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Was sagen die Parteien in Brandenburg zu Gesundheit und Pflege?

4 aktuelle Wahlprogramme in Brandenburg haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-0,9), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 7 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 1 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 1 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Landesfonds für Haftpflichtprämien der Hebammen

Die AfD will einen Landesfonds einrichten, der freiberuflichen Hebammen einen Zuschuss zu ihren Haftpflichtprämien zahlt. Hintergrund ist aus Sicht des Programms ein drohender Hebammenmangel auf dem Land.

Hebammen zahlen viel Geld für ihre Versicherung. Das Land soll ihnen dabei helfen. Dafür soll es einen eigenen Geld-Topf geben. So soll es auf dem Land genug Hebammen geben.

Pflegeberufe attraktiver machen

Die AfD will die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessern und gut geschultes, gut bezahltes Personal sicherstellen. Die Finanzierung der Pflege soll die Gesellschaft insgesamt tragen, ohne Angehörige zu belasten.

Die Arbeit in der Pflege soll besser werden. Pflege-Kräfte sollen gut ausgebildet sein und gut verdienen. Familien sollen nicht für die Pflege zahlen müssen. Das soll die ganze Gesellschaft tun.

Ärztemangel auf dem Land beheben

Die AfD will mehr Ärzte im Land ausbilden und Niederlassungen auf dem Land stärker fördern. Dazu sollen Medizinstudienplätze, Landarzt-Stipendien und Zuschüsse ausgebaut und die Bürokratie in Praxen und Kliniken verringert werden.

Auf dem Land fehlen Ärzte. Die AfD will mehr Ärzte in Brandenburg ausbilden. Es soll mehr Stipendien für künftige Land-Ärzte geben. Ärzte sollen weniger Papier-Arbeit haben.

Wohnortnahe Geburtshilfe flächendeckend sichern

Die AfD will neue Krankenhausabteilungen aufbauen, damit jede Schwangere in höchstens 40 Minuten eine Geburtsstation erreicht. Jede Gebärende soll von einer eigenen Hebamme betreut werden.

Die AfD will mehr Geburts-Stationen in Krankenhäusern. Jede Schwangere soll in 40 Minuten dort sein können. Bei der Geburt soll eine Hebamme nur für eine Frau da sein.

Pflegekräfte ausbilden und Angehörigenpflege aufwerten

Die AfD will den Mangel an Pflegekräften mit mehr Ausbildungsplätzen, Stipendien und besserer Bezahlung beheben. Wer Angehörige zu Hause pflegt, soll eine Lohnersatzleistung erhalten.

Die AfD will mehr Pflege-Kräfte selbst ausbilden. Es soll mehr Ausbildungs-Plätze und Stipendien geben. Wer Angehörige zu Hause pflegt, soll dafür Geld bekommen.

Arztbudgets abschaffen, Wartezeiten verkürzen

Die AfD will die Budgetierung für Ärzte und Zahnärzte aufheben, damit Behandlungen nicht an Budgetgrenzen scheitern. Zudem soll die Neupatientenregelung zurückkehren, damit neue Patienten schneller Termine erhalten.

Ärzte haben heute ein begrenztes Budget für Behandlungen. Die AfD will diese Grenze abschaffen. Die Beiträge zur Kranken-Kasse sollen deshalb nicht steigen. Neue Patienten sollen schneller einen Termin bekommen.

Ausländische Medizinabschlüsse genau prüfen

Die AfD verlangt eine gründliche Prüfung ausländischer Abschlüsse und Arbeitszeugnisse von Medizinern, vor allem aus Staaten außerhalb der EU. Ärzte aus dem Ausland sollen zudem von Anfang an das deutsche Gesundheitssystem kennen.

Manche Ärzte haben im Ausland studiert. Die AfD will ihre Zeugnisse genau prüfen. Das gilt besonders für Länder außerhalb der EU. Diese Ärzte sollen auch das deutsche Gesundheits-System gut kennen.

Klinikstandorte erhalten und um Kurzzeitpflege ergänzen

Die AfD will Klinikschließungen verhindern, die Vergütung der Krankenhäuser verbessern und die Landesinvestitionen dauerhaft anheben. Neue Abteilungen für Kurzzeitpflege und Frührehabilitation sollen Standorte in der Fläche stärken.

Die AfD will keine Krankenhäuser schließen. Die Kliniken sollen mehr Geld bekommen. In Krankenhäusern soll es neue Abteilungen für kurze Pflege geben. Auch frühe Reha soll dort möglich sein.

Rettungsdienst stärken und Hilfsfristen verbessern

Die AfD will das Rettungsdienstgesetz des Landes überarbeiten und Hilfsorganisationen sowie private Firmen stärker beteiligen. Ein Gesamtkonzept soll dafür sorgen, dass Rettungswagen schneller eintreffen.

Die AfD will das Gesetz für den Rettungs-Dienst ändern. Auch private Firmen sollen mitmachen. Rettungs-Wagen sollen schneller beim Patienten sein. Mehr Menschen sollen die Nummer 116 117 kennen.

Impfpflicht ablehnen, Corona-Politik aufarbeiten

Die AfD lehnt jede Impfpflicht ab und will die Corona-Politik in Brandenburg wissenschaftlich und juristisch aufarbeiten. Bei künftigen Infektionslagen sollen nur belegte und verhältnismäßige Maßnahmen gelten.

Die AfD will keine Pflicht zum Impfen. Jeder soll selbst über seinen Körper entscheiden. Die AfD will die Corona-Politik im Land untersuchen lassen. Die WHO soll in Brandenburg nicht mitbestimmen.

AfD: alle 10 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,3), aus 6 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 2 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

Corona-Politik aufarbeiten, Betroffene entschädigen

Das BSW will die Corona-Zeit umfassend aufarbeiten, unter anderem durch eine Enquete-Kommission im Landtag. Wer Bußgelder wegen der Impfpflicht zahlte, soll entschädigt werden, und einem WHO-Pandemievertrag soll Brandenburg nur unter Bedingungen zustimmen.

Das BSW will die Corona-Zeit genau untersuchen. Eine Kommission im Landtag soll das tun. Sie soll auch Neben-Wirkungen der Impfungen prüfen. Wer wegen der Impf-Pflicht Strafe zahlte, soll Geld zurückbekommen. So sollen sich Fehler nicht wiederholen.

Gewinne in der Gesundheitsversorgung verbieten

Das BSW will die Privatisierung von Gesundheit, Pflege und anderer Daseinsvorsorge stoppen. Kliniken, Versorgungszentren und Pflegeheime sollen von Kommunen oder Wohlfahrtsverbänden getragen werden, und Gewinne aus der Gesundheitsversorgung sollen verboten sein.

Das BSW will nicht, dass Firmen mit Krankheit Geld verdienen. Kranken-Häuser und Pflege-Heime sollen Städten oder gemeinnützigen Trägern gehören. Gewinne aus der Gesundheits-Versorgung sollen verboten sein. Überschüsse sollen zurück in die Versorgung fließen.

Medizinische Versorgung auf dem Land sichern

Das BSW will die Versorgung in ländlichen Regionen mit Gemeindeschwestern, kommunalen Versorgungszentren und Polikliniken sichern. Dazu kommen ein ausgebauter Rettungsdienst, eine Landarztquote an der neuen Medizinischen Universität Lausitz und bessere Arbeitsbedingungen für das Personal.

Auf dem Land fehlen Ärzte und Pflege-Kräfte. Das BSW will Gemeinde-Schwestern einsetzen. Das sind Pflege-Kräfte, die Menschen im Dorf versorgen. Städte und Gemeinden sollen eigene Arzt-Zentren betreiben. Der Rettungs-Dienst soll besser werden.

Patientendaten vor Zugriff durch Versicherer schützen

Das BSW will sicherstellen, dass private Versicherungsunternehmen keinen Zugriff auf Patientendaten über die digitale Infrastruktur des Gesundheitswesens bekommen. Die elektronische Patientenakte soll niemandem Nachteile bei Versicherungen oder im Beruf bringen.

Ärzte speichern Daten von Patienten digital. Das BSW will diese Daten schützen. Private Versicherungen sollen sie nie sehen dürfen. Niemand soll wegen seiner Daten Nachteile haben.

Psychiatrische Versorgung und Krisennotdienst ausbauen

Das BSW will die sozialpsychiatrische Versorgung flächendeckend und gemeindenah ausbauen und einen landesweiten Krisennotdienst schaffen. Beratungsangebote für Betroffene und Angehörige sollen mit Landeszuschüssen abgesichert werden.

Immer mehr Menschen haben seelische Krankheiten. Das BSW will mehr Hilfe für sie vor Ort. Es soll überall einen Not-Dienst für seelische Krisen geben. Das Land soll Beratungs-Stellen mit Geld unterstützen.

Pflegekosten deckeln, Pflegevollversicherung einführen

Das BSW will die Eigenanteile von Pflegeheimbewohnern begrenzen, sodass sie nicht über der Brandenburger Durchschnittsrente liegen. Langfristig fordert die Partei eine solidarische Pflegevollversicherung, in die alle einzahlen, und mehr Unterstützung für die Pflege zu Hause.

Ein Platz im Pflege-Heim kostet viel Geld. Das BSW will die Kosten für Bewohner begrenzen. Sie sollen nicht mehr zahlen als eine normale Rente. Später soll eine Versicherung alle Pflege-Kosten tragen. Alle Bürger sollen in diese Versicherung einzahlen.

Alle Krankenhausstandorte in Brandenburg erhalten

Das BSW will, dass kein Krankenhaus in Brandenburg schließt, und lehnt die Krankenhausreform des Bundes in ihren Folgen ab. Defizitäre Kliniken sollen durch einen Rettungsschirm vor der Insolvenz geschützt werden, und das Land soll dauerhaft ausreichend investieren.

In Brandenburg gibt es 66 Kranken-Häuser. Das BSW will alle behalten. Kranken-Häuser mit Geld-Sorgen sollen Hilfe bekommen. Das Land soll genug Geld für Kranken-Häuser geben.

Landärzteprogramm und Medizinstipendien ausbauen

Das BSW will das Landärzteprogramm stark erweitern und Stipendien für Medizinstudierende aufstocken, die sich zur Arbeit als Allgemeinmediziner in Brandenburg verpflichten. Die neue medizinische Hochschule in Cottbus soll Arzt- und Pflegeausbildung enger verbinden.

In Brandenburg fehlen Haus-Ärzte. Das BSW will mehr Geld für Medizin-Studenten geben. Dafür müssen sie später als Arzt in Brandenburg arbeiten. Die neue Medizin-Hochschule in Cottbus soll Ärzte und Pflege enger zusammenbringen.

BSW: alle 8 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Gesundheitsversorgung im ganzen Land sichern

Die CDU will, dass Kliniken, Hausärzte und Fachärzte in allen Teilen Brandenburgs erreichbar sind, nicht nur in Städten und im Berliner Umland. Dazu sollen Krankenhäuser, Praxen und Apotheken auf dem Land enger zusammenarbeiten und Prävention, Gesundheit und Pflege gemeinsam geplant werden.

Ärzte und Kliniken soll es überall in Brandenburg geben. Auch auf dem Land. Die CDU will das mit Kreisen, Gemeinden und Kranken-Kassen erreichen. Krankenhäuser, Praxen und Apotheken sollen besser zusammenarbeiten. Gemeinde-Schwestern sollen alte und kranke Menschen auf dem Land betreuen.

Alle Krankenhausstandorte erhalten

Die CDU will alle Klinikstandorte in Brandenburg erhalten und lehnt es ab, dass der Bund Veränderungen der Krankenhauslandschaft per Gesetz erzwingt. Die Krankenhausplanung soll aus ihrer Sicht Sache des Landes bleiben.

