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Was sagen die Parteien in Thüringen zum Verkehr?

5 aktuelle Wahlprogramme in Thüringen haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,7), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 6 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 1 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 1 deutlich Wachstum zuerst

Ländlichen Raum für Familien und Ältere stärken

Die AfD will Kindergärten und Schulen auf dem Land erhalten und Bus- und Bahnverbindungen ausbauen. Der Nahverkehr soll stärker auf Familien und ältere Menschen ausgerichtet werden. Damit will die Partei die Abwanderung vom Land stoppen und den städtischen Wohnungsmarkt entlasten.

Die AfD will das Leben auf dem Land besser machen. Kindergärten und Schulen im Dorf sollen bleiben. Busse und Bahnen sollen öfter fahren. Auch alte Menschen sollen gut zum Arzt kommen.

Straßennetz sanieren und ausbauen, kein generelles Tempolimit

Die AfD will mehr Geld für Erhalt und Ausbau von Straßen und Brücken bereitstellen, vor allem im ländlichen Raum. Sie bekennt sich zum Autoverkehr und lehnt ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen ab.

Die AfD will Straßen und Brücken reparieren und ausbauen. Dafür soll es genug Geld geben. Das gilt besonders für das Land. Ein festes Tempolimit auf allen Autobahnen will die Partei nicht.

Vorgaben zur Antriebstechnik aufheben, Verbrenner erhalten

Die AfD lehnt die sogenannte Verkehrswende ab und will politische Vorgaben zur Antriebstechnik aufheben, soweit sie viele Menschen vom Autofahren ausschließen. Kein Antrieb soll bevorzugt oder ausgeschlossen werden; über Technologien sollen Wirtschaft, Wissenschaft und Verbraucher entscheiden.

Die AfD will Regeln zum Antrieb von Autos aufheben. Jeder soll selbst wählen: Benzin, Diesel oder Strom. Der Staat soll keine Technik bevorzugen. Die Partei will den Verbrennungs-Motor behalten. Sie ist gegen Einschränkungen für Autos in Städten.

Radwege ausbauen, ohne das Auto zu benachteiligen

Die AfD will Radwege ausbauen, instand halten und Lücken im Netz schließen. Eine Bevorzugung des Radverkehrs zulasten des Autos und staatliche Kaufzuschüsse für Lastenräder lehnt sie ab.

Die AfD will mehr und bessere Radwege. Lücken im Radwege-Netz sollen verschwinden. Das Auto soll dabei keinen Nachteil haben. Der Staat soll kein Geld für den Kauf von Lasten-Rädern geben.

Nahverkehr als Daseinsvorsorge erhalten und ausbauen

Die AfD will den öffentlichen Nahverkehr mit Bus und Bahn erhalten und ausbauen, auch auf wenig genutzten Strecken. Sie betrachtet ihn als staatliche Grundversorgung, damit der ländliche Raum nicht weiter abgehängt wird.

Die AfD will Busse und Bahnen im Nahverkehr erhalten und ausbauen. Sie sollen zuverlässig und günstig sein. Auch Strecken mit wenigen Fahrgästen sollen bleiben. Die Partei will Rufbusse und Sammeltaxis nutzen.

ÖPNV für bestimmte Gruppen kostenfrei und sicher machen

Die AfD will, dass Menschen mit Behinderung, Kinder und Auszubildende Busse und Bahnen möglichst ohne Kosten nutzen können. Einen für alle kostenlosen Nahverkehr lehnt sie ab. Außerdem sollen Bahnhöfe, Haltestellen und Züge sicherer werden.

Die AfD will Bus und Bahn für manche Menschen möglichst kostenlos machen. Das gilt für Menschen mit Behinderung, Kinder und Auszubildende. Alle anderen sollen weiter bezahlen. Bahnhöfe und Züge sollen sicher sein.

Schienenverkehr ausbauen, Flughafen Erfurt-Weimar erhalten

Die AfD will den Fernverkehr auf der Schiene erhalten und erweitern, indem bestehende Strecken ausgebaut und stillgelegte wieder in Betrieb genommen werden. Auch der Güterverkehr auf der Schiene soll gestärkt werden, wo es sich wirtschaftlich lohnt. Den Flughafen Erfurt-Weimar will sie als Standortfaktor behalten.

Die AfD will mehr Züge im Fernverkehr. Dafür sollen Strecken besser werden. Alte Strecken sollen wieder genutzt werden. Auch mehr Güter sollen mit der Bahn fahren. Der Flughafen Erfurt-Weimar soll bleiben.

