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parteiprogramm

CSU zur Wirtschaft

Aus dem Programm „Für ein starkes und stabiles Bayern. In Bayern lebt es sich einfach besser.“

Landtagswahl Bayern 2023, 8. Oktober 2023Original-PDF, 24 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 2 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Handwerk und Mittelstand fördern

Die CSU bekennt sich zu Handwerk, Familienbetrieben und Selbstständigkeit und will die Handwerksausbildung stärker fördern. Aus ihrer Sicht schafft der Mittelstand die meisten Arbeits- und Ausbildungsplätze.

Die CSU will Handwerk und kleine Firmen stärken. Die Ausbildung zum Meister ist in Bayern kostenlos. Schulen sollen jedes Jahr einen Tag des Handwerks machen. Kleine Firmen bekommen Hilfe bei der Digitalisierung.

Mit dem Digitalbonus sollen kleine Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützt werden. Die Meisterausbildung ist in Bayern kostenfrei, und zwar bereits für alle, die im laufenden Jahr ihren Meisterbrief erwerben. An den Schulen soll jährlich ein „Tag des Handwerks“ stattfinden, um Nachwuchs für praktische Berufe zu gewinnen. Die Berufsbildungszentren des Handwerks sollen deutlich mehr Geld erhalten. Meister und Master gelten der CSU als gleichwertig.

Originalzitat anzeigen (Seite 4)
„Mit einer kräftigen finanziellen Unterstützung der Berufsbildungszentren des Handwerks werden wir zusätzlich die Handwerksausbildung verlässlich fördern.“
Seite 4 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Die CSU will öffentliche Förderung für Ausbildung und Betriebe ausbauen, also mehr staatliche Leistungen innerhalb des bestehenden Systems.

Hightech Agenda mit Milliardeninvestitionen fortführen

Die CSU will mit der Hightech Agenda bis 2027 mehr als fünf Milliarden Euro in Forschung und Technologie stecken. Bayern soll damit zum führenden Hightech-Standort Europas werden. Schwerpunkte sind unter anderem Künstliche Intelligenz, Quantencomputer, Luft- und Raumfahrt sowie Biotechnologie.

Die CSU will viel Geld für Forschung und neue Technik ausgeben. Bis 2027 sind es mehr als 5 Milliarden Euro. Es geht zum Beispiel um Künstliche Intelligenz und Raumfahrt. Auch Firmen auf dem Land sollen davon profitieren.

Gefördert werden 3.800 Stellen, 1.000 zusätzliche Professuren, mehr als 13.000 Studienplätze und 20 Institute der Spitzenforschung. Über das Munich Quantum Valley sollen Industrie und Wissenschaft landesweit Quantencomputer nutzen können, außerdem ist ein bayerischer Chip-Cluster für Halbleiter geplant. Die CSU will die Forschung an Unikliniken und den Biotech-Cluster im Raum München ausbauen. In Oberpfaffenhofen soll ein Kontrollzentrum des DLR für Mondmissionen entstehen, in Ottobrunn die Fakultät für Luft- und Raumfahrt wachsen. Bis zum Ende der Wahlperiode soll jeder Landkreis ein Technologietransferzentrum haben, das Forschungsergebnisse an Betriebe der Region weitergibt.

Originalzitat anzeigen (Seite 13)
„Wir investieren mit der Hightech Agenda über 5 Mrd. Euro bis 2027 in Bayerns Zukunft und sichern so den Standort im globalen Wettbewerb.“
Seite 13 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Staat

    Der Staat soll mit hohen öffentlichen Investitionen und aktiver Standortpolitik Forschung und Schlüsselbranchen fördern.

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