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Freie Wähler zu Migration und Integration

Aus dem Programm „Verantwortung für Deutschland“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 114 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Migration und Integration

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr Staat, 0 eher mehr Staat, 0 ausgewogen, 1 eher mehr Markt, 0 deutlich mehr Markt

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst (+1), aus 1 Punkt

    Punkte je Stufe: 0 deutlich Bürgerrechte zuerst, 0 eher Bürgerrechte zuerst, 0 ausgewogen, 1 eher Sicherheit und Ordnung zuerst, 0 deutlich Sicherheit und Ordnung zuerst

  • Europaeher mehr EU (-0,7), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich mehr EU, 2 eher mehr EU, 1 ausgewogen, 0 eher weniger EU, 0 deutlich weniger EU

  • Migrationeher restriktiv (+1,3), aus 10 Punkten

    Punkte je Stufe: 0 deutlich offen, 1 eher offen, 1 ausgewogen, 2 eher restriktiv, 6 deutlich restriktiv

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Bleiberecht für Flüchtlinge in Ausbildung gewähren

Die Freien Wähler wollen, dass Flüchtlinge ihre Ausbildung beenden und danach zwei Jahre im Beruf arbeiten dürfen, bevor über ihren Aufenthalt neu entschieden wird. Das soll Betrieben Planungssicherheit geben.

Manche Flüchtlinge machen eine Ausbildung. Die Freien Wähler wollen, dass sie diese beenden dürfen. Danach sollen sie zwei Jahre arbeiten können. Erst dann prüft der Staat neu, ob sie bleiben dürfen.

Die Regelung soll für Flüchtlinge gelten, die sich integrieren und etwas leisten wollen. Die Prüfung des Aufenthaltsstatus würde erst nach Abschluss der Lehre und einer zweijährigen Berufspraxis erfolgen. Fällt sie dann negativ aus, nimmt die Person nach Darstellung des Programms die Ausbildung mit, was die Partei als beste Form der Entwicklungshilfe bezeichnet.

Originalzitat anzeigen (Seite 24)
„integrations- und leistungswillige Flüchtlinge ihre Ausbildung abschließen und eine zweijährige Praxiszeit absolvieren können, ehe ihr Aufenthaltsstatus neu bewertet wird“
Seite 24 im Original

Einordnung

  • Migrationeher offen

    Der Aufenthalt von Flüchtlingen in Ausbildung soll für Lehre und zwei Praxisjahre gesichert werden, was Bleibemöglichkeiten schrittweise stärkt.

EU-Außengrenzen gemeinsam schützen, national zurückweisen

Die Freien Wähler fordern eine gemeinsame europäische Grenzschutztruppe, die die gesamte EU-Außengrenze sichert und irreguläre Migration zurückweist. Solange das nicht funktioniert, soll die Bundespolizei an den deutschen Grenzen zurückweisen.

Die Freien Wähler wollen eine gemeinsame Grenz-Truppe für Europa. Sie soll die Außen-Grenzen der EU schützen. Alle EU-Länder sollen dafür zahlen. Bis das klappt, soll die Bundes-Polizei an deutschen Grenzen Menschen zurückweisen.

Die Einheit soll sich aus Kontingenten der EU-Staaten zusammensetzen und genug Personal, Technik und eine passende Rechtsgrundlage bekommen. Länder wie Italien und Griechenland sollen nicht allein gelassen werden, die Kosten sollen alle Mitgliedstaaten gemeinsam aufbringen. Das Programm begründet dies damit, dass sich nur so dauerhafte Kontrollen an den Binnengrenzen vermeiden ließen. Als Übergang sieht es gezielte Zurückweisungen an der deutschen Grenze vor, auch weil Nachbarstaaten Migranten weiterreisen ließen.

Originalzitat anzeigen (Seite 48)
„Wir fordern die Aufstellung einer leistungsfähigen gemeinsamen europäischen Grenzschutzeinheit, bestehend aus Kontingenten der Mitgliedstaaten.“
Seite 48 im Original

Einordnung

  • Europaeher mehr EU

    Eine gemeinsam finanzierte europäische Grenzschutzeinheit baut eine gemeinsame EU-Aufgabe aus.

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Zurückweisungen irregulärer Migration an den EU-Außengrenzen und an den deutschen Grenzen gehen deutlich über die heutige Praxis hinaus.

Dublin-Regeln ändern, Umverteilung ablehnen

Die Freien Wähler halten das Dublin-System für gescheitert und wollen es anpassen. Eine Verteilung von Geflüchteten auf die EU-Staaten lehnen sie ab; stattdessen sollen vor allem direkte Rückführungen und Abweisungen erfolgen.

Die Dublin-Regeln sagen, welches EU-Land für einen Asyl-Antrag zuständig ist. Die Freien Wähler wollen diese Regeln ändern. Geflüchtete sollen nicht auf die EU-Länder verteilt werden. Sie sollen eher zurückgeführt werden. Deutschland soll seine Regeln strenger machen.

Das Programm strebt eine europäische Lösung an und verlangt, dass Deutschland seine Migrationsregeln verschärft und dem europäischen Recht angleicht. Die EU selbst soll das Problem lösen, statt es den einzelnen Staaten zu überlassen. Notfalls soll die EU Zentren für Aufnahme und Rückführung in der Nähe der Außengrenzen betreiben und bezahlen. Zudem hält das Programm eine Berufung auf Asyl für verfehlt, wenn jemand zuvor mehrere sichere Staaten durchquert hat.

Originalzitat anzeigen (Seite 49)
„Eine Umverteilung von Flüchtlingen innerhalb der Union lehnen wir ab.“
Seite 49 im Original

Einordnung

  • Europaausgewogen

    Die EU soll Rückführungszentren selbst betreiben und finanzieren, zugleich wird eine gemeinsame Verteilung auf die Mitgliedstaaten abgelehnt.

  • Migrationeher restriktiv

    Schärfere deutsche Regeln sowie Vorrang für Rückführungen und Abweisungen verschieben die Asylpolitik in restriktive Richtung.

Seenotrettung mit sofortiger Rückführung verbinden

Die Freien Wähler wollen verhindern, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken, und zugleich Gerettete möglichst noch auf See zurückbringen lassen. Private Seenotrettung soll dem EU-Grenzschutz unterstellt oder unterbunden werden.

Im Mittelmeer sollen keine Menschen ertrinken. Schlepper-Boote sollen gar nicht erst losfahren. Gerettete sollen schnell zurückgebracht werden. Private Rettungs-Schiffe sollen dem EU-Grenzschutz gehorchen. Sonst sollen sie nicht mehr fahren dürfen.

Vorrangig soll das Auslaufen von Schlepperbooten verhindert werden. Staaten, von deren Küsten die Boote starten und die bei der Rücknahme nicht mitwirken, sollen spürbare Sanktionen treffen. Lässt sich die Route etwa durch Satellitenbilder oder Drohnen belegen, soll die Rückführung durchgesetzt werden. Organisierte zivile Rettung soll in die Kommandostruktur des europäischen Grenzschutzes eingegliedert oder gestoppt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 49)
„dass – wo immer möglich – eine umgehende Rückführung der Flüchtlinge noch auf See durch den EU-Außengrenzschutz erfolgt.“
Seite 49 im Original

Einordnung

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Rückführungen noch auf See und das mögliche Unterbinden ziviler Seenotrettung wären eine grundlegende Verschärfung gegenüber heute.

Zuwanderung nach Bedarf steuern, Integration einfordern

Die Freien Wähler wollen Zuwanderung am Bedarf der europäischen Länder ausrichten und gezielt Arbeitskräfte anwerben. Integration soll nach dem Grundsatz von Fördern und Fordern erfolgen.

Die Freien Wähler wollen Zuwanderung nach Bedarf. Es sollen Menschen für bestimmte Berufe kommen. Zugewanderte sollen Deutsch lernen. Sie sollen die Demokratie anerkennen. Der Staat soll sie dabei unterstützen.

Angeworben werden soll offen und nachvollziehbar für bestimmte Berufe, Regionen oder Städte, wobei auch die Integrierbarkeit eine Rolle spielt. Die Herkunftsländer sollen möglichst nicht durch die Abwanderung gut Ausgebildeter geschwächt werden. Als unverzichtbar für die Eingliederung nennt das Programm Deutschkenntnisse, die Bereitschaft zur beruflichen Qualifizierung und die Anerkennung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Der Staat soll dafür Unterstützung leisten und der Bildung von Parallelgesellschaften entgegentreten.

Originalzitat anzeigen (Seite 50)
„Die nötige Immigration muss in Europa neu strukturiert werden und sich nach dem Bedarf der europäischen Länder richten.“
Seite 50 im Original

Einordnung

  • Migrationausgewogen

    Der Punkt verbindet gezielte Anwerbung von Arbeitskräften mit Bedarfssteuerung und Integrationspflichten und nimmt damit keine klare Seite ein.

Zuzug in die Sozialsysteme begrenzen

Die Freien Wähler wollen verhindern, dass die Freizügigkeit in der EU zur Einwanderung in das deutsche Sozialsystem führt. Reisen von Leistungsbeziehern aus Nicht-EU-Staaten sollen registriert werden, und Asylbewerber sollen bei freiwilliger Heimreise ihre Ansprüche dauerhaft verlieren.

Die Freien Wähler wollen weniger Missbrauch von Sozial-Leistungen. Ein Register soll Reisen von Nicht-EU-Bürgern mit Sozial-Leistungen erfassen. Manche Asyl-Bewerber reisen freiwillig in ihr Heimat-Land. Sie sollen dann keine Hilfe mehr bekommen. Das soll für immer gelten.

Das Programm argumentiert, alle EU-Staaten seien selbst zur sozialen Absicherung verpflichtet, sodass niemand ungeschützt bleibe und Fehlanreize wegfielen. Für Menschen ohne EU-Staatsbürgerschaft, die in Deutschland Leistungen erhalten, soll ein Register jede Ein- und Ausreise festhalten. Zugriff darauf sollen Sicherheits-, Sozial- und Justizbehörden haben. Ein weiterer Punkt verlangt, dass der Bund sämtliche Kosten für Zuwanderung, Eingliederung und Abschiebung übernimmt, um die Kommunen zu entlasten.

Originalzitat anzeigen (Seite 50)
„Wer als Asylbewerber freiwillig in sein Herkunftsland ausreist, dessen Ausreise ist zu dokumentieren und er verliert dauerhaft den Anspruch auf Unterstützung und Sozialleistungen.“
Seite 50 im Original

Einordnung

  • Wirtschafteher mehr Markt

    Der Zugang zu Sozialleistungen soll für bestimmte Gruppen eingeschränkt werden.

  • Migrationeher restriktiv

    Ein Reiseregister und der dauerhafte Verlust von Leistungen nach einer Heimreise verschärfen die Bedingungen für Zugewanderte.

Gefährder und straffällige Ausländer abschieben oder inhaftieren

Die Freien Wähler verlangen, Gefährder und straffällig gewordene Geflüchtete sofort abzuschieben oder in Haft zu nehmen. Wer schwer oder wiederholt Straftaten begeht, soll Deutschland schnell verlassen müssen.

Gefährder sind Menschen, denen die Polizei schwere Taten zutraut. Die Freien Wähler wollen sie sofort abschieben oder einsperren. Das soll auch für straffällige Geflüchtete gelten. Manche kann man nicht abschieben. Sie sollen in Abschiebe-Haft kommen.

Kann jemand wegen fehlender Papiere oder mangelnder Rücknahme durch das Herkunftsland nicht abgeschoben werden, soll er als Sicherheitsrisiko gelten und in Abschiebehaft kommen. Abschiebungen sollen so erfolgen, dass eine Rückkehr nicht zu erwarten ist; dafür sollen Verträge mit sicheren Drittstaaten ausgehandelt werden. Schwere Straftäter sollen in Haft bleiben oder in Haft überstellt werden. Welche Länder als sichere Drittstaaten gelten, soll EU-weit einheitlich festgelegt werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 51)
„Deshalb fordern wir die sofortige Abschiebung oder Inhaftierung von Gefährdern und in unserem Land straffälligen Flüchtlingen.“
Seite 51 im Original

Einordnung

  • Bürgerrechte und Sicherheiteher Sicherheit und Ordnung zuerst

    Haft für als Sicherheitsrisiko eingestufte Personen erweitert staatliche Zwangsbefugnisse zugunsten der Sicherheit.

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Sofortige Abschiebung und Abschiebehaft auch für nicht abschiebbare Personen gehen grundlegend über das geltende Aufenthaltsrecht hinaus.

Einbürgerung erschweren und im Grundgesetz regeln

Die Freien Wähler wollen die Regeln für Einbürgerungen im Grundgesetz festschreiben, sodass sie nur mit Zweidrittelmehrheit geändert werden können. Die Einbürgerung soll frühestens nach sieben Jahren möglich sein, und doppelte Staatsbürgerschaften mit Nicht-EU-Staaten sollen die Ausnahme bleiben.

Die Freien Wähler wollen strengere Regeln für den deutschen Pass. Man soll ihn frühestens nach 7 Jahren bekommen. Dafür braucht man gutes Deutsch. Zwei Pässe soll es nur selten geben. Die Regeln sollen im Grund-Gesetz stehen.

Das Programm begründet die Verankerung in der Verfassung damit, dass Einbürgerungs- und Wahlrecht für das Zusammenleben grundlegend seien und bisher mit einfacher Mehrheit geändert werden könnten. Voraussetzungen für die Einbürgerung sollen gute Sprachkenntnisse, bewiesene Treue zur Verfassung und nachgewiesene Integration sein. Doppelpässe mit Ländern außerhalb der EU sollen nur in wenigen, einzeln begründeten Fällen zulässig sein. Zugewanderte und Staatenlose sollen bis zur Einbürgerung Reisedokumente erhalten können, aber nicht wählen dürfen.

Originalzitat anzeigen (Seite 52)
„Der Mindestzeitraum für die Verleihung der Staatsbürgerschaft darf 7 Jahre nicht unterschreiten“
Seite 52 im Original

Einordnung

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Die Frist stiege von heute fünf auf mindestens sieben Jahre, und die 2024 allgemein zugelassene Mehrstaatigkeit würde weitgehend zurückgenommen.

Asylzentren außerhalb der EU und EU-Rückführungsabkommen

Die Freien Wähler wollen Asylanträge in Zentren jenseits der EU-Außengrenzen prüfen lassen, in denen die Antragsteller während des Verfahrens bleiben. Außerdem soll die EU gemeinsam Rückübernahmeabkommen mit Herkunftsländern schließen. Das Programm nennt schnelle Verfahren und die Rückführung abgelehnter Asylbewerber unerlässlich.

Die Freien Wähler wollen Asyl-Anträge außerhalb der EU prüfen. Dafür soll es dort Zentren geben. Die Menschen warten dort auf die Entscheidung. Die EU soll die Zentren bezahlen. Die EU soll auch Verträge mit Herkunfts-Ländern schließen. Dann können abgelehnte Menschen leichter zurückkehren.

EU-Personal soll die Anträge in den Zentren zügig bearbeiten; die Einrichtungen sollen humanitäre Mindeststandards und die Menschenwürde einhalten und aus EU-Mitteln bezahlt werden. Statt einzelner Abkommen jedes Mitgliedstaats soll die EU Rückübernahmeabkommen vorantreiben. Kooperierende Herkunftsländer sollen bei der europäischen Entwicklungszusammenarbeit und wirtschaftlich bevorzugt werden, wobei Gelder nur an geprüfte Projekte und Organisationen gehen sollen. Staaten, die nicht mitwirken, sollen Sanktionen erhalten.

Originalzitat anzeigen (Seite 59)
„Wir stehen für Aufnahmezentren außerhalb der europäischen Außengrenzen, an denen Mitarbeiter der Europäischen Union die Asylanträge prüfen, während die Antragssteller dort verweilen.“
Seite 59 im Original

Einordnung

  • Europaeher mehr EU

    Asylprüfung, Finanzierung der Zentren und Rückübernahmeabkommen sollen stärker als heute bei der EU liegen.

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Die Prüfung von Asylanträgen außerhalb der EU wäre ein grundlegender Umbau des heutigen Asylsystems hin zu Begrenzung und Rückführung.

Asylanträge nur im ersten sicheren Drittland zulassen

Die Freien Wähler wollen, dass Asyl nur im ersten sicheren Drittland beantragt werden kann und damit in der Regel nicht in Deutschland. Wer illegal oder mit Schleppern einreist, soll kein dauerhaftes Bleiberecht bekommen können. Für angeworbene Zuwanderer sollen legale Einreisewege entstehen, um Schleppern das Geschäft zu nehmen.

Die Freien Wähler wollen Schlepper bekämpfen. Schlepper bringen Menschen gegen Geld illegal über Grenzen. Wer illegal einreist, soll nicht dauerhaft bleiben dürfen. Asyl soll man nur im ersten sicheren Land beantragen. Das ist meistens nicht Deutschland. Für angeworbene Menschen soll es legale Wege geben.

In den Herkunftsländern soll verstärkt bekannt gemacht werden, dass illegaler Grenzübertritt und Schleusung einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland ausschließen. Eine dauerhafte Perspektive sollen nur Menschen haben, die legal und angeworben kommen. Für Schutzbedürftige sieht das Programm Lösungen in der Herkunftsregion vor, die notfalls militärisch mit UN-Mandat abgesichert werden. Auch Flüchtlingszentren in Drittstaaten gelten der Partei als pragmatischer Weg.

Originalzitat anzeigen (Seite 60)
„Asylanträge sollen immer nur im ersten sicheren Drittland gestellt werden dürfen, daher in aller Regel nicht in Deutschland.“
Seite 60 im Original

Einordnung

  • Migrationdeutlich restriktiv

    Asylanträge in Deutschland wären in der Regel ausgeschlossen und illegal Eingereiste ohne Bleibeperspektive, was das heutige Asylrecht grundlegend einschränkt.

Was sagen die anderen Parteien zu Migration und Integration?

Alle Programme im Bund im Vergleich