Thüringer Gästekarte einführen, touristische Infrastruktur ausbauen

Die AfD will eine „Thüringer Gästekarte“ einführen, mit der sich touristische Angebote und der Nahverkehr gemeinsam nutzen lassen. Familien aus Thüringen mit mindestens drei Kindern sollen sie gratis bekommen. Zudem sollen Straßen, Nahverkehr, Rad- und Wanderwege sowie das Internet ausgebaut werden.

Die AfD will eine Gäste-Karte für Thüringen. Mit der Karte kann man viele Angebote nutzen. Auch Bus und Bahn gehören dazu. Große Familien aus Thüringen bekommen die Karte umsonst. Straßen und Wege sollen besser werden.

AfD: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaausgewogen (+0,3), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 1 deutlich Wachstum zuerst

Masterplan Nahverkehr und Thüringen Ticket Sozial einführen

Das BSW will mehr Geld und einen Masterplan für den öffentlichen Nahverkehr, damit Bus und Bahn vor allem auf dem Land pünktlich und regelmäßig fahren. Der Schienennahverkehr soll ausgebaut und eine Regio-S-Bahn entlang der Thüringer Städtekette eingeführt werden. Ein „Thüringen Ticket Sozial“ soll das Deutschlandticket für Geringverdiener, Schüler und Studenten verbilligen.

Bus und Bahn sollen öfter und pünktlicher fahren. Das gilt vor allem auf dem Land. Dafür soll es mehr Geld und einen großen Plan geben. Zwischen den großen Städten soll eine S-Bahn fahren. Menschen mit wenig Geld sollen ein billigeres Ticket bekommen.

Radwege und Fahrradstellplätze ausbauen

Das BSW will das Radverkehrskonzept Thüringen mit mehr Landesgeld für Kreise und Kommunen umsetzen. An allen Bahnhöfen sollen sichere Fahrradstellplätze entstehen, und bei der Sanierung von Landesstraßen sollen Radwege standardmäßig mitgebaut werden. Das Programm sieht Potenzial im Alltags- wie im touristischen Radverkehr.

Das BSW will mehr Rad-Wege. Kreise und Gemeinden sollen dafür mehr Geld vom Land bekommen. An jedem Bahnhof soll es sichere Plätze für Fahrräder geben. Wird eine Straße erneuert, kommt ein Rad-Weg dazu. Kinder sollen in der Schule sicheres Rad-Fahren üben.

Verbrenner-Aus ab 2035 zurücknehmen

Das BSW will das Verbot neuer Verbrennerautos ab 2035 rückgängig machen. Unter dem Motto „Anreize statt Verbote“ soll die Autoindustrie wieder stärker zu sparsameren Verbrennern und günstigeren synthetischen Kraftstoffen forschen. Die Rücknahme des Verbots sieht das Programm als Voraussetzung dafür.

Ab 2035 sollen keine neuen Benzin- und Diesel-Autos mehr verkauft werden. Das BSW will dieses Verbot aufheben. Auto-Firmen sollen bessere Motoren entwickeln. Die Motoren sollen weniger verbrauchen. Auch billigere künstliche Kraftstoffe sollen erforscht werden.

Straßen sanieren und Verkehrsplanung beschleunigen

Das BSW will die Sanierung und den Ausbau bestehender Straßen in den Mittelpunkt der Verkehrspolitik stellen. Ortsumfahrungen und kostenlose Pendlerparkplätze an Autobahnauffahrten und ÖPNV-Knoten auf dem Land sollen unterstützt werden. Planfeststellungsverfahren für Verkehrsprojekte sollen schneller werden.

Viele Straßen in Thüringen sind kaputt. Das BSW will sie reparieren und ausbauen. Um Dörfer herum sollen Umgehungs-Straßen gebaut werden. Pendler sollen kostenlos parken können. Pläne für neue Verkehrs-Wege sollen schneller genehmigt werden.

BSW: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaausgewogen (-0,3), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 2 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Jugend-Ticket und Angebote für Jugendliche schaffen

Die CDU will ein Jugend-Ticket für den Nahverkehr einführen und sich für begleitetes Fahren ab 16 Jahren einsetzen. Daneben sollen Jugendaustausch, Freizeitangebote in den Gemeinden und die Beteiligung junger Menschen an der Demokratie gefördert werden.

Junge Leute sollen für einen Euro am Tag Bus und Bahn fahren können. Die CDU will auch, dass man mit 16 Jahren begleitet Auto fahren darf. In jeder Gemeinde soll es Freizeit-Angebote für Jugendliche geben. Mehr junge Menschen sollen ins Ausland reisen können.

Straßen ausbauen, Tempolimit ablehnen

Die CDU hält das Auto vor allem auf dem Land für unverzichtbar und will mehr in Straßen investieren. Ein allgemeines Tempolimit auf Autobahnen lehnt sie ab. Bei den Antrieben setzt sie auf Technologieoffenheit mit Wasserstoff-Tankstellen und Ladesäulen.

Die CDU sagt: Auf dem Land brauchen die Menschen das Auto. Sie will mehr Geld für Straßen ausgeben. Ein Tempolimit auf allen Autobahnen will sie nicht. Sie will Tankstellen für Wasserstoff und Ladesäulen für E-Autos fördern.

Bus und Bahn im ganzen Land ausbauen

Die CDU will in ein modernes und klimaschonendes Angebot von Bus und Bahn investieren. Linien sollen häufiger fahren, ein landesweites Busnetz soll entstehen, und flexible Angebote wie Rufbusse sollen es ergänzen. Bahnhöfe auf dem Land sollen bleiben.

Die CDU will Busse und Bahnen besser machen. Busse sollen öfter fahren und im ganzen Land unterwegs sein. Es soll mehr Rufbusse und Sammel-Taxis geben. Bahnhöfe auf dem Land sollen bleiben. Manche alten Bahnstrecken sollen wieder fahren.

Radwege ausbauen und Schulwege sicherer machen

Die CDU will mehr Geld in alltagstaugliche Radwege stecken und ein kommunales Bauprogramm für Radwege starten. In Nahverkehrszügen soll die Mitnahme von Fahrrädern kostenlos werden. Für mehr Verkehrssicherheit soll eine Schulwegeplanung Pflicht werden.

Die CDU will mehr und bessere Radwege bauen. Im Nahverkehrs-Zug soll man das Fahrrad kostenlos mitnehmen können. Schulwege sollen sicherer werden. Dafür soll es einen Pflicht-Plan für Schulwege geben.

CDU: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,4), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 4 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Kostenfreien Nahverkehr schrittweise einführen

Die Linke strebt langfristig einen Nahverkehr an, der für alle ohne Fahrschein und ohne Kosten nutzbar ist. Als erste Schritte nennt sie vergünstigte Tickets für einzelne Gruppen, Angebote für einen Euro am Tag und ein landesweites 28-Euro-Ticket für junge Menschen. Das Deutschlandticket soll bleiben und günstiger werden.

Bus und Bahn sollen später für alle kostenlos sein. Bis dahin soll es billige Tickets geben. Junge Menschen bis 28 Jahre sollen ein Ticket für 28 Euro bekommen. Das Deutschland-Ticket soll bleiben. Es soll billiger werden.

Landesweiten Verkehrsverbund schaffen

Die Linke will einen Verkehrsverbund für ganz Thüringen aufbauen, der später eine landeseigene Verkehrsgesellschaft werden kann. Tarife und Takte sollen abgestimmt sein, damit günstige Angebote überall im Land gelten.

Die Linke will einen Verkehrs-Verbund für ganz Thüringen. Dann gelten überall die gleichen Preise. Busse und Bahnen sollen gut zusammenpassen. Später soll das Land vielleicht selbst den Verkehr betreiben.

Nahverkehr auf dem Land ausbauen

Die Linke will, dass jedes Dorf mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist. Flexible Angebote wie Anrufbusse, Bürgerbusse und Sharing sollen den Linienverkehr ergänzen, dazu kommen ein landesweit getaktetes Netz aus Bus und Bahn und mehr Barrierefreiheit.

Auch kleine Dörfer sollen mit Bus und Bahn erreichbar sein. Dafür soll es neue Angebote geben. Zum Beispiel Busse, die man anrufen kann. Busse und Bahnen sollen nach einem festen Takt fahren. Haltestellen sollen ohne Hindernisse sein.

Bahnstrecken reaktivieren und Schiene ausbauen

Die Linke will auf Grundlage des Masterplans Schiene 2030 Bahnstrecken für Personen und Güter wieder in Betrieb nehmen, elektrifizieren und ausbauen. Bahnhöfe sollen saniert und der Fahrzeugpark erneuert und vergrößert werden.

Die Linke will mehr Verkehr auf der Schiene. Alte Bahn-Strecken sollen wieder genutzt werden. Mehr Strecken sollen Strom-Leitungen bekommen. Alte Bahnhöfe sollen repariert werden. Es soll mehr und neuere Züge geben.

Radwegenetz in Stadt und Land ausbauen

Die Linke will ein flächendeckendes Netz von Radwegen und einen landesweiten Radwegeplan. Fahrräder sollen in Nahverkehrszügen kostenlos mitfahren, und Kommunen sollen bei der Planung von Radwegen mehr Beratung und einfachere Förderung erhalten.

Die Linke will mehr Radwege in ganz Thüringen. Radfahren soll sicher sein, auch zwischen Dörfern. Das Fahrrad soll kostenlos im Zug mitfahren. Es soll Plätze zum Abstellen und zum Laden geben. Gemeinden bekommen Hilfe bei der Planung.

Zahl der Verkehrstoten deutlich senken

Die Linke will das Verkehrssicherheitsprogramm 2030 weiterentwickeln und die Zahl der Verkehrstoten bis 2030 um weitere 40 Prozent senken. Dazu setzt sie auf Verkehrserziehung, bessere Infrastruktur, mehr Tempolimits und Polizeikontrollen.

Auf den Straßen sollen weniger Menschen sterben. Bis 2030 soll die Zahl stark sinken. Dafür soll es mehr Tempo-Limits geben. Die Polizei soll mehr kontrollieren. Menschen sollen mehr über sicheres Verhalten im Verkehr lernen.

Ausschreibungspflicht ablehnen, Tarifbindung im Nahverkehr sichern

Die Linke lehnt es ab, dass Bahnstrecken im Wettbewerb ausgeschrieben werden müssen, weil der Preiswettbewerb aus ihrer Sicht Personal, Fahrgästen und Versorgung schadet. Im Vergabegesetz soll eine verbindliche Tarifklausel für den Nahverkehr stehen. Eine weitere Privatisierung der Deutschen Bahn lehnt die Partei ab.

Heute bewerben sich Firmen um Bahn-Strecken. Oft gewinnt das billigste Angebot. Die Linke lehnt diese Pflicht ab. Firmen im Nahverkehr sollen nach Tarif zahlen. Das heißt: Sie zahlen Löhne, die mit der Gewerkschaft vereinbart sind. Die Bahn soll nicht weiter verkauft werden.

Linke: alle 7 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Thüringen 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Klimaschutz zuerst (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 3 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Deutschlandticket sichern und 28-Euro-Jugendticket einführen

Die SPD will das Deutschlandticket dauerhaft finanzieren und zum bisherigen Preis erhalten. Für Menschen bis 28 Jahre soll ein Ticket für 28 Euro hinzukommen. Langfristig sollen Kinder und junge Menschen Bus und Bahn kostenlos nutzen können.

Die SPD will das Deutschland-Ticket behalten. Es soll nicht teurer werden. Junge Menschen bis 28 Jahre sollen ein Ticket für 28 Euro bekommen. Später sollen Kinder und junge Menschen gratis Bus und Bahn fahren.

Nahverkehr in jedem Ort täglich anbieten

Die SPD will, dass jeder Ort in Thüringen täglich an den Nahverkehr angeschlossen ist. Ein integraler Taktfahrplan, ein landesweiter Verkehrsverbund und flexible Angebote auf Abruf sollen eine Alternative zum Auto schaffen.

Die SPD will, dass in jedem Ort jeden Tag ein Bus oder eine Bahn fährt. Die Fahrpläne sollen gut zueinander passen. Es soll ein gemeinsames Ticket-System für ganz Thüringen geben. Auf dem Land sollen auch Ruf-Busse und Ruf-Taxis fahren.

Bahnstrecken reaktivieren und elektrifizieren

Die SPD will stillgelegte Bahnstrecken wieder in Betrieb nehmen und Haupt- und Nebenstrecken zügig elektrifizieren. Alle Regionen Thüringens sollen an die Schiene angebunden werden, mit einem S-Bahn-Takt als Ziel.

Die SPD will alte Bahn-Strecken wieder nutzen. Mehr Strecken sollen Strom-Leitungen für Züge bekommen. Alle Regionen sollen einen Anschluss an die Bahn haben. Züge sollen so oft fahren wie eine S-Bahn.

Rad- und Fußverkehr ausbauen, Tempo 30 innerorts

Die SPD will stark in Radwege investieren und dem Fußverkehr mehr Raum geben. Innerorts soll grundsätzlich Tempo 30 gelten. Kommunen sollen für Radwege eine eigene Investitionspauschale erhalten.

Die SPD will mehr Radwege bauen. Auch Menschen zu Fuß sollen es leichter haben. In Orten sollen Autos in der Regel höchstens 30 fahren. Die Gemeinden sollen Geld für Radwege bekommen.

SPD: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl