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parteiprogramm

Tierschutzpartei zur Außen- und Verteidigungspolitik

Aus dem Programm „Wähle Mitgefühl“

Bundestagswahl 2025, 23. Februar 2025Original-PDF, 45 SeitenAnalyse vom 2. Oktober 2026

KIZusammenfassungen und Einordnungen auf dieser Seite hat eine KI erstellt. Ein Mensch prüft sie nicht einzeln. Wie sie entstehen

Einordnung beim Thema Außen und Verteidigung

Durchschnitt der Punkte auf dieser Seite. Die Einordnung erstellt eine KI.

Jede Achse misst ein Thema. Ein „links“ oder „rechts“ für alles gibt es hier nicht: Wirtschaft, Gesellschaft, Migration und Sicherheit stehen getrennt. Eingeordnet ist nur, was im Programm steht. So lesen Sie die Einordnung

  • Außenpolitikdeutlich Diplomatie zuerst (-1,7), aus 3 Punkten

    Punkte je Stufe: 2 deutlich Diplomatie zuerst, 1 eher Diplomatie zuerst, 0 ausgewogen, 0 eher Abschreckung zuerst, 0 deutlich Abschreckung zuerst

Die kleinen Säulen unter den Balken zeigen, wie viele Punkte auf jeder der fünf Stufen liegen.

Militärausgaben umwidmen und Bundeswehr auf Friedenssicherung ausrichten

Die Tierschutzpartei lehnt steigende Militärausgaben und Sondervermögen ab und will das Geld in Bildung, Umwelt und Soziales lenken. Die Bundeswehr soll Verteidigungsarmee bleiben und vor allem der Friedenssicherung dienen. Konflikte sollen vorrangig durch Verhandlungen gelöst werden.

Die Tierschutzpartei will weniger Geld für das Militär ausgeben. Das Geld soll in Bildung, Umwelt und Soziales fließen. Die Bundeswehr soll vor allem den Frieden sichern. Streit zwischen Staaten soll man durch Gespräche lösen.

Rüstungsunternehmen sollen höher besteuert werden, vor allem wenn sie an bewaffneten Konflikten verdienen. Staatlich finanzierte Forschungseinrichtungen sollen keine neuen Waffensysteme mitentwickeln. Auslandseinsätze sollen nur in internationaler Kooperation und möglichst mit UN-Mandat stattfinden; ohne Mandat nur, wenn sie international abgestimmt und völkerrechtskonform sind. Das Recht von Staaten auf Selbstverteidigung erkennt die Partei an; mögliche Waffenlieferungen sollen streng kontrolliert und an Menschenrechtsauflagen geknüpft werden.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Wir fordern eine Umwidmung von Militärausgaben hin zu Bildungs-, Umwelt- und Sozialprojekten, die langfristig Stabilität schaffen.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikdeutlich Diplomatie zuerst

    Statt der heutigen Aufstockung sollen Militärausgaben in zivile Bereiche umgelenkt und Rüstungsforschung eingeschränkt werden, was Diplomatie klar vor Abschreckung stellt.

Keine Waffenlieferungen in den Nahen Osten

Die Tierschutzpartei lehnt Waffenlieferungen in den gesamten Nahen Osten ab, weil sie aus ihrer Sicht Konflikte verschärfen und zivile Opfer verursachen. Mit Sanktionen gegen die Regierungen Israels und Ägyptens will sie erreichen, dass Hilfslieferungen in den Gazastreifen nicht mehr blockiert werden.

Die Tierschutzpartei will keine Waffen in den Nahen Osten liefern. Sie sagt: Waffen machen die Konflikte schlimmer. Sie will Druck auf Israel und Ägypten machen. Hilfe soll die Menschen im Gaza-Streifen erreichen.

Die Partei tritt für gerechte, friedliche und diplomatische Lösungen ein, bei denen alle Beteiligten gleichberechtigt sind. Die Sanktionen sollen als politischer Druck dienen, damit die Blockaden von Hilfsgütern enden. Ziel ist, dass die Zivilbevölkerung in Gaza genügend humanitäre Hilfe bekommt.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Waffenlieferungen in die gesamte Region lehnen wir ab, da sie zur Eskalation beitragen und zu zivilen Opfern führen.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikdeutlich Diplomatie zuerst

    Deutschland liefert heute Rüstungsgüter in die Region, unter anderem an Israel; ein vollständiger Stopp beendet diese Praxis.

Langfristige Friedensstrategie für die Ukraine entwickeln

Die Tierschutzpartei verlangt eine langfristige Friedensstrategie für die Ukraine und die umliegende Region. Sie will humanitäre Hilfsprojekte weiter unterstützen und Geflüchtete schützen.

Die Tierschutzpartei will einen dauerhaften Plan für Frieden in der Ukraine. Sie will weiter Hilfs-Projekte unterstützen. Geflüchtete aus der Ukraine sollen Schutz bekommen. Gespräche zwischen Staaten sind ihr dabei wichtig.

Der Krieg zeigt nach Ansicht der Partei, dass Europa geeint auftreten und seine Außenpolitik auf Diplomatie stützen muss. Als Grundlagen einer friedlichen Zukunft nennt das Programm Diplomatie, internationale Zusammenarbeit und den Schutz der Menschenrechte.

Originalzitat anzeigen (Seite 18)
„Wir fordern eine langfristige Friedensstrategie, die nicht nur Stabilität in der Ukraine, sondern auch in der gesamten Region gewährleistet.“
Seite