Bürgergeld für Ausländer stark einschränken
Die AfD will, dass ausländische Staatsangehörige Bürgergeld nur noch nach mindestens zehn Jahren regulärer Beschäftigung in Deutschland erhalten, und dann höchstens ein Jahr lang. Geflüchtete aus der Ukraine sollen wieder Leistungen wie Asylbewerber bekommen.
Die AfD will Bürgergeld für Ausländer begrenzen. Sie sollen vorher 10 Jahre in Deutschland gearbeitet haben. Dann sollen sie höchstens 1 Jahr Bürgergeld bekommen. Geflüchtete aus der Ukraine sollen kein Bürgergeld mehr bekommen. Sie sollen so viel bekommen wie Asyl-Bewerber.
Voraussetzung für den Bezug soll eine mindestens zehnjährige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland sein, während der keine ergänzenden Sozialleistungen bezogen wurden. Die Bezugsdauer soll für Ausländer auf ein Jahr beschränkt werden. Ukrainische Kriegsflüchtlinge sollen aus dem Bürgergeld herausgenommen und bei den Leistungen wie Asylbewerber behandelt werden, dürfen aber weiterhin arbeiten. Geflüchtete, die in ihr Heimatland reisen, sollen ihren Aufenthaltsstatus verlieren.
Originalzitat anzeigen (Seite 26)
„eine sozialversicherungspflichtige Erwerbstätigkeit ohne „aufstockende“ Sozialleistungen von mindestens zehn Jahren in Deutschland zur Voraussetzung für den Bürgergeld-Bezug ausländischer Staatsangehöriger machen“Einordnung
- Wirtschafteher mehr Markt
Sozialleistungen für eine Personengruppe sollen gekürzt und zeitlich begrenzt werden, was die staatlichen Ausgaben senkt.
- Migrationdeutlich restriktiv
Der Zugang von Ausländern zur Grundsicherung würde grundlegend beschränkt und Geflüchteten bei Heimatreisen der Status entzogen, was die Bedingungen für Zugewanderte stark verschärft.