Stadtgrün schützen und Böden entsiegeln
Die AfD will Hamburgs Grünflächen, Kleingärten und Naturgebiete vor Bebauung schützen und ein Programm zur Entsiegelung von Böden auflegen. Parks sollen von Müll befreit, Graffiti schneller entfernt und mehr Bäume gepflanzt werden. Dazu kommen Maßnahmen für Grundwasser und Artenvielfalt.
Hamburg soll grün bleiben. Kleingärten und Straßen-Bäume sollen geschützt werden. Beton und Asphalt sollen an vielen Stellen weg. Parks sollen sauber sein. Schulen sollen Schul-Gärten bekommen. So sollen Insekten und Vögel geschützt werden.
Luftschneisen sollen nicht weiter bebaut, Kleingärten geschützt und Straßenbäume nicht gefällt werden; in Parks nur mit standortnaher Nachpflanzung. Verkehrsinseln, Plätze und Parkplätze sollen entsiegelt oder begrünt werden, Grundeigentümer sollen Anreize wie Steuererleichterungen oder städtische Kredite erhalten. Salzwiesen und Moore sollen renaturiert werden, Krankenhäuser und Altenheime Abwasser gesondert klären dürfen und Regenwasser für Toilettenspülungen zulässig werden. Für die Artenvielfalt sieht das Programm Schulgärten, Dachgärten, Rücksicht der SAGA auf Brutvögel und Beratung für Kleingärtner vor.
Originalzitat anzeigen (Seite 33)
„Die AfD Hamburg wird ein Bodenentsiegelungsprogramm, mit Beteiligung, aber ohne zusätzliche Kostenbelastung der Bürger, auflegen.“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.