Betreuungsgeld für die ersten drei Jahre einführen
Die AfD will ein Betreuungsgeld für die ersten drei Lebensjahre eines Kindes einführen, damit Eltern und Großeltern Kleinkinder selbst betreuen können. Sie verweist auf Studien, die Risiken der Betreuung außerhalb der Familie belegten.
Die AfD will ein neues Geld für Eltern. Eltern sollen es bekommen, wenn sie ihr kleines Kind zu Hause betreuen. Das Geld soll es drei Jahre lang geben. Die Höhe hängt vom früheren Lohn ab. Die AfD findet Betreuung in der Familie besser für kleine Kinder.
Die Leistung soll den Lohn ersetzen und sich am Nettoverdienst der vergangenen drei Jahre ausrichten. Nach oben ist sie auf das durchschnittliche Nettogehalt begrenzt. Darüber hinaus sollen Familien finanziell so gestärkt werden, dass Eltern frei wählen können, wie lange sie ihre Kinder selbst betreuen. Kinder gelten im Programm als größtes Armutsrisiko, wogegen die AfD entschiedene staatliche Maßnahmen verlangt.
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„Die AfD fordert daher die Einführung eines Betreuungsgeldes für die ersten drei Jahre, welches als Lohnersatzleistung gezahlt und am Nettolohn der letzten drei Jahre orientiert sein soll“Einordnung
- Wirtschaftdeutlich mehr Staat
Eine neue, dreijährige Lohnersatzleistung für Eltern würde eingeführt, die es heute nicht gibt.
- Gesellschafteher konservativ
Die Betreuung kleiner Kinder in der Familie soll gegenüber Krippe und Kita gezielt gefördert werden, was das traditionelle Familienmodell stärkt.