Zum Inhalt springen
parteiprogramm

Was sagen die Parteien in Hamburg zu weiteren Themen?

5 aktuelle Wahlprogramme in Hamburg haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Breitensport und kleine Vereine fördern

Die AfD will die Hamburger Dekadenstrategie für den Sport vollständig in Stadtplanung und Sportförderung umsetzen. Breitensport und kleinere Vereine sollen einen Sockelbeitrag erhalten. Staatliche Aufgaben sollen nicht auf Sportvereine übergehen.

Die AfD will den Sport für alle stärker fördern. Kleine Sport-Vereine sollen einen festen Grund-Betrag bekommen. Aufgaben des Staates sollen beim Staat bleiben. Vereine sollen sie nicht übernehmen müssen.

AfD: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 2 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Sportstätten sanieren, sichern und neu bauen

Die CDU will das Sanierungsprogramm für Sportstätten verstärken, den Verkauf von Sportplätzen beenden und neue Anlagen bauen. Damit sollen unter anderem die Wartelisten im Kinder- und Jugendsport kürzer werden.

Die CDU will Sport-Anlagen reparieren und neue bauen. Sport-Plätze sollen nicht mehr verkauft werden. Dann können mehr Kinder im Verein Sport machen. Schulhöfe sollen in der Freizeit für alle offen sein.

Schwimmbäder ausbauen und Schwimmunterricht stärken

Die CDU will Schwimmbäder modernisieren und ausbauen, damit Schulen und Vereine mehr Wasserflächen bekommen. Alle Kinder sollen schwimmen lernen, weil das Programm dies in einer Stadt am Wasser als lebenswichtig ansieht.

Alle Kinder sollen schwimmen lernen. Die CDU will dafür Schwimmbäder erneuern und ausbauen. Schulen sollen mehr Personal für den Schwimm-Unterricht bekommen. Es soll auch mehr freie Zeiten im Wasser geben.

Sportförderung erhöhen und Vereine unterstützen

Die CDU will mehr Geld für die Sportförderung bereitstellen und enger mit Vereinen und Verbänden zusammenarbeiten. Ehrenamt, Integrationsarbeit der Vereine, Spitzensport und Sportveranstaltungen sollen stärker unterstützt werden.

Die CDU will Sport-Vereinen mehr Geld geben. Vereine helfen auch Zugewanderten beim Ankommen. Dafür sollen sie mehr Hilfe bekommen. Wer eine Olympia-Medaille gewinnt, soll eine höhere Prämie bekommen.

Olympia-Bewerbung mit Hamburg unterstützen

Die CDU spricht sich dafür aus, dass Hamburg Olympische und Paralympische Spiele 2036 oder 2040 ausrichtet, auch zusammen mit anderen deutschen Städten. Sie erwartet davon Vorteile für die Stadt und will Maßstäbe für nachhaltige Spiele setzen.

Die CDU will Olympische Spiele in Hamburg. Die Spiele könnten 2036 oder 2040 stattfinden. Hamburg kann sich auch mit anderen Städten bewerben. Die CDU glaubt: Die Spiele sind gut für die Stadt.

Religionsdialog, Imamausbildung und christliche Feiertage

Die CDU befürwortet den Hamburger „Religionsunterricht für alle“ und will eine Imamausbildung in Hamburg unterstützen, die frei vom Einfluss ausländischer Regierungen ist. Christliche Feiertage und Traditionen sollen geschützt, das Engagement der Kirchen stärker unterstützt werden.

Die CDU will Imame in Hamburg ausbilden lassen. Imame sind Vorbeter in Moscheen. Andere Staaten sollen dabei keinen Einfluss haben. Die CDU will auch christliche Feiertage schützen.

Jüdisches Leben schützen und sichtbar machen

Die CDU will jüdisches Leben in Hamburg sichtbarer machen und unterstützt den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge. Öffentliche Einrichtungen, vor allem Hochschulen, sollen Jüdinnen und Juden aktiv vor Übergriffen schützen.

Die CDU will Juden in Hamburg besser schützen. Die Synagoge am Bornplatz soll wieder aufgebaut werden. Hochschulen sollen jüdische Menschen vor Angriffen schützen. Die CDU lehnt jeden Hass gegen Juden ab.

CDU: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 2 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Sportvereine und Ehrenamt finanziell stärken

Die Grünen wollen den Sportfördervertrag für den organisierten Sport so ausstatten, dass er den Bedarf deckt. Für Ehrenamtliche fordern sie im Bund höhere Steuerfreibeträge. Hintergrund ist aus Sicht des Programms, dass das Engagement im Sport zurückgeht.

In Hamburg helfen viele Menschen freiwillig in Sport-Vereinen. Die Grünen wollen diese Arbeit stärken. Freiwillige sollen weniger Steuern auf ihre Vergütung zahlen. Die Vereine sollen genug Geld von der Stadt bekommen.

Sporthallen besser nutzen und mehrstöckig bauen

Die Grünen wollen dem gestiegenen Bedarf an Sportflächen begegnen, indem Hallen mehrstöckig gebaut und Schulsporthallen länger für Vereine geöffnet werden. Grundschulhallen sollen schon ab 16 Uhr statt ab 17 Uhr bereitstehen. Neue Hallen sollen barrierefrei sein.

Hamburg braucht mehr Platz für Sport. Die Grünen wollen Sporthallen übereinander bauen. Vereine sollen Hallen an Grundschulen schon ab 16 Uhr nutzen. Neue Hallen sollen für alle ohne Hindernisse zugänglich sein.

Zugang zum Sport für alle erleichtern

Die Grünen wollen, dass Geld kein Hindernis für Vereinssport ist, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket sollen leichter abzurechnen sein. Zudem sollen Mädchen und Frauen im Sport gezielt gefördert und kostenlose Angebote in Parks ausgebaut werden.

Alle Kinder sollen im Sport-Verein mitmachen können. Auch Kinder aus Familien mit wenig Geld. Die Hilfe vom Staat dafür soll einfacher werden. Mädchen und Frauen sollen im Sport mehr Chancen bekommen. In Parks soll es mehr kostenlosen Sport geben.

Olympia-Bewerbung nur mit Bürgerentscheid

Falls Hamburg als einer von mehreren Austragungsorten für Olympische und Paralympische Spiele infrage kommt, soll nach dem Willen der Grünen die Bevölkerung früh beteiligt werden und am Ende selbst entscheiden. Die Partei will den Prozess kritisch und konstruktiv begleiten.

Vielleicht bewirbt sich Hamburg um Olympische Spiele. Die Grünen wollen die Menschen in Hamburg früh informieren. Am Ende sollen die Bürger selbst entscheiden. Der Plan muss klar sein und darf nicht zu teuer werden.

Blaue Moschee für Gläubige und Exil-Iraner öffnen

Nach dem Verbot des Islamischen Zentrums Hamburg soll die Blaue Moschee wieder ein Ort für schiitische Gläubige und für Exil-Iranerinnen und -Iraner werden. Die Grünen wollen das im engen Dialog mit diesen Gruppen erreichen.

Der Staat hat das Islamische Zentrum Hamburg 2024 verboten. Es hat die Blaue Moschee genutzt. Die Grünen wollen, dass schiitische Gläubige die Moschee wieder nutzen können. Auch Iraner im Exil sollen dort einen Ort haben. Dafür wollen die Grünen mit diesen Menschen sprechen.

Interreligiösen Dialog institutionalisieren

Die Grünen wollen den Austausch der Religionsgemeinschaften untereinander und mit der Stadt weiter unterstützen und ausbauen. Zusammen mit den Gemeinschaften soll ein fester Ort und ein Format für einen Dialog entstehen, an dem auch nicht-religiöse Verbände teilnehmen.

In Hamburg reden die Religionen schon lange miteinander. Die Grünen wollen diesen Austausch stärken. Es soll einen festen Ort für Gespräche geben. Auch Verbände ohne Religion sollen dabei sein.

Beratungsstelle zu Sekten und Psychogruppen einrichten

Die Grünen wollen in Hamburg eine Stelle schaffen, die über neue religiöse und ideologische Gruppen sowie Psychogruppen informiert und berät. Begründet wird das damit, dass manche Gemeinschaften psychische Abhängigkeiten erzeugen und so Einzelne, Familien und die Gesellschaft gefährden können.

Manche Gruppen machen Menschen abhängig. Das kann Menschen und Familien schaden. Die Grünen wollen dafür eine Beratungs-Stelle in Hamburg. Dort bekommen Betroffene und Angehörige Hilfe.

Verbraucherzentrale und Verbraucherbildung stärken

Die Grünen wollen den Verbraucherschutz über Information, Bildung, Transparenz und Rechtsdurchsetzung stärken. Die Verbraucherzentrale soll weiter ausgebaut und Verbraucherbildung schon in Kitas und Schulen verankert werden.

Die Grünen wollen Verbraucher besser schützen. Verbraucher sind Menschen, die etwas kaufen oder Verträge abschließen. Die Verbraucher-Zentrale soll mehr Angebote machen. Schon Kinder in Kita und Schule sollen etwas darüber lernen.

Grüne: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Breitensport fördern, Olympia ablehnen

Die Linke will mehr und sanierte Sportstätten, günstigere Schwimmbäder und mehr Geld für Vereine und Übungsleitungen. Eine Olympiabewerbung Hamburgs lehnt sie weiterhin ab.

Die Linke will mehr Sporthallen und Sportplätze. Schwimmbäder sollen viel billiger werden. Für Kinder und Jugendliche mit KiJu-Karte soll der Eintritt frei sein. Alle Kinder sollen schwimmen lernen. Olympische Spiele in Hamburg will die Linke nicht.

Linke: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2025

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Verbraucherrechte und Verbraucherzentrale stärken

Die SPD will die Beratung der Verbraucherzentrale Hamburg verstetigen und möglichst ausbauen. Im Bund setzt sie sich für längere Gewährleistung, kostenlose Bonitätsauskünfte und einen Reparaturindex ein.

Die Verbraucher-Zentrale berät Menschen bei Problemen mit Käufen und Verträgen. Die SPD will dieses Angebot erhalten und vergrößern. Kunden sollen länger Anspruch auf Ersatz bei Mängeln haben. Auskünfte von der Schufa sollen kostenlos sein.

Ehrenamt mit Karte und Qualifizierung fördern

Die SPD will die Ehrenamtskarte fortführen und attraktiver machen. Freiwillige sollen besser qualifiziert werden, und ein „Haus des Engagements“ soll entstehen.

Viele Menschen in Hamburg helfen freiwillig. Die SPD will sie unterstützen. Die Ehrenamts-Karte bringt Vergünstigungen und soll besser werden. Freiwillige sollen mehr Schulungen bekommen. Es soll ein Haus für das Ehrenamt geben.

Sportvereine und Sportstätten stärker fördern

Die SPD will die Förderung der Sportvereine und die Investitionen in Sportanlagen weiter erhöhen, damit Vereine mehr Mitglieder aufnehmen können. Sportangebote sollen wohnortnah, bezahlbar und oft kostenlos sein.

Die SPD will Sport-Vereinen mehr Geld geben. Die Stadt baut neue Sport-Hallen und renoviert alte. Sport soll in der Nähe und günstig sein. Viele Angebote im Freien sollen nichts kosten. Auch Kinder aus armen Familien sollen in Vereine gehen können.

Kostenloses Schwimmenlernen für alle Kinder

Die SPD will, dass alle Kinder in Hamburg kostenlos schwimmen lernen können, vor allem über den Schulunterricht. Dafür sollen Schwimmbäder erweitert, modernisiert und neu gebaut werden.

Hamburg liegt am Wasser. Deshalb sollen alle Kinder schwimmen lernen. Das soll nichts kosten. Die Kinder lernen es in der Grundschule. Die Stadt baut dafür neue Schwimm-Bäder.

Olympiabewerbung 2040 unterstützen

Die SPD befürwortet eine deutsche Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2040 und hält eine gemeinsame Bewerbung von Hamburg und Berlin für möglich. Voraussetzung ist für sie die Zustimmung der Hamburgerinnen und Hamburger.

Die SPD ist für Olympische Spiele 2040 in Deutschland. Hamburg könnte sich zusammen mit Berlin bewerben. Die Menschen in Hamburg sollen dem zustimmen. Auch der Spitzen-Sport in Hamburg soll besser gefördert werden.

SPD: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl