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Was sagen die Parteien in Niedersachsen zu Gleichstellung und Vielfalt?

4 aktuelle Wahlprogramme in Niedersachsen haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt (+2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 1 deutlich mehr Markt

  • Gesellschaftdeutlich konservativ (+1,7), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 2 deutlich konservativ

Gleichstellungsgesetz streichen, Verbandsklagen einschränken

Die AfD will das im Programm so genannte Allgemeine Gleichstellungsgesetz ohne Ersatz abschaffen, weil es aus ihrer Sicht vor allem Bürokratie erzeugt. Außerdem sollen Abmahnvereine und das Verbandsklagerecht eingeschränkt und staatliche Vorgaben für Unternehmen zurückgefahren werden.

Es gibt ein Gesetz gegen Benachteiligung. Die AfD will dieses Gesetz abschaffen. Sie sagt: Es macht zu viel Arbeit für Betriebe. Auch Klagen von Verbänden gegen Firmen sollen seltener möglich sein.

Förderung von Gender-Projekten sofort einstellen

Die AfD lehnt Gender Mainstreaming und Gender Studies ab und will die öffentliche Förderung entsprechender Projekte sofort beenden. Aus ihrer Sicht widersprechen die Theorien dahinter der Naturwissenschaft. Außerdem will sie unterbinden, was sie als Frühsexualisierung von Kindern bezeichnet.

Die AfD ist gegen Gender-Politik. Sie will kein Geld mehr für Gender-Projekte geben. Sie sagt: Die meisten Menschen sehen sich als Mann oder Frau. Sie ist auch gegen frühe Sexual-Erziehung im Kindergarten.

Gendersprache in der Justiz untersagen

Die AfD will gendergerechte Schriftsprache in der Justiz verbieten. Gesetze und Urteile brauchen nach Ansicht der Partei eine präzise und korrekte Sprache.

Die AfD will Gender-Sprache in der Justiz verbieten. Gender-Sprache nennt alle Geschlechter, zum Beispiel mit Sternchen. Die AfD sagt: Gesetze und Urteile müssen klar und verständlich sein.

AfD: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschaftausgewogen (-0,5), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 3 eher progressiv, 0 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Keine Nachteile bei Verzicht auf Gendersprache

Die CDU lehnt strikte Sprachvorgaben in Forschung und Lehre ab. Wer an Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen oder anderswo keine Gendersprache verwendet, soll dadurch keinen Nachteil haben; die Partei begründet das mit der Wissenschaftsfreiheit.

Die CDU will keine strengen Sprach-Regeln an Hochschulen. Niemand soll gendern müssen. Wer nicht gendert, soll keine Nachteile haben. Die CDU sagt: Die Wissenschaft soll frei bleiben.

Gleichstellung von Frauen in Beruf und Führung

Die CDU will die Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Alltag durchsetzen und Rollenbilder abbauen. Dazu sollen Familie und Beruf besser vereinbar werden, mehr Frauen in Führungspositionen und MINT-Berufe kommen und pflegende Frauen vor Altersarmut geschützt werden.

Frauen und Männer sollen die gleichen Chancen haben. Die CDU will mehr Plätze in der Kinder-Betreuung schaffen. Mehr Frauen sollen Chefinnen werden und Firmen gründen. Frauen, die lange Angehörige gepflegt haben, sollen mehr Rente bekommen.

Frauen und Kinder besser vor Gewalt schützen

Die CDU will die Istanbul-Konvention, ein Abkommen des Europarats gegen Gewalt an Frauen, besser umsetzen. Schutzunterkünfte, Beratungsangebote und Präventionsprojekte sollen ausgebaut werden.

Die CDU will Frauen und Kinder besser vor Gewalt schützen. Es soll mehr Geld für Schutz-Unterkünfte geben. Beratung soll überall leicht erreichbar und anonym sein. Polizei, Gerichte und Beratungs-Stellen sollen eng zusammen-arbeiten.

