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Was sagen die Parteien in Niedersachsen zur Familie?

4 aktuelle Wahlprogramme in Niedersachsen haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 4 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Betreuungsgeld für die ersten drei Jahre einführen

Die AfD will ein Betreuungsgeld für die ersten drei Lebensjahre eines Kindes einführen, damit Eltern und Großeltern Kleinkinder selbst betreuen können. Sie verweist auf Studien, die Risiken der Betreuung außerhalb der Familie belegten.

Die AfD will ein neues Geld für Eltern. Eltern sollen es bekommen, wenn sie ihr kleines Kind zu Hause betreuen. Das Geld soll es drei Jahre lang geben. Die Höhe hängt vom früheren Lohn ab. Die AfD findet Betreuung in der Familie besser für kleine Kinder.

Keine Kinderrechte im Grundgesetz

Die AfD lehnt es ab, eigene Kinderrechte ins Grundgesetz zu schreiben. Aus ihrer Sicht bekäme der Staat dadurch ein unangemessenes Recht, in die Erziehung einzugreifen. Die traditionelle Familie aus Vater, Mutter und Kindern gilt ihr als Ideal.

Manche wollen Kinder-Rechte ins Grundgesetz schreiben. Die AfD ist dagegen. Sie meint: Der Staat könnte sich dann zu sehr in die Erziehung einmischen. Die Familie soll als Ganzes geschützt bleiben.

Familiensplitting und 20.000 Euro Rentenbeitragsentlastung je Kind

Die AfD will das Ehegattensplitting zu einem Familiensplitting ausbauen, bei dem die Zahl der Kinder den Steuertarif bestimmt. Eltern sollen pro Kind 20.000 Euro an Rentenbeiträgen zurückbekommen oder erlassen bekommen. Familien sollen außerdem günstiger an Bauland und Wohneigentum kommen.

Die AfD will Familien mit Kindern weniger Steuern zahlen lassen. Je mehr Kinder, desto weniger Steuern. Für jedes Kind sollen Eltern 20.000 Euro Renten-Beiträge zurückbekommen. Familien sollen auch billiger Bauland bekommen.

Gemeinsames Sorgerecht ab Geburt, Umgangsrechte stärken

Die AfD fordert, dass auch unverheiratete Eltern von Geburt an gemeinsam das Sorgerecht haben. Rechte und Pflichten beim Umgang sollen für beide Elternteile gestärkt werden. Wer den Umgang ohne schwerwiegenden Grund verhindert, soll Teile des Sorgerechts verlieren können.

Auch nicht verheiratete Eltern sollen gemeinsam für ihr Kind sorgen dürfen. Das soll ab der Geburt gelten. Beide Eltern sollen ihr Kind nach einer Trennung sehen können. Wer das verhindert, soll weniger Sorgerecht bekommen.

Beitragsfreie Sportvereinsmitgliedschaft für jedes Kind

Jedes Kind soll kostenlos Mitglied in einem Sportverein seiner Wahl werden können; die Beiträge soll das Land übernehmen. Die AfD will damit Übergewicht bei Kindern entgegenwirken, Familien entlasten und den Nachwuchs der Vereine fördern. Zudem fordert sie mehr Aufklärung über Gefahren digitaler Medien.

Jedes Kind soll kostenlos in einen Sportverein gehen können. Das Land Niedersachsen soll die Beiträge bezahlen. Kinder sollen sich so mehr bewegen. Die AfD will auch mehr über Gefahren im Internet aufklären.

Schwangerschaftsberatung auf Austragen des Kindes ausrichten

Die AfD will, dass die Konfliktberatung für Schwangere nicht ergebnisoffen ist, sondern das Ziel verfolgt, dass die Frau das Kind bekommt. Die Freigabe zur Adoption soll als Alternative zum Abbruch stärker vermittelt werden. Der Schutz ungeborenen Lebens soll in Schulen und im Rundfunk Thema sein.

Schwangere in Not gehen zu einer Beratung. Die AfD will: Die Beratung soll für das Kind werben. Frauen sollen dort mehr über Adoption erfahren. Auch Schulen und Rundfunk sollen über den Schutz ungeborener Kinder sprechen.

AfD: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 5 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheitdeutlich Sicherheit und Ordnung zuerst (+1,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 1 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 3 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Kita- und Krippenplätze weiter ausbauen

Die CDU will das Angebot an Kinderbetreuung nach Bedarf weiter ausbauen und zusätzliche Krippenplätze schaffen. Städte und Gemeinden sollen dabei vom Land unterstützt werden, und auch der Bund soll sich an den Kosten beteiligen.

Die CDU will mehr Plätze in Kitas und Krippen schaffen. Das Land soll den Städten und Gemeinden dabei helfen. Auch der Bund soll Geld dafür geben. Jedes Kind soll eine Kita besuchen können.

Kindertagespflege finanziell stärken

Die CDU will Tageseltern besser bezahlen und die Kindertagespflege stärker fördern, damit das Angebot wächst. Rechtliche Hürden für Großtagespflegen sollen fallen.

Tageseltern betreuen Kinder bei sich zu Hause oder in kleinen Gruppen. Die CDU will ihnen mehr Geld geben. So soll es mehr Tageseltern geben. Auch größere Tagespflege-Gruppen sollen leichter entstehen.

Familienzentren ausbauen und Familienkarte einführen

Die CDU will Familienzentren als Anlaufstellen für Erziehungsfragen neu ordnen und stärker fördern, vor allem auf dem Land. Kinderreiche Familien sollen eine Familienkarte erhalten, die ihnen den Besuch von Museen, Zoos und ähnlichen Angeboten erleichtert.

Die CDU will mehr Familien-Zentren. Dort bekommen Eltern Rat und Hilfe. Es soll sie auch auf dem Land geben. Familien mit vielen Kindern sollen eine Familien-Karte bekommen. Damit kommen sie leichter in Museen und Zoos.

Vaterschaftsschutz einführen, Eltern vor Benachteiligung schützen

Die CDU spricht sich auf Bundesebene für zehn Tage gesetzliche Freistellung für Väter nach der Geburt aus. Sie will außerdem gegen die Benachteiligung von Eltern im Beruf vorgehen und Elternschaft bei Steuern und Rente stärker anerkennen.

Die CDU will, dass Väter nach der Geburt zehn Tage frei bekommen. Das soll ein Gesetz für ganz Deutschland regeln. Eltern sollen bei der Arbeit keine Nachteile haben. Wer Kinder hat, soll bei Steuern und Rente besser dastehen.

Kinderwunsch unterstützen und Adoption erleichtern

Die CDU will Paare bei der Familienplanung begleiten und die Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch fortsetzen. Kinderwunschkliniken sollen gefördert und das Adoptionsrecht erleichtert werden.

Manche Paare wünschen sich ein Kind und bekommen keines. Die CDU will diesen Paaren weiter helfen. Sie will Kliniken dafür fördern. Auch eine Adoption soll leichter werden. Bei einer Adoption nimmt man ein Kind als eigenes an.

Kinder- und Jugendministerium schaffen, Jugendämter vereinheitlichen

Die CDU will Kita, Schule und Jugendhilfe in einem einzigen Ministerium zusammenführen, um Kindesmissbrauch wirksamer zu bekämpfen. Landesweit sollen einheitliche Standards für Kinderschutz, Jugendämter und Familiengerichte gelten.

Die CDU will ein Ministerium für Kinder und Jugend. Es soll für Kitas, Schulen und Jugend-Hilfe zuständig sein. So will die CDU Kinder besser vor Missbrauch schützen. Jugend-Ämter sollen überall genug Mitarbeiter haben. Richter sollen besser für die Arbeit mit Kindern geschult werden.

