Zum Inhalt springen
parteiprogramm

Was sagen die Parteien in Thüringen zu Gleichstellung und Vielfalt?

5 aktuelle Wahlprogramme in Thüringen haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 3 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Pubertätsblocker auf Einzelfälle beschränken

Die AfD will Pubertätsblocker bei Minderjährigen nur in medizinisch zwingend nötigen Einzelfällen zulassen. Einen geschlechterpolitisch begründeten Einsatz lehnt sie ab und verweist auf unumkehrbare Folgen.

Pubertäts-Blocker sind Medikamente. Sie halten die Pubertät auf. Die AfD will sie nur in seltenen Fällen erlauben. Ein Arzt muss sie für zwingend nötig halten. Die AfD sagt: Die Folgen kann man nicht rückgängig machen.

Keinen Sonderstatus für muslimische Gemeinschaften

Die AfD betont den Vorrang staatlichen Rechts vor religiösen Geboten und hält den orthodoxen Islam für unvereinbar mit dem säkularen Rechtsstaat. Die Religionsfreiheit gelte auch für Muslime, begründe aber keine Sonderrechte; religiöser Extremismus soll bekämpft werden.

Die AfD sagt: Staatliche Gesetze stehen über religiösen Regeln. Muslime dürfen ihren Glauben leben. Sie sollen aber keine besonderen Rechte bekommen. Die AfD will religiösen Extremismus bekämpfen.

Maßnahmen der „positiven Diskriminierung“ beenden

Die AfD will Maßnahmen beenden, die nach ihrer Darstellung nichteuropäische Menschen bei Ämtern, Arbeitsplätzen und Teilhabe bevorzugen. Sie sieht darin eine Benachteiligung der einheimischen Bevölkerung und will die staatliche Förderung dafür streichen.

Die AfD sagt: Manche Programme bevorzugen Menschen von außerhalb Europas. Zum Beispiel bei Ämtern oder Arbeitsplätzen. Die AfD will solche Programme beenden. Der Staat soll dafür kein Geld mehr geben.

AfD: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 3 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Quote für Ostdeutsche im öffentlichen Dienst einführen

Das BSW will per Landesgesetz festlegen, dass bei gleicher Eignung mindestens die Hälfte neu besetzter Stellen im öffentlichen Dienst an ostdeutsche Bewerber geht. Die Regel soll befristet sein und auch für Wissenschaft und Kultur gelten. Die Partei begründet das mit der Unterrepräsentation Ostdeutscher in Führungspositionen.

Das BSW will mehr Ostdeutsche in wichtigen Jobs. Bei neuen Stellen im Staats-Dienst soll mindestens jede zweite an Ostdeutsche gehen. Das gilt, wenn die Bewerber gleich gut sind. Die Regel soll nur für eine bestimmte Zeit gelten.

Frauenhäuser flächendeckend ausbauen

Das BSW will Frauen und Kinder besser vor Gewalt schützen. Frauenhäuser soll es überall geben, und das Land soll sie stärker unterstützen; zur Umsetzung der Istanbul-Konvention soll ein Maßnahmenplan entstehen.

Frauen und Kinder sollen besser vor Gewalt geschützt werden. Es soll überall Frauen-Häuser geben. Dort finden Frauen Schutz vor Gewalt. Das Land soll dafür mehr Geld geben.

Inklusion in Arbeit und Alltag ausbauen

Das BSW will neue Instrumente schaffen, damit Menschen mit Beeinträchtigung leichter eine Ausbildung oder einen Job auf dem ersten Arbeitsmarkt finden. Zudem sollen Verwaltung, Kultureinrichtungen und Nahverkehr barrierefrei werden und das Bundesteilhabegesetz umgesetzt werden, wobei der Bund die Mehrkosten tragen soll.

Menschen mit Behinderung sollen leichter Arbeit finden. Dafür will das BSW neue Hilfen. Ämter, Busse und Museen sollen ohne Hindernisse nutzbar sein. Blinden-Geld und Gehörlosen-Geld sollen mit den Preisen steigen. Ämter sollen mehr Texte in Einfacher Sprache anbieten.

BSW: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Gesellschaftausgewogen (+0,3), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 2 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Frauen vor Gewalt schützen, Gleichstellung voranbringen

Die CDU will Hilfsangebote für von Gewalt betroffene Frauen sichern und bei Bedarf erweitern. Bestehende Benachteiligungen von Frauen sollen abgebaut werden, weil Gleichstellung nach Sicht des Programms vielerorts noch nicht erreicht ist.

Die CDU will Frauen vor Gewalt schützen. Das gilt besonders für Gewalt zu Hause. Frauenhäuser und Beratungs-Stellen sollen bleiben. Wo es nötig ist, soll es mehr davon geben. Frauen sollen überall gleiche Rechte haben.

Gender-Zwang und „Cancel-Culture“ ablehnen

Die CDU wendet sich gegen verpflichtendes Gendern sowie gegen das, was sie als Cancel-Culture und Wokeness bezeichnet. Jeder solle sprechen, essen, lieben und leben können, wie er möchte. Zugleich bekennt sich das Programm zu einem weltoffenen Patriotismus und gegen Diskriminierung.

Die CDU will keinen Zwang zum Gendern. Gendern heißt: So sprechen, dass alle Geschlechter genannt werden. Jeder soll reden und leben, wie er will. Die CDU ist gegen Verbote im Alltag. Sie ist auch gegen jede Benachteiligung von Menschen.

Gendern mit Sonderzeichen in Behörden und Schulen untersagen

Die CDU will verbindlich festlegen, dass Behörden und Schulen keine Gender-Sonderzeichen wie Stern, Doppelpunkt oder Unterstrich verwenden. Maßgeblich soll das Amtliche Regelwerk des Rats für deutsche Rechtschreibung sein.

Die CDU will das Gendern mit Sonderzeichen stoppen. Das gilt für Ämter und für Schulen. Gemeint sind zum Beispiel Stern oder Doppelpunkt im Wort. Dort sollen die amtlichen Regeln der Rechtschreibung gelten.

CDU: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Gesellschafteher progressiv (-1,1), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich progressiv, 7 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Weltoffenes Thüringen und Begegnungsräume schaffen

Die Linke will, dass Thüringen ein weltoffenes Land bleibt, in dem sich Menschen jeder Religion, Herkunft, Identität und Hautfarbe sicher fühlen. Dafür sollen Orte der Begegnung entstehen, im Kleinen wie im Großen.

Die Linke will ein offenes Thüringen. Alle Menschen sollen sich hier sicher fühlen. Das gilt für jede Religion, Herkunft und Hautfarbe. Die Partei will Orte schaffen, wo Menschen sich treffen können.

Antidiskriminierung im Bildungswesen verankern

Die Linke will eine Lehr- und Lernkultur fördern, die sich an Menschenrechten orientiert und Rassismus sowie Diskriminierung kritisch begegnet. Dazu sollen Materialien geprüft, Daten erhoben und Anlaufstellen geschaffen werden.

Die Linke will weniger Diskriminierung in Schulen. Diskriminierung heißt: Jemand wird schlechter behandelt, zum Beispiel wegen seiner Herkunft. Schulbücher sollen darauf geprüft werden. Betroffene sollen Stellen bekommen, wo sie Hilfe finden.

Mehr Frauen in Hochschulspitzen bringen

Die Linke will den Anteil von Frauen bei Promotionen, Professuren und in Leitungsfunktionen der Thüringer Hochschulen erhöhen. Dafür soll das Kaskadenmodell umgesetzt werden.

An den Hochschulen gibt es wenige Professorinnen. Die Linke will mehr Frauen in hohen Positionen. Dafür soll eine feste Regel gelten. Oben sollen so viele Frauen arbeiten wie auf der Stufe darunter.

Rechte queerer Menschen stärken

Die Linke will sich im Bund für ein erweitertes Adoptionsrecht und ein Familienrecht ohne diskriminierende Regelungen einsetzen. Sie fordert ein klares Verbot medizinisch unnötiger Operationen an intergeschlechtlichen Kindern. Im Land soll das Programm für Akzeptanz und Vielfalt konsequent umgesetzt werden.

