Hochschulen international ausrichten, ausländische Studierende gewinnen
Die CDU will die Internationalisierung der saarländischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen fortsetzen und mehr Studierende aus dem Ausland gewinnen. Sie begründet das mit der Bedeutung für Forschung, Lehre und die exportorientierte Wirtschaft.
Die Hochschulen im Saarland sollen noch internationaler werden. Mehr junge Menschen aus anderen Ländern sollen dort studieren. Die CDU sagt: Das hilft der Forschung und der Wirtschaft.
Als Säulen nennt das Programm den „Dreisprachigen Campus“ von Universität und htw saar, die Deutsch-Französische Hochschule und eine neue Europäische Schule nahe der Universität für Kinder ausländischer Forschender. Die Zahl der Studierenden soll trotz demografischer Entwicklung gehalten werden, besonders in den MINT-Fächern. Digitale Formate und gute Betreuung vor Ort sollen Einbußen durch die Corona-Pandemie ausgleichen. Die CDU verweist darauf, dass viele Absolventen als Fachkräfte im Land bleiben.
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„Wir wollen, dass unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen diesen Weg der selbstbewussten Internationalisierung weiter beschreiten“Einordnung
- Migrationeher offen
Die verstärkte Anwerbung ausländischer Studierender und Forschender, die als Fachkräfte bleiben sollen, erleichtert qualifizierte Zuwanderung schrittweise.