Bürokratie in Land- und Forstwirtschaft abbauen
Das BSW will den Verwaltungsaufwand für land- und forstwirtschaftliche Betriebe senken. Die Agrarförderung soll einfacher werden, und Daten sollen nicht mehrfach erhoben werden.
Das BSW will weniger Papierkram für Bauern und Forstbetriebe. Die Betriebe sollen Daten nur einmal angeben müssen. Förder-Geld soll einfacher zu bekommen sein. Die Bauern sollen flexibler arbeiten dürfen.
Als Grundlage nennt das Programm Vorschläge des Deutschen Bauernverbandes und der Agrarministerkonferenz. Verwaltungsabläufe sollen neu geordnet werden, damit doppelte Dokumentationen entfallen. Vereinfacht werden sollen etwa die Auflagen zu Fruchtfolge, Stilllegung und Mindestbodenbedeckung. Die Digitalisierung soll den Betrieben nützen und sie nicht zusätzlich belasten. Außerdem sollen Betriebe je nach Verlauf der Vegetationsperiode flexibler handeln können, abgestimmt mit den Behörden. Das BSW verlangt zudem langfristige Rechtssicherheit, damit Investitionen planbar bleiben.
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„Eine Neustrukturierung und Optimierung von Verwaltungsprozessen mit dem Ziel der Reduzierung von Doppel- und Mehrfachdokumentationen ist aus unserer Sicht notwendig.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Auflagen und Dokumentationspflichten für Agrarbetriebe sollen verringert werden, was weniger Regulierung bedeutet.