Meldepflicht bei Missbrauchsverdacht und freier Datenaustausch

Die CDU will mit einem Landeskinderschutzgesetz den Datenaustausch zwischen Jugendämtern, Ärzten, Schulen und Strafverfolgern erleichtern. Ein Verdacht auf Kindesmissbrauch soll künftig gemeldet werden müssen, und der Schutz von Kindern soll Vorrang vor dem Datenschutz haben.

Die CDU will ein neues Gesetz zum Schutz von Kindern. Wer einen Verdacht auf Missbrauch hat, muss ihn melden. Ämter, Ärzte und Schulen sollen Daten leichter austauschen. Der Schutz der Kinder soll wichtiger sein als der Schutz von Daten.

Schutzkonzepte und Prävention gegen Kindesmissbrauch ausbauen

Die CDU will an allen Schulen und Kitas Schutzkonzepte gegen Gewalt und sexualisierte Gewalt vorschreiben und auch Vereine der Jugendarbeit dazu verpflichten. Vorbeugende Hilfen, medizinische Anlaufstellen und technische Unterstützung für Ermittler sollen ausgebaut werden.

Jede Schule und jede Kita soll einen Plan gegen Gewalt haben. Das soll auch für Vereine mit Kindern gelten. Es soll mehr Hilfe für junge Familien geben. Die Polizei soll Computer-Programme nutzen, um Missbrauchs-Bilder schneller zu finden.

Jugendfördergesetz schaffen und Jugendarbeit stärken

Die CDU will ein Jugendfördergesetz einführen und mehr Geld für die Jugendarbeit bereitstellen. Junge Menschen sollen so Zeit und Unterstützung bekommen, um ihre Talente zu entdecken.

Die CDU will ein neues Gesetz für die Förderung von Jugendlichen. Die Jugendarbeit soll mehr Geld bekommen. Jugendliche sollen ihre Stärken besser entdecken können. Auch Freiwilligen-Dienste will die CDU stärken.

CDU: alle 9 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich progressiv, 3 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Kita-Qualität und Betreuungsschlüssel verbessern

Die Grünen wollen das Ganztagsangebot in Kitas schrittweise ausweiten und vor allem die Qualität der Betreuung heben. Kern ist ein besseres Verhältnis von Fachkräften zu Kindern, erreicht über einen Stufenplan für eine dritte Kraft pro Gruppe.

Die Grünen wollen mehr Ganztags-Plätze in Kitas. Die Betreuung soll auch besser werden. In jeder Gruppe soll eine dritte Fachkraft arbeiten. Das soll Schritt für Schritt kommen. Die Fachkräfte sollen mehr Zeit für Vorbereitung bekommen.

Inklusion in Kitas gesetzlich regeln

Die Grünen wollen die Inklusion in Krippen und Kindergärten per Gesetz regeln. Jede Gruppe soll über heilpädagogisches Fachwissen verfügen, und Kitas sollen landesweit barrierefrei werden.

Kinder mit und ohne Behinderung sollen zusammen in die Kita gehen. Die Grünen wollen dafür ein Gesetz. In jeder Gruppe soll jemand mit Wissen über Heil-Pädagogik arbeiten. Neue Kitas sollen ohne Hindernisse gebaut sein. Auch die Sprach-Förderung soll wachsen.

Umwelt- und Demokratiebildung in Kitas, Waldkindergärten fördern

Die Grünen wollen demokratische Teilhabe, Medienkompetenz und Umweltbildung in Kitas stärken. Waldkindergärten sollen mehr Förderung erhalten und leichter zu gründen sein.

Kinder sollen in der Kita mitbestimmen lernen. Sie sollen auch den Umgang mit Medien lernen. Die Grünen fördern Kitas mit viel Umwelt-Bildung. Wald-Kindergärten sollen mehr Geld bekommen. Ihre Gründung soll leichter werden.

Regenbogenfamilien und Mehrelternschaft rechtlich anerkennen

Die Grünen wollen Regenbogen- und Patchwork-Familien rechtlich anerkennen lassen, etwa im Abstammungs- und Adoptionsrecht. Mehr als zwei Personen sollen rechtlich Eltern sein können. Familie ist nach dem Programm dort, wo Menschen füreinander sorgen.

Es gibt viele Arten von Familien. Die Grünen wollen, dass das Recht alle anerkennt. Ein Kind soll auch mehr als zwei Eltern haben können. Auch Menschen ohne Ehe sollen füreinander Verantwortung übernehmen können.

Jugendarbeit und Freiräume besser fördern

Die Grünen wollen Jugendverbände und Träger der Jugendarbeit stärker fördern und dafür das Jugendfördergesetz überarbeiten. Außerdem sollen Kommunen Hilfe bekommen, um Spiel- und Bewegungsflächen zu erhalten und neu zu schaffen.

Die Grünen wollen mehr Geld für Jugend-Arbeit geben. Dafür ändern sie ein Gesetz. Es soll mehr Plätze zum Spielen und Treffen geben. Dort müssen junge Menschen nichts kaufen.

Neues Kinderschutzgesetz für Niedersachsen schaffen

Die Grünen wollen die Empfehlungen der Enquetekommission Kinderschutz umsetzen und durch ein neues Landesgesetz zum Kinderschutz absichern. Kinder und Jugendliche haben nach dem Programm ein Recht darauf, ohne Gewalt aufzuwachsen.

Kinder sollen ohne Gewalt aufwachsen. Die Grünen wollen dafür ein neues Gesetz machen. Kitas, Schulen und Sportvereine sollen Pläne zum Schutz haben. Man soll früh helfen, wenn ein Kind in Gefahr ist.

Jugendhilfe vor Kürzungen schützen und stärken

Die Grünen lehnen Kürzungen bei der Jugendhilfe und der Kinder- und Jugendarbeit ab. Sie wollen vor allem die aufsuchende Hilfe in Familien stärken, die Jugendwerkstätten sichern und verhindern, dass Hilfen mit dem 18. Geburtstag wegfallen.

Die Grünen wollen nicht bei der Jugendhilfe sparen. Jugendhilfe unterstützt Kinder, Jugendliche und Familien in schwierigen Lagen. Die Hilfe in den Familien soll stärker werden. Junge Menschen sollen auch nach dem 18. Geburtstag Hilfe bekommen.

Grüne: alle 7 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Niedersachsen 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Familienzentren ausbauen und Familienerholung fördern

Die SPD will Familienzentren zu Beratungsstellen ausbauen, die Schule, Kita, Jugendarbeit und Frühe Hilfen miteinander verbinden. Wo es keine gibt, sollen neue entstehen. Zudem sollen mehr Familien an Freizeiten und Urlaubsangeboten teilnehmen können.

Familien-Zentren sollen Familien besser beraten. Sie sollen Schule, Kita und Jugend-Arbeit verbinden. Wo es kein Familien-Zentrum gibt, soll eines entstehen. Familien mit wenig Geld sollen leichter Urlaub machen können.

Kinderrechte stärken und im Grundgesetz verankern

Die SPD will Beteiligungsrechte von Kindern und die Beachtung des Kindeswohls nach der UN-Kinderrechtskonvention auf allen Ebenen verbessern. Sie unterstützt, Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen.

Kinder haben eigene Rechte. Die SPD will diese Rechte stärken. Kinder sollen mehr mitreden dürfen. Die Kinder-Rechte sollen auch im Grundgesetz stehen.

Kinderschutz mit Landesgesetz und Ombudsstellen stärken

Die SPD will den Kinderschutz mit einem eigenen Landesgesetz, landesweiten Ombudsstellen und einheitlichen Standards für die Jugendhilfe verbessern. Anlass sind schwere Fälle von Gewalt gegen Kinder. Hinzu kommen Kampagnen für gewaltfreie Erziehung.

Kinder sollen besser vor Gewalt geschützt werden. Die SPD will dafür ein eigenes Gesetz machen. Überall im Land soll es Anlauf-Stellen für Betroffene geben. Der Schutz soll in jedem Ort gleich gut sein. Es soll mehr Beratung gegen Gewalt geben.

SPD: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl