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CDU zu Umwelt und Tierschutz

Aus dem Programm „Auf die Inhalte kommt es an. Unser Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl 2025“

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025, 2. März 2025Original-PDF, 109 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Umwelt und Tierschutz

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Grünflächen, Straßenbäume und Kleingärten sichern

Die CDU will Grünflächen und Schutzgebiete erhalten, neue Versiegelung nur ausnahmsweise zulassen und versiegelte Flächen wieder öffnen. Bäume, naturnahe Schulhöfe und Kleingärten sollen nach dem Programm die Stadt kühlen und die Lebensqualität sichern.

Die CDU will Grün-Flächen in Hamburg schützen. Boden soll nur noch selten zugebaut werden. Zugebaute Flächen sollen wieder offen werden. Die Stadt soll gefällte Straßen-Bäume ersetzen. Kleingärten sollen bis 2040 sicher sein.

Natur- und Landschaftsschutzgebiete gelten für die CDU nicht als Bauland, was ein neuer Flächennutzungsplan festhalten soll. Ein Entsiegelungsprogramm soll Boden wieder wasserdurchlässig machen und Kaltluftschneisen sichern. Für gefällte und nicht ersetzte Straßenbäume ist eine Nachpflanzoffensive geplant, dazu mehr Geld für Pflege und Bewässerung. Schulhöfe sollen naturnah gestaltet werden, mit Versickerungsflächen und heimischen Pflanzen. Ein Konzept soll den Bestand der Kleingärten bis 2040 sichern und alle zehn Jahre überprüft werden. Hamburg soll zudem die Millionenstadt mit der saubersten Luft in Deutschland werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 70)
„Die Versiegelung von Grünflächen soll nur noch in gut begründeten Ausnahmefällen möglich sein; neue Versiegelungen setzen Ausgleichsmaßnahmen voraus.“
Seite 70 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Strengere Grenzen für Versiegelung und der Ausschluss von Schutzgebieten als Bauland stellen Klimaanpassung und Naturschutz vor Flächennutzung für Neubau.

Mehr Wald schützen und Moore erhalten

Die CDU will mindestens ein Fünftel des Hamburger Waldes unter Schutz stellen und die Moore durch Schutzmaßnahmen und Flächenkäufe sichern. Sie begründet das mit dem Rückgang der Artenvielfalt und der Rolle von Wald und Moor für den Klimaschutz.

In Hamburg gibt es immer weniger Tier-Arten und Pflanzen-Arten. Die CDU will deshalb mehr Wald schützen. Mindestens 20 Prozent vom Wald sollen geschützt sein. Die Stadt soll auch Moor-Flächen kaufen und schützen.

Das Programm beschreibt, dass Insekten, Vögel und kleine Säugetiere in Hamburg immer weniger Lebensraum finden. Alte Bäume, Altholz und Totholz sollen erhalten bleiben, damit die Wälder dem Klimawandel besser standhalten. Mehr als ein Viertel der Moore ist laut Programm in schlechtem Zustand, und Mittel für den Kauf von Moorflächen seien nicht abgerufen worden. Die CDU will deshalb gezielt weitere Flächen erwerben.

Originalzitat anzeigen (Seite 71)
„Wir setzen uns für eine deutliche Erhöhung des Anteils naturbelassener Waldflächen ein und streben an, mindestens 20 Prozent der Hamburger Waldfläche unter Schutz zu stellen.“
Seite 71 im Original

Einordnung

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst

    Mehr geschützter Wald und der Ankauf von Moorflächen weiten den Natur- und Klimaschutz schrittweise aus.

Tierschutz mit neuem Tierheim und Wildtierstation stärken

Die CDU will den Tierschutz in Hamburg mit mehreren Einzelmaßnahmen ausbauen, darunter ein neues Tierheim und eine Station für Wildtiere. Tierquälerei soll konsequent verfolgt werden.

Die CDU will Tiere besser schützen. Hamburg soll ein neues Tierheim bekommen. Es soll auch eine Station für Wild-Tiere geben. Hunde sollen mehr Flächen zum Laufen haben. Wer Tiere quält, soll verfolgt werden.

Geplant sind eine Verordnung zum Schutz von Katzen, ein Konzept für den Umgang mit Stadttauben sowie zusätzliche Auslaufflächen für Hunde. Das Hundegesetz soll überarbeitet werden. Tierschutzorganisationen sollen Unterstützung erhalten, und die Landwirtschaft soll tierfreundlicher werden. Für Einzelheiten verweist das Programm auf ein eigenes Tierschutzkonzept der Partei.

Originalzitat anzeigen (Seite 71)
„Zudem planen wir eine Katzenschutzverordnung, ein effektives Taubenmanagement, die Einrichtung einer Wildtierstation und den Neubau eines modernen Tierheims für Hamburg.“
Seite 71 im Original

Einordnung

Dieser Punkt berührt keine der Achsen.

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Alle Programme in Hamburg im Vergleich