Erinnerungskultur und Gedenkstätten stärken
Die SPD will Gedenkstätten zur NS-Zeit stärken, Besuchsprogramme erweitern und Erinnerungsarbeit stärker in den Regionen verankern. Das Hambacher Schloss soll zum 200. Jahrestag des Hambacher Fests 2032 eine neue Dauerausstellung erhalten.
Die SPD will an die Verbrechen der Nazi-Zeit erinnern. Gedenk-Stätten sollen mehr Unterstützung bekommen. Mehr Schul-Klassen sollen sie besuchen. Das Hambacher Schloss bekommt bis 2032 eine neue Ausstellung.
Genannt werden die früheren KZ-Standorte Hinzert, Osthofen und Neustadt sowie Erinnerungsorte weiterer verfolgter Gruppen. Bürgerinnen und Bürger sollen Hilfe bekommen, die Geschichte ihres Ortes zu erforschen, besonders für die NS-Zeit. Mit der Medienanstalt ist ein Projekt geplant, das Erinnerungen von Zeitzeugen bewahrt. Orte früherer Kriegsgefangenenlager sollen zu Demokratiebildungsstätten werden; eine Vereinnahmung von Mahnmalen durch Rechte lehnt die SPD ab. Die Gedenkarbeit soll auch die Zeit nach 1945 bis heute umfassen, und der Bund soll für Hambach deutlich mehr Geld geben.
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„Diese Orte des Erinnerns stärken wir ebenso wie Orte des Erinnerns anderer verfolgter Gruppen. Schulische und außerschulische Besuchsprogramme bauen wir aus“Einordnung
Dieser Punkt berührt keine der Achsen.