es die Bundeswehr und US-Truppen. Das sieht die CDU als Vorteil. So sollen neue Arbeitsplätze entstehen.

Start-ups und Innovationen fördern

Die CDU will Gründungen erleichtern und den Zugang zu Kapital verbessern, vor allem in späteren Finanzierungsrunden. Hochschulen und Unternehmen sollen enger zusammenarbeiten, und neue Ideen sollen mit befristeten Ausnahmen vom Landesrecht erprobt werden können.

Die CDU will neue Firmen fördern. Gründer sollen leichter an Geld kommen. Hochschulen und Firmen sollen mehr zusammenarbeiten. Neue Ideen darf man testen, auch wenn Landes-Regeln dagegen sprechen. Das gilt aber nur für eine begrenzte Zeit.

Tourismus und Innenstädte beleben, Sonntagsöffnung ermöglichen

Die CDU will den Tourismus digitaler und international sichtbarer machen und die Innenstädte attraktiver gestalten. Dazu gehören rechtssichere verkaufsoffene Sonntage in allen Städten, ein Kulturfördergesetz und leichtere Nutzung leerer Gebäude.

Die CDU will mehr Urlauber ins Land holen. Sie will Rad-Wege und Wander-Wege ausbauen. Innenstädte sollen lebendiger werden. Geschäfte sollen an manchen Sonntagen sicher öffnen dürfen. Leere Gebäude sollen leichter neu genutzt werden.

CDU: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Mittelstand und Industrie beim klimaneutralen Umbau fördern

Die Grünen wollen mittelständische Betriebe und die Industrie bei Digitalisierung und klimaneutraler Produktion unterstützen, unter anderem mit einem über Kredite finanzierten RLP-Zukunftsfonds. Wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz gehören aus Sicht der Partei zusammen.

Die Grünen wollen kleinen und mittleren Firmen helfen. Die Firmen sollen digitaler und klimafreundlicher werden. Dafür soll es einen Zukunfts-Fonds geben. Das Land nimmt dafür Kredite auf. Unnötige Bürokratie soll wegfallen.

Kostenfreien Meisterbrief einführen, Ausbildung aufwerten

Die Grünen wollen den Meisterbrief kostenfrei machen, um dem Fachkräftemangel im Handwerk zu begegnen und finanzielle Hürden zu senken. Außerdem soll die duale Ausbildung attraktiver werden, und Gründungen im Handwerk sollen leichter zu finanzieren sein.

Die Grünen wollen den Meisterbrief kostenlos machen. So sollen mehr Menschen Meister im Handwerk werden. Wer einen Betrieb gründet, soll leichter einen Kredit bekommen. Auszubildende sollen günstige Wohnungen und ein günstiges Ticket für Bus und Bahn bekommen.

Gründungen und Startups stärker fördern

Die Grünen wollen die Förderung von Gründungen im Land ausweiten und eine eigene Startup-Strategie für Rheinland-Pfalz erarbeiten. Junge Unternehmen sollen leichter an Wagniskapital kommen und nach der Gründungsphase im Land bleiben. Das Programm sieht Startups als Treiber von Innovation.

Die Grünen wollen neue Firmen stärker unterstützen. Das Land soll dafür einen Plan machen. Gründer sollen leichter Geld von Geldgebern bekommen. Die neuen Firmen sollen im Land bleiben.

Naturnahen Tourismus ausbauen

Die Grünen setzen im Tourismus auf Naturerlebnisse und wollen Wander- und Radwege schneller ausbauen. Die Schutzgebiete des Landes sollen mehr Personal und Geld bekommen. Erholung in der Natur und der Erhalt der Artenvielfalt sollen dabei zusammen möglich sein.

Die Grünen wollen mehr Urlaub in der Natur. Sie wollen Wege zum Wandern und Radfahren schneller bauen. Die Schutzgebiete sollen mehr Geld und mehr Personal bekommen. Tiere und Pflanzen sollen dabei geschützt bleiben.

Barrierefreien und bezahlbaren Urlaub ermöglichen

Die Grünen wollen, dass doppelt so viele Betriebe und Einrichtungen im Land das Zertifikat „Reisen für Alle“ für geprüfte Barrierefreiheit tragen. Außerdem sollen Familien mit wenig Geld mehr Hilfe für Familienfreizeiten erhalten. Urlaub im Land soll nach dem Programm allen Menschen offenstehen.

Die Grünen wollen Urlaub für alle Menschen möglich machen. Mehr Hotels und Angebote sollen barrierefrei sein. Barrierefrei heißt: Auch Menschen mit Behinderung können sie nutzen. Familien mit wenig Geld sollen mehr Hilfe für den Urlaub bekommen.

