Landwirtschaft von Auflagen und Bürokratie entlasten
Die CDU will, dass der Bund EU-Recht ohne zusätzliche nationale Auflagen umsetzt, damit sächsische Betriebe keine Wettbewerbsnachteile haben. Land- und Forstwirte sollen weniger Bürokratie und mehr unternehmerische Freiheit bekommen. Landwirtschaftliche Flächen sollen erhalten bleiben.
Die CDU will Bauern und Förstern die Arbeit leichter machen. Deutschland soll EU-Regeln nicht strenger machen als nötig. Es soll weniger Papierkram geben. Die Felder sollen Felder bleiben. Verbände der Bauern sollen früh mitreden.
Das Programm fordert, die Berufsverbände von Anfang an in politische Entscheidungen einzubeziehen. Das Nitratmessnetz soll modernisiert werden, damit Verursacher klar feststellbar sind und Einschränkungen gezielt entfallen können. Die CDU will eine Mehrgefahrenversicherung schrittweise einführen, Muttertierprämien erhalten oder neu auflegen und die Umwandlung von Ackerland in Dauergrünland nach fünf Jahren aussetzen. Für alle Lebensmittel soll eine klare Herkunftskennzeichnung auf Basis deutscher Standards gelten. Nicht abgerufene Bundesfördermittel sollen anderen Ländern offenstehen.
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„Wir setzen uns beim Bund dafür ein, dass er bestehendes EU-Recht 1:1 in Deutschland umsetzt und so die Land- und Forstwirtschaft geringstmöglich belastet.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Weniger Auflagen und Bürokratie für Betriebe und der Verzicht auf nationale Zusatzregeln verschieben den Stand in Richtung weniger Regulierung.