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parteiprogramm

SPD zu Umwelt und Tierschutz

Aus dem Programm „SPD-Regierungsprogramm 2025–2030“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 45 SeitenAnalyse vom 4. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Umwelt und Tierschutz

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

Grünflächen, Moore und Stadtbäume erhalten

Die SPD will den Bestand an Grünflächen sichern, Parks und Spielplätze pflegen und erweitern und Kleingärten weiter unterstützen. Feldmarken und Restmoore sollen unbebaut bleiben, und es sollen mehr Bäume gepflanzt als gefällt werden.

Die SPD will Parks, Spielplätze und Kleingärten erhalten. Jede Familie soll in zehn Minuten im Grünen sein. Moore und Felder sollen nicht bebaut werden. Die Stadt soll mehr Bäume pflanzen, als sie fällt. Auch Parks und Wege sollen sauberer werden.

Nach dem Vertrag für Hamburgs Stadtgrün soll die Grünfläche trotz Stadtentwicklung nicht schrumpfen: Wird Grün bebaut, entsteht anderswo neues durch Entsiegelung. Feldmarken und Restmoorgebiete will die SPD unter Schutz stellen, von Gewerbe und Wohnungsbau freihalten und bei Bedarf renaturieren. Ein Baummonitoring soll den Bestand der Straßenbäume erfassen, Nachpflanzungen sollen wohnortnah erfolgen. Die Zahl öffentlicher Trinkwasserspender und Toiletten soll steigen. Die Stadtreinigung soll Grünanlagen stärker reinigen, im Herbst und Winter mehr Fuß- und Radwege räumen und Schwerpunktaktionen etwa am Hauptbahnhof fortsetzen.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Unser Ziel ist es, dass jede Familie binnen zehn Minuten eine attraktive öffentliche Grünfläche erreichen kann.“
Seite 29 im Original

Einordnung

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Weiteres Tierheim eröffnen, Hundeflächen schaffen

Die SPD will ein zusätzliches Tierheim eröffnen und Fundtiere tierschutzgerecht unterbringen. Hundeauslaufflächen sollen in Stadtteilen entstehen, die bisher keine haben, und der Taubenbestand soll tierschutzkonform reguliert werden.

Die SPD will ein neues Tierheim eröffnen. Gefundene Tiere sollen gut untergebracht werden. Es soll mehr Flächen geben, auf denen Hunde frei laufen dürfen. Die Stadt will die Zahl der Tauben begrenzen, ohne den Tieren zu schaden.

Neue Hundeauslaufflächen sollen vor allem dort entstehen, wo es noch keine gibt. Sie sollen klar und sicher abgegrenzt sein, damit Kinder und Spaziergänger nicht gestört werden. Die von der Bürgerschaft beschlossene Regulierung der Stadttauben will die SPD fortsetzen und ausweiten. Ziel ist laut Programm, eine unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern und das Tierwohl zu verbessern.

Originalzitat anzeigen (Seite 29)
„Damit dies auch so bleibt, werden wir ein weiteres Tierheim eröffnen.“
Seite 29 im Original

Einordnung

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