Grüne: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschaftausgewogen (-0,4), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 2 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Investitionsjahrzehnt für Infrastruktur starten

Die SPD kündigt ein Jahrzehnt hoher öffentlicher Investitionen an. Geld aus dem Sondervermögen des Bundes und zusätzliche Landesmittel sollen in Verkehrswege, digitale Netze sowie Hochschulen und Forschung fließen.

Die SPD will zehn Jahre lang viel Geld investieren. Das Geld kommt vom Bund und vom Land. Es soll in Straßen und Schienen fließen. Auch schnelles Internet, Hochschulen und Forschung sollen Geld bekommen.

Landesbürgschaften für Betriebe im Wandel stärken

Die SPD will Förderinstrumente des Landes, vor allem Bürgschaften, gezielt auf Unternehmen ausrichten, die sich umstellen müssen. So sollen Investitionen auch bei unsicherer Marktlage möglich bleiben und Industriearbeitsplätze im Land gehalten werden.

Viele Firmen müssen sich stark verändern. Die SPD will ihnen dabei helfen. Das Land soll öfter für Kredite dieser Firmen bürgen. Bürgen heißt: Das Land springt ein, wenn die Firma nicht zahlen kann. So sollen Arbeitsplätze im Land bleiben.

Standortgesellschaft gründen, Gewerbeflächen schneller erschließen

Die SPD will eine „Standortgesellschaft Rheinland-Pfalz“ als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen gründen, die sich ansiedeln wollen. Mit einem „Gewerbeflächen-Turbo“ sollen zudem im ganzen Land neue Gewerbe- und Industrieflächen entstehen.

Die SPD will, dass mehr Firmen ins Land kommen. Dafür soll es eine zentrale Stelle geben. Dort bekommen Firmen Beratung aus einer Hand. Außerdem soll es schneller neue Flächen für Betriebe geben.

Bürokratie abbauen und Förderung vereinfachen

Die SPD will weitere Vorschriften vereinfachen, Planungs- und Genehmigungsverfahren verkürzen und Abläufe digitalisieren. Arbeitnehmerrechte, Verbraucherschutz und das Ziel der Klimaneutralität sollen dabei nicht angetastet werden.

Die SPD will weniger Bürokratie für Firmen. Genehmigungen sollen schneller gehen. Vieles soll digital laufen. Die Rechte von Beschäftigten und Verbrauchern bleiben geschützt. Auch der Klimaschutz bleibt ein Ziel.

Start-ups, Innovationen und KI im Mittelstand fördern

Die SPD will den Innovationsfonds des Landes weiterentwickeln und eine Wachstumsfinanzierung für junge Unternehmen einführen. Kleine und mittlere Betriebe sollen einen „KI-Check“ und das Handwerk eine Innovationsprämie für KI-Anwendungen erhalten.

Die SPD will junge Firmen mit neuen Ideen fördern. Sie sollen auch nach der Gründung Geld zum Wachsen bekommen. Kleine Firmen sollen Hilfe bei KI bekommen. KI heißt Künstliche Intelligenz. Handwerks-Betriebe sollen eine Prämie für KI bekommen.

Handwerk stärken und Meisterausbildung gebührenfrei machen

Die SPD will das Handwerk und die duale Ausbildung stärken und mehr Jugendliche für handwerkliche Berufe gewinnen. Der Aufstiegsbonus soll ausgebaut werden, langfristig soll die Meisterausbildung nichts mehr kosten.

Die SPD will das Handwerk stärken. Mehr junge Menschen sollen einen Handwerks-Beruf lernen. Die Ausbildung zum Meister soll später einmal kostenlos sein. Ein Meister-Titel soll so viel zählen wie ein Studium.

Tourismus mit gemeinsamer Dachmarke und Digitalisierung stärken

Die SPD will Rheinland-Pfalz als Reiseziel einheitlicher vermarkten und dafür eine gemeinsame Tourismus-Dachmarke schaffen. Die Tourismusstrategie soll umgesetzt und fortentwickelt, die Digitalisierung der Branche vorangetrieben werden.

Die SPD will mehr Urlauber nach Rheinland-Pfalz holen. Das Land soll mit einer gemeinsamen Marke für sich werben. Gäste sollen alles rund um die Reise digital erledigen können. Natur und Kultur sollen geschützt werden.

Förderwesen vereinfachen und Vergaben beschleunigen

Die SPD will Förderprogramme des Landes einfacher gestalten und den Kommunen dabei mehr Eigenverantwortung geben. Vergaben sollen schneller laufen, Genehmigungen standardisiert und Verfahren einzelner Branchen digitalisiert werden.

Die SPD will Förder-Geld vom Land einfacher vergeben. Gemeinden sollen mehr selbst entscheiden dürfen. Öffentliche Aufträge sollen schneller vergeben werden. Genehmigungen sollen überall ähnlich und digital ablaufen.

SPD: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl