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Was sagen die Parteien in Bayern zur Wirtschaft?

5 aktuelle Wahlprogramme in Bayern haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,5), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 3 eher mehr Markt, 1 deutlich mehr Markt

  • Gesellschaftdeutlich konservativ (+2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 1 deutlich konservativ

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 1 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimadeutlich Wachstum zuerst (+1,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 1 deutlich Wachstum zuerst

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 0 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Bürokratie für Unternehmen abschaffen

Die AfD will Unternehmen und Beschäftigte von Vorschriften aus Brüssel, Berlin und München entlasten. Dazu sollen unter anderem kleine und mittlere Betriebe von der Datenschutz-Grundverordnung ausgenommen, das Lieferkettengesetz gestrichen und Quoten für Frauen und Migranten abgeschafft werden.

Die AfD will weniger Papierkram für Firmen. Kleine Firmen sollen sich nicht mehr an die Datenschutz-Regeln der EU halten müssen. Das Lieferketten-Gesetz soll wegfallen. Auch Quoten für Frauen und Migranten will die AfD abschaffen. Alle Anträge soll man online stellen können.

Industriecluster und schnellere Gründungen schaffen

Die AfD will Bayern als Standort für Industrie und Hochtechnologie stärken. Dafür sollen Industriecluster mit Sonderregeln entstehen, Firmengründungen an einem Tag möglich sein und Produktionsstätten nach Bayern zurückgeholt werden.

Die AfD will mehr Industrie und moderne Technik in Bayern. Es soll besondere Gebiete mit eigenen Regeln für Technik-Firmen geben. Eine Firma soll man an einem Tag gründen können. Fabriken sollen aus dem Ausland nach Bayern zurückkommen.

Verbrennungsmotor und freie Antriebswahl erhalten

Die AfD will die bayerische Auto- und Zulieferindustrie mit ihren Arbeitsplätzen sichern, auch jene, die am Verbrennungsmotor hängen. Welche Antriebe sich durchsetzen, soll nach ihrem Willen der Markt entscheiden und nicht die Politik.

In Bayern arbeiten viele Menschen in der Auto-Industrie. Die AfD will diese Arbeitsplätze erhalten. Sie will auch Autos mit Benzin und Diesel weiter erlauben. Die Menschen sollen selbst wählen, welches Auto sie fahren.

Rüstungsindustrie in Bayern erhalten und ausbauen

Die AfD will die Rüstungsindustrie in Bayern erhalten und ausbauen, damit die Bundeswehr modern ausgerüstet werden kann. Einen Verkauf deutscher Rüstungsfirmen an ausländische Käufer lehnt sie ab.

Die AfD will die Rüstungs-Firmen in Bayern stärken. Rüstungs-Firmen bauen Waffen und Geräte für das Militär. Die Bundeswehr soll so moderne Ausrüstung bekommen. Deutsche Rüstungs-Firmen sollen nicht ins Ausland verkauft werden.

Gastgewerbe mit niedriger Mehrwertsteuer entlasten

Die AfD will Gastronomie und Hotellerie entlasten, weil sie diese Branchen als Teil des kulturellen Erbes und als wichtigen Teil des Mittelstands sieht. Dazu soll die Mehrwertsteuer auf Speisen und Getränke in Gaststätten dauerhaft ermäßigt bleiben und Bürokratie wie die Kassenbonpflicht wegfallen.

Die AfD will Gaststätten und Hotels helfen. Die Mehrwertsteuer auf Essen und Getränke im Lokal soll dauerhaft niedrig sein. Es soll weniger Vorschriften geben. Zum Beispiel soll die Kassenbon-Pflicht wegfallen. Das ist die Pflicht, immer einen Kassenzettel auszudrucken.

Technologie, Forschung und junge Technologiefirmen fördern

Die AfD will technische und naturwissenschaftliche Fächer stärken, Forschung und Industrie enger verzahnen und junge Technologieunternehmen mit Risikokapital in Bayern halten. Das Programm begründet dies damit, dass ein rohstoffarmes Land seinen Wohlstand nur über technologische Spitzenleistungen sichern könne.

Die AfD will mehr Technik und Forschung in Bayern. Schulen sollen Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften wichtiger nehmen. Junge Technik-Firmen sollen leichter Geld bekommen. So sollen diese Firmen in Bayern bleiben.

AfD: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CSU

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Handwerk und Mittelstand fördern

Die CSU bekennt sich zu Handwerk, Familienbetrieben und Selbstständigkeit und will die Handwerksausbildung stärker fördern. Aus ihrer Sicht schafft der Mittelstand die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Die CSU will Handwerk und kleine Firmen stärken. Die Ausbildung zum Meister ist in Bayern kostenlos. Schulen sollen jedes Jahr einen Tag des Handwerks machen. Kleine Firmen bekommen Hilfe bei der Digitalisierung.

Hightech Agenda mit Milliardeninvestitionen fortführen

Die CSU will mit der Hightech Agenda bis 2027 mehr als fünf Milliarden Euro in Forschung und Technologie stecken. Bayern soll damit zum führenden Hightech-Standort Europas werden. Schwerpunkte sind unter anderem Künstliche Intelligenz, Quantencomputer, Luft- und Raumfahrt sowie Biotechnologie.

Die CSU will viel Geld für Forschung und neue Technik ausgeben. Bis 2027 sind es mehr als 5 Milliarden Euro. Es geht zum Beispiel um Künstliche Intelligenz und Raumfahrt. Auch Firmen auf dem Land sollen davon profitieren.

CSU: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Freie Wähler

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Industriestandort sichern und Gründungen fördern

Die Freien Wähler wollen Bayern als Industrie- und Technologiestandort erhalten und eine Abwanderung von Schlüsselbranchen verhindern. Zugleich soll Bayern der führende Gründerstandort Europas werden, mit mehr Geld für Start-ups und weniger Bürokratie.

Die Freien Wähler wollen die Industrie in Bayern halten. Wichtige Firmen sollen nicht wegziehen. Neue Firmen sollen mehr Hilfe und Geld bekommen. Es soll weniger Bürokratie geben.

Tourismus fördern und Personal steuerlich entlasten

Die Freien Wähler wollen nachhaltigen Tourismus fördern, die öffentliche Tourismusinfrastruktur ausbauen und Beschäftigte der Branche steuerlich entlasten. Dem Rückgang von Gasthäusern auf dem Land wollen sie entgegenwirken.

Die Freien Wähler wollen den Tourismus in Bayern stärken. Beschäftigte im Tourismus sollen weniger Steuern zahlen. Gasthäuser auf dem Land sollen erhalten bleiben. Busse und Bahnen in Urlaubsgebieten sollen mehr werden.

Freie Wähler: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,1), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 9 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich Klimaschutz zuerst, 3 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Wirtschaftsförderung mit „Bavarian Green Deal“ auf Klimaneutralität umstellen

Die Grünen wollen die bayerische Wirtschaftsförderung von rund einer Milliarde Euro im Jahr vollständig auf Klimaneutralität ausrichten. Dieser „Bavarian Green Deal“ soll Unternehmen beim Umbau begleiten und nach Darstellung des Programms einen Standortvorteil schaffen.

Bayern gibt Firmen jedes Jahr etwa eine Milliarde Euro Förderung. Die Grünen wollen dieses Geld an den Klima-Schutz binden. Firmen sollen damit klima-neutral werden. Die Partei nennt das Bavarian Green Deal.

Jährlich eine Milliarde in Infrastruktur investieren

Die Grünen wollen jedes Jahr eine Milliarde in Ausbau und Modernisierung der Infrastruktur stecken. Dazu zählen schnelles Internet, Stromversorgung, Bus und Bahn, der Schienengüterverkehr und eine Infrastruktur für grünen Wasserstoff.

Die Grünen wollen jedes Jahr eine Milliarde für Infrastruktur ausgeben. Das sind zum Beispiel Schienen, Strom-Leitungen und Internet. Firmen sollen leichter an die Bahn angeschlossen werden. Auch Leitungen für Wasserstoff sind geplant.

Mittelstand mit Transformationsfonds und einfacherer Förderung unterstützen

Die Grünen wollen mittelständische Betriebe beim ökologischen Umbau mit einem Fonds von 300 Millionen Euro unterstützen. Förderprogramme sollen leichter zugänglich werden, mit Beratung aus einer Hand und festen Bearbeitungsfristen.

Kleine und mittlere Firmen müssen sich umstellen. Die Grünen wollen ihnen dabei mit 300 Millionen Euro helfen. Anträge auf Förderung sollen einfacher werden. Die Ämter sollen in einer festen Zeit antworten.

Regionale Wirtschaftskreisläufe und Kreislaufwirtschaft stärken

Die Grünen wollen regionale Wirtschaftskreisläufe fördern, damit Bayern weniger anfällig für globale Krisen ist. Eine Landesstrategie für Ressourceneffizienz und eine Agentur für Kreislaufwirtschaft sollen Betrieben beim Recycling helfen.

Die Grünen wollen, dass mehr Waren in der Region entstehen. So soll Bayern Krisen besser überstehen. Eine neue Agentur soll Firmen beim Recycling helfen. Auch kleine Brauereien sollen erhalten bleiben.

Landesvergabegesetz mit ökologischen und sozialen Kriterien einführen

Die Grünen wollen ein Vergabegesetz für Bayern, das bei öffentlichen Aufträgen verbindliche Vorgaben zu Umwelt, Sozialem und Menschenrechten macht. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups sollen stärker zum Zug kommen.

Der Staat kauft viele Dinge und vergibt Aufträge. Die Grünen wollen dafür ein neues Gesetz. Firmen müssen dann Regeln für Umwelt und Menschenrechte einhalten. Kleine Firmen sollen leichter Aufträge bekommen.

Gründungen und Kreativwirtschaft fördern

Die Grünen planen eine Gründungsoffensive für junge Unternehmen in allen Regionen, mit besonderen Angeboten für Frauen und für Menschen mit Migrationsgeschichte. In der Kultur- und Kreativwirtschaft sollen soziale Absicherung sowie Mindestgagen und -honorare gelten.

Die Grünen wollen Menschen helfen, eine Firma zu gründen. Für Frauen und Zugewanderte soll es eigene Beratung geben. Künstler und Kreative sollen eine Mindest-Bezahlung bekommen. Bayern soll auch ein guter Ort für Spiele-Firmen werden.

Forschungsausgaben auf vier Prozent des BIP erhöhen

Die Grünen wollen, dass Bayern mehr für Forschung und Entwicklung ausgibt: 4 statt bisher 3,41 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Forschungsförderung soll sich an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen orientieren.

Die Grünen wollen mehr Geld für Forschung ausgeben. Heute sind es 3,41 Prozent der Wirtschafts-Leistung. Es sollen 4 Prozent werden. Die Forschung soll der Nachhaltigkeit dienen.

Gründungen diverser Teams mit Zuschüssen fördern

Die Grünen wollen private Investitionen in vielfältig zusammengesetzte Gründungsteams mit staatlichem Geld verdoppeln, bis zu 50.000 Euro. Das soll mehr Gründerinnen und Gründer sowie mehr Investorinnen und Investoren aus diesen Gruppen hervorbringen.

Manche Gruppen gründen selten Firmen, zum Beispiel Frauen oder Menschen mit Migrations-Geschichte. Die Grünen wollen das ändern. Wer Geld in solche Gründungs-Teams steckt, bekommt vom Staat denselben Betrag dazu. Das gilt bis 50.000 Euro. Außerdem soll es ein zweites Zentrum für Gründerinnen geben.

Nachhaltige Gründungen an Hochschulen unterstützen

Die Grünen wollen Gründungen mit nachhaltigen Zielen an den Hochschulen stärker fördern. Thinktanks sollen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammenbringen, und Gründende sollen Räume und Technik der Hochschulen nutzen dürfen.

Die Grünen wollen Gründungen an Hochschulen fördern. Es geht um Ideen, die Umwelt und Gesellschaft nützen. Gründerinnen und Gründer sollen Räume und Rechen-Zentren der Hochschulen nutzen können. So wird der Start weniger riskant.

Tourismus nachhaltig ausrichten, Schneekanonen-Förderung beenden

Die Grünen wollen die Tourismusförderung in Bayern auf Nachhaltigkeit und Anpassung an die Erderwärmung umstellen. Staatliches Geld für Schneekanonen soll es nicht mehr geben. Zugleich sollen Beschäftigte und Anwohner in Urlaubsregionen bessergestellt werden.

Die Grünen wollen einen Tourismus, der die Natur schont. Der Staat soll kein Geld mehr für Schnee-Kanonen geben. Gemeinden bekommen Beratung und Geld für die Umstellung. Auch die Menschen vor Ort sollen besser leben und arbeiten können.

Regionale Produkte und Wertschöpfung fördern

Die Grünen wollen den Absatz regionaler Produkte mit digitalen Marktplätzen, Lieferdiensten und Förderung stärken. In allen Landkreisen sollen Regionalmanagerinnen und -manager Hersteller und Händler beraten und vernetzen.

Viele Menschen kaufen gern Produkte aus ihrer Region. Die Grünen wollen das unterstützen. Es soll Online-Marktplätze für diese Produkte geben. In jedem Landkreis soll es Regional-Manager geben. Sie beraten Hersteller und Händler vor Ort.

Grüne: alle 11 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Transformationsagentur, Netzwerke und Fonds einrichten

Die SPD will den Wandel von Wirtschaft und Arbeit mit einer neuen Transformationsagentur, regionalen Netzwerken und einem Fonds begleiten. Bayerns Wirtschaft soll dabei stark bleiben, klimaneutral werden und regional wie sozial ausgewogener sein.

Die Wirtschaft verändert sich stark, zum Beispiel durch Klima und Computer. Die SPD will dafür eine neue Agentur gründen. Die Agentur berät Betriebe und bündelt Hilfen und Kurse. In den Regionen soll es Netzwerke geben. Ein neuer Geld-Topf soll das bezahlen.

Forschung, Start-ups und Handwerk fördern

Die SPD will Bayern als Industrieland erhalten und dafür in Forschung, Digitalisierung, Start-ups und das Handwerk investieren. Sie bekennt sich zu nachhaltigem Wachstum und lehnt eine Politik des Schrumpfens ab. Förderung für das Handwerk soll an Tarifbindung gekoppelt werden.

Die SPD will, dass Bayerns Wirtschaft stark bleibt. Sie will mehr Geld für Forschung geben. Junge Firmen sollen mehr Hilfe bekommen. Das Handwerk soll Zuschüsse erhalten, wenn jemand einen Betrieb übernimmt. Bayern soll beim Recycling ganz vorne sein.

Handelsverträge und Lieferkettengesetz an Menschenrechte binden

Die SPD will, dass internationale Handelsverträge durchsetzbare Regeln zu Nachhaltigkeit, Menschenrechten und guter Arbeit enthalten. Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz soll eingehalten und verschärft werden. Die bayerischen Auslandsvertretungen sollen Unternehmen bei solchen Standards unterstützen und Kooperationen auch mit der Zivilgesellschaft aufbauen.

Die SPD will strengere Regeln für den Handel mit anderen Ländern. Firmen sollen auf Menschenrechte, Umwelt und gute Arbeit achten. Das Lieferketten-Gesetz soll strenger werden. Dieses Gesetz verpflichtet Firmen, auch bei ihren Zulieferern auf Menschenrechte zu achten. Bayerns Büros im Ausland sollen den Firmen dabei helfen.

SPD: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl