Fachkräfteeinwanderung erleichtern, Geflüchtete früh in Arbeit bringen
Die SPD will das Fachkräfteeinwanderungsgesetz weiterentwickeln, ausländische Abschlüsse einfacher anerkennen und Verfahren digitalisieren. Geflüchtete sollen so früh wie möglich arbeiten dürfen. Einwanderung dürfe nicht zu Lohndumping führen.
Deutschland braucht Fachkräfte aus dem Ausland. Die SPD will die Regeln dafür einfacher machen. Abschlüsse aus dem Ausland sollen leichter gelten. Geflüchtete sollen früh arbeiten dürfen. Es soll mehr Deutsch-Kurse geben.
Das Programm verspricht klare Regeln, weniger Bürokratie und eine transparentere Anerkennung von Qualifikationen aus dem Ausland. Integrationskurse neben dem Beruf, Sprachförderung und Beratung sollen ausgebaut und dauerhaft ausreichend finanziert werden. Der Job-Turbo, ein Programm zur schnellen Arbeitsvermittlung von Geflüchteten, soll fortgeführt und erweitert werden. Ausbeutung, unfairer Wettbewerb und eine Schwächung des Tarifgefüges sollen verhindert werden.
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„Wir werden das Fachkräfteeinwanderungsgesetz weiterentwickeln und die Digitalisierung der Verwaltungsentscheidungen vorantreiben.“Einordnung
- Migrationeher offen
Einfachere Anerkennung, mehr Integrationsangebote und früherer Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete erleichtern Zuwanderung schrittweise.