Die Linke will mehr Rechte für queere Menschen. Das sind zum Beispiel lesbische, schwule und trans Menschen. Sie sollen leichter Kinder adoptieren können. Unnötige Operationen an inter-geschlechtlichen Kindern sollen verboten sein.

Gleichstellungsgesetz reformieren und Paritégesetz einführen

Die Linke will das Gleichstellungsgesetz überarbeiten, damit Frauen im öffentlichen Dienst bessere Aufstiegschancen haben. Mit einem neuen Anlauf für ein Paritégesetz soll die Vertretung von Frauen in den Thüringer Parlamenten gesichert werden. Im Landtag soll es wieder einen Ausschuss für Gleichstellung geben.

Die Linke will ein neues Gesetz für Gleichstellung. Frauen sollen im öffentlichen Dienst leichter aufsteigen. Ein Parité-Gesetz soll kommen. Das bedeutet: Frauen sollen in den Parlamenten gleich stark vertreten sein.

Schutz vor Gewalt gegen Frauen ausbauen

Die Linke will Frauenhäuser und Beratungsstellen per Gesetz besser ausstatten, um mehr von Gewalt betroffene Frauen zu erreichen. Die Istanbul-Konvention, ein europäisches Abkommen gegen Gewalt an Frauen, soll weiter umgesetzt werden. Auch für betroffene Männer und Transpersonen sind Schutzräume vorgesehen.

Die Linke will Frauen besser vor Gewalt schützen. Frauen-Häuser und Beratungs-Stellen sollen mehr Geld bekommen. Gewalt-Täter sollen öfter die gemeinsame Wohnung verlassen müssen. Auch Männer und trans Menschen sollen Schutz-Räume bekommen.

Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung verankern

Die Linke will in der Landesverfassung den Grundsatz der Fürsorge für Menschen mit Behinderungen durch den der Selbstbestimmung ersetzen. Ihre Rechte sollen auf Grundlage einer Überprüfung des Inklusionsgesetzes weiterentwickelt werden. Entscheidungen sollen mit den Betroffenen fallen, nicht über sie.

Menschen mit Behinderung sollen selbst über ihr Leben bestimmen. Das will die Linke in die Verfassung von Thüringen schreiben. Ihre Rechte sollen in Gesetzen wachsen. Städte und Gemeinden sollen ihre Vertreter stärker einbeziehen.

Queerfeindliche und rassistische Straftaten besser erfassen

Die Linke will bei der Polizei eine Ansprechperson für queerfeindliche Straftaten einrichten. Die Statistik zur politisch motivierten Kriminalität soll rassistische und queerfeindliche Taten eigens ausweisen. Opferschutzbeauftragte sollen für den Umgang mit LSBTIQ*-Menschen geschult werden.

Die Polizei soll eine Ansprech-Person für queer-feindliche Straftaten bekommen. Queer-feindlich heißt: gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans und inter Menschen gerichtet. Die Polizei soll solche Taten eigens zählen. Das gilt auch für rassistische Taten. Fachleute für Opferschutz sollen dazu geschult werden.

Linke: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1,5), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 4 deutlich progressiv, 4 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Barrierefreiheit und Teilhabe für Menschen mit Behinderungen ausbauen

Die SPD will Thüringen zu einem inklusiven Bundesland machen und die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzen. Barrierefreiheit soll in allen Lebensbereichen gelten, und die soziale Infrastruktur vor Ort soll auf Teilhabe ausgerichtet werden.

Menschen mit Behinderungen sollen überall mitmachen können. Die SPD will Hindernisse abbauen, in Gebäuden und im Internet. Hilfen sollen nah am Wohnort sein. Die Rechte von Menschen mit Behinderungen sollen in der Verfassung von Thüringen stehen.

Verpflichtenden Gleichstellungscheck für alle Landesmaßnahmen einführen

Die SPD will alle Gesetze, Verordnungen und Haushaltsausgaben verpflichtend darauf prüfen, wie sie sich auf die Gleichstellung der Geschlechter auswirken. Dazu kommen weitere Schritte wie ein eigener Landtagsausschuss für Gleichstellung und ein Pilotprojekt zum Genderbudgeting.

Die SPD will jedes neue Gesetz prüfen. Die Frage ist: Hilft es der Gleichstellung von Frauen und Männern? Im Landtag soll es wieder einen eigenen Ausschuss dafür geben. Ämter sollen kostenlose Menstruations-Artikel anbieten.

Paritégesetz für den Landtag auf den Weg bringen

Die SPD will, dass Frauen im Thüringer Landtag entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung vertreten sind. Dafür soll ein Paritätsgesetz kommen, das den rechtlichen Rahmen einhält.

Im Landtag sitzen weniger Frauen als Männer. Die SPD will das ändern. Die Hälfte der Abgeordneten soll weiblich sein. Dafür will die SPD ein neues Gesetz machen.

Frauenhäuser dauerhaft finanzieren und Gewaltschutz ausbauen

Die SPD will die Finanzierung von Frauenhäusern dauerhaft absichern und sie zur Pflichtaufgabe von Landkreisen und kreisfreien Städten machen. Die Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen vor Gewalt soll in Thüringen stärker umgesetzt werden.

Frauen-Häuser schützen Frauen vor Gewalt. Die SPD will, dass sie immer genug Geld haben. Städte und Landkreise sollen Frauen-Häuser anbieten müssen. Es soll auch Programme für Täter geben, damit sie nicht wieder gewalttätig werden.

Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen sichern, § 218 streichen

Die SPD will öffentlich geförderte Krankenhäuser verpflichten, Schwangerschaftsabbrüche anzubieten, und ein Informationsportal des Landes einrichten. Im Bund setzt sie sich dafür ein, den Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch zu streichen.

Frauen sollen leichter Informationen über Schwangerschafts-Abbrüche bekommen. Das Land soll dafür eine Internet-Seite machen. Kranken-Häuser mit Geld vom Staat sollen Abbrüche anbieten müssen. Die SPD will, dass ein Abbruch nicht mehr im Straf-Gesetz steht.

Frauentag am 8. März zum Feiertag machen

Die SPD will den Internationalen Frauentag am 8. März in Thüringen als gesetzlichen Feiertag einführen. Er soll darauf aufmerksam machen, dass die Gleichstellung der Geschlechter aus Sicht der Partei noch nicht erreicht ist.

Der 8. März ist der Internationale Frauen-Tag. Die SPD will, dass dieser Tag in Thüringen ein Feiertag wird. Der Tag soll zeigen: Frauen und Männer sind noch nicht gleichgestellt.

Landesprogramm für queere Menschen ausbauen

Die SPD will das Landesprogramm für Akzeptanz und Vielfalt mit mehr Geld ausstatten, fortschreiben und eine Landesbeauftragte oder einen Landesbeauftragten für Antidiskriminierung und queere Menschen ernennen. Hinzu kommen Maßnahmen gegen queerfeindliche Gewalt sowie Angebote in Gesundheit, Pflege und für Geflüchtete.

Die SPD will queere Menschen besser schützen und unterstützen. Queer heißt zum Beispiel: lesbisch, schwul oder trans. Das Programm des Landes dafür soll mehr Geld bekommen. Bei Polizei und Justiz soll es feste Ansprech-Personen geben. Auch in der Pflege soll niemand benachteiligt werden.

Landesantidiskriminierungsgesetz einführen

Die SPD will ein Antidiskriminierungsgesetz für Thüringen schaffen, das auch vor Benachteiligung durch staatliche Stellen schützt. Damit sollen Lücken geschlossen werden, die das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) des Bundes lässt.

Die SPD will ein neues Gesetz gegen Diskriminierung in Thüringen. Diskriminierung heißt: Jemand wird ungerecht schlechter behandelt. Das Gesetz soll auch gelten, wenn Behörden jemanden benachteiligen. Das bisherige Gesetz vom Bund reicht der SPD nicht.

SPD: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl