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Was sagen die Parteien in Mecklenburg-Vorpommern zu Arbeit und Sozialem?

4 aktuelle Wahlprogramme in Mecklenburg-Vorpommern haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Grundsicherung auf Arbeitsanreize ausrichten, Arbeitszeit flexibilisieren

Die AfD will sich im Bund dafür einsetzen, dass die Grundsicherung stärker auf Arbeitsanreize zielt und Arbeitende klar besser gestellt sind als Nichtarbeitende. Dazu sollen die Regeln zum Hinzuverdienst reformiert und die Arbeitszeit flexibler werden.

Die AfD will die Grundsicherung ändern. Grundsicherung ist Geld vom Staat für Menschen ohne Einkommen. Arbeit soll sich mehr lohnen als Nichtarbeit. Auch die Arbeitszeit soll freier geregelt werden.

Barrierefreiheit und Beschäftigung Schwerbehinderter fördern

Die AfD will den öffentlichen Raum umfassend barrierefrei zugänglich machen. Gemeinsam mit Unternehmen und Sozialversicherungsträgern sollen mehr schwerbehinderte Menschen in Arbeit gebracht werden.

Menschen mit Behinderung sollen überall gut hinkommen. Die AfD will Hindernisse an öffentlichen Orten abbauen. Mehr Menschen mit schwerer Behinderung sollen Arbeit finden. Dafür will die AfD mit Betrieben zusammenarbeiten.

Gehörlosengeld und Nachteilsausgleich einführen

Die AfD will in Mecklenburg-Vorpommern ein Gehörlosengeld schaffen, das sich am Blindengeld orientiert. Blinde, stark sehbehinderte und gehörlose Menschen sowie schwerstbehinderte Kinder sollen für ihre Nachteile einen finanziellen Ausgleich erhalten.

Blinde Menschen bekommen Geld vom Land. Die AfD will so ein Geld auch für gehörlose Menschen. Gehörlos heißt: Ein Mensch kann nicht hören. Auch Kinder mit sehr schwerer Behinderung sollen einen Ausgleich bekommen.

Gehälter in Wohlfahrtsverbänden offenlegen

Die AfD will das Wohlfahrtsfinanzierungs- und Transparenzgesetz des Landes weiterentwickeln. Führungskräfte von Wohlfahrts- und Sozialdiensten sollen ihre Bezüge offenlegen müssen, damit Steuergeld aus Sicht der Partei dort ankommt, wo es gebraucht wird.

Wohlfahrts-Verbände bekommen Geld vom Staat. Die AfD will wissen, was die Chefs dort verdienen. Die Verbände sollen das in einem Bericht zeigen. So soll das Geld bei den Menschen ankommen, die Hilfe brauchen.

AfD: alle 4 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Grüne

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Bürgerrechte zuerst (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 1 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher offen (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 2 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Fachkräfte durch Zuwanderung und Rückkehr gewinnen

Die Grünen wollen Welcome Center zu Anlaufstellen für eingewanderte Fachkräfte und Rückkehrende ausbauen und ausländische Abschlüsse schneller anerkennen. Geflüchtete sollen während einer Ausbildung einen sicheren Aufenthaltsstatus haben. Zudem sollen Schulen und Hochschulen enger mit Betrieben zusammenarbeiten.

In MV fehlen viele Fachkräfte. Die Grünen wollen Menschen aus dem Ausland und Rückkehrern besser helfen. Geflüchtete in einer Ausbildung sollen sicher bleiben dürfen. Schulen und Firmen sollen enger zusammenarbeiten.

Freiwilligendienste statt Pflichtdienst ausbauen

Die Grünen lehnen Pflichtdienste für junge Menschen ab und wollen stattdessen die Freiwilligendienste stärken. Es soll mehr Plätze und eine deutlich höhere Vergütung geben, damit ein solcher Dienst nicht vom Einkommen der Familie abhängt.

Die Grünen wollen keinen Pflicht-Dienst für junge Menschen. Sie wollen freiwillige Dienste stärken. Es soll mehr Plätze geben. Die Freiwilligen sollen deutlich mehr Geld bekommen.

Wohnungslosigkeit mit Housing First bekämpfen

Die Grünen wollen Housing-First-Modelle im ganzen Land fördern. Wohnungslose Menschen sollen zuerst eine eigene Wohnung erhalten, weil stabile Wohnverhältnisse aus Sicht des Programms die Voraussetzung für Teilhabe, Gesundheit und Integration sind.

Manche Menschen haben keine Wohnung. Die Grünen wollen ihnen zuerst eine eigene Wohnung geben. Das nennt man Housing First. Danach lassen sich andere Probleme leichter lösen.

Armut mit Landesbericht strukturell bekämpfen

Die Grünen wollen Armut als strukturelles Problem angehen und nicht als persönliches Versagen behandeln. Grundlage soll ein regelmäßiger Bericht über Armut und Reichtum im Land sein, aus dem gezielte Maßnahmen folgen. Dazu kommen Nachbarschaftstreffs in jeder Kommune.

Die Grünen wollen Armut im Land bekämpfen. Ein Bericht soll regelmäßig zeigen, wo Armut und Reichtum sind. Daraus sollen passende Hilfen entstehen. Jeder Ort soll einen Nachbarschafts-Treff bekommen.

Hürden beim Zugang zum Arbeitsmarkt abbauen

Die Grünen wollen, dass mehr Menschen Arbeit finden und dauerhaft behalten. Dazu planen sie ein Landesprogramm für Langzeiterwerbslose, frühe und verbindliche Sprachförderung sowie Programme für Qualifizierung und Wiedereinstieg. Der öffentliche Dienst soll auf Befristungen ohne Sachgrund verzichten.

Nicht alle Menschen haben gleiche Chancen auf Arbeit. Die Grünen wollen ein Programm für Menschen, die lange ohne Arbeit sind. Zugewanderte sollen früh Deutsch lernen können. Der Staat soll als Arbeitgeber Stellen nicht ohne Grund befristen.

Inklusion mit Kompetenzzentrum und Behindertenbeauftragten stärken

Die Grünen wollen ein Landeskompetenzzentrum gründen, das einheitliche Standards für die Eingliederungshilfe schafft. Außerdem soll es eine Behindertenbeauftragte oder einen Behindertenbeauftragten für das Land geben, und Barrieren im Alltag sollen abgebaut werden.

Die Grünen wollen Menschen mit Behinderungen besser unterstützen. Ein neues Zentrum soll für gleiche Regeln bei der Hilfe im ganzen Land sorgen. Es soll eine Beauftragte oder einen Beauftragten für Menschen mit Behinderungen geben. Ämter sollen Hilfen in Leichter Sprache anbieten.

Grüne: alle 6 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,2), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 4 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Arbeitszeit verkürzen und Rechte der Beschäftigten ausbauen

Die Linke will sechs Wochen Urlaub für alle Beschäftigten und auf lange Sicht die 35-Stunden-Woche ohne Lohneinbußen. Beschäftigte sollen ein Recht auf Vollzeit und auf Rückkehr aus der Teilzeit bekommen. Das Arbeitszeitgesetz und den Acht-Stunden-Tag will die Partei verteidigen.

Alle Beschäftigten sollen sechs Wochen Urlaub haben. Später soll die Arbeitswoche nur 35 Stunden haben. Der Lohn soll dabei gleich bleiben. Wer Teilzeit arbeitet, soll zurück in Vollzeit dürfen. Der Acht-Stunden-Tag soll bleiben.

Aktionsplan gegen Armut und soziale Mindeststandards schaffen

Die Linke will einen Aktionsplan gegen Armut für das ganze Land mit verbindlichen Zielen. Dazu sollen Mindeststandards für soziale Infrastruktur in allen Regionen kommen, die verlässlich finanziert werden. Armut ist nach Darstellung des Programms kein persönliches Versagen, sondern Folge struktureller Ungleichheit.

Die Linke will einen Plan gegen Armut für das ganze Land. Der Plan soll feste Ziele haben. In jeder Region soll es Beratung und Hilfe geben. Die Linke sagt: Arme Menschen sind nicht selbst schuld an ihrer Armut.

Sozialleistungen erhöhen und Sanktionen abbauen

Die Linke will sich beim Bund für Sozialleistungen einsetzen, die die tatsächlichen Lebenshaltungskosten decken. Sanktionen und bürokratische Hürden sollen abgebaut werden. Jobcenter und Sozialämter sollen besser erreichbar sein.

Die Linke will höhere Sozial-Leistungen. Das Geld soll wirklich zum Leben reichen. Es soll weniger Strafen und weniger Papierkram geben. Jobcenter und Sozialämter sollen leichter erreichbar sein.

Barrierefreiheit und Teilhabe von Menschen mit Behinderung ausbauen

Die Linke will Barrieren in öffentlichen und privaten Bereichen abbauen und Barrierefreiheit zur Bedingung bei öffentlichen Investitionen machen. In Werkstätten für behinderte Menschen soll der Mindestlohn gelten. Vorgesehen sind auch ein Landesgehörlosengeld und ein eigenes Beauftragtenamt.

Menschen mit Behinderung sollen überall teilnehmen können. Öffentliche Aufträge soll es nur für barrierefreie Projekte geben. In Werkstätten für Menschen mit Behinderung soll der Mindest-Lohn gelten. Gehörlose Menschen sollen ein eigenes Geld vom Land bekommen.

Lebensmittel und Energie bezahlbar halten

Die Linke will sich im Bund dafür einsetzen, dass auf Grundnahrungsmittel keine Mehrwertsteuer mehr anfällt. Bei Energie sollen Haushalte vor Armut und Versorgungssperren geschützt werden; Versorger sollen verpflichtet werden können, Sperren zurückzunehmen.

Die Linke will Essen und Energie bezahlbar halten. Auf wichtige Lebensmittel soll es keine Mehrwert-Steuer mehr geben. Niemandem soll Strom oder Wasser abgestellt werden. Wer Schulden hat, soll in kleinen Raten zahlen können.

Linke: alle 5 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,1), aus 9 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 8 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

Fachkräfte sichern, Ausbildung und Betriebsnachfolge fördern

Die SPD will die Fachkräftestrategie des Landes weiter umsetzen und junge Menschen, Familien und Fachkräfte an das Land binden. Dazu gehören Hilfen bei der Übergabe von Betrieben, eine gestärkte berufliche Ausbildung und mehr Kompetenz im Umgang mit Künstlicher Intelligenz.

Im Land fehlen Fachkräfte. Die SPD will mehr junge Menschen im Land halten. Sie will die Ausbildung stärken. Wer Meister werden will, bekommt weiter Geld. Betriebe sollen leichter eine Nachfolge finden.

Langzeitarbeitslose und junge Menschen in Arbeit bringen

Die SPD will Qualifizierung und berufliche Neuorientierung stärken und Arbeitsagenturen sowie Jobcenter unterstützen. Für Langzeitarbeitslose fordert sie geförderte, sozialversicherungspflichtige Stellen, für unter 25-Jährige ein landesweites Programm nach Schweriner Vorbild.

Die SPD will mehr Menschen in Arbeit bringen. Wer lange arbeitslos ist, soll besondere Job-Angebote bekommen. Junge Menschen unter 25 Jahren sollen besondere Hilfe bekommen. Alle sollen einen Schul-Abschluss oder eine Ausbildung schaffen.

Tarifbindung, Mitbestimmung und Arbeitsschutz stärken

Die SPD will mehr Tarifbindung erreichen, die Gründung von Betriebsräten besser schützen und die Mitbestimmung ausbauen. Öffentliche Aufträge sollen weiter an Tariftreue geknüpft sein, und den Achtstundentag will die Partei im Bund verteidigen.

Die SPD will gute Löhne und sichere Arbeit. Mehr Firmen sollen nach Tarif zahlen. Ein Tarif ist ein Vertrag über Löhne zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern. Betriebsräte sollen besser geschützt sein. Der Arbeitstag soll bei acht Stunden bleiben.

Alle in die Sozialversicherungen einbeziehen

Die SPD will im Bund erreichen, dass alle Bürgerinnen und Bürger in die Sozialversicherungen einzahlen. Jeder soll nach seiner Leistungsfähigkeit beitragen, ausdrücklich auch Abgeordnete von Bundestag und Landtagen.

Die SPD will: Alle Menschen zahlen in die Sozial-Versicherungen ein. Wer mehr hat, zahlt mehr. Das soll auch für Abgeordnete gelten. Abgeordnete sind gewählte Politiker im Parlament.

Selbstbestimmtes Alter fördern, Einsamkeit bekämpfen

Die SPD will, dass ältere Menschen auch bei Pflegebedarf in der eigenen Wohnung leben und weiter Teil der Gesellschaft sein können. Zugleich will sie Einsamkeit in allen Altersgruppen mit Begegnungsorten und weiteren Maßnahmen entgegenwirken.

Ältere Menschen sollen zu Hause wohnen bleiben können. Sie sollen weiter am Leben teilnehmen. Auch Senioren mit wenig Geld sollen Hilfe und Pflege bekommen. Die SPD will außerdem etwas gegen Einsamkeit tun. Dafür gibt es Treffpunkte für alle.

Inklusion und Barrierefreiheit im Land ausbauen

Die SPD will Mecklenburg-Vorpommern in allen Lebensbereichen barrierefrei machen und den Maßnahmenplan zur UN-Behindertenrechtskonvention gemeinsam mit Betroffenen fortschreiben. Mehr Menschen mit Behinderungen sollen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten.

Die SPD will ein Land ohne Hindernisse für Menschen mit Behinderungen. Das gilt für Verkehr, Wohnen, Gesundheit und das Internet. Menschen mit Behinderungen sollen bei den Plänen mitreden. Mehr von ihnen sollen in normalen Betrieben arbeiten und lernen.

Housing First in der Wohnungslosenhilfe fördern

Die SPD will neue fachliche Ansätze in der Hilfe für obdach- und wohnungslose Menschen im Land fördern. Als Beispiel nennt sie Housing First, bei dem Betroffene zuerst eine eigene Wohnung erhalten.

Manche Menschen haben keine Wohnung. Die SPD will ihnen auf neue Art helfen. Ein Beispiel heißt Housing First. Dabei bekommen die Menschen zuerst eine Wohnung. Danach folgt weitere Hilfe.

Arbeitsbedingungen an Hochschulen verbessern

Die SPD tritt für starke Tarifbindung an den Hochschulen ein und will einen Tarifvertrag für studentische Beschäftigte. Die Pflicht von Privatdozenten zu unbezahlter Lehre soll entfallen.

Die SPD will gute Arbeit an Hochschulen. Studenten mit Job an der Hochschule sollen einen Tarif-Vertrag bekommen. Ein Tarif-Vertrag regelt Lohn und Arbeits-Bedingungen. Privat-Dozenten sollen nicht mehr ohne Bezahlung lehren müssen.

Mindestlohn in der Landwirtschaft nicht aufweichen

Die SPD lehnt es ab, die Regeln zum Mindestlohn zu lockern. Sie will gute Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten in der Land- und Ernährungswirtschaft, gleich woher sie kommen.

Die SPD will den Mindest-Lohn nicht lockern. Der Mindest-Lohn ist der niedrigste Lohn, den ein Betrieb zahlen darf. Er soll auch auf dem Feld und in Lebensmittel-Firmen gelten. Das soll für alle Beschäftigten gelten, egal aus welchem Land sie kommen.

SPD: alle 9 Punkte mit Zitat und Seitenzahl