Berufliche Bildung stärken, Meisterausbildung kostenfrei machen
Die AfD will den Fachkräftemangel durch mehr berufliche Bildung statt durch Zuwanderung bekämpfen. Die Meisterausbildung soll nichts mehr kosten, und das Land soll die Weiterbildung von Arbeitnehmern fördern. Langfristig setzt die Partei auf Familienpolitik, um den Bedarf an Fachkräften im Inland zu decken.
Im Saarland fehlen Fachkräfte. Die AfD will deshalb die Berufs-Ausbildung stärken. Die Ausbildung zum Meister soll kostenlos sein. Zuwanderung hält die Partei nicht für die Lösung. Auf lange Sicht sollen mehr Kinder im Land den Bedarf decken.
Das Programm erwartet, dass der technische Wandel Berufe entstehen und verschwinden lässt, und sieht das Land in der Pflicht, die Qualifizierung zu fördern. Den Mangel in Ausbildungsberufen könne Zuwanderung, die das Programm als unqualifizierte Masseneinwanderung bezeichnet, nicht beheben. Stattdessen soll der Trend zum Studium zugunsten der Berufsausbildung zurückgehen. Auf Dauer soll eine aktivierende Familienpolitik den Bedarf aus der eigenen Bevölkerung decken.
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„Als wichtigen Beitrag dazu fordern wir die vollständige Kostenfreiheit der Meisterausbildung.“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Staat
Die öffentliche Hand soll die Kosten der Meisterausbildung vollständig übernehmen und Weiterbildung fördern, was öffentliche Leistungen ausbaut.
- Migrationeher restriktiv
Zuwanderung wird als Antwort auf den Fachkräftemangel abgelehnt und durch Ausbildung und Familienpolitik im Inland ersetzt.