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Grüne zu Umwelt und Tierschutz

Aus dem Programm „Machen ist hier Programm: Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026“

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026, 22. März 2026Original-PDF, 110 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Umwelt und Tierschutz

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Artenvielfalt schützen und Lebensräume vernetzen

Die Grünen wollen Arten und Lebensräume stärker schützen und orientieren sich dabei am EU-Renaturierungsgesetz. Schutzgebiete sollen aufgewertet, erweitert und miteinander verbunden werden. Im ganzen Land sollen Naturschutzstationen entstehen.

Die Grünen wollen Tiere und Pflanzen besser schützen. Schutz-Gebiete sollen wachsen und miteinander verbunden sein. In Naturschutz-Gebieten sollen Bauern ökologisch arbeiten. Überall im Land soll es Naturschutz-Stationen geben. Dort arbeiten Fachleute mit Gemeinden und Bauern zusammen.

Mit den Programmen der „Aktion Grün“ sollen Leitarten wie Wildkatze, Feldhamster oder Kiebitz geschützt werden; die Pläne für Natura-2000-Gebiete will die Partei umsetzen und die Biodiversitätsstrategie fortschreiben. Im Mittelpunkt stehen der Biotopverbund, das Moorschutzprogramm, eine vielfältigere Agrarlandschaft sowie der Umbau der Monokulturen im Forst. Landwirtschaft in Naturschutzgebieten soll auf ökologische Bewirtschaftung umgestellt werden, neue Schutzgebiete sollen dort entstehen, wo Arten besonders bedroht sind. Wildbrücken, Tunnel und Artenhilfsprogramme sollen Lebensräume verbinden. Naturschutzstationen sollen flächendeckend eingeführt werden, und das Koordinationszentrum Luchs und Wolf soll zu einem Kompetenzzentrum für alle konfliktträchtigen Arten werden. Den Vertragsnaturschutz und Modelle wie die „Partnerbetriebe Naturschutz“ will die Partei gemeinsam mit der Landwirtschaft ausbauen.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„Die Ziele des EU-Renaturierungsgesetzes sind unsere Richtschnur, wir wollen von Feuchtgebieten über Grünland, Ackerland, Wald und urbane Ökosysteme überall Verbesserungen erreichen.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Mehr Schutzgebiete, Vorgaben zur ökologischen Bewirtschaftung und neue öffentliche Naturschutzstationen erweitern Regulierung und staatliche Leistungen schrittweise.

Schadstoffe begrenzen und Abfall vermeiden

Die Grünen wollen die Verbreitung von PFAS, Pestiziden, Antibiotika und weiteren problematischen Chemikalien einschränken und stützen sich dabei auf das Vorsorge- und das Verursacherprinzip. Kontrollen und Messprogramme sollen fortgeführt und ausgebaut werden. Kommunen sollen Hilfe bei Verpackungssteuern und Mehrwegsystemen bekommen.

Die Grünen wollen weniger schädliche Chemie in der Umwelt. Dazu gehören zum Beispiel Pestizide. Das sind Mittel gegen Schädlinge. Wer die Umwelt verschmutzt, soll für die Reinigung zahlen. Städte sollen eine Steuer auf Verpackungen einführen können.

Wo sichere Ersatzstoffe fehlen, soll die Forschung daran gefördert werden. Messprogramme will die Partei ausbauen, um Belastungen früh zu bemerken, und Verursacher sollen die Beseitigung von Altlasten bezahlen. Die Kontrollen zu Wasserqualität, Nitrat, Lebensmitteln und Fluglärm sollen weiterlaufen; vom Bund verlangt das Programm klare Regeln für Kerosinablässe, ultrafeine Partikel und Fluglärm. Repair-Cafés und Foodsharing-Initiativen werden unterstützt, ebenso Kommunen, die eine Verpackungssteuer oder Mehrwegsysteme einführen. Plastik in Land- und Forstwirtschaft soll weniger werden, und das Vergaberecht soll ökologische und soziale Standards berücksichtigen.

Originalzitat anzeigen (Seite 11)
„Deswegen wollen wir die Verbreitung sogenannter Ewigkeitschemikalien (PFAS), von Pestiziden, Antibiotika und anderen problematischen Chemikalien wirksam einschränken.“
Seite 11 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Beschränkungen für Chemikalien, kommunale Verpackungssteuern und Standards im Vergaberecht erweitern Regulierung und Abgaben schrittweise.

Wälder klimastabil umbauen und schützen

Die Grünen wollen die Wälder zu naturnahen, klimastabilen Mischwäldern umbauen und mehr Wasser im Wald halten. Naturwaldreservate sollen neu entstehen, der Nationalpark soll gestärkt werden. Die Forstverwaltung soll Fachkräfte gewinnen und klimaneutral werden.

Die Grünen wollen die Wälder schützen. Im Wald sollen viele verschiedene Bäume wachsen. Solche Wälder halten Hitze und Trockenheit besser aus. Manche Wälder sollen sich ganz ohne Eingriffe entwickeln. Der Nationalpark soll mehr Angebote bekommen.

Programme wie „Klimawald 2100“ und „Klimaangepasstes Waldmanagement“ sollen mit Hilfe des Bundes wachsen. Rigolen und Key-Line-Technik sollen den Wasserrückhalt verbessern, ein einheitliches digitales Waldmonitoring soll eingeführt werden, und die Jagd soll das Aufwachsen junger Bäume ermöglichen. Die Partei will Naturwaldreservate schaffen, das Konzept für Biotopbäume, Altbäume und Totholz mit den Kommunen umsetzen und Ökosystemleistungen zertifizieren. Im Nationalpark sind ein digitales Nationalpark-Tor, mehr Führerinnen und Führer sowie mehr Umweltbildung und Forschung vorgesehen. Für die Landesforsten nennt das Programm gute Ausbildung, einen Forst-Studiengang, FSC-Zertifizierung, Dauerwaldkonzepte und mehr Beratung für Waldbesitzer.

Originalzitat anzeigen (Seite 12)
„Wir fördern den Umbau zu vielfältigen, klimaangepassten Wäldern mit heimischem Saatgut, Naturverjüngung und Beratung.“
Seite 12 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Öffentliche Förderprogramme, Beratung und Schutzflächen im Wald werden ausgebaut, was die Rolle des Staates schrittweise stärkt.

Hochwasser vorbeugen und Wasser sichern

Die Grünen wollen Flüssen mehr Raum geben, Wasser in der Fläche zurückhalten und den Hochwasserschutz über Gemeindegrenzen hinweg organisieren. Ein Klimaanpassungsgesetz soll Kommunen und Landwirtschaft bei der Anpassung unterstützen. Trinkwasserversorgung und Kläranlagen sollen modernisiert werden.

Die Grünen wollen besser vor Hochwasser schützen. Flüsse und Bäche sollen mehr Platz bekommen. Dann kann sich Wasser bei Hochwasser ausbreiten. Ein neues Gesetz soll Gemeinden bei der Anpassung an das Klima helfen. Auch das Trinkwasser soll sicher bleiben.

Mit der „Aktion Blau Plus“ sollen Gewässer renaturiert und Auen wiederhergestellt werden; Gewässerzweckverbände sollen Maßnahmen überörtlich planen. Der geplante Polder Waldsee/Altrip/Neuhofen soll wegen der Eingriffe in die Natur und offener Fragen beim Katastrophenschutz grundsätzlich überprüft werden. Die Empfehlungen der Enquete-Kommission zur Katastrophenvorsorge und der 7-Punkte-Plan sollen umgesetzt, Verfahren in besonders gefährdeten Gebieten beschleunigt werden. Der Wassercent soll weiterentwickelt werden und künftig auch Anpassungs- und Hochwasserschutzmaßnahmen finanzieren. Der Zukunftsplan Wasser soll das Trinkwasser schützen; Kläranlagen sollen eine vierte Reinigungsstufe erhalten, an deren Kosten sich Hersteller problematischer Stoffe beteiligen sollen. Den Wiederaufbau im Ahrtal will die Partei weiter unterstützen und die Förderung auf Hürden für Betroffene prüfen.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Durch Auenreaktivierung, Gewässerentwicklungskorridore, Deichrückverlegungen und natürliche Überflutungsflächen geben wir unseren Flüssen und Bächen mehr Raum.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Wassercent wird für weitere Zwecke eingesetzt, Hersteller sollen sich an Kosten beteiligen und die öffentliche Infrastruktur wird stärker gefördert.

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Ein Landesgesetz zur Klimaanpassung und zusätzliche Vorsorgemaßnahmen würden die Klimapolitik des Landes schrittweise erweitern.

Tierheime fördern, Tierhaltung strenger regeln

Die Grünen wollen Tierheime, Wildtierzentren und Tierschutzorganisationen stärker fördern und klarere Regeln für die Haltung von Tieren einführen. Dazu zählen ein Sachkundenachweis für neue Hundehalter und ein Verbot gefährlicher exotischer Tiere in Privathand. Ein Landestierschutzbeauftragter soll neu geschaffen werden.

Die Grünen wollen Tierheimen mehr helfen. Wer zum ersten Mal einen Hund hat, soll sein Wissen nachweisen. Jeder neue Hund soll eine Versicherung haben. Gefährliche Tiere wie Gift-Schlangen sollen privat verboten sein. Das Land soll einen Beauftragten für Tierschutz bekommen.

Die Förderung für Tierheime soll auf Wildtierzentren ausgedehnt werden, und Menschen, die Tiere aufnehmen, sollen Unterstützung erhalten. Eine landesweite Katzenschutzverordnung wird rechtlich geprüft; die Veterinärämter sollen genug gut ausgebildetes Personal für verlässliche Kontrollen haben. Bei Listenhunden soll ein bestandener Wesenstest bei der Hundesteuer berücksichtigt werden können, und die Partei unterstützt eine EU-weite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen. Auf Bundesebene fordert sie höhere Haltungsstandards für Zirkusse und spricht sich gegen Wildtiere im Zirkus aus. Hinzu kommen ein Forschungspreis für Alternativen zu Tierversuchen, bessere Standards bei Tiertransporten sowie Unterstützung für hofnahe Schlachtung und Weideschuss.

Originalzitat anzeigen (Seite 15)
„Wir setzen uns für einen Sachkundenachweis für Erst-Hundehalter:innen und Haftpflichtversicherungen bei der Anschaffung eines neuen Hundes für alle Hundehalter:innen ein.“
Seite 15 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Privates Feuerwerk einschränken

Die Grünen wollen privates Feuerwerk verringern, um Menschen, Tiere und Umwelt weniger zu belasten. Städte und Gemeinden sollen rechtssicher feuerwerksfreie Zonen ausweisen können. Bundesweit befürwortet die Partei ein ganzjähriges Verkaufsverbot für den privaten Gebrauch.

Die Grünen wollen weniger privates Feuerwerk. Sie sagen: Feuerwerk belastet Menschen, Tiere und Umwelt. Städte sollen Feuerwerk an bestimmten Orten verbieten können. Am liebsten soll niemand mehr privat Feuerwerk kaufen können. Das soll in ganz Deutschland gelten.

Das Programm beschreibt private Feuerwerke als wachsende Belastung für die Kommunen und verweist auf häufigen Missbrauch von Feuerwerkskörpern. Kommunen sollen bei Einschränkungen gestärkt werden und Rechtssicherheit erhalten, wenn sie Zonen ohne Feuerwerk festlegen. Für das Verkaufsverbot an Privatleute will sich die Partei auf Bundesebene einsetzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 16)
„Grundsätzlich halten wir ein ganzjähriges Verkaufsverbot für den Privatgebrauch für geboten und setzen uns für eine bundesweite Umsetzung ein.“
Seite 16 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Flächenverbrauch auf Netto-Null senken

Die Grünen wollen den Flächenverbrauch schrittweise auf Netto-Null bringen und bis 2030 unter einen Hektar drücken. Bestehende Flächen und Ortskerne sollen Vorrang vor neuer Bebauung am Rand haben. Eine Flächenagentur und eine Entsiegelungsoffensive sollen dabei helfen.

Die Grünen wollen weniger neue Flächen bebauen. Bis 2030 soll der Verbrauch unter einem Hektar liegen. Zuerst sollen leere Gebäude und alte Gewerbe-Flächen genutzt werden. Versiegelte Böden sollen wieder frei werden. Eine neue Agentur soll die Gemeinden dabei beraten.

Der Grundsatz, zuerst innerorts zu entwickeln, bleibt verbindlich; Leerstand und schlecht genutzte Gewerbeflächen sollen zuerst genutzt werden. Für Gewerbe und Industrie soll ein Schwellenwert wie bei der Siedlungsentwicklung gelten, in Wohngebieten sollen höhere Dichtewerte gelten. Ein Vorrat an Ausgleichsflächen soll Planungen beschleunigen. Im Landesentwicklungsprogramm 5 sollen Vorrangflächen für die Vernetzung von Biotopen ausgewiesen werden, vor allem in Auen, am Westwall und rund um den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Die geplante Flächenagentur soll Kommunen beraten und Ausgleichs- und Konversionsflächen vermitteln. In den Orten sollen Flächen entsiegelt werden, auch Schottergärten, und Grün- und Wasserflächen sollen gefördert werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 16)
„Der Flächenverbrauch soll schrittweise auf Netto-Null sinken und bis 2030 unter einem Hektar liegen.“
Seite 16 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Strengere Planungsvorgaben für neue Bauflächen und eine neue staatliche Flächenagentur erweitern die Steuerung durch das Land.

Massentierhaltung abschaffen, artgerechte Haltung fördern

Die Grünen wollen den Tierschutz in der Landwirtschaft verbessern und nennen als Ziel das Ende der industriellen Massentierhaltung. Stattdessen soll eine Haltung mit Freilauf und Weide gefördert werden.

Die Grünen wollen Tiere in der Landwirtschaft besser schützen. Sie wollen keine Massentierhaltung mehr. Tiere sollen Auslauf haben und auf die Weide können. Betriebe mit Tieren sollen öfter kontrolliert werden. Für Tiertransporte soll es strengere Regeln geben.

Auf Bundesebene setzen sich die Grünen für Fördermittel ein, damit Ställe tierschutzgerecht und brandsicher umgebaut werden. Die Tierhaltung soll an die verfügbare Fläche gebunden sein. Betriebe mit Tierhaltung sollen häufiger kontrolliert und Tiertransporte strenger geregelt werden. Dauergrünland soll erhalten bleiben, weil es nach dem Programm besonders artenreich ist.

Originalzitat anzeigen (Seite 19)
„Unser Ziel ist die Abschaffung der industrialisierten Massentierhaltung. Wir setzen uns für eine artgerechte Tierhaltung mit Freilauf und Weidehaltung ein.“
Seite 19 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Strengere Regeln, mehr Kontrollen und staatliche Förderung für den Stallumbau erhöhen die Regulierung der Tierhaltung gegenüber heute.

Kreislaufwirtschaft und Recyclingmaterial stärken

Die Grünen wollen schrittweise zu einer Kreislaufwirtschaft übergehen und mehr recycelte Materialien einsetzen, vor allem beim Bauen. Das Programm begründet dies mit widerstandsfähigeren Lieferketten, geopolitischer Unabhängigkeit und industrieller Stärke.

Die Grünen wollen, dass Material öfter wiederverwendet wird. Das nennt man Kreislauf-Wirtschaft. Behörden sollen mehr recyceltes Material kaufen. Müll soll besser getrennt gesammelt werden. Aus Bio-Abfall soll auch Energie entstehen.

Bei öffentlichen Aufträgen soll der Anteil von Rezyklaten, also wiederaufbereiteten Materialien, steigen, und Behörden sowie Kommunen sollen sie bevorzugt verwenden können. Die Bauwirtschaft soll dabei eine treibende Rolle übernehmen. Abfälle sollen stärker getrennt erfasst werden, Kommunen erhalten Hilfe bei der Einführung der Wertstofftonne. Beim Bioabfall soll die Sammelquote weiter steigen, auch zur Energiegewinnung. Die weiße und graue Biotechnologie soll als Zukunftsmarkt ausgebaut werden, eine Studie soll die Potenziale ermitteln.

Originalzitat anzeigen (Seite 25)
„Wir wollen Schritt für Schritt vom linearen zum zirkulären Wirtschaftsmodell voranschreiten“
Seite 25 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die öffentliche Vergabe soll gezielt genutzt werden, um Recyclingmaterial zu bevorzugen, was die staatliche Lenkung des Marktes schrittweise ausweitet.

Was sagen die anderen Parteien zu Umwelt und Tierschutz?

Alle Programme in Rheinland-Pfalz im Vergleich