Kein Krankenhaus in Brandenburg soll schließen. Der Bund soll keine Änderungen per Gesetz erzwingen. Das Land soll selbst die Krankenhäuser planen. Alle Kliniken sollen genug Geld bekommen.

Mehr Ärzte für das Land gewinnen

Weil vielen Praxen die Schließung droht, wenn keine Nachfolger gefunden werden, setzt die CDU auf eine Doppelstrategie: mehr Ärzte ausbilden und sie mit Anreizen besser im Land verteilen. Ausländische Abschlüsse sollen schneller anerkannt werden, ohne die Qualität zu senken.

Viele Ärzte gehen bald in Rente. Dann fehlen Nachfolger. Die CDU will mehr Ärzte ausbilden. Ärzte sollen Geld bekommen, wenn sie aufs Land gehen. Abschlüsse aus dem Ausland sollen schneller gelten.

Pflege bezahlbar halten und Pflegepakt ausbauen

Die CDU will, dass gute Pflege für alle finanzierbar bleibt, und fordert dafür eine grundlegend neue Finanzierung der Eigenanteile im Pflegeheim auf Bundesebene. Der Pakt für Pflege soll fortgesetzt und ins Landespflegegesetz aufgenommen werden.

Pflege wird immer teurer. Die CDU sagt: Jeder soll sich gute Pflege leisten können. Der Bund soll den Eigen-Anteil im Pflege-Heim neu regeln. Das ist der Teil, den man selbst zahlt. Pflege zu Hause soll Vorrang haben.

CDU: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Krankenhausförderung auf 200 Millionen Euro erhöhen

Die SPD will die jährliche Landesförderung für Krankenhäuser von 110 auf 200 Millionen Euro anheben. Damit soll eine breite stationäre Versorgung im ganzen Land gesichert werden. Kommunale Kliniken sollen sich in Verbünden zusammenschließen.

Die SPD will den Krankenhäusern viel mehr Geld geben. Bisher sind es 110 Millionen Euro im Jahr. Künftig sollen es 200 Millionen Euro sein. So sollen Krankenhäuser im ganzen Land erhalten bleiben.

Investitionsprogramm für kommunale medizinische Versorgung

Die SPD will mit einem Investitionsprogramm Gesundheitszentren und Polikliniken fördern, vor allem auf dem Land. Kommunen sollen so die hausärztliche Versorgung sichern können. Dazu kommen mehr digitale Angebote, ein stärkerer öffentlicher Gesundheitsdienst und kürzere Wartezeiten auf Psychotherapie.

Die SPD will Geld für Gesundheits-Zentren in Städten und Dörfern geben. Dort arbeiten mehrere Ärztinnen und Ärzte zusammen. Das soll besonders auf dem Land helfen. Menschen sollen auch schneller einen Therapie-Platz bekommen.

Medizinisches Personal für das Land gewinnen

Die SPD will das Landärztestipendium fortsetzen und auf die Zahnmedizin ausdehnen, um den Ärztemangel in ländlichen Regionen zu bekämpfen. Ausländische Abschlüsse sollen schneller anerkannt werden. Das Agnes-Programm für Gemeindeschwestern soll allen Versicherten offenstehen.

Auf dem Land fehlen Ärztinnen und Ärzte. Die SPD will deshalb weiter Stipendien vergeben. Ein Stipendium ist Geld für das Studium. Dafür müssen die Geförderten später fünf Jahre in Brandenburg arbeiten. Auch Fachleute aus dem Ausland sollen schneller arbeiten dürfen.

Eigenanteile in der Pflege senken

Die SPD will verhindern, dass Pflegekosten Menschen arm machen. Das Land soll einen größeren Teil der Investitionskosten tragen, damit Pflegebedürftige weniger selbst zahlen. Zudem soll der „Pakt für Pflege“ dauerhaft weiterlaufen.

Ein Platz im Pflegeheim ist für viele sehr teuer. Die SPD will, dass Pflegebedürftige weniger selbst zahlen. Das Land soll einen größeren Teil der Kosten übernehmen. Auch die Pflege zu Hause soll mehr Hilfe bekommen.

SPD: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl