Zum Inhalt springen
parteiprogramm

Freie Wähler zum Wohnen

Aus dem Programm „Anpacken für Bayern“

Landtagswahl Bayern 2023, 8. Oktober 2023Original-PDF, 36 SeitenAnalyse vom 3. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Wohnen

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen (0), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 1 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Wohneigentum erleichtern und sozialen Wohnungsbau fördern

Die Freien Wähler wollen, dass mehr Menschen in Bayern Wohneigentum besitzen und Normalverdiener es sich wieder leisten können. Der staatliche Zuschuss für den sozialen Wohnungsbau soll von 500 auf 750 Euro pro Quadratmeter steigen. Schärferes Mietrecht, das aus Sicht der Partei die Preise treibt, und eine Grundsteuer C lehnt das Programm ab.

Die Freien Wähler wollen, dass mehr Menschen ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung haben. Der Staat soll mehr Geld für Sozial-Wohnungen geben. Bauen soll einfacher werden. Vermieter sollen mehr Rechte bekommen. Eine neue Steuer auf unbebaute Grundstücke soll es nicht geben.

Die Wohneigentumsquote, die in Bayern unter 50 Prozent liegt, soll steigen. Dafür nennt das Programm eine höhere Freigrenze bei der Grunderwerbsteuer, bessere Abschreibungen im Wohnungsbau und ein einfacheres Baurecht. Der Zuschuss für sozialen Wohnungsbau soll auf 750 Euro je Quadratmeter wachsen, öffentliche Wohnbaugesellschaften und Einheimischenmodelle sollen stärker gefördert werden. In Ortskernen sollen Leerstand bekämpft sowie Sanierung, Nachverdichtung und Aufstockung erleichtert werden. Landwirte sollen Flächen steuerfrei aus dem Betriebsvermögen nehmen dürfen, wenn sie Mietwohnungen bauen oder an Gemeinden verkaufen. Die Rechte von Vermietern sollen gestärkt werden, und die Grundsteuer C auf baureife Grundstücke soll nicht kommen.

Originalzitat anzeigen (Seite 10)
„Die Schaffung von Wohneigentum muss erleichtert und Eigentum in Familienbesitz vor dem Zugriff des Staates geschützt werden“
Seite 10 im Original

Einordnung

  • Wirtschaftausgewogen

    Der Punkt verbindet höhere staatliche Zuschüsse für sozialen Wohnungsbau und öffentliche Wohnbaugesellschaften mit Steuererleichterungen, stärkeren Vermieterrechten und der Ablehnung schärferen Mietrechts.

Was sagen die anderen Parteien zum Wohnen?

Alle Programme in Bayern im Vergleich