Grünflächen, Straßenbäume und Kleingärten sichern
Die CDU will Grünflächen und Schutzgebiete erhalten, neue Versiegelung nur ausnahmsweise zulassen und versiegelte Flächen wieder öffnen. Bäume, naturnahe Schulhöfe und Kleingärten sollen nach dem Programm die Stadt kühlen und die Lebensqualität sichern.
Die CDU will Grün-Flächen in Hamburg schützen. Boden soll nur noch selten zugebaut werden. Zugebaute Flächen sollen wieder offen werden. Die Stadt soll gefällte Straßen-Bäume ersetzen. Kleingärten sollen bis 2040 sicher sein.
Natur- und Landschaftsschutzgebiete gelten für die CDU nicht als Bauland, was ein neuer Flächennutzungsplan festhalten soll. Ein Entsiegelungsprogramm soll Boden wieder wasserdurchlässig machen und Kaltluftschneisen sichern. Für gefällte und nicht ersetzte Straßenbäume ist eine Nachpflanzoffensive geplant, dazu mehr Geld für Pflege und Bewässerung. Schulhöfe sollen naturnah gestaltet werden, mit Versickerungsflächen und heimischen Pflanzen. Ein Konzept soll den Bestand der Kleingärten bis 2040 sichern und alle zehn Jahre überprüft werden. Hamburg soll zudem die Millionenstadt mit der saubersten Luft in Deutschland werden.
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„Die Versiegelung von Grünflächen soll nur noch in gut begründeten Ausnahmefällen möglich sein; neue Versiegelungen setzen Ausgleichsmaßnahmen voraus.“Einordnung
- Klimaeher Klimaschutz zuerst
Strengere Grenzen für Versiegelung und der Ausschluss von Schutzgebieten als Bauland stellen Klimaanpassung und Naturschutz vor Flächennutzung für Neubau.