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Freie Wähler zur Wirtschaft

Aus dem Programm „Anpacken für Bayern“

Landtagswahl Bayern 2023, 8. Oktober 2023Original-PDF, 36 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wirtschaft

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Industriestandort sichern und Gründungen fördern

Die Freien Wähler wollen Bayern als Industrie- und Technologiestandort erhalten und eine Abwanderung von Schlüsselbranchen verhindern. Zugleich soll Bayern der führende Gründerstandort Europas werden, mit mehr Geld für Start-ups und weniger Bürokratie.

Die Freien Wähler wollen die Industrie in Bayern halten. Wichtige Firmen sollen nicht wegziehen. Neue Firmen sollen mehr Hilfe und Geld bekommen. Es soll weniger Bürokratie geben.

Branchen wie Chemie, Auto, Mikroelektronik und Arzneimittel sollen in Bayern bleiben, Schlüsseltechnologien wieder verstärkt angesiedelt werden. Produkte wie Medikamente und Schutzkleidung sollen erneut in Deutschland hergestellt werden, und Rohstoffpartnerschaften mit dem Ausland sollen wachsen. Die Start-up-Förderung soll steigen, besonders für junge Sozialunternehmen, und regionale Gründungsnetzwerke sollen Unterstützung erhalten. Das Programm verlangt außerdem flexiblere Arbeitszeiten im Rahmen des EU-Rechts und einen starken Abbau von Bürokratie. Die Grundversorgung soll in öffentlicher Hand bleiben, und Wirtschaftsförderung soll aus einer Hand kommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 22)
„Bayern muss starker und innovativer Industriestandort bleiben, es darf zu keiner Form der Deindustrialisierung kommen“
Seite 22 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet mehr staatliche Förderung und öffentliche Grundversorgung mit Bürokratieabbau und flexibleren Arbeitszeiten.

Tourismus fördern und Personal steuerlich entlasten

Die Freien Wähler wollen nachhaltigen Tourismus fördern, die öffentliche Tourismusinfrastruktur ausbauen und Beschäftigte der Branche steuerlich entlasten. Dem Rückgang von Gasthäusern auf dem Land wollen sie entgegenwirken.

Die Freien Wähler wollen den Tourismus in Bayern stärken. Beschäftigte im Tourismus sollen weniger Steuern zahlen. Gasthäuser auf dem Land sollen erhalten bleiben. Busse und Bahnen in Urlaubsgebieten sollen mehr werden.

Für Beschäftigte im Tourismus soll nach dem Beispiel Österreichs die gestellte Unterkunft steuerfrei sein, ebenso ein 13. und 14. Gehalt. Die Arbeitszeit soll flexibler werden, soweit das EU-Recht es erlaubt. Das Programm bekennt sich zum Ganzjahrestourismus einschließlich eines wettbewerbsfähigen Wintertourismus. Der öffentliche Nahverkehr in Tourismusregionen soll wachsen, ebenso Barrierefreiheit und digitale Angebote. Tourismus soll mit Natur und Lebensqualität vereinbar bleiben.

Originalzitat anzeigen (Seite 23)
„Steuerliche Erleichterungen für touristisches Personal nach österreichischem Vorbild (Steuerfreiheit der Unterkunft, 13./14. Monatsgehalt)“
Seite 23 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Steuererleichterungen für Beschäftigte und flexiblere Arbeitszeiten senken Abgaben und Regulierung in einer Branche.

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