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Was sagen die Parteien im Saarland zur Bildung?

3 aktuelle Wahlprogramme im Saarland haben Punkte zu diesem Thema.

Hier stehen ihre Punkte nebeneinander, zusammengefasst und eingeordnet. Das Zitat und die Seitenzahl zu jedem Punkt stehen auf der Themenseite der Partei.

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

AfD

Programm zur Landtagswahl Saarland 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 3 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher konservativ (+1,2), aus 5 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 0 eher progressiv, 0 ausgewogen, 4 eher konservativ, 1 deutlich konservativ

  • Migrationeher restriktiv (+1), aus 2 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 0 eher offen, 0 ausgewogen, 2 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

  • Außenpolitikeher Abschreckung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Diplomatie zuerst, 0 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Berufliche Bildung stärken, Meisterausbildung kostenfrei machen

Die AfD will den Fachkräftemangel durch mehr berufliche Bildung statt durch Zuwanderung bekämpfen. Die Meisterausbildung soll nichts mehr kosten, und das Land soll die Weiterbildung von Arbeitnehmern fördern. Langfristig setzt die Partei auf Familienpolitik, um den Bedarf an Fachkräften im Inland zu decken.

Im Saarland fehlen Fachkräfte. Die AfD will deshalb die Berufs-Ausbildung stärken. Die Ausbildung zum Meister soll kostenlos sein. Zuwanderung hält die Partei nicht für die Lösung. Auf lange Sicht sollen mehr Kinder im Land den Bedarf decken.

Dreigliedriges Schulsystem mit Realschule einführen

Die AfD will die Gemeinschaftsschule in eine Realschule und eine Handwerks- und Gewerbeschule aufteilen. Zusammen mit dem Gymnasium entstünde so ein dreigliedriges System. Noten sollen die Leistung klar abbilden, und das Abitur soll anspruchsvoller werden.

Die AfD will drei Schul-Arten nach der Grundschule. Die Gemeinschafts-Schule soll geteilt werden. Dann gibt es die Realschule und eine Handwerks- und Gewerbe-Schule. Dazu kommt das Gymnasium. Noten sollen die Leistung ehrlich zeigen.

Eigene Deutschklassen vor dem Regelunterricht einrichten

Die AfD will Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse zunächst in eigenen Deutschklassen unterrichten. Am Regelunterricht soll nur teilnehmen, wer nachweislich gut Deutsch spricht und schreibt. Aus Sicht des Programms leidet sonst das Unterrichtsniveau für alle.

Manche Kinder können noch nicht gut Deutsch. Die AfD will für sie eigene Deutsch-Klassen. Erst mit gutem Deutsch sollen sie in die normale Klasse kommen. Die AfD sagt: Sonst lernen alle Kinder schlechter.

Inklusion begrenzen und Förderschulen stärken

Die AfD lehnt ein ausnahmsloses gemeinsames Lernen aller Kinder ab und will verschiedene Formen der Inklusion zulassen, etwa getrennte Klassen in einem gemeinsamen Schulzentrum. Zugleich soll das Förderschulwesen gestärkt werden. Begründet wird das mit dem Wohl aller Schüler.

Die AfD will nicht, dass immer alle Kinder zusammen lernen müssen. Kinder mit und ohne Beeinträchtigung können auch in getrennten Klassen lernen. Das soll zum Beispiel im selben Schul-Zentrum möglich sein. Die Förder-Schulen sollen stärker werden.

Hochschulen besser finanzieren, zu Diplom und Magister zurückkehren

Die AfD will die saarländischen Hochschulen besser finanzieren und zugleich die Zahl der Studenten senken. Das Bachelor-Master-System hält sie für einen Fehler und will wieder an Diplom, Magister und Staatsexamen anknüpfen.

Die AfD will mehr Geld für die Hochschulen im Saarland. Es soll aber weniger Studenten geben. Die AfD lehnt Bachelor und Master ab. Sie will die alten Abschlüsse zurück, zum Beispiel das Diplom.

Genderlehrstühle und Geschlechterquoten an Hochschulen beenden

Die AfD will Geschlechterquoten und Genderlehrstühle an Hochschulen abschaffen und eine aus ihrer Sicht einseitige Politisierung beenden. Die Mitgliedschaft in der Studierendenschaft soll gegebenenfalls freiwillig werden.

Die AfD will keine Lehrstühle für Gender-Forschung mehr. Auch Quoten für Frauen und Männer an Hochschulen sollen wegfallen. Die AfD sagt: Die Hochschulen sind zu einseitig politisch. Studenten sollen vielleicht selbst entscheiden, ob sie Mitglied der Studenten-Vertretung sind.

Schwimmbäder erhalten und Schwimmausbildung verpflichtend machen

Die AfD will verhindern, dass sanierungsbedürftige Schwimmbäder dauerhaft schließen. Alle Kinder sollen verpflichtend schwimmen lernen, und der Schwimmunterricht an Schulen soll tatsächlich stattfinden.

Viele Schwimmbäder im Saarland schließen, weil Geld für Reparaturen fehlt. Die AfD will diese Bäder erhalten. Alle Kinder sollen schwimmen lernen müssen. Schulen sollen wirklich Schwimm-Unterricht anbieten. Es soll mehr Becken zum Lernen geben und weniger Spaßbäder.

Jugendoffiziere fest im Lehrplan verankern

Die AfD will Besuche von Jugendoffizieren der Bundeswehr in der Mittelstufe der weiterführenden Schulen im Lehrplan festschreiben. Dafür soll die Zahl der Jugendoffiziere steigen, weil die Bundeswehr seit dem Aussetzen der Wehrpflicht aus Sicht der Partei weniger bekannt ist.

Jugendoffiziere sind Soldaten, die an Schulen über die Bundeswehr informieren. Die AfD will ihre Besuche zur Pflicht im Lehrplan machen. Das soll für die Mittelstufe gelten. Dafür soll es mehr Jugendoffiziere geben. Bisher gibt es vier.

Schulfach Heimatkunde wieder einführen

Die AfD Saarland bekennt sich zu einer deutschen Leitkultur und will an allen Schulen des Landes wieder ein Fach „Heimatkunde“ einrichten. Damit soll die Verbundenheit mit der Heimat bei kommenden Generationen erhalten bleiben. Multikulturalismus und Globalismus lehnt die Partei ab.

Die AfD will das Schulfach Heimatkunde zurückbringen. Alle Schulen im Saarland sollen es anbieten. Kinder sollen so ihre Heimat kennen und mögen. Die AfD spricht von einer deutschen Leitkultur. Damit meint sie gemeinsame Werte und Traditionen in Deutschland.

AfD: alle 9 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

CDU

Programm zur Landtagswahl Saarland 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1), aus 8 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 8 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschaftausgewogen (0), aus 4 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 1 eher progressiv, 2 ausgewogen, 1 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Migrationeher offen (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 0 ausgewogen, 0 eher restriktiv, 0 deutlich restriktiv

Hochschulen international ausrichten, ausländische Studierende gewinnen

Die CDU will die Internationalisierung der saarländischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen fortsetzen und mehr Studierende aus dem Ausland gewinnen. Sie begründet das mit der Bedeutung für Forschung, Lehre und die exportorientierte Wirtschaft.

Die Hochschulen im Saarland sollen noch internationaler werden. Mehr junge Menschen aus anderen Ländern sollen dort studieren. Die CDU sagt: Das hilft der Forschung und der Wirtschaft.

Europa- und Frankreichkompetenz der Hochschulen stärken

Die CDU will den Europa-Schwerpunkt der Universität und das Deutsch-Französische Hochschulinstitut der htw saar ausbauen. Die Hochschulen sollen bei deutsch-französischen und trinationalen Studiengängen bundesweit führend bleiben.

Die Hochschulen im Saarland sollen viel über Europa und Frankreich lehren. Die CDU will diese Stärke ausbauen. Es soll weiter viele Studiengänge mit Frankreich geben.

Hochschulautonomie mit Zielvereinbarungen beibehalten

Die CDU hält an der Autonomie der Hochschulen fest und will sie weiter über Ziel- und Leistungsvereinbarungen steuern. Das breite Fächerspektrum einschließlich der Geisteswissenschaften soll erhalten bleiben.

Die Hochschulen sollen weiter selbst entscheiden können. Das Land vereinbart mit ihnen Ziele. Alle Fächer sollen bleiben. Das gilt auch für Fächer wie Geschichte oder Sprachen.

Gemeinsames Promotionskolleg von Universität und htw schaffen

Die CDU will ein gemeinsames Promotionskolleg von Universität des Saarlandes und htw saar mit eigenem Promotionsrecht einrichten. Dort sollen auch forschungsstarke Professorinnen und Professoren der Fachhochschule Doktorarbeiten gleichberechtigt betreuen.

Die CDU will ein neues Kolleg für Doktor-Arbeiten. Die Uni und die Hochschule htw saar führen es gemeinsam. Auch Professoren der htw saar dürfen dort Doktor-Arbeiten betreuen.

