Familienzentren ausbauen und Familienerholung fördern
Die SPD will Familienzentren zu Beratungsstellen ausbauen, die Schule, Kita, Jugendarbeit und Frühe Hilfen miteinander verbinden. Wo es keine gibt, sollen neue entstehen. Zudem sollen mehr Familien an Freizeiten und Urlaubsangeboten teilnehmen können.
Familien-Zentren sollen Familien besser beraten. Sie sollen Schule, Kita und Jugend-Arbeit verbinden. Wo es kein Familien-Zentrum gibt, soll eines entstehen. Familien mit wenig Geld sollen leichter Urlaub machen können.
Laut Programm fehlt es den vielen Akteuren in Niedersachsen an Abstimmung; Familienzentren und Schulsozialarbeit sollen deshalb zu Knotenpunkten werden. Bestehende kommunale Netzwerke werden eingebunden. Die SPD will prüfen, wie sich Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser ergänzen können. Informationsangebote für Familien und Ältere sollen wachsen, etwa durch eine Väter-App oder eine Elterninfo-App. Mit Familien- und Wohlfahrtsverbänden sollen mehr Familienfreizeiten und Familienurlaube möglich werden, vor allem für Alleinerziehende, kinderreiche und einkommensschwache Familien.
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„Die Familienzentren werden wir zu starken Beratungsstellen in der Vernetzung von Schule, Kita, Jugendarbeit und Frühen Hilfen machen.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Zusätzliche Familienzentren und geförderte Erholungsangebote erweitern öffentliche Leistungen für Familien.