Militärausgaben umwidmen und Bundeswehr auf Friedenssicherung ausrichten
Die Tierschutzpartei lehnt steigende Militärausgaben und Sondervermögen ab und will das Geld in Bildung, Umwelt und Soziales lenken. Die Bundeswehr soll Verteidigungsarmee bleiben und vor allem der Friedenssicherung dienen. Konflikte sollen vorrangig durch Verhandlungen gelöst werden.
Die Tierschutzpartei will weniger Geld für das Militär ausgeben. Das Geld soll in Bildung, Umwelt und Soziales fließen. Die Bundeswehr soll vor allem den Frieden sichern. Streit zwischen Staaten soll man durch Gespräche lösen.
Rüstungsunternehmen sollen höher besteuert werden, vor allem wenn sie an bewaffneten Konflikten verdienen. Staatlich finanzierte Forschungseinrichtungen sollen keine neuen Waffensysteme mitentwickeln. Auslandseinsätze sollen nur in internationaler Kooperation und möglichst mit UN-Mandat stattfinden; ohne Mandat nur, wenn sie international abgestimmt und völkerrechtskonform sind. Das Recht von Staaten auf Selbstverteidigung erkennt die Partei an; mögliche Waffenlieferungen sollen streng kontrolliert und an Menschenrechtsauflagen geknüpft werden.
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„Wir fordern eine Umwidmung von Militärausgaben hin zu Bildungs-, Umwelt- und Sozialprojekten, die langfristig Stabilität schaffen.“Einordnung
- Außenpolitikdeutlich Diplomatie zuerst
Statt der heutigen Aufstockung sollen Militärausgaben in zivile Bereiche umgelenkt und Rüstungsforschung eingeschränkt werden, was Diplomatie klar vor Abschreckung stellt.