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Was sagen die Parteien in Brandenburg zu Klima und Energie?

4 aktuelle Wahlprogramme in Brandenburg haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

  • Wirtschaftdeutlich mehr Markt (+1,7), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 2 deutlich mehr Markt

  • Europaeher weniger EU (+1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 0 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 3 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Klimadeutlich Wachstum zuerst (+2), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 10 deutlich Wachstum zuerst

EU-Klimarichtlinien abschaffen

Die AfD will die Klimarichtlinien der EU abschaffen, weil sie aus ihrer Sicht die Kosten in vielen Lebensbereichen stark erhöht haben. Eine von ihr geführte Landesregierung soll sich gegen Vorgaben wie Sanierungspflichten für Häuser und Diesel-Fahrverbote einsetzen.

Die EU macht Regeln zum Klima-Schutz. Die AfD will diese Regeln abschaffen. Sie sagt: Die Regeln machen das Leben teurer. Die AfD meint, man kann das Klima nicht schützen.

CO₂-Preis abschaffen, Verbrennerverbot aufheben

Die AfD will den nationalen CO₂-Preis ersatzlos streichen, die Stromsteuer auf das EU-Mindestmaß senken und das Verbot von Verbrennungsmotoren aufheben. EU-Vorhaben wie der Green Deal und Fit for 55 sollen gestoppt werden.

Die AfD will den deutschen CO₂-Preis abschaffen. Die Steuer auf Strom soll sinken. Autos mit Verbrenner-Motor sollen erlaubt bleiben. Klima-Pläne der EU wie den Green Deal will die AfD stoppen.

Ziel der Klimaneutralität aufgeben

Die AfD will das Ziel der Klimaneutralität auf nationaler und regionaler Ebene aufgeben. Stattdessen soll Brandenburg Strategien entwickeln, um sich an Klimaveränderungen anzupassen. Aus Sicht des Programms lässt sich das Klima nicht schützen, die Gesellschaft könne aber widerstandsfähiger werden.

Die AfD will das Ziel Klima-Neutralität aufgeben. Klima-Neutralität heißt: Ein Land stößt unterm Strich keine Treibhaus-Gase mehr aus. Die AfD sagt: Das Klima kann man nicht schützen. Brandenburg soll sich lieber auf Veränderungen beim Klima vorbereiten.

Wind- und Solarausbau in freier Landschaft stoppen

Die AfD lehnt weitere Wind- und Solaranlagen in der freien Landschaft ab. Solaranlagen soll es künftig nur auf schon versiegelten Flächen geben, etwa auf Parkplätzen oder Dächern. Statt der Energiewende will die Partei einen Energiemix, der auch fossile Träger wie Gaskraftwerke umfasst.

Die AfD will keine neuen Windräder und Solar-Anlagen in der freien Landschaft. Solar-Anlagen sollen nur auf Dächer oder Parkplätze kommen. Die AfD will auch weiter Gas für Energie nutzen. Sie sagt: Windräder schaden der Landschaft und den Tieren.

Gebäudeenergiegesetz streichen, EU-Sanierungsregeln verhindern

Die AfD will das Gebäudeenergiegesetz ohne Ersatz abschaffen und geplante schärfere EU-Vorgaben zur Gebäudesanierung abwenden. Sie hält das Gesetz für unsozial und grundgesetzwidrig und verweist auf hohe Kosten für Eigentümer und Mieter.

Das Gebäude-Energie-Gesetz schreibt vor, wie Häuser geheizt werden. Die AfD will dieses Gesetz ganz abschaffen. Sie sagt: Es kostet Hausbesitzer und Mieter sehr viel Geld. Auch strengere Regeln der EU will sie verhindern.

EEG und Gebäudeenergiegesetz abschaffen

Die AfD will das Erneuerbare-Energien-Gesetz und das Gebäudeenergiegesetz samt Folgeregeln abschaffen. Sie begründet das mit hohen Strom- und Wohnkosten und will die Wahl der Heizung den Bürgern überlassen.

Die AfD will zwei Gesetze abschaffen. Das eine fördert Strom aus Wind und Sonne. Das andere macht Regeln für Heizungen. Die AfD sagt: Beide Gesetze machen Energie und Wohnen zu teuer. Jeder soll seine Heizung selbst wählen.

Ausbau von Wind- und Solarenergie stoppen

Die AfD will den Ausbau von Windkraft und Photovoltaik vollständig stoppen und Windräder in Wäldern verbieten. Anlagen und Trassen sollen nur mit Zustimmung der Anwohner per Bürgerentscheid möglich sein.

Die AfD will keine neuen Windräder und Solar-Parks. Im Wald will sie Windräder verbieten. Über solche Anlagen sollen die Bürger vor Ort abstimmen. Die AfD sagt: So schützt man die Umwelt.

Energiewende beenden und Strompreise senken

Die AfD will die Energiewende beenden, um die Strompreise zu senken. Aus ihrer Sicht treiben neue Wind- und Solaranlagen sowie der Netzausbau die Preise und führen zur Abwanderung von Industrie.

Die AfD will die Energie-Wende beenden. Das ist der Umstieg auf Strom aus Wind und Sonne. Die AfD sagt: Dadurch wird Strom immer teurer. Strom soll für Bürger und Firmen wieder billiger werden.

Pariser Klimaabkommen kündigen

Die AfD will, dass Deutschland das Pariser Klimaabkommen kündigt und Klimaschutzorganisationen verlässt. Nach ihrer Auffassung lässt sich das Klima nicht schützen, daher setzt sie auf Anpassung statt Klimaschutz.

Die AfD will den Klima-Vertrag von Paris kündigen. Deutschland soll aus Klima-Organisationen austreten. Die AfD sagt: Man kann das Klima nicht schützen. Man kann sich nur an das Klima anpassen.

Braunkohle, Gaskraftwerke und Kernenergie nutzen

Die AfD will den Braunkohleabbau in der Lausitz und die Kohleverstromung erhalten und Gas- und Kohlekraftwerke weiterbetreiben. Zusätzlich setzt sie auf Kernenergie und will Forschung dazu aufbauen sowie kleine Kernkraftwerke in Brandenburg prüfen.

Die AfD will weiter Braunkohle abbauen und daraus Strom machen. Auch Gas-Kraftwerke sollen weiterlaufen. Die AfD sagt: Das sichert Arbeitsplätze und Strom. Sie will auch Kernkraft erforschen. Kleine Kern-Kraftwerke in Brandenburg will sie prüfen.

AfD: alle 10 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

BSW

Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 0 ausgewogen, 2 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Energiewende mit Gewinnbeteiligung und Klimaanpassung

Das BSW will Kommunen und Bürger stärker an den Gewinnen von Solar- und Windparks beteiligen und kritisiert die hohen Netzentgelte in Brandenburg. Klimaschutz soll sich für die Bürger rechnen; statt mehr Bürokratie setzt das Programm auf technische Innovation und Anpassung an Klimafolgen.

Gemeinden und Bürger sollen Geld aus Wind-Parks und Solar-Parks bekommen. Strom soll in Brandenburg nicht teurer sein als anderswo. Klima-Schutz soll das Leben nicht teurer machen. Das Land soll sich besser gegen Hitze, Dürre und Hochwasser schützen.

Kohle bis 2038 nutzen, Bürgerenergie fördern

Das BSW will die Energiepolitik am Bedarf von Betrieben und Bevölkerung ausrichten und hält Erdgas und Kohle weiter für nötig. Einen Kohleausstieg vor 2038 schließt die Partei aus. Zugleich will sie erneuerbare Stromerzeugung ausbauen und die Gewinne daraus den Bürgern zukommen lassen.

Das BSW will Kohle und Gas weiter nutzen. Vor dem Jahr 2038 soll es keinen Kohle-Ausstieg geben. Die Partei will auch mehr Strom aus Wind und Sonne. Bürger sollen an den Gewinnen daraus beteiligt sein.

BSW: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 2 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaeher Wachstum zuerst (+0,6), aus 7 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 0 eher Klimaschutz zuerst, 3 ausgewogen, 4 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Kohleausstieg nicht vor 2038, Lausitz als Batteriestandort

Die CDU will die Lausitz als Energieregion erhalten und lehnt einen politisch beschlossenen Kohleausstieg vor 2038 ab. Zugleich soll die Region zum Standort für Batterieproduktion werden. Das Programm verweist auf die lange Tradition der Energieerzeugung in der Lausitz.

Die Lausitz soll eine wichtige Energie-Region bleiben. Die CDU will nicht früher als 2038 aus der Kohle aussteigen. In der Lausitz sollen Batterien gebaut werden. Auf dem Cottbuser Ostsee soll eine große schwimmende Solaranlage entstehen.

Netzentgelte reformieren, Stromsteuer senken

Die CDU will über den Bundesrat eine Reform der Netzentgelte und eine niedrigere Stromsteuer erreichen. Aus Sicht des Programms zahlen die Menschen in Brandenburg wegen hoher Netzentgelte zu viel für Strom, obwohl dort viel erneuerbare Energie erzeugt wird. Netzausbau soll mit dem Ausbau der Erneuerbaren abgestimmt und kostengünstig erfolgen.

Strom ist in Brandenburg teuer. Ein Grund sind hohe Gebühren für die Strom-Leitungen. Die CDU will diese Gebühren neu regeln. Die Steuer auf Strom soll sinken. Strom aus der Region soll möglichst in der Region genutzt werden.

Kommunen bei der Wärmeplanung unterstützen

Die CDU will die Kommunen bei der vom Bund vorgeschriebenen Wärmeplanung bis 2027 unterstützen. Die Planung soll technologieoffen sein, und Gasnetze sollen nicht ohne bezahlbare Alternative zurückgebaut werden. Aus Sicht des Programms entlasten frühe, belastbare Wärmepläne die Eigentümer.

Gemeinden müssen bis 2027 planen, wie Häuser künftig beheizt werden. Das Land soll ihnen dabei helfen. Jede Technik soll erlaubt sein. Gas-Leitungen sollen bleiben, solange es keine bezahlbare andere Lösung gibt. Die Bürger sollen früh mitreden können.

Windkraft mit 1.000 Meter Abstand, nicht im Wald

Die CDU will den Windkraftausbau aus ihrer Sicht verträglich gestalten und hält am Mindestabstand von 1.000 Metern zu Wohngebieten fest. Windräder sollen nicht in schützenswerten Wäldern stehen. Der Wind-Euro für Kommunen soll weiterentwickelt werden, um die Akzeptanz zu erhöhen.

Windräder sollen weiter gebaut werden. Sie müssen 1.000 Meter von Wohnhäusern entfernt sein. In wertvollen Wäldern sollen keine Windräder stehen. Gemeinden bekommen Geld von Windrädern. Dieses Geld heißt Wind-Euro und soll weiterentwickelt werden.

Geothermie und Solarenergie stärker nutzen

Die CDU will Brandenburg zu einer Vorreiterregion der Geothermie machen und die Potenziale von Solarthermie sowie Dach- und Freiflächen-Photovoltaik nutzen. Für die Erdwärme sollen Bürokratie abgebaut und Genehmigungen beschleunigt werden. Bei Solarflächen soll der Anbau von Nahrungsmitteln auf guten Böden Vorrang haben.

Brandenburg soll mehr Erd-Wärme nutzen. Das heißt Geothermie. Anträge dafür sollen einfacher werden. Auch Sonnen-Energie soll mehr genutzt werden. Auf guten Äckern sollen aber zuerst Lebensmittel wachsen.

Wasserstoff und CO2-Technologien industriell voranbringen

Die CDU will die Wasserstoffwirtschaft im industriellen Maßstab fördern und setzt ausdrücklich auch auf „blauen“ Wasserstoff als Übergang. Zudem soll Brandenburg eine Strategie für die Abscheidung, den Transport und die Nutzung von CO2 entwickeln. Aus Sicht des Programms droht sonst ein Standortnachteil.

Wasserstoff soll in Brandenburg in großen Mengen hergestellt und genutzt werden. Auch Wasserstoff aus Erdgas ist für eine Übergangszeit erlaubt. Leitungen und Speicher für Wasserstoff sollen gebaut werden. CO2 soll aufgefangen und weitergenutzt werden. Eine CO2-Leitung soll durch Brandenburg führen.

Klimaneutralität bis 2045 marktbasiert erreichen

Die CDU bekennt sich zu den internationalen Klimazielen und zur Klimaneutralität bis spätestens 2045. Ihr Weg soll marktbasiert, sozial und technologieoffen sein und die Wettbewerbsfähigkeit Brandenburgs berücksichtigen.

Die CDU will Klima-Schutz. Bis spätestens 2045 soll Brandenburg klima-neutral sein. Das heißt: kein zusätzliches CO2 mehr. Dabei soll der Markt helfen, nicht Verbote. CO2 soll zuerst dort sinken, wo es am billigsten ist.

CDU: alle 7 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Brandenburg 2024

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Klimaausgewogen (-0,2), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Klimaschutz zuerst, 1 eher Klimaschutz zuerst, 3 ausgewogen, 0 eher Wachstum zuerst, 0 deutlich Wachstum zuerst

Stromkosten senken, Bürger und Kommunen beteiligen

Die SPD will, dass der starke Ausbau von Wind- und Solarenergie in Brandenburg den Menschen im Land finanziell nützt. Sie fordert einen bundesweiten Ausgleich der Netzentgelte und setzt auf Bürgerstrom, Beteiligungsmodelle und Abgaben der Anlagenbetreiber an die Kommunen.

Die SPD will, dass Strom für die Menschen billiger wird. Die Kosten für die Strom-Netze sollen in ganz Deutschland gerecht verteilt werden. Gemeinden sollen Geld bekommen, wenn bei ihnen Windräder stehen. Bürger sollen sich an Anlagen beteiligen können.

Erneuerbare, Speicher und Wasserstoff ausbauen

Die SPD will erneuerbare Energien, Speicher und die Wasserstoffwirtschaft weiter ausbauen. Ziel ist, dass die Region Berlin-Brandenburg bei der Energie weitgehend unabhängig wird und Industriebetriebe im Land weiter produzieren können.

Die SPD will mehr Strom aus Wind und Sonne. Sie will auch mehr Speicher und mehr Wasserstoff. Berlin und Brandenburg sollen ihre Energie möglichst selbst erzeugen. Fabriken im Land sollen so weiter arbeiten können.

Am gesetzlichen Kohleausstieg festhalten, Lausitz umbauen

Die SPD will den Ausstieg aus der Kohleverstromung so umsetzen, wie er gesetzlich geregelt ist. Die Lausitz soll ein Energie- und Industriestandort bleiben und neue Industriearbeitsplätze mit Tarifbindung bekommen.

Die SPD bleibt beim Ende der Kohle, so wie es im Gesetz steht. Die Lausitz soll trotzdem ein Ort für Industrie bleiben. Dort sollen neue Arbeitsplätze mit Tarifvertrag entstehen. Der Bund soll dabei verlässlich helfen.

Klimaneutralität bis 2045 mit Anreizen erreichen

Die SPD will, dass Brandenburg bis 2045 klimaneutral wirtschaftet, und zugleich Strategien zur Anpassung an den Klimawandel umsetzen. Dabei setzt sie auf Überzeugung, Förderung und Anreize sowie auf eine Vorbildrolle der Verwaltung.

Die SPD will, dass Brandenburg bis 2045 klimaneutral ist. Klimaneutral heißt: Es kommen unterm Strich keine schädlichen Gase mehr in die Luft. Die SPD will die Menschen überzeugen und fördern. Moore und Wälder sollen dabei helfen.

Wärmewende sozial abfedern, Kommunen unterstützen

Die SPD will die Wärmeversorgung auf dem Weg zur Klimaneutralität umbauen, ohne dass Menschen dadurch finanziell überfordert werden. Die Kommunen sollen bei ihren Aufgaben im Klimaschutz Hilfe vom Land bekommen.

Die SPD will das Heizen klimafreundlich machen. Niemand soll deshalb in Geldnot kommen. Die Städte und Gemeinden sollen Hilfe beim Klimaschutz bekommen. Im Bund will die SPD auf soziale Folgen achten.

SPD: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl