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Was sagen die Parteien in Mecklenburg-Vorpommern zur Rente?

3 aktuelle Wahlprogramme in Mecklenburg-Vorpommern haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

DDR-Rentenansprüche anerkennen

Die AfD will, dass Rentenansprüche aus den Zusatzversorgungssystemen der DDR anerkannt werden. Außerdem sollen in der DDR geschiedene Frauen bei der Rente nicht länger schlechter gestellt sein. Das Programm verweist auf eine wachsende Armutsgefährdung von Rentnern.

Manche Menschen haben in der DDR Ansprüche auf Zusatz-Rente erworben. Die AfD will, dass diese Ansprüche gelten. Frauen, die in der DDR geschieden wurden, sollen eine gerechtere Rente bekommen. Die AfD sagt: Immer mehr Rentner sind von Armut bedroht.

AfD: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Wirtschaftdeutlich mehr Staat (-2), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Rentenversicherung für alle Erwerbstätigen öffnen

Die Linke will, dass alle Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, auch Beamte, Abgeordnete und Selbstständige. Eine stärkere Bindung der Altersvorsorge an die Kapitalmärkte lehnt sie ab. Auch Kranken- und Pflegeversicherung sollen von allen nach Einkommen getragen werden.

Alle, die arbeiten, sollen in die gesetzliche Renten-Kasse einzahlen. Das gilt auch für Beamte, Politiker und Selbstständige. Die Rente soll nicht von der Börse abhängen. Auch in die Kranken-Kasse und Pflege-Kasse sollen alle nach ihrem Einkommen einzahlen.

Linke: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Wirtschaftausgewogen (-0,5), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Verlässliche Rente sichern, Betriebsrenten stärker verbreiten

Die SPD bekennt sich zu einer Rente, die den Lebensstandard sichert, und verweist auf das Rentenniveau von mindestens 48 Prozent. Das Land soll stärker dafür werben, dass Arbeitgeber Betriebsrenten anbieten.

Die SPD will eine sichere Rente. Wer lange gearbeitet hat, soll davon leben können. Das Land soll bei Firmen für Betriebs-Renten werben. Eine Betriebs-Rente ist eine zusätzliche Rente über den Arbeitgeber.

Feuerwehr-Ehrenamt bei der Rente anerkennen

Die SPD will, dass sich der ehrenamtliche Einsatz in Freiwilligen Feuerwehren und im Katastrophenschutz in der Rente niederschlägt. Sie will das in die Rentenberatungen des Bundes einbringen und notfalls auf Landesebene umsetzen.

Viele Menschen helfen freiwillig bei der Feuerwehr. Die SPD will, dass sie dafür später mehr Rente bekommen. Das soll der Bund regeln. Wenn das nicht klappt, will das Land es selbst machen. Dafür muss aber genug Geld da sein.

SPD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl