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Was sagen die Parteien in Bayern zu Gleichstellung und Vielfalt?

5 aktuelle Wahlprogramme in Bayern haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Gesellschaftdeutlich konservativ (+1,8), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 3 deutlich konservativ

Muezzinruf, Minarette und Moscheefinanzierung einschränken

Die AfD will den öffentlichen Muezzinruf in Bayern nicht zulassen und islamischen Organisationen kein Steuergeld mehr zahlen. Geld aus dem Ausland für Moscheen soll unterbunden werden. Minarette lehnt die Partei ab, weil sie darin ein Machtzeichen eines politischen Islams sieht.

Die AfD will den Ruf des Muezzins in Bayern nicht erlauben. Der Muezzin ruft Muslime laut zum Gebet. Islamische Vereine sollen kein Geld vom Staat bekommen. Moscheen sollen auch kein Geld aus dem Ausland bekommen. Minarette lehnt die AfD ab.

Kopftuchverbot ausweiten, Burka öffentlich verbieten

Die AfD will, dass Kopftücher für Beschäftigte des Staates sowie in Schulen und Kitas verboten bleiben. Das Verbot soll künftig auch für Schülerinnen und Kindergartenkinder gelten. In der Öffentlichkeit soll die Burka untersagt werden. Das Programm begründet dies mit dem Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen im Islam.

Die AfD will das Kopftuch im öffentlichen Dienst weiter verbieten. Das Verbot soll auch für Kinder in Kita und Schule gelten. Die Burka soll in der Öffentlichkeit verboten sein. Die Burka ist ein Gewand, das den ganzen Körper verhüllt. Die AfD sagt: Frauen und Männer haben gleiche Rechte.

Pubertätsblocker und Geschlechtsangleichung bei Jugendlichen verbieten

Die AfD will Pubertätsblocker und geschlechtsangleichende Operationen bei Jugendlichen als schwere Körperverletzung bestrafen und solche Eingriffe erst ab dem Erwachsenenalter zulassen. Zudem wendet sie sich gegen eine aus ihrer Sicht ideologische Sexualerziehung in Schulen und Kitas.

Die AfD will Pubertäts-Blocker für Jugendliche verbieten. Das sind Medikamente, die die Pubertät aufhalten. Auch Operationen zur Änderung des Geschlechts sollen bei Jugendlichen strafbar sein. Erst Erwachsene sollen das dürfen. Die AfD lehnt auch bestimmte Sexual-Erziehung in Schulen und Kitas ab.

Quotenregelungen ablehnen

Die AfD bekennt sich zur Gleichberechtigung von Mann und Frau nach dem Grundgesetz, lehnt aber Quoten und staatlich vorgegebene Gleichstellung ab. Sie hält solche Regeln für ungerecht, leistungsfeindlich und verfassungswidrig. Stattdessen soll Bezahlung in allen Berufen an der Leistung ausgerichtet sein.

Die AfD sagt: Männer und Frauen haben die gleichen Rechte. Sie will aber keine Quoten. Eine Quote legt fest, wie viele Stellen Frauen bekommen müssen. Die Partei findet das ungerecht. Lohn soll sich nach der Leistung richten.

AfD: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CSU

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Gendern und „Wokeness“ ablehnen, Lebensart bewahren

Die CSU will die bayerische Kultur und Lebensart erhalten und lehnt Identitätspolitik, „Wokeness“, „Cancel-Culture“ und erzwungenes Gendern ab. Zugleich hält sie am begonnenen Aktionsplan Queer fest.

Die CSU will die bayerische Lebens-Art bewahren. Niemand soll zum Gendern gezwungen werden. Gendern heißt: Man spricht so, dass alle Geschlechter vorkommen. Jeder soll leben und lieben, wie er will. Die CSU arbeitet weiter am Aktions-Plan für queere Menschen.