Lehramtsausbildung ausbauen, Studiengang Förderschullehramt einrichten

Die CDU will wegen des Lehrkräftemangels mehr Studienplätze für das Grundschullehramt schaffen und an der Universität einen neuen Studiengang für das Lehramt an Förderschulen einrichten. Digitale Inhalte sollen in allen Lehramtsstudiengängen mehr Gewicht bekommen.

Im Saarland fehlen Lehrer an Grundschulen und Förderschulen. Die CDU will deshalb mehr Studienplätze. Es soll ein neues Studium für Förderschul-Lehrer geben. Künftige Lehrer sollen mehr über digitales Lernen erfahren.

Digitalisierung der Hochschulen voranbringen

Die CDU will die digitale Infrastruktur und die digitale Lehre an den Hochschulen ausbauen, die Hochschulen aber als Präsenzhochschulen erhalten. Studierende, die durch die Pandemie Nachteile hatten, sollen besondere Lernangebote bekommen.

Die Hochschulen sollen bessere digitale Technik bekommen. Studierende sollen trotzdem weiter vor Ort lernen. Wer wegen Corona Probleme im Studium hatte, soll Hilfe bekommen.

Hochschulgebäude sanieren und neu bauen

Die CDU will geplante Bau- und Sanierungsvorhaben an den Hochschulen und am Universitätsklinikum zügig umsetzen. Gebäude sollen modern, barrierefrei und nachhaltig sein; auch die Anbindung des Campus Saarbrücken an Bus und Bahn soll besser werden.

Die CDU will Gebäude der Hochschulen schnell erneuern oder neu bauen. Das größte Projekt ist ein Neurozentrum in Homburg. Der Campus in Saarbrücken soll besser mit Bus und Bahn erreichbar sein.

ZeMA verbreitern und Sensorintelligenz bündeln

Die CDU will das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA) finanziell und inhaltlich breiter aufstellen. Außerdem soll die Forschung zur Sensorintelligenz in einem eigenen Schwerpunkt zusammengeführt werden.

Das ZeMA ist ein Forschungs-Zentrum im Saarland. Die CDU will, dass mehr Partner dort Geld einbringen. Das Zentrum soll mehr Aufträge von Firmen aus dem Saarland bekommen. Die Forschung zu klugen Sensoren soll an einer Stelle zusammenkommen.

Wirkstoff- und Life-Science-Forschung ausbauen

Die CDU will die Forschung zu neuen Wirkstoffen stärken, indem das Helmholtz-Institut HIPS ausgebaut und an der Universität ein Zentrum für Wirkstoffforschung geschaffen wird. Für einen zweiten Exzellenzcluster-Antrag der Universität sagt sie die Kofinanzierung des Landes zu.

Die CDU will mehr Forschung zu neuen Medikamenten. Das Forschungs-Institut HIPS soll größer werden. Die Universität soll ein eigenes Zentrum für Wirkstoffe bekommen. Das Land gibt Geld dazu, wenn die Universität einen großen Förder-Wettbewerb gewinnt.

Stabstelle für Bildungsinnovationen einrichten

Die CDU will eine übergreifende Bildungsstrategie entwickeln, die das Saarland bis 2030 zu einem attraktiven Bildungsstandort macht. Eine neue Stabstelle soll Probleme analysieren und Lösungsideen erarbeiten.

Die CDU will einen Plan für die Bildung im Saarland machen. Bis 2030 soll das Saarland ein guter Ort zum Lernen sein. Eine neue Stelle soll Probleme untersuchen. Sie soll auch neue Ideen entwickeln.

Flexible Weiterbildung für pädagogisches Personal ausbauen

Die CDU will Weiterbildungsangebote für Erzieherinnen, Erzieher und Lehrkräfte zeitlich und örtlich flexibler gestalten. Lebenslanges Lernen gilt dem Programm als Voraussetzung, um mit dem Wandel in Schule und Wirtschaft mitzuhalten.

Erzieher und Lehrer sollen sich leichter weiterbilden können. Die Kurse sollen zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten möglich sein. Auch im Beruf soll es passende Kurse geben. Die CDU sagt: Menschen müssen ihr Leben lang lernen.

Kompetenzzentrum Digitale Bildung einrichten

Die CDU will an der Universität des Saarlandes ein Kompetenzzentrum für digitale Bildung schaffen, das Lehrkräfte berät, fortbildet und bei technischen Fragen unterstützt. Digitalisierung soll nach pädagogischen Konzepten erfolgen, die auf die jeweilige Zielgruppe zugeschnitten sind.

Die CDU will ein Zentrum für digitales Lernen gründen. Es soll an der Universität des Saarlandes sein. Das Zentrum berät Lehrer und bietet Kurse an. Es hilft auch bei Fragen zur Technik.

Corona-Lernrückstände mit Förderangeboten aufholen

Die CDU will Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene beim Aufholen pandemiebedingter Lernrückstände gezielt fördern. Grundlage soll eine laufende Bestandsaufnahme der Folgen der Pandemie sein.

Wegen Corona haben viele Kinder weniger gelernt. Die CDU will ihnen beim Aufholen helfen. Dafür soll es besondere Lern-Angebote geben. Auch in den Ferien soll es freiwillige Angebote geben.

Profile der Schulformen schärfen, Schulfrieden wahren

Die CDU will Gymnasium, Gemeinschaftsschule und berufliche Schulen als drei Säulen erhalten und ihre Profile deutlicher voneinander abgrenzen. Statt Grundsatzstreit über Pädagogik fordert sie Schulfrieden und angepasste Lehrpläne.

Im Saarland gibt es Gymnasien, Gemeinschafts-Schulen und Berufs-Schulen. Die CDU will alle drei behalten. Jede Schulform soll ein klares eigenes Ziel haben. Über das Schul-System soll es keinen großen Streit geben.

Verbindliche Grundschulempfehlung wieder einführen

Die CDU will, dass der Zugang zum Gymnasium wieder von einer verbindlichen Empfehlung der Grundschule abhängt. Damit sollen nach Darstellung der Partei Losverfahren und falsche Schulwahlen vermieden werden.

Nach der Grundschule wählen Eltern eine Schule für ihr Kind. Die CDU will: Die Grundschule soll wieder entscheiden, wer aufs Gymnasium darf. So sollen Kinder nicht auf der falschen Schule landen. Auch das Losen um Plätze soll aufhören.

Abitur am Gymnasium nach neun Jahren

Die CDU will am Gymnasium ein zusätzliches Lernjahr einführen, sodass das Abitur dort wie an der Gemeinschaftsschule nach neun Jahren abgelegt wird. Zugleich soll die Zahl der Wochenstunden steigen, um unter anderem mehr Informatik zu unterrichten.

Am Gymnasium dauert der Weg zum Abitur heute acht Jahre. Die CDU will ein Jahr mehr. Dann sind es neun Jahre, wie an der Gemeinschafts-Schule. Die Schüler sollen so mehr Zeit zum Lernen haben.

Verwaltungsassistenzen an Schulen einführen

Die CDU will an Schulen Stellen für Verwaltungsassistenzen schaffen, die Lehrkräften Organisation und Bürokratie abnehmen. Lehrkräfte sollen sich dadurch stärker auf den Unterricht konzentrieren können.

Lehrer haben viel Büro-Arbeit. Die CDU will dafür extra Personal an Schulen einstellen. Diese Leute kümmern sich um Organisation und Verwaltung. Dann haben Lehrer mehr Zeit für den Unterricht.

Transparente Noten und Förderung Hochbegabter

Die CDU will das System der Leistungsbewertung überprüfen und für nachvollziehbare Standards bei der Notengebung sorgen. Besonders begabte Kinder sollen schon ab der Grundschule stärker gefördert werden.

Die CDU will klare Regeln für Schulnoten. Jeder soll verstehen, wie eine Note entsteht. Vergleichs-Tests in einem Jahrgang sollen bleiben. Sehr begabte Kinder sollen mehr Förderung bekommen.

Ganztagsbetreuung ausbauen, Wahlrecht der Eltern wahren

Die CDU will die Ganztagsbetreuung ausbauen und die freiwillige Ganztagsschule attraktiver machen. Die Eltern sollen dabei weiter selbst wählen können. Das Modell „Flexibler Ganztag“ soll auf weitere Schulen ausgeweitet werden.

Die CDU will mehr Betreuung am Nachmittag in Schulen. Die Eltern sollen selbst entscheiden, welche Betreuung sie wollen. Ein flexibles Modell soll es an mehr Schulen geben. Lehrer sollen auch am Nachmittag helfen.

Mehrsprachigkeit und Europäische Schulen voranbringen

Die CDU will das Saarland mehrsprachig machen, mit Deutsch, Französisch und Englisch. Die Europäische Schule in Saarbrücken soll rasch einen endgültigen Standort bekommen. Auch das Schengen-Lyzeum in Perl soll eine Europäische Schule werden.

Die CDU will, dass Menschen im Saarland drei Sprachen können. Das sind Deutsch, Französisch und Englisch. In Saarbrücken soll eine Europäische Schule schnell gebaut werden. Auch die Schule in Perl soll eine Europäische Schule werden.

Digitalen Unterricht inhaltlich stärken

Die CDU will den Schwerpunkt von der Technik auf guten digital gestützten Unterricht verlagern. Dazu sollen die Lehrpläne überarbeitet, der DigitalPakt Schule erweitert und Lehrkräfte laufend fortgebildet werden.

Schulen bekommen schon digitale Geräte. Die CDU will, dass der Unterricht damit auch gut wird. Dafür sollen die Lehr-Pläne neu geschrieben werden. Lehrer sollen regelmäßig dazu lernen.

Sprachförderung „Früh Deutsch lernen“ ausbauen

Die CDU will das Programm „Früh Deutsch lernen“ stärken und die Vorkurse im letzten Kindergartenjahr landesweit beibehalten. Auch in den Kitas soll es mehr Sprachförderung geben.

Manche Kinder können vor der Schule noch nicht gut Deutsch. Die CDU will diesen Kindern früh helfen. Sie lernen ein halbes Jahr vor der Schule in kleinen Gruppen Deutsch. Auch in Kitas soll es mehr Sprach-Hilfe geben.

Förderschulen erhalten und Schulkindergärten wieder einrichten

Die CDU will die Wahl zwischen gemeinsamem Unterricht an Regelschulen und Förderschulen beibehalten. Förderschulen sollen eigenständig bleiben und bei Bedarf erweitert oder neu gebaut werden. Für nicht schulreife Kinder soll es wieder Schulkindergärten geben.

Kinder mit Förder-Bedarf können heute an eine normale Schule oder eine Förder-Schule gehen. Die CDU will, dass Eltern weiter wählen können. Förder-Schulen sollen bleiben. Bei Bedarf soll es neue geben. Für Kinder, die noch nicht reif für die Schule sind, soll es Schul-Kindergärten geben.

Berufliche Weiterbildung für den Strukturwandel ausbauen

Die CDU will neue, interaktive Weiterbildungsangebote entwickeln und ein Programm aufbauen, das Fähigkeiten der Beschäftigten mit dem Bedarf der Betriebe abgleicht. Damit soll der wirtschaftliche Strukturwandel begleitet werden.

Die Arbeitswelt ändert sich schnell. Die CDU will bessere Kurse für Menschen im Beruf. Ein Programm soll zeigen, was Beschäftigte können und was Betriebe brauchen. So bekommt jeder passende Kurse.

Institut für berufliche Bildung gründen, Berufsschulen stärken

Die CDU will ein Institut für berufliche Bildung einrichten, das Zuständigkeiten bündelt und Doppelstrukturen abbaut. Die beruflichen Schulen sollen mit ihrem gesamten Angebot erhalten bleiben und einen Digitalisierungsschub bekommen.

Die CDU will ein neues Institut für die Berufs-Bildung. Dort arbeiten alle Beteiligten zusammen. Die Berufs-Schulen sollen bleiben und digitaler werden. Mehr junge Menschen sollen Lehrer an Berufs-Schulen werden.

Frühförderung bündeln und integrative Kitas ausbauen

Die CDU will Frühförderstellen und Arbeitsstellen für Integration in einem gemeinsamen System zusammenführen. Außerdem sollen mehr integrative Kitas entstehen, damit Kinder ohne Unterbrechungen betreut werden.

Kinder mit Förderbedarf sollen früh Hilfe bekommen. Die CDU will zwei Arten von Hilfe-Stellen zusammenlegen. Die Hilfe soll einfach und nah am Wohnort sein. Es soll mehr Kitas für Kinder mit und ohne Behinderung geben.

Inklusionsverordnung überprüfen und Förderschulen stärken

Die CDU will die geltende Inklusionsverordnung für Schulen gründlich auswerten und danach überarbeiten. Förderschulen sollen zudem eine verlässliche Betreuung am Nachmittag und in den Ferien bekommen.

Es gibt Regeln für gemeinsames Lernen an Schulen. Die CDU will diese Regeln prüfen und dann ändern. Fachleute sollen schon in der Kita feststellen, welche Hilfe ein Kind braucht. An Förderschulen soll es Betreuung am Nachmittag und in den Ferien geben.

Französisch ab Klasse 1 und Mehrsprachigkeit fördern

Die CDU will Französisch ab der ersten Klasse zum Pflichtfach machen und Mehrsprachigkeit schon in der Kita fördern. Mehrsprachige Ausbildungs- und Studienangebote sowie internationale Schulen sollen gestärkt werden, damit Saarländerinnen und Saarländer überall in Europa arbeiten und leben können.

Alle Kinder sollen ab der 1. Klasse Französisch lernen. Schon in der Kita sollen Kinder Fremdsprachen kennenlernen. Dafür will die CDU Erzieher gewinnen, deren Muttersprache Französisch ist. Es soll mehr Ausbildungen und Studiengänge in mehreren Sprachen geben.

Grenzüberschreitende Berufsausbildung ausweiten

Die CDU will eine Initiative für Berufsausbildung über die Grenze hinweg starten. Das Ausbildungsabkommen zwischen dem Saarland und Lothringen soll fortentwickelt und auf weitere Partner der Großregion ausgedehnt werden.

Junge Menschen sollen ihre Ausbildung auch im Nachbarland machen können. Die CDU will dafür mehr tun. Ein Abkommen mit Lothringen gibt es schon. Es soll auch für andere Nachbarn gelten. Azubis sollen öfter ein Praktikum im Ausland machen.

CDU: alle 29 Punkte mit Zitat und Seitenzahl

SPD

Programm zur Landtagswahl Saarland 2022

  • Wirtschafteher mehr Staat (-1,1), aus 15 Punkten

    Punkte je Stufe: 1 deutlich mehr Staat, 14 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 0 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Gesellschafteher progressiv (-1), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich progressiv, 3 eher progressiv, 0 ausgewogen, 0 eher konservativ, 0 deutlich konservativ

  • Europaeher mehr EU (-1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 1 eher mehr EU, 0 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

Ausbildungsplatzgarantie einführen

Die SPD will allen, die eine Lehrstelle suchen, einen Ausbildungsplatz garantieren. Die duale Ausbildung soll gestärkt werden, unter anderem durch bessere Berufsorientierung und stärkere Berufsbildungszentren.

Wer eine Ausbildung sucht, soll einen Platz bekommen. Das will die SPD garantieren. Schulen sollen besser auf Berufe vorbereiten. Berufs-Schulen sollen stärker werden. Wer Hilfe beim Abschluss braucht, soll sie bekommen.

Zukunftsvermögen Bildung, Kooperationsverbot aufheben

Die SPD will Bildungsinvestitionen Vorrang geben und dafür ein Zukunftsvermögen Bildung schaffen. Zudem soll das Kooperationsverbot im Grundgesetz fallen, damit der Bund Bildung mitfinanzieren kann.

Die SPD will mehr Geld für Bildung ausgeben. Dafür soll es einen eigenen Geld-Topf geben. Auch der Bund soll für Schulen mitbezahlen dürfen. Heute verbietet das Grundgesetz das zum großen Teil.

Ganztagsschulen weiter ausbauen

Die SPD will gebundene Ganztagsschulen weiter ausbauen, damit Familien zwischen freiwilligem und gebundenem Ganztag wählen können. Bis 2030 sollen bedarfsgerecht zusätzliche Ganztagsangebote entstehen.

Die SPD will mehr Ganztags-Schulen. Dort haben Kinder auch am Nachmittag Unterricht und Betreuung. Familien sollen wählen können, welche Form sie wollen. Bis 2030 soll es mehr Angebote geben.

Schulbauprogramm, mehr Personal, kleinere Klassen

Die SPD will ein Schulbauprogramm für die Kommunen auflegen, mehr Personal einstellen und die Klassen verkleinern. Schulen sollen mehr Eigenständigkeit bekommen, Schüler mehr Mitsprache, und Personal soll stärker nach der Belastung vor Ort verteilt werden.

Die SPD will Schulen modern bauen und ausstatten. Es soll mehr Lehrer und kleinere Klassen geben. Kinder sollen mehr Zeit zum Lernen haben. Schulen mit vielen Problemen bekommen mehr Hilfe. Schüler sollen mehr mitbestimmen.

Bildungsausgaben pro Schüler erhöhen

Die SPD will, dass das Saarland im Ländervergleich mehr Geld je Schülerin und Schüler ausgibt. Alle Bildungswege sollen gleichwertig ausgestattet werden, von der Gemeinschaftsschule über das Gymnasium bis zur beruflichen Schule.

Die SPD will mehr Geld für Schulen ausgeben. Das Saarland soll im Vergleich mit anderen Bundes-Ländern besser dastehen. Alle Schul-Arten sollen gleich gut ausgestattet sein.

Grundschulklassen auf 25 Kinder begrenzen

Die SPD will an Grundschulen höchstens 25 Kinder pro Klasse zulassen und langfristig noch kleinere Klassen erreichen. Schulleitungen sollen eigene Zeit für Leitungsaufgaben bekommen.

In einer Grundschul-Klasse sollen höchstens 25 Kinder sein. Später sollen die Klassen noch kleiner werden. Schul-Leitungen sollen mehr Zeit für ihre Leitungs-Arbeit bekommen.

Gemeinschaftsschulen entlasten und gleichstellen

Die SPD will die Gemeinschaftsschulen entlasten und eine Qualitätsoffensive starten. Lehrkräfte aller weiterführenden Schulen sollen bei Aufstieg, Unterrichtspflicht und Bezahlung gleichgestellt werden.

Die SPD will die Gemeinschafts-Schulen stärken. Lehrerinnen und Lehrer dort sollen die gleichen Bedingungen haben wie an Gymnasien. Es soll kleinere Lern-Gruppen geben.

G9 an Gymnasien wieder einführen

Die SPD will an den Gymnasien zum Abitur nach neun Jahren zurückkehren. Das achtjährige Gymnasium wird aus Sicht des Programms vielen Schülerinnen und Schülern nicht gerecht.

Am Gymnasium soll das Abitur wieder neun Jahre dauern. Heute sind es acht Jahre. Die SPD meint: Acht Jahre sind für viele zu kurz. Die Schulen sollen die Zeit für bessere Förderung nutzen.

Berufliche Bildung und Berufsorientierung stärken

Die SPD will berufliche Schulen und die duale Ausbildung fördern und ein Zentrum für Transformation einrichten. An allen allgemeinbildenden Schulen soll die Berufsorientierung ausgebaut werden, weil Ausbildung und Studium für die Partei gleichwertig sind.

Die SPD will die Berufs-Schulen und die Ausbildung im Betrieb stärken. Ein neues Zentrum soll dabei helfen. Alle Schulen sollen besser über Berufe informieren. Für die SPD sind Ausbildung und Studium gleich viel wert.

Inklusion an Kitas und Schulen ausbauen

Die SPD will Kitas und Schulen weiter zu inklusiven Einrichtungen entwickeln. Dafür sollen Teams aus verschiedenen Berufen eingesetzt und regionale Unterstützungsstrukturen für Regelschulen weiterentwickelt werden.

Kinder mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen. Das nennt man Inklusion. Die SPD will Kitas und Schulen dafür besser ausstatten. Fachleute aus verschiedenen Berufen sollen zusammen-arbeiten.

Mitbestimmung, Demokratiebildung und Gesundheit an Schulen fördern

Die SPD will die Mitbestimmung an Schulen stärken und die Schulsozialarbeit gleichberechtigt beteiligen. Demokratie- und Menschenrechtsbildung sollen ausgebaut werden, ebenso das Programm „Gesunde Schule Saarland“.

An Schulen sollen mehr Menschen mit-entscheiden. Dazu gehört auch die Schul-Sozial-Arbeit. Kinder sollen früh lernen, was Demokratie und Menschen-Rechte bedeuten. Die SPD will auch die Gesundheit an Schulen fördern.

Tablets für alle und Pflichtfach Informatik

Die SPD will ab dem Schuljahr 2022/23 alle Schülerinnen und Schüler ab Klasse 3 sowie Auszubildende mit Tablets und digitalen Schulbüchern ausstatten. Ab Klasse 7 soll Informatik Pflichtfach werden.

Alle Schul-Kinder ab der 3. Klasse sollen ein Tablet bekommen. Auch Auszubildende bekommen eines. Dazu gibt es digitale Schul-Bücher. Ab der 7. Klasse soll Informatik ein Pflicht-Fach sein.

Medienbildung in Lehrplänen und Lehrerausbildung verankern

Die SPD will Medienbildung in allen Fächern und Klassenstufen in die Lehrpläne aufnehmen und zum Pflichtteil der Aus- und Fortbildung von pädagogischem Personal machen. Schulen sollen technische Unterstützung und schnelles Internet erhalten.

Kinder sollen in allen Fächern den Umgang mit Medien lernen. Auch Lehrerinnen und Erzieher sollen das in ihrer Ausbildung lernen. Schulen bekommen Hilfe bei der Technik. Sie sollen schnelles Internet haben.

Grundbildung und politische Bildung zum Schwerpunkt machen

Die SPD will die Grundbildung Erwachsener, etwa Lesen und Schreiben, in den kommenden Jahren zu einem Schwerpunkt machen. In der politischen Bildung sollen neue Lernformate gefördert werden, die Menschen im Umgang mit rechten Parolen stärken.

Viele Erwachsene können nicht gut lesen. Die SPD will ihnen besser helfen. Das soll in den nächsten Jahren ein wichtiges Thema sein. Außerdem sollen Menschen lernen, rechten Parolen etwas entgegen-zu-setzen.

Hochschulen verlässlich finanzieren und breit aufstellen

Die SPD will die Hochschulen mit einer planbaren und ausreichenden Grundfinanzierung ausstatten, statt die Planung an Sparvorgaben auszurichten. Ein breites Fächerangebot und genügend Studienplätze sollen erhalten bleiben.

Die Hochschulen sollen genug Geld bekommen. Sie sollen damit sicher planen können. Die SPD will nicht an den Hochschulen sparen. Es soll viele verschiedene Studien-Fächer geben.

Dauerstellen im Mittelbau und mehr Mitbestimmung an Hochschulen

Die SPD will für dauerhafte Aufgaben in Forschung und Lehre unbefristete Stellen schaffen und angemessen bezahlen. Studierende sollen stärker an Gremienentscheidungen beteiligt, Hilfskräfte ins Personalvertretungsgesetz aufgenommen werden.

Viele Forschende haben nur Verträge auf Zeit. Die SPD will mehr feste Stellen an Hochschulen. Studierende sollen mehr mit-entscheiden. Hilfs-Kräfte sollen mehr Rechte und Tarif-Verträge bekommen.

Studienbedingungen und studentisches Wohnen verbessern

Die SPD will bezahlbaren Wohnraum für Studierende schaffen und das Studium flexibler machen, etwa durch Teilzeit- und berufsbegleitende Studiengänge. Menschen aus Familien ohne Hochschulerfahrung sollen leichter an die Hochschule kommen.

Studierende sollen günstige Wohnungen finden. Das Studium soll besser zu Familie und Beruf passen. Dafür gibt es Teilzeit-Studien-Gänge. Wer als Erste oder Erster in der Familie studiert, soll mehr Hilfe bekommen.

Keine Studiengebühren, BAföG ausbauen

Die SPD lehnt Studiengebühren ab und will das BAföG ausweiten. Mehr Studierende sollen Anspruch haben, und die Förderung soll nicht mehr vom Einkommen der Eltern abhängen.

Studieren soll nichts kosten. Die SPD ist gegen Studien-Gebühren. Mehr Studierende sollen BAföG bekommen. BAföG ist Geld vom Staat fürs Studium. Es soll nicht mehr vom Geld der Eltern abhängen.

Künstlerische Hochschulen weiterentwickeln

Die SPD will die Zusammenarbeit der beiden künstlerischen Hochschulen des Landes fortsetzen und finanziell absichern. Neue Fächer sollen geprüft und der Standort der Hochschule für Musik saniert werden.

Das Saarland hat zwei Kunst-Hochschulen. Sie sollen enger zusammenarbeiten. Die SPD will ihnen genug Geld geben. Sie prüft neue Fächer wie Schauspiel. Die Musik-Hochschule soll saniert werden.

Umweltbildung und Nachhaltigkeitsprojekte ausbauen

Die SPD will die Bildung für nachhaltige Entwicklung ausbauen, etwa durch Schul- und Kita-Gärten, Ernährungsbildung und gestärkte Schullandheime. Bürgerprojekte aus der Nachhaltigkeitsstrategie und Kommunen sollen finanziell gefördert werden.

Kinder sollen mehr über Natur und Umwelt lernen. Schulen und Kitas sollen Gärten bekommen. Schullandheime sollen mehr Personal haben. Es soll kostenlose Ferien-Programme zur Umwelt geben. Ideen von Bürgern für Nachhaltigkeit sollen Geld bekommen.

Mehrsprachigkeit und Bildungsaustausch in der Großregion fördern

Die SPD will Französisch und Englisch im Saarland stärker fördern, von der Kita bis zu Angeboten für ältere Menschen. Austausch, Schulpartnerschaften und Bildungsfahrten in der Großregion sollen mehr Geld erhalten. Berufsabschlüsse sollen gegenseitig anerkannt und die Universität der Großregion ausgebaut werden.

Die SPD will, dass mehr Menschen Französisch und Englisch lernen. Schüler und Lehrkräfte sollen öfter ins Nachbar-Land fahren. Berufs-Abschlüsse sollen auf beiden Seiten der Grenze gelten. Die gemeinsame Universität soll wachsen. Es soll mehr Tage Bildungs-Urlaub geben.

SPD: alle 21 Punkte mit Zitat und Seitenzahl