LSBTI-Menschen vor Gewalt und Diskriminierung schützen

Die CDU will, dass lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen sicher und ohne Diskriminierung leben können. Polizei und Staatsanwaltschaften sollen für feindliche Gewalttaten sensibilisiert und Angebote auf dem Land ausgebaut werden.

LSBTI steht für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und inter-geschlechtliche Menschen. Sie erleben noch oft Gewalt und Ablehnung. Die CDU will sie besser schützen. Die Polizei soll solche Taten besser erkennen. Auf dem Land soll es Gruppen und Beratung geben.

CDU: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1,2), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich progressiv, 6 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Vielfalt und Antidiskriminierung an Schulen verankern

Die Grünen wollen Vielfalt und Antidiskriminierung in Schulkultur, Gremien, Unterricht und Lehrmaterial verankern. Lehrpläne sollen mit Blick auf Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit überarbeitet werden, und queere Themen sollen Teil des Curriculums werden.

Die Grünen wollen, dass Schulen Vielfalt leben. Niemand soll benachteiligt werden. Jede Schule soll eine Person haben, an die man sich wenden kann. Auch queere Themen sollen im Unterricht vorkommen.

Gleichstellung an Hochschulen voranbringen

Die Grünen wollen, dass Frauen in der Wissenschaft dieselben Karrierechancen haben wie Männer. Das Programm verweist darauf, dass Frauen die Hälfte der Studierenden und Promovierenden stellen, bei Professuren und Leitungsposten aber deutlich seltener vertreten sind.

An Hochschulen gibt es wenige Professorinnen. Die Grünen wollen das ändern. Frauen sollen die gleichen Chancen haben wie Männer. Dafür soll es sichere Stellen und Kinder-Betreuung geben.

Verträge mit Muslimen sowie Sinti und Roma schließen

Die Grünen wollen mit den islamischen Glaubensgemeinschaften einen Vertrag schließen, der etwa Religionsunterricht, Imamausbildung und Seelsorge neu regelt. Auch mit den Dachverbänden der Sinti und Roma soll eine vertragliche Anerkennung und Förderung vereinbart werden.

Die Grünen wollen einen Vertrag mit den islamischen Gemeinden schließen. Darin geht es zum Beispiel um Religions-Unterricht und die Ausbildung von Imamen. Auch die Verbände der Sinti und Roma sollen einen Vertrag bekommen. Das Land soll sie dauerhaft fördern.

Landes-Antidiskriminierungsgesetz einführen

Die Grünen wollen ein Antidiskriminierungsgesetz für Niedersachsen nach Berliner Vorbild schaffen. Es soll vor Benachteiligung durch Behörden und Einrichtungen von Land und Kommunen schützen und Betroffenen erstmals Ansprüche auf Entschädigung geben.

Die Grünen wollen ein neues Gesetz gegen Benachteiligung. Es soll für Ämter von Land und Gemeinden gelten. Betroffene können dann Geld als Ausgleich verlangen. Es soll überall Stellen für Beschwerden geben.

Queeres Leben fördern und sichtbar machen

Die Grünen wollen, dass queere Orientierungen und Identitäten als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft anerkannt werden. Dafür planen sie Beratungs- und Unterstützungsnetze vor allem auf dem Land, mehr Aufklärung an Schulen sowie queersensible Arbeit und geschlechtergerechte Sprache in Landesbehörden.

Queere Menschen sollen überall in Niedersachsen dazugehören. Queer heißt zum Beispiel lesbisch, schwul oder trans. Die Grünen wollen mehr Beratung, besonders auf dem Land. Schulen sollen offen über Vielfalt sprechen. Ämter sollen geschlechter-gerechte Sprache benutzen.

