UN-Schutz- und Aufbauzonen in Krisengebieten einrichten
Die Freien Wähler wollen, dass die Staatengemeinschaft unter Führung der Vereinten Nationen in Krisenregionen Schutzzonen sichert. Dort sollen Geflüchtete Sicherheit und Grundversorgung finden und nicht nach Europa weiterfliehen müssen. Die Zonen sollen mit Entwicklungshilfe aufgebaut und notfalls militärisch geschützt werden.
Die Freien Wähler wollen sichere Gebiete in Krisen-Ländern. Die Vereinten Nationen sollen diese Gebiete leiten. Menschen auf der Flucht sollen dort Schutz finden. Dort sollen Schulen, Kliniken und Fabriken entstehen. Soldaten sollen die Gebiete schützen, auch deutsche.
Die Zonen sollen keine reinen Lager sein, sondern Infrastruktur, Städte mit Schulen und Krankenhäusern sowie Fabriken und Handel erhalten. Deutsche Entwicklungshilfe soll vorrangig dorthin gehen. Die Grenzen dieser Gebiete sollen mit UN-Mandat auch von kämpfenden deutschen und anderen westlichen Truppen gesichert werden. Das Programm begründet dies damit, dass Menschen die lebensgefährliche Flucht nach Europa erspart bleibe.
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„Wir setzen uns auf internationaler Ebene für die Einrichtung von UN-Schutzzonen ein, um vergangene Fehler und humanitäre Katastrophen zu vermeiden.“Einordnung
- Migrationeher restriktiv
Schutz soll vor Ort statt in Europa gewährt werden, was die Zuwanderung von Geflüchteten nach Europa begrenzen soll.
- Außenpolitikeher Abschreckung zuerst
Der Einsatz kämpfender deutscher Truppen zur Sicherung der Zonen geht über die heutige Praxis hinaus, bleibt aber an ein UN-Mandat und Entwicklungshilfe gebunden.