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Was sagen die Parteien in Mecklenburg-Vorpommern zu Europa?

3 aktuelle Wahlprogramme in Mecklenburg-Vorpommern haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Grüne

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 1 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 3 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Europa in Bildung und Austausch sichtbarer machen

Die Grünen wollen Europa im Alltag in Mecklenburg-Vorpommern sichtbarer machen. Die europäische Idee soll in Schulen, Hochschulen, Ausbildung und Erwachsenenbildung gestärkt werden. Partnerschaften und Austauschprogramme sollen wachsen.

Die Grünen wollen, dass die Menschen in MV mehr von Europa merken. Schulen und Hochschulen sollen mehr über Europa vermitteln. Es soll mehr Partnerschaften mit Orten in anderen Ländern geben. Auch Auszubildende sollen leichter ins Ausland gehen können.

EU-Fördermittel gezielter nutzen und Anträge erleichtern

Die Grünen wollen eine Strategie für den Einsatz von EU-Fördergeld entwickeln, damit vor allem ländliche Regionen stärker profitieren. Antragsteller sollen mehr Beratung und eine höhere Kofinanzierung durch das Land erhalten. Regionale Programme wie LEADER sollen im nächsten EU-Haushalt erhalten bleiben.

Die EU gibt Geld für Projekte in den Regionen. Die Grünen wollen dieses Geld besser nutzen. Wer einen Antrag stellt, soll mehr Hilfe bekommen. Das Land soll bei EU-Projekten mehr Geld dazugeben. Kleine Förder-Programme für Dörfer sollen bleiben.

Partnerschaft mit Polen im Grenzraum vertiefen

Die Grünen wollen die Zusammenarbeit mit Polen ausbauen und den Grenzraum stärker als gemeinsame Region behandeln. Dazu gehören die Euroregion Pomerania, die Metropolregion Stettin, bessere Verkehrsverbindungen und mehr Sprach- und Schulaustausch. Das Programm sieht darin Chancen für Wirtschaft und Zusammenhalt, besonders in Vorpommern.

Die Grünen wollen enger mit Polen zusammenarbeiten. Die Region an der Grenze soll gemeinsam wachsen. Es soll bessere Bahn-Verbindungen nach Polen geben. Mehr Schüler sollen Polnisch lernen können. Schulen sollen Partner in Polen haben.

Grüne: alle 3 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

Linke

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Europäischen Austausch in Bildung und Kultur fördern

Die Linke will europäische Begegnungs- und Austauschprogramme stärken und die Zusammenarbeit in Wissenschaft und Kultur ausbauen. Sie beschreibt Europa als Friedens-, Kultur- und Bildungsprojekt, das von unten wächst.

Die Linke will mehr Austausch in Europa. Junge Menschen, Künstler und Forscher sollen sich über Grenzen hinweg treffen. Hochschulen sollen mit anderen Ländern zusammenarbeiten. Die Menschen sollen in Europa mehr mitbestimmen können.

Linke: der Punkt mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 2 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

EU-Regionalförderung und Landeszuständigkeit sichern

Die SPD will, dass im nächsten mehrjährigen EU-Haushalt genug Geld für die Regionalförderung bereitsteht und das Land als „Übergangsregion“ eingestuft bleibt. Über die Mittel aus Regionalfonds und Sozialfonds sollen weiter Landesregierung und Kommunen entscheiden. Europäische Programme für Austausch und Begegnung will die Partei stärken.

Die SPD will, dass das Land weiter viel Förder-Geld von der EU bekommt. Dafür will sie sich beim Bund einsetzen. Das Land und die Gemeinden sollen selbst entscheiden, wofür sie das Geld nutzen. Auch Programme für Austausch in Europa sollen stark bleiben.

Zusammenarbeit im Ostseeraum und mit Polen vertiefen

Die SPD will die Kooperation mit den demokratischen Staaten an der Ostsee ausbauen und kritische Infrastruktur dort gemeinsam besser schützen. Die Zusammenarbeit mit Polen bezeichnet sie als Herzstück der internationalen Beziehungen des Landes und will sie institutionell vertiefen. Dazu soll eine umfassende Nachbarschaftsstrategie entstehen.

Die SPD will enger mit den Ländern an der Ostsee zusammenarbeiten. Gemeinsam sollen sie wichtige Leitungen und Netze besser schützen. Besonders wichtig ist der SPD die Zusammenarbeit mit Polen. Dafür will sie einen neuen Plan für die Nachbarschaft machen.

SPD: alle 2 Punkte mit Zitat und Seitenzahl