Frauenhäuser und Gewaltschutz ausbauen

Die Grünen wollen die Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen vor Gewalt vollständig umsetzen und eine ressortübergreifende Gesamtstrategie zum Gewaltschutz auflegen. Dazu gehören mehr Plätze in Frauenhäusern, deren verlässliche staatliche Finanzierung und ein Ausbau der Beratungsstellen.

Viele Frauen erleben Gewalt. Die Grünen wollen sie besser schützen. Es soll mehr Plätze in Frauenhäusern geben. Die Plätze sollen für die Frauen nichts kosten. Auch Beratungs-Stellen sollen mehr Geld bekommen.

Paritätisches Wahlrecht einführen

Die Grünen streben eine Reform des Wahlrechts an, die Parität vorsieht und vor der Verfassung Bestand hat. Damit soll der Frauenanteil im Landtag und in den Kommunalvertretungen steigen, der im Landtag nach der letzten Wahl bei 27 Prozent lag.

Im Landtag sitzen viel mehr Männer als Frauen. Nur etwa jede vierte Abgeordnete ist eine Frau. Die Grünen wollen das Wahlrecht ändern. Dann sollen mehr Frauen im Landtag und in Gemeinde-Räten sitzen.

Mehr Frauen in Führungspositionen des Landes

Die Grünen wollen das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz verschärfen, damit im öffentlichen Dienst mehr Frauen Führungsaufgaben übernehmen. In Unternehmen mit Landesbeteiligung sollen Vorstände und Aufsichtsgremien mindestens zur Hälfte mit Frauen besetzt sein.

Im öffentlichen Dienst sind wenige Frauen Chefinnen. Die Grünen wollen das mit einem strengeren Gesetz ändern. Es soll einen Mindest-Anteil an Chefinnen geben. Auch in Firmen des Landes soll die Hälfte der Leitung weiblich sein.

Grüne: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 10 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Queere Themen in der Bildung verankern

Die SPD will queere Lebenswirklichkeiten fest in der Bildung verankern und Schüler, Eltern und Lehrkräfte dafür sensibilisieren. Als Grund nennt das Programm, dass sexuelle Orientierung und geschlechtliche Vielfalt an Schulen oft Anlass für Mobbing und Diskriminierung seien.

Die SPD will, dass queere Themen in der Schule vorkommen. Queer meint zum Beispiel schwule, lesbische oder trans Menschen. Kinder, Eltern und Lehrer sollen mehr darüber lernen. So soll es weniger Mobbing geben.

Parität von Frauen und Männern in Parlamenten erreichen

Die SPD will, dass Parlamente je zur Hälfte mit Frauen und Männern besetzt sind, und an einem verfassungsfesten Paritätsmodell für Niedersachsen arbeiten. Eine SPD-geführte Landesregierung soll paritätisch besetzt sein.

Im Landtag sitzen viel weniger Frauen als Männer. Die SPD will das ändern. Sie will Regeln dafür entwickeln. Die Regeln müssen zur Verfassung passen. In einer SPD-Regierung soll es gleich viele Frauen und Männer geben.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern

Die SPD will die Betreuung von Kindern unter zwölf Jahren ausbauen und flexibler machen. Mobiles Arbeiten und Homeoffice sollen geschlechtergerecht gestaltet werden, damit Frauen nicht durch Beruf und Familienarbeit überlastet werden.

Eltern sollen Arbeit und Familie besser verbinden können. Dafür soll es mehr Betreuung für Kinder unter zwölf Jahren geben. Arbeit von zu Hause soll Frauen nicht zusätzlich belasten. Auch Weiterbildung soll für Eltern leichter werden.

Schutz vor häuslicher Gewalt ausbauen

Die SPD will das Schutznetz für von Gewalt betroffene Frauen ausbauen und Frauenhäuser gesetzlich verlässlich finanzieren. Sie unterstützt einen bundesweiten Rechtsanspruch auf einen Frauenhausplatz. Auch die Täterberatung soll wachsen.

Frauen sollen besser vor Gewalt zu Hause geschützt werden. Frauen-Häuser sollen sicheres Geld bekommen. Jede Frau soll ein Recht auf einen Platz im Frauen-Haus haben. Auch Täter sollen Beratung bekommen. Polizei und Gerichte sollen mehr über das Thema lernen.

Gleichstellungsgesetz für die Landesverwaltung verschärfen

Die SPD will das Niedersächsische Gleichstellungsgesetz weiterentwickeln, mit verbindlichen Gleichstellungsplänen und Sanktionen. Die Hälfte der Führungspositionen in der Landesverwaltung soll mit Frauen besetzt werden.

In den Behörden des Landes sollen Frauen gleiche Chancen haben. Jede Behörde soll einen festen Plan dafür bekommen. Die Leitung ist dafür verantwortlich. Die Hälfte der Chefs soll weiblich sein. Frauen sollen auch bei der Planung von Städten und Verkehr mitreden.

Begriff „Rasse“ aus Landesverfassung streichen

Die SPD will das Wort „Rasse“ aus der niedersächsischen Verfassung entfernen. Außerdem sollen Bevölkerung und Polizei stärker für Rassismus und Antisemitismus im Alltag sensibilisiert werden.

In der Verfassung von Niedersachsen steht das Wort „Rasse“. Die SPD will dieses Wort streichen. Die Menschen sollen Rassismus im Alltag besser erkennen. Das gilt auch für die Polizei.

Hasskriminalität gegen queere Menschen bekämpfen

Die SPD will Hasskriminalität, insbesondere gegen queere Menschen, konsequenter verfolgen. Dazu sollen solche Taten umfassend statistisch erfasst, bei der Strafzumessung stärker berücksichtigt und von der Polizei besser erkannt werden.

Manche Menschen werden angegriffen, weil sie queer sind. Queer heißt zum Beispiel lesbisch, schwul oder trans. Die SPD will solche Taten strenger verfolgen. Die Polizei soll solche Taten besser erkennen und zählen.

Mehr Frauen in der Kommunalpolitik

Die SPD will den Anteil von Frauen in der Kommunalpolitik erhöhen. Dafür sollen geteilte Mandate und Elternzeit für Mandatsträger gesetzlich verankert werden.

In Gemeinde-Räten sitzen wenige Frauen. Die SPD will das ändern. Zwei Personen sollen sich ein Mandat teilen können. Ein Mandat ist ein Sitz im Rat. Auch Elternzeit soll im Rat möglich sein.

Barrierefreiheit und Teilhabe für Menschen mit Behinderung

Die SPD will Barrierefreiheit in allen Bereichen durchsetzen und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stärken, auch auf dem ersten Arbeitsmarkt. Ein Landeskompetenzzentrum soll Behörden und Wirtschaft beraten, und von privaten Unternehmen soll mehr Barrierefreiheit verlangt werden.

Menschen mit Behinderung sollen überall mitmachen können. Die SPD will deshalb Barrieren abbauen. Ein neues Zentrum des Landes berät Behörden und Firmen dazu. Auch private Firmen sollen mehr für Barriere-Freiheit tun. Menschen mit Behinderung sollen leichter normale Arbeit finden.

Queere Menschen in der Landesverfassung schützen

Die SPD will das Diskriminierungsverbot der Landesverfassung um die sexuelle und geschlechtliche Identität ergänzen. Ein Landesaktionsplan gegen Homo-, Trans- und Queerfeindlichkeit soll gestartet werden, und queere Zentren und Vereine sollen Unterstützung erhalten.

Die SPD will queere Menschen besser schützen. Queer sind zum Beispiel Lesben, Schwule und trans Menschen. Die Landes-Verfassung soll ihren Schutz ausdrücklich nennen. Ein Plan des Landes soll gegen Hass und Gewalt helfen. Queere Zentren sollen Unterstützung bekommen.

SPD: alle 10 Punkte mit Zitat und Seitenzahl