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Was sagen die Parteien in Rheinland-Pfalz zu Gesundheit und Pflege?

4 aktuelle Wahlprogramme in Rheinland-Pfalz haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,9), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 2 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 1 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Arztpraxen fördern, Budgetierung abschaffen

Die AfD will die ambulante Versorgung sichern, indem sie Ärzten die Niederlassung finanziell erleichtert und Kommunen beim Anwerben von Ärzten unterstützt. Die Budgetierung von Therapien soll entfallen, Regressforderungen und Wirtschaftlichkeitsprüfungen sollen eingedämmt werden.

Viele Arzt-Praxen finden keinen Nachfolger. Die AfD will Ärzten helfen, eine Praxis zu eröffnen oder zu übernehmen. Dafür soll es Geld geben. Ärzte sollen für Behandlungen keine festen Geld-Grenzen mehr haben. Auch Städte und Dörfer sollen Hilfe vom Land bekommen.

Weniger Bürokratie, Patientenakte nur mit Zustimmung

Die AfD will den Verwaltungsaufwand im Gesundheitswesen deutlich senken, damit mehr Zeit für Patienten bleibt. Digitale Anwendungen sollen nur bei strengem Datenschutz kommen, und die elektronische Patientenakte soll eine vorherige Einwilligung voraussetzen.

Ärzte und Pflegekräfte sollen weniger Papierkram haben. Dann haben sie mehr Zeit für Patienten. Neue Computer-Programme sollen die Arbeit wirklich leichter machen. Die elektronische Patienten-Akte soll es nur geben, wenn der Patient vorher Ja sagt. Daten von Patienten sollen nicht an einem zentralen Ort liegen.

Krankenhäuser mit Landesfonds erhalten

Die AfD will Klinikschließungen verhindern und dafür mehr Investitionsmittel des Landes bereitstellen. Ein neuer Fonds soll den Sanierungsstau abbauen und Defizite kommunaler Krankenhäuser auffangen.

Viele Krankenhäuser haben Geld-Probleme oder müssen schließen. Die AfD will das verhindern. Das Land soll mehr Geld für Krankenhäuser geben. Ein neuer Geld-Topf soll Reparaturen und Umbauten bezahlen. Städte und Kreise sollen damit ihre Krankenhäuser halten können.

Gesundheitsberufe aufwerten und familienfreundlicher machen

Die AfD will Pflege- und Assistenzberufe durch höhere Qualifikationen und bessere Bezahlung attraktiver machen. Für Ärzte sollen Arbeitsbedingungen, Vergütung und die Vereinbarkeit mit der Familie verbessert werden, damit weniger von ihnen ins Ausland oder in andere Branchen wechseln.

Pflegekräfte und Assistenten sollen mehr lernen und mehr verdienen können. Sie sollen Ärzten mehr Aufgaben abnehmen. Ärzte sollen bessere Arbeits-Bedingungen bekommen. Beruf und Familie sollen besser zusammenpassen. Dann gehen weniger Ärzte ins Ausland.

Mehr Medizinstudienplätze, Numerus Clausus ablösen

Die AfD will deutlich mehr Studienplätze in der Medizin schaffen und die Abiturnote als Auswahlkriterium durch ein anderes Verfahren ersetzen. Landarztstipendium und Landarztquote sollen auf weitere Fachgruppen ausgedehnt werden.

Die AfD will mehr Studien-Plätze für Medizin. Die Abitur-Note soll nicht mehr über den Platz entscheiden. Ein neues Verfahren soll prüfen, wer für den Beruf geeignet ist. Wer später auf dem Land arbeitet, soll ein Stipendium bekommen. Ein Stipendium ist Geld für das Studium.

Rettungsdienst und Notaufnahmen sichern

Die AfD will die vorgeschriebenen Fristen im Rettungsdienst flächendeckend garantieren und Notaufnahmen nach Bedarf ausbauen. Ehrenamtliche First Responder sollen den Freiwilligen Feuerwehren gleichgestellt werden.

Ein Rettungswagen soll nach dem Notruf in 15 Minuten da sein. Eine passende Klinik soll in 30 Minuten erreichbar sein. Die AfD will das überall im Land sichern. Notaufnahmen sollen ausgebaut werden. Ehrenamtliche Ersthelfer sollen so behandelt werden wie die Freiwillige Feuerwehr.

Ausländische Medizinabschlüsse strenger prüfen

Die AfD will ausländische medizinische Abschlüsse und Arbeitszeugnisse genauer prüfen lassen, vor allem solche aus Drittstaaten. Neben Sprachzertifikaten soll eine Gleichwertigkeitsprüfung auf dem Niveau deutscher Staatsexamen oder Facharztprüfungen verpflichtend sein.

Manche Ärzte haben im Ausland studiert. Die AfD will ihre Zeugnisse genauer prüfen. Diese Ärzte sollen gut Deutsch können und das nachweisen. Sie sollen auch eine Prüfung wie deutsche Ärzte bestehen. Ohne Sprach-Nachweis soll es keine Erlaubnis zum Arbeiten geben.

Corona-Politik aufarbeiten, Impfgeschädigte entschädigen

Die AfD will die Corona-Maßnahmen der Landesregierung und ihre Folgen untersuchen lassen. Wer durch eine Corona-Impfung gesundheitlich geschädigt wurde, soll Hilfe oder Entschädigung bekommen, ebenso Angehörige und Hinterbliebene. Das Post-Vac-Syndrom soll als Krankheit anerkannt werden.

Die AfD will die Corona-Politik des Landes prüfen. Sie fragt: Welche Schäden sind entstanden? Menschen mit Schäden durch die Corona-Impfung sollen Geld oder Hilfe bekommen. Das gilt auch für ihre Familien. Post-Vac soll als Krankheit gelten. Post-Vac heißt: Beschwerden nach einer Impfung.

Impfpflicht und medizinischen Zwang ausschließen

Die AfD lehnt jede Impfpflicht und andere medizinische Zwangsmaßnahmen ab und beruft sich auf das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Sie will verhindern, dass internationale Organisationen wie die WHO Einfluss auf die Gesundheitspolitik des Landes erhalten. Auch die neue Vorhaltepauschale für Hausärzte lehnt sie ab.

Die AfD will keine Impfpflicht. Jede Behandlung soll freiwillig sein. Die WHO soll in Rheinland-Pfalz nicht mitbestimmen. Die WHO ist die Welt-Gesundheits-Organisation. Hausärzte sollen kein Geld dafür bekommen, dass sie viele Menschen impfen.

Pflegeausbildung ausbauen, Pflegekammer auflösen

Die AfD will mehr Ausbildungsplätze in der Pflege schaffen und Stipendien vergeben, die an mehrere Jahre Arbeit in Rheinland-Pfalz gebunden sind. Die gemeinsame Pflegeausbildung lehnt sie ab und will zu getrennten Berufen zurückkehren. Die Landespflegekammer soll aufgelöst werden.

Die AfD will mehr Pflegekräfte ausbilden. Wer ein Stipendium bekommt, soll danach einige Jahre im Land arbeiten. Ein Stipendium ist Geld für die Ausbildung. Es soll wieder getrennte Ausbildungen für Kranken-Pflege und Alten-Pflege geben. Die Landes-Pflege-Kammer soll es nicht mehr geben.

Wohnortnahe Geburtshilfe und Hebammen stärken

Die AfD will erreichen, dass jede Schwangere binnen 40 Minuten eine Geburtsstation erreicht und von einer Hebamme allein betreut wird. Dafür sollen bestehende Abteilungen erhalten und neue aufgebaut werden. Die Zahl der Kaiserschnitte soll sinken.

Jede schwangere Frau soll in 40 Minuten bei einer Geburts-Station sein. Eine Hebamme soll sich nur um sie kümmern. Die AfD will Geburts-Stationen erhalten und neue bauen. Hebammen sollen eine bezahlbare Versicherung bekommen. Es soll weniger Kaiserschnitte geben.

Pflegegehalt für pflegende Angehörige einführen

Die AfD will ein Pflegegehalt einführen, das Menschen finanziell absichert, die Angehörige zu Hause pflegen. Die häusliche Pflege soll ein zentraler Teil der sozialen Sicherung werden. Das Programm verweist darauf, dass die meisten Pflegebedürftigen daheim versorgt werden.

Viele Menschen pflegen Angehörige zu Hause. Sie bekommen dafür kein Gehalt. Die AfD will ein Pflege-Gehalt einführen. Damit sollen diese Menschen genug zum Leben haben. Pflege zu Hause soll wichtiger werden.

AfD: alle 12 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,8), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 8 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Praxiskliniken für wohnortnahe Versorgung aufbauen

Die CDU will in großen Landkreisen und in Regionen mit geschlossenen Krankenhäusern Praxiskliniken fördern, die haus- und fachärztliche Angebote bündeln. Das Land soll sie ohne Eigenanteil finanzieren. Gesundheit, Pflege und Notfallmedizin sollen künftig in einem Ministerium liegen.

Die CDU will Praxis-Kliniken aufbauen. Das sind Zentren mit Haus-Ärzten und Fach-Ärzten unter einem Dach. Sie sollen dort entstehen, wo Krankenhäuser geschlossen haben. Das Land bezahlt den Aufbau. Auch Pflege-Angebote und Apotheken sollen dazugehören.

Facharzttermine beschleunigen, Telemedizin zur Regel machen

Die CDU will die Wartezeiten auf Facharzttermine verkürzen, indem sie Terminservicestellen stärkt und die digitale Terminvermittlung ausbaut. Telemedizin und Videosprechstunden sollen fest zur Regelversorgung gehören, vor allem dort, wo Ärzte fehlen.

Die CDU will, dass Patienten schneller einen Termin beim Fach-Arzt bekommen. Termine sollen öfter digital vermittelt werden. Sprech-Stunden per Video sollen normal werden. Das hilft besonders in Gegenden mit wenigen Ärzten.

Medizinstudienplätze auf 650 erhöhen

Die CDU will die Zahl der Medizinstudienplätze auf 650 anheben und eine zweite medizinische Fakultät gründen. Sie begründet das damit, dass bereits 40 Prozent der niedergelassenen Ärzte älter als 60 Jahre sind. Ein Landesprogramm soll zudem Mediziner zurückgewinnen oder zum Weiterarbeiten bewegen.

Die CDU will mehr Studien-Plätze für Medizin. Es sollen 650 Plätze sein, mindestens 200 mehr als bisher. Auch eine zweite Fakultät für Medizin soll entstehen. Viele Ärzte gehen bald in Rente. Ein Programm soll Ärzte zurück in den Beruf holen.

Rettungsdienst in zehn Minuten, Luftrettung ausbauen

Die CDU will, dass der Rettungsdienst innerhalb von höchstens zehn Minuten eintrifft. Notarztstandorte sollen vor allem auf dem Land erhalten bleiben, und die Luftrettung soll nach Bedarf ausgebaut und technisch aufgerüstet werden.

Der Rettungs-Dienst soll in höchstens 10 Minuten da sein. Notarzt-Standorte auf dem Land sollen bleiben. Rettungs-Hubschrauber sollen dort fliegen, wo man sie braucht. Sie sollen auch nachts gut fliegen können.

Landesgesundheitsamt gründen und Gesundheitswesen vernetzen

Die CDU will ein Landesgesundheitsamt schaffen, das die Gesundheitsämter koordiniert und einheitliche Standards sichert. Bis 2030 sollen Kliniken, Praxen und Rettungsdienste digital verbunden sein. Außerdem sollen Vorsorge und Suchthilfe gestärkt werden.

Die CDU will ein neues Amt für Gesundheit im Land. Es soll die Gesundheits-Ämter vor Ort leiten und unterstützen. Kliniken, Arzt-Praxen und Rettungsdienste sollen bis 2030 digital verbunden sein. Auch die Vorsorge und die Hilfe bei Sucht sollen besser werden.

Hebammenversorgung und Frauengesundheit stärken

Die CDU will Hebammenkreißsäle und Hebammenzentralen besser fördern sowie eine Amtshebamme und ein Hebammenregister einführen. Beim Bund will sie eine volle Vergütung für Beleghebammen erreichen. Zudem sollen Unterschiede zwischen den Geschlechtern in der Medizin stärker beachtet werden.

Die CDU will Hebammen besser unterstützen. Es soll eine Amts-Hebamme und eine Liste aller Hebammen geben. Die Liste zeigt, wer wo welche Hilfe anbietet. Die CDU will auch mehr auf die Gesundheit von Frauen achten.

Kliniken mit Landesfonds und Investitionen erhalten

Die CDU will alle Krankenhäuser im Land mit einem Fonds von 150 Millionen Euro pro Jahr sichern, bis die Krankenhausreform des Bundes wirkt. Ein Investitionsprogramm des Landes soll Gebäude, Digitalisierung und Medizintechnik modernisieren. Die Krankenhausplanung soll sich an Qualität, Erreichbarkeit und Bedarf ausrichten statt an Zentralisierung.

Die CDU will alle Kranken-Häuser im Land erhalten. Dafür soll es jedes Jahr 150 Millionen Euro geben. Das Land soll auch Geld für Gebäude und Technik geben. Kranken-Häuser sollen in der Nähe der Menschen bleiben.

Pflegeoffensive mit mehr Ausbildungsplätzen starten

Die CDU will die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege um mindestens ein Viertel erhöhen und Pflegeschulen digital ausrüsten. Pflegekräfte sollen durch einfachere Verfahren und digitale Dokumentation entlastet werden. Die Zuständigkeiten für Pflege sollen in einem Ministerium zusammengeführt werden.

Die CDU will mehr Menschen für die Pflege ausbilden. Es soll mindestens ein Viertel mehr Ausbildungs-Plätze geben. Pflege-Kräfte sollen weniger Papier-Arbeit haben. Ein einziges Ministerium soll für die Pflege zuständig sein.

Pflichtmitgliedschaft in der Pflegekammer abschaffen

Die CDU will die Pflegekammer des Landes neu ordnen. Sie soll die Interessen der Pflegekräfte transparent vertreten, die Mitgliedschaft soll aber freiwillig sein.

Die Pflege-Kammer vertritt die Pflege-Kräfte im Land. Heute müssen Pflege-Kräfte dort Mitglied sein. Die CDU will das ändern. Jede Pflege-Kraft soll selbst entscheiden, ob sie Mitglied wird.

Pflegende Angehörige entlasten, Pflege vor Ort ausbauen

Die CDU will pflegende Angehörige mit mehr Beratung, zusätzlichen Entlastungsplätzen und Notfallplänen unterstützen. Ambulante Pflege, Pflegewohngemeinschaften und ein Modellprojekt zur Pflege im Quartier sollen die Versorgung am Wohnort stärken. Auch Hospiz- und Palliativangebote sollen wachsen.

Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen zu Hause. Die CDU will ihnen mehr helfen. Es soll mehr Plätze für kurze Pflege und Tages-Pflege geben. Auch die Pflege im eigenen Wohn-Viertel soll besser werden.

CDU: alle 10 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,1), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 9 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 2 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher progressiv (-1,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich progressiv, 3 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 2 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Regiokliniken schaffen, Geburtshilfe und Prävention stärken

Die Grünen wollen die Krankenhausreform im Land rasch umsetzen und in unterversorgten Gebieten Regiokliniken aufbauen. Notwendige Geburtskliniken sollen erhalten und Hebammen stärker gefördert werden.

Die Grünen wollen neue Regio-Kliniken, wo Ärzte und Kliniken fehlen. Dort gibt es Behandlung und Pflege an einem Ort. Wichtige Geburts-Kliniken sollen bleiben. Hebammen sollen mehr Unterstützung und faire Bezahlung bekommen.

Psychische Versorgung ausbauen

Die Grünen wollen, dass psychisch erkrankte Menschen schneller Behandlung erhalten, und fordern dafür vom Bund mehr Kassensitze für Therapeutinnen und Therapeuten. Im Land sollen Hilfen für junge Menschen in Krisen und Beratungsstellen stärker gefördert werden.

Menschen mit seelischen Krankheiten warten oft lange auf Hilfe. Die Grünen wollen mehr Therapie-Plätze. Junge Menschen in Krisen sollen leichter Hilfe finden. Beratungs-Stellen und Selbsthilfe-Gruppen sollen mehr Geld bekommen.

Medizinische Versorgung für alle zugänglich machen

Die Grünen wollen Hürden beim Zugang zur medizinischen Versorgung abbauen. Geplant sind Angebote für benachteiligte Regionen und Gruppen sowie ein Förderprogramm für barrierefreie Praxen.

Die Grünen wollen: Alle Menschen sollen zum Arzt gehen können. Es soll Hilfe für Menschen ohne Wohnung geben. Arzt-Praxen sollen ohne Hindernisse erreichbar sein. Dafür soll es Geld vom Land geben.

Kommunen zu Hitzeaktionsplänen verpflichten

Die Grünen wollen die gesundheitlichen Folgen der Klimakrise begrenzen. Der Hitzeaktionsplan des Landes soll weiterentwickelt werden, und Kommunen sollen eigene Pläne aufstellen müssen.

Die Klima-Krise macht Menschen krank, sagen die Grünen. Zum Beispiel durch große Hitze. Jede Stadt und Gemeinde soll einen Plan gegen Hitze machen. Auch Kranken-Häuser sollen sich besser auf Hitze einstellen.

Ambulante Versorgung im ganzen Land sichern

Die Grünen wollen die Versorgung mit Haus- und Fachärzten überall im Land sichern. Dazu zählen mobile Angebote, Telemedizin, kommunale Versorgungszentren und wohnortnahe Angebote für Schwangerschaftsabbrüche.

Die Grünen wollen überall im Land genug Ärzte. Auf dem Land sollen Ärzte auch zu den Menschen kommen. Es soll mehr Sprech-Stunden per Video geben. Wer eine Schwangerschaft abbrechen will, soll in der Nähe Hilfe finden.

AIDS bis 2030 beenden

Die Grünen wollen AIDS bis 2030 beenden. Dafür sollen Aufklärung, Hilfsangebote und HIV-Schnelltests ausgebaut und der Zugang zu vorbeugenden Medikamenten erleichtert werden.

Die Grünen wollen die Krankheit AIDS bis zum Jahr 2030 beenden. Es soll mehr Aufklärung geben. Es soll mehr Schnell-Tests geben. Menschen mit HIV sollen nicht schlechter behandelt werden.

Bürgerversicherung und Kassenwahlrecht für Beamte

Die Grünen fordern eine allgemeine Bürgerversicherung. Bis der Bund sie einführt, sollen Beamtinnen und Beamte des Landes wählen können, ob sie sich gesetzlich versichern.

Die Grünen wollen eine Kranken-Versicherung für alle Menschen. Das nennt man Bürger-Versicherung. Darüber entscheidet der Bund. Bis dahin sollen Beamte im Land wählen dürfen. Sie können dann in die gesetzliche Kranken-Kasse gehen.

Versorgung regional planen, Notfallhilfe verbessern

Die Grünen wollen ambulante und stationäre Versorgung gemeinsam und regional planen. Außerdem soll die Notfallversorgung schneller werden, unter anderem durch Integrierte Notfallzentren und Ersthelfer vor Ort.

Die Grünen wollen die Versorgung besser planen. Praxen und Kranken-Häuser sollen enger zusammen-arbeiten. Im Notfall soll Hilfe schneller kommen. Dafür soll es zum Beispiel einen Rettungs-Hubschrauber für die Nacht geben.

Cannabis-Legalisierung mit regulierter Abgabe vollenden

Die Grünen wollen die Teillegalisierung von Cannabis fortführen und den Verkauf in staatlich regulierten Abgabestellen ermöglichen. Modellprojekte dazu soll es auch in Rheinland-Pfalz geben, um den Schwarzmarkt zurückzudrängen.

Erwachsene dürfen heute Cannabis in Grenzen besitzen. Die Grünen wollen weitergehen. Es soll Geschäfte geben, die der Staat kontrolliert. Dort können Erwachsene Cannabis kaufen. So soll der illegale Handel kleiner werden.

Niedrigschwellige Suchthilfe und Drug-Checking ausbauen

Die Grünen wollen leicht zugängliche Angebote der Drogen- und Suchthilfe ausbauen, um gesundheitliche Risiken zu senken. Neu ermöglicht werden sollen Substanzanalysen, das sogenannte Drug-Checking.

Die Grünen wollen mehr Hilfe für suchtkranke Menschen. Es soll Räume geben, in denen Menschen Drogen sicherer nehmen können. Drogen sollen auf gefährliche Stoffe getestet werden können. Schulen sollen mehr über Drogen aufklären.

Teilhabe im Alter und sorgende Gemeinschaften fördern

Die Grünen wollen eine Altenpolitik, die auf Selbstbestimmung und Teilhabe setzt. Dazu gehören ein Seniorenfördergesetz, nachbarschaftliche Netzwerke, neue Wohnformen und mehr Mitsprache älterer Menschen in den Kommunen.

Die Grünen wollen, dass alte Menschen mitmachen und mitreden können. Dafür soll es ein neues Gesetz geben. Nachbarn sollen sich gegenseitig helfen. Alte Menschen sollen lange zu Hause wohnen können. In den Gemeinden sollen sie mitentscheiden.

Pflegende Angehörige entlasten

Die Grünen wollen Menschen entlasten, die Angehörige zu Hause pflegen. Vorgesehen sind mehr Entlastungsangebote, ein Landesprogramm für die Vereinbarkeit mit dem Beruf und der Einsatz im Bund für eine bezahlte Pflegezeit.

Viele Menschen pflegen ihre Angehörigen zu Hause. Die Grünen wollen ihnen helfen. Es soll mehr Pflege-Angebote für einzelne Tage oder Nächte geben. Wer pflegt und dafür im Beruf aussetzt, soll Geld als Ersatz für den Lohn bekommen. Darüber entscheidet der Bund.

Pflege- und Gesundheitsberufe stärken

Die Grünen wollen bessere Arbeitsbedingungen, Bezahlung und Aufstiegschancen für Pflegekräfte sowie neue Ausbildungsmodelle. Die Ausbildung in Gesundheitsfachberufen soll schulgeldfrei bleiben, und Beschäftigte im Gesundheitswesen sollen besser vor Gewalt geschützt werden.

Die Grünen wollen bessere Arbeit für Pflege-Kräfte. Sie sollen gut bezahlt werden. Die Ausbildung soll auch in Teilzeit möglich sein. Fach-Kräfte aus dem Ausland sollen Hilfe beim Ankommen bekommen. Die Ausbildung in Gesundheits-Berufen soll weiter kein Schulgeld kosten.

Paragraf 218 abschaffen, Verhütung kostenfrei machen

Die Grünen wollen den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen verbessern und beim Bund auf die Streichung des Paragrafen 218 hinwirken. Abbrüche in den ersten zwölf Wochen sollen rechtmäßig sein und nicht bloß straffrei bleiben. Außerdem sollen Verhütungsmittel überall kostenlos und Periodenartikel frei zugänglich werden.

Die Grünen wollen, dass Frauen leichter eine Schwangerschaft abbrechen können. Der Paragraf 218 im Strafgesetz soll wegfallen. Ein Abbruch bis zur 12. Woche soll erlaubt sein. Verhütungs-Mittel sollen überall kostenlos sein. Auch Perioden-Artikel sollen frei zu haben sein.

Grüne: alle 14 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 15 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 15 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 2 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Kliniklandschaft mit Zentren, Notfallversorgung und Regiokliniken

Die SPD will die Krankenhausversorgung im Zuge der Krankenhausreform neu ordnen: spezialisierte Zentren für schwere Eingriffe, überall erreichbare Notfallversorgung und neue Regiokliniken für die Versorgung in der Nähe. Ziel ist eine gute Versorgung in Stadt und Land.

Die SPD will die Kranken-Häuser neu ordnen. Schwere Krankheiten sollen in besonderen Zentren behandelt werden. Notfall-Hilfe soll es überall geben. Neue Regio-Kliniken sollen in der Nähe helfen, auch nachts und am Wochenende.

Ambulante Versorgung ausbauen und Termingarantie anstreben

Die SPD will die ambulante Versorgung ausbauen und strebt eine Termingarantie für alle Versicherten an, egal ob gesetzlich oder privat. Hausärztliche Versorgung, besonders auf dem Land, soll mit neuen Modellen und Hilfen bei der Ansiedlung gesichert werden.

Die SPD will mehr Hilfe durch Ärzte in Praxen. Jeder soll sicher einen Termin bekommen. Dabei soll die Art der Versicherung egal sein. Auf dem Land sollen mehr Ärzte arbeiten.

Hospize und Palliativversorgung ausbauen

Die SPD will mehr Hospize und Palliativdienste fördern. Schwerstkranke und Sterbende sollen nach dem Programm gut versorgt und begleitet werden, unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Wohnort.

Die SPD will mehr Hospize. Ein Hospiz ist ein Haus für sterbende Menschen. Dort werden sie gut gepflegt und begleitet. Das soll für alle möglich sein, egal wie viel Geld sie haben.

Apotheken vor Ort und Arzneimittelversorgung sichern

Die SPD will die Vergütung der Apotheken reformieren, um wohnortnahe Apotheken zu erhalten. Zugleich soll das Land dafür sorgen, dass wichtige Medikamente trotz Lieferengpässen verfügbar bleiben.

Die SPD will Apotheken in der Nähe erhalten. Dafür sollen Apotheken anders bezahlt werden. Wichtige Medikamente sollen immer da sein. Das Land soll dabei helfen.

Investitionsoffensive für Krankenhäuser starten

Die SPD will Geld aus dem Sondervermögen des Bundes in die Infrastruktur der Krankenhäuser lenken. Neubauten und Modernisierungen sollen klimafreundlich und energieeffizient sein.

Die SPD will viel Geld in Kranken-Häuser stecken. Das Geld kommt vom Bund. Die Gebäude sollen neu oder besser werden. Sie sollen wenig Energie brauchen und vor Hitze schützen.

Ausländische Fachkräfte für Gesundheit und Pflege gewinnen

Die SPD will mehr Fachkräfte aus dem Ausland für Gesundheits- und Pflegeberufe gewinnen. Ihre Abschlüsse sollen einfacher und schneller anerkannt werden, damit sie rasch in ihrem Beruf arbeiten und im Land bleiben.

Die SPD will Fach-Leute aus anderen Ländern holen. Sie sollen in Pflege und Medizin arbeiten. Ihre Abschlüsse sollen schneller anerkannt werden. Sie bekommen Hilfe beim Deutsch-Lernen und im Alltag.

Pflegeberufe attraktiver machen und Pflege-Pools schaffen

Die SPD will mehr junge Menschen und Quereinsteiger für Pflege- und Gesundheitsberufe gewinnen und die Ausbildung modernisieren. Regionale Pflege-Pools sollen bei Personalengpässen einspringen und das Stammpersonal entlasten.

Es gibt zu wenige Pflege-Kräfte. Die SPD will mehr Menschen für diese Berufe gewinnen. Die Ausbildung soll moderner werden. Pflege-Pools sind Teams, die einspringen, wenn Personal fehlt.

Prävention, Impfungen und Früherkennung stärken

Die SPD will Gesundheitsförderung im Alltag ausbauen, damit Krankheiten möglichst nicht entstehen. Dazu gehören kommunale Präventionsnetzwerke, mehr Impfkampagnen und besser vernetzte Programme zur Früherkennung.

Die SPD will, dass Menschen gesund bleiben. Dafür soll es mehr Angebote in Kitas, Schulen und Betrieben geben. Impfen soll einfach und in der Nähe möglich sein. Krankheiten sollen früh erkannt werden.

Widerspruchslösung bei der Organspende einführen

Die SPD spricht sich für die Widerspruchslösung aus: Wer nicht ausdrücklich widerspricht, gilt als möglicher Organspender. Das soll nach dem Programm die Solidarität stärken, ohne die Selbstbestimmung einzuschränken.

Viele Menschen warten auf ein Organ. Die SPD will eine neue Regel. Jeder ist dann Organ-Spender, außer er sagt Nein. Dazu soll es viel Aufklärung geben.

Gesundheitswesen digital vernetzen

Die SPD will digitale Technik im gesamten Gesundheitswesen voranbringen und die Einrichtungen besser vernetzen. Digitale Angebote sollen die Versorgung nach dem Programm ergänzen, nicht ersetzen.

Die SPD will mehr digitale Technik in Medizin und Pflege. Kranken-Häuser, Pflege-Heime und Kranken-Kassen sollen Daten besser austauschen. Ältere Menschen bekommen Hilfe bei der elektronischen Patienten-Akte. Technik soll Ärzte nicht ersetzen.

Geburtshilfe stärken und Hebammenbonus einführen

Die SPD will die Geburtshilfe weiter ausbauen und Hebammen den Berufseinstieg erleichtern. Wer sich nach dem Studium erstmals in Rheinland-Pfalz selbstständig macht, soll fünf Jahre lang jährlich 1000 Euro erhalten.

Die SPD will werdenden Eltern helfen. Es soll mehr Stellen geben, die Hebammen vermitteln. Neue selbstständige Hebammen bekommen 1000 Euro im Jahr. Das Geld gibt es fünf Jahre lang.

Frauengesundheit in Forschung und Versorgung stärken

Die SPD will die Gesundheit von Frauen stärker berücksichtigen, weil Frauen laut Programm in Forschung, Diagnostik und Therapie zu wenig vorkommen. Frauenmedizin und geschlechtersensible Forschung sollen in Ausbildung und Praxis fest verankert werden.

Die SPD will mehr für die Gesundheit von Frauen tun. Die Forschung soll Frauen stärker beachten. Ärztinnen und Ärzte sollen dazu mehr lernen. Krankheiten wie Brustkrebs und Endometriose sollen besser behandelt werden.

Angebote für seelische Gesundheit ausbauen

Die SPD will psychische Gesundheit stärker in der Gesundheitsversorgung verankern, weil Krisen laut Programm vor allem Kinder und Jugendliche belasten. Vorgesehen sind leicht zugängliche Therapie- und Hilfsangebote, mehr Vorbeugung und eine engere Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe und Gesundheitswesen.

Die SPD will mehr für die seelische Gesundheit tun. Viele Menschen leiden unter Krisen, besonders Kinder und Jugendliche. Es soll mehr Hilfe geben, die man leicht bekommt. Schulen sollen mehr psychologische Beratung haben.

Pflegeplanung und Pflegestützpunkte absichern

Die SPD will die Pflege im Land vorausschauend planen und die 135 Pflegestützpunkte dauerhaft finanzieren. Eine datengestützte Planung soll regionale Engpässe früh sichtbar machen, damit Angebote vor Ort angepasst werden können.

Die SPD will die Pflege besser planen. Daten sollen zeigen, wo Pflege-Angebote fehlen. Die 135 Pflege-Stützpunkte sollen sicher Geld bekommen. Das sind Stellen, die zu Pflege beraten.

Örtliche Pflegezentren und ambulante Pflege ausbauen

Die SPD will örtliche Pflegezentren im ganzen Land aufbauen, die ambulante und stationäre Pflege im Wohnumfeld verbinden. Pflegende Angehörige sollen entlastet werden, und Pflegekräfte sollen mehr Zeit für die Menschen und weniger Bürokratie haben.

Die SPD will überall im Land Pflege-Zentren in der Nähe schaffen. Dort gibt es Pflege zu Hause und Pflege im Heim aus einer Hand. Angehörige sollen Hilfe bekommen. Pflege-Kräfte sollen weniger Papier-Arbeit haben.

Neue Wohn- und Pflegeprojekte im Quartier fördern

Die SPD will Wohn- und Pflegeprojekte fördern, die Selbstständigkeit, Gemeinschaft und Unterstützung im Alter verbinden. Dafür sollen auch Gelder aus dem Sondervermögen in Quartiersprojekte fließen.

Die SPD will neue Formen des Wohnens im Alter fördern. Dort leben Menschen zusammen und bekommen Pflege. Auch Geld aus dem Sonder-Vermögen soll dafür da sein. Das Sonder-Vermögen ist ein eigener Geld-Topf des Staates.

Mitglieder zur Zukunft der Pflegekammer befragen

Die SPD will 2026 die Mitglieder der Pflegekammer befragen. Damit soll geklärt werden, dass die Kammer weiterhin die Interessen der Pflege vertritt.

Die Pflege-Kammer vertritt die Pflege-Kräfte im Land. Die SPD will die Mitglieder im Jahr 2026 befragen. So soll klar werden, dass die Kammer weiter bestehen soll.

Öffentlichen Gesundheitsdienst für Krisen stärken

Die SPD will den Öffentlichen Gesundheitsdienst weiter stärken und dessen Digitalisierung fortsetzen, damit das Land auf künftige Krisen vorbereitet ist. Die Post-Covid-Ambulanzen sollen bestehen bleiben.

Die SPD will die Gesundheits-Ämter weiter stärken. Sie sollen digitaler arbeiten. So soll das Land für Krisen bereit sein. Für Menschen mit Post-Covid soll es weiter besondere Ambulanzen geben.

Geburtshilfe und Kinderärzte auf dem Land sichern

Die SPD will die Geburtshilfe ausbauen und die medizinische Versorgung von Familien, Frauen und Kindern vor allem auf dem Land sichern. Dazu gehören die Förderung von Kinderärztinnen und Kinderärzten und neue Praxismodelle wie die „Family Doctors“.

Die SPD will mehr Geburts-Hilfe im Land. Auf dem Land soll es genug Kinder-Ärzte geben. Das Land gibt dafür Geld. Neue Praxen sollen Ärzte für die ganze Familie an einem Ort haben.

Clearingstellen Krankenversicherung dauerhaft stärken

Die SPD will die Clearingstellen für Menschen ohne Krankenversicherung auf Dauer absichern und weiterentwickeln. Sie sieht darin einen Beitrag zu besserer medizinischer Versorgung und zur Armutsbekämpfung.

Manche Menschen haben keine Kranken-Versicherung. Besondere Beratungs-Stellen helfen ihnen, wieder versichert zu sein. Die SPD will diese Stellen dauerhaft unterstützen. Sie prüft, ob es noch mehr Stellen geben kann.

Notfallversorgung und Rettungsdienst modernisieren

Die SPD will die Notrufnummern 112 und 116117 enger verknüpfen und den Rettungsdienst besser mit Notaufnahmen und ärztlichem Bereitschaftsdienst verzahnen. Telenotarzt, Digitalisierung, zusätzliche Rettungswachen und Luftrettung sollen ausgebaut werden.

Die SPD will die Hilfe im Notfall verbessern. Die Notruf-Nummern 112 und 116117 sollen enger zusammenarbeiten. Es soll mehr Rettungs-Wachen geben. Ärzte sollen Sanitäter häufiger per Video unterstützen. Mehr Menschen sollen Erste Hilfe lernen.

Hamburger Modell für Beamte ermöglichen

Beamtinnen und Beamte sollen in der gesetzlichen Krankenversicherung bleiben können, wobei das Land den Arbeitgeberanteil zahlt. Die SPD will damit die gesetzliche Krankenversicherung und die Solidarität stärken und die Betroffenen entlasten.

Beamte sollen in der gesetzlichen Kranken-Kasse bleiben können. Das Land zahlt dann einen Teil des Beitrags. So zahlt es auch ein Arbeitgeber für Angestellte. Die SPD sagt: Das stärkt die gesetzliche Kranken-Kasse.

SPD: alle 22 Punkte mit Zitat und Seitenzahl