CSU: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

Freie Wähler

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Vorgaben zum Gendern ablehnen, Debattenkultur fördern

Die Freien Wähler lehnen Vorgaben zum Gendern durch Arbeitgeber, Behörden und Hochschulen ab; Sprache soll sich ohne gezielte Eingriffe entwickeln. Zugleich wenden sie sich gegen das, was sie als Cancel Culture bezeichnen, und wollen eine respektvolle Debattenkultur fördern.

Die Freien Wähler wollen keinen Zwang zum Gendern. Gendern heißt: so schreiben und sprechen, dass alle Geschlechter vorkommen. Arbeitgeber, Ämter und Unis sollen das nicht vorschreiben. Die Partei will auch, dass Menschen respektvoll miteinander streiten.

Inklusion, Barrierefreiheit und Gleichstellung fördern

Die Freien Wähler wollen die Teilhabe von Menschen mit Behinderung ausbauen und ihre Familien entlasten. Dazu kommen Forderungen zur Gleichstellung wie gleicher Lohn für gleiche Arbeit, mehr Frauen in Führungspositionen und besserer Schutz vor Gewalt.

Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können. Bahnhöfe und neue Häuser sollen ohne Hindernisse sein. Gehörlose Menschen sollen Geld bekommen. Frauen und Männer sollen für gleiche Arbeit gleich viel verdienen. Frauen-Häuser sollen mehr Personal bekommen.

Freie Wähler: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1,1), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich progressiv, 7 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Gleichstellung und Familienfreundlichkeit in der Wissenschaft

Die Grünen wollen mehr Frauen auf Professuren bringen und dafür Berufungsquoten nach einem Kaskadenmodell festlegen. Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsstellen sollen gestärkt, Wissenschaft und Familie besser vereinbar werden.

Es gibt zu wenige Professorinnen. Die Grünen wollen deshalb Quoten für neue Professuren. Die Quote richtet sich nach dem Frauen-Anteil auf der Stufe darunter. Stellen gegen Benachteiligung sollen mehr Geld und Rechte bekommen. Studium und Forschung sollen besser zur Familie passen.

Lohnlücke schließen, soziale Berufe besser bezahlen

Die Grünen wollen die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern schließen und gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit sicherstellen. Beschäftigte in sozialen Berufen sollen mehr Geld und bessere Arbeitsbedingungen bekommen.

Frauen verdienen oft weniger als Männer. Die Grünen wollen das ändern. Frauen sollen für gleichwertige Arbeit den gleichen Lohn bekommen. Menschen in sozialen Berufen sollen besser bezahlt werden. Das gilt zum Beispiel für Pflege und Kindergarten.

Aktionsplan und Investitionen für Barrierefreiheit

Die Grünen wollen mit einem Aktionsplan und einem Sonderinvestitionsprogramm bauliche, soziale und kommunikative Barrieren abbauen. Aus Sicht des Programms wurde das staatliche Ziel „Bayern barrierefrei 2023“ deutlich verfehlt. Kommunen und Bezirke sollen Geld für Inklusion erhalten, und die Verwaltung soll in einfacher Sprache informieren.

Die Grünen wollen Hindernisse für Menschen mit Behinderung abbauen. Dafür soll es einen Plan und extra Geld geben. Busse, Läden und Arzt-Praxen sollen für alle erreichbar sein. Menschen mit Behinderung sollen bei der Planung mitreden. Ämter sollen einfache Sprache benutzen.

Gleichstellung im Beruf mit Quoten und Vergaberegeln

Die Grünen wollen gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit, mehr Frauen in Führungspositionen und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dafür sieht das Programm verbindliche Quoten im staatlichen Bereich, Gleichstellungsauflagen bei öffentlichen Aufträgen und Fördergeldern sowie das Ziel vor, bis 2035 alle Unternehmen familienfreundlich zu machen.

Frauen und Männer sollen für gleichwertige Arbeit gleich viel verdienen. Mehr Frauen sollen Chefinnen werden. Beim Staat und in seinen Firmen soll es feste Quoten geben. Firmen mit staatlichen Aufträgen müssen etwas für Gleichstellung tun. Bis 2035 sollen alle Firmen familien-freundlich sein.

Paritätsgesetz für den Landtag einführen

Die Grünen wollen das Wahlrecht so ändern, dass Frauen die Hälfte der Parlamentssitze zusteht. Ein „Hälfte-der-Macht-Gesetz“ soll dies durch Stimmkreis-Duos und eine paritätische Vergabe der Listenmandate erreichen.

Die Grünen wollen ein neues Wahl-Recht. Die Hälfte der Sitze im Landtag soll Frauen gehören. In jedem Stimmkreis soll ein Duo gewählt werden. Auch die Plätze über die Listen sollen gleich verteilt sein.

Schutz vor Gewalt an Frauen ausbauen

Die Grünen wollen Frauenhäuser, Notrufe und Beratungsstellen besser finanzieren und mehr Plätze schaffen, um die Istanbul-Konvention umzusetzen. Das Programm begründet dies damit, dass immer mehr Betroffene Hilfe suchen und die Lage der Einrichtungen existenzbedrohlich sei.

Die Grünen wollen Frauen besser vor Gewalt schützen. Frauenhäuser und Beratungs-Stellen sollen mehr Geld und mehr Plätze bekommen. Nach einer Vergewaltigung soll es gute Hilfe im Notfall geben. Spuren sollen anonym gesichert werden können.

Aktionsplan und Beauftragte für queere Menschen einführen

Die Grünen wollen erreichen, dass LSBTIQ*-Personen und Regenbogenfamilien vollständig gleichgestellt werden. Dazu soll Bayern einen Aktionsplan für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt bekommen und die Staatsregierung eine Queer-Beauftragte oder einen Queer-Beauftragten einsetzen. Das Programm verweist darauf, dass Bayern als einziges Bundesland keinen solchen Plan hat.

Die Grünen wollen queere Menschen besser schützen. Queer heißt zum Beispiel: lesbisch, schwul oder trans. Bayern soll dafür einen Aktions-Plan bekommen. Eine Person in der Regierung soll sich um das Thema kümmern. Es soll mehr Beratung geben, auch auf dem Land.

Antidiskriminierungsgesetz und Landesstelle schaffen

Die Grünen wollen ein Antidiskriminierungsgesetz für Bayern und eine zentrale Landesstelle, an die sich Betroffene wenden können. Ergänzend soll ein Aktionsplan gegen Rassismus, Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit entstehen.

Die Grünen wollen ein Gesetz gegen Diskriminierung in Bayern. Diskriminierung heißt: Jemand wird ungerecht behandelt, etwa wegen seiner Herkunft. Eine neue Stelle soll Betroffene beraten. Dazu kommt ein Plan gegen Rassismus und Juden-Hass.

Grüne: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Bayern 2023

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1,1), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich progressiv, 7 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Sonderprogramm Inklusion und mehr Barrierefreiheit

Die SPD will ein Sonderprogramm für Inklusion auflegen und das bayerische Behindertengleichstellungsgesetz erweitern. Maßstab ist für sie die UN-Behindertenrechtskonvention. Barrierefreiheit soll auch für Kommunikation, Wohnungsbau, Kultur und politische Beteiligung gelten.

Die SPD will mehr für Menschen mit Behinderung tun. Sie plant ein eigenes Programm für Inklusion. Inklusion heißt: Alle können überall mitmachen. Behörden sollen mehr in Leichter Sprache und Gebärden-Sprache anbieten. Neue Wohnungen sollen ohne Hindernisse gebaut werden.

Bayerisches Gleichstellungsgesetz erneuern

Die SPD will das Bayerische Gleichstellungsgesetz überarbeiten, damit der öffentliche Dienst bei der Gleichstellung von Frauen und Männern vorangeht. Gleichstellungsbeauftragte sollen mehr Befugnisse erhalten, und Verstöße sollen Folgen haben.

Die SPD will ein neues Gesetz für Gleichstellung in Bayern. Gleichstellung heißt: Frauen und Männer haben die gleichen Chancen. Ämter und Behörden sollen ein Vorbild sein. Wer gegen das Gesetz verstößt, soll bestraft werden können.

Geschlechtergerechte Haushaltsplanung einführen

Die SPD will, dass öffentliche Gelder allen Geschlechtern gleichermaßen nützen. Dafür soll der Landeshaushalt künftig nach Gleichstellungskriterien geplant und gesteuert werden (Gender Budgeting).

Der Staat gibt viel Geld aus. Die SPD will: Dieses Geld soll Frauen und Männern gleich viel nützen. Deshalb soll Bayern bei jeder Ausgabe darauf achten. Das nennt man Gender Budgeting.

Geschlechterstereotype in Bildung abbauen

Die SPD will Kinder und junge Erwachsene dabei unterstützen, sich von herkömmlichen Rollenbildern zu lösen. Aus Sicht des Programms verfestigen solche Stereotype bestehende Ungleichheiten.

Viele denken: Mädchen sollen brav sein und Jungen stark. Die SPD will solche festen Bilder abbauen. Dazu soll es Aktionen in Kitas, Schulen und Unis geben. Dort sollen alle über Sexismus sprechen.

Parität im Wahlrecht und in Gremien verankern

Die SPD will im bayerischen Wahlrecht eine gleiche Vertretung von Frauen und Männern festschreiben. Auch Führungsgremien landeseigener Betriebe und Professuren sollen zur Hälfte mit Frauen besetzt werden.

Die SPD will: Im Landtag sollen gleich viele Frauen wie Männer sitzen. Das soll im Wahlrecht stehen. Auch in Betrieben des Landes sollen Frauen die Hälfte der Leitung stellen. An Unis soll jede zweite Professur an eine Frau gehen.

Landesaktionsplan für queere Menschen auflegen

Die SPD will einen Landesaktionsplan für die Akzeptanz sexueller Vielfalt erarbeiten, um Diskriminierung und Gewalt gegen queere Menschen einzudämmen. Dazu kommen mehr Angebote für queere Jugendliche, Schulungen der Polizei und eine landesweite Koordinierungsstelle.

Queere Menschen sind zum Beispiel lesbisch, schwul oder trans. Die SPD will sie besser vor Hass und Gewalt schützen. Dafür soll Bayern einen Aktions-Plan bekommen. Es soll mehr sichere Orte für queere Jugendliche geben. Die Polizei soll dazu Schulungen bekommen.

Antidiskriminierungsgesetz und Beratungsstellen einführen

Die SPD will Rassismus auf allen Ebenen bekämpfen und sieht darin die Grundlage für Integration. Geplant sind ein Landesantidiskriminierungsgesetz und gesetzlich vorgeschriebene Antidiskriminierungsstellen. Zudem soll der Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz verschwinden.

Die SPD will gegen Rassismus vorgehen. Bayern soll ein Gesetz gegen Diskriminierung bekommen. Diskriminierung heißt: Menschen werden schlechter behandelt, zum Beispiel wegen ihrer Herkunft. Es soll überall Stellen geben, die Betroffenen helfen. Das Wort „Rasse“ soll aus dem Grundgesetz gestrichen werden.

Istanbul-Konvention und Entgeltgleichheit vollständig umsetzen

Die SPD will die Istanbul-Konvention zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen in Bayern vollständig umsetzen und Frauenhäuser sowie Beratungsstellen verlässlich finanzieren. Die Gleichstellung der Geschlechter soll sich an der EU-Gleichstellungsstrategie ausrichten. Zudem sollen die EU-Vorgaben zu gleicher Bezahlung und Lohntransparenz umgesetzt werden.

Die SPD will Frauen besser vor Gewalt schützen. Frauenhäuser sollen genug Geld und genug Plätze haben. Frauen und Männer sollen für gleiche Arbeit gleich viel Geld bekommen. Dafür will die SPD die Regeln der EU in Bayern umsetzen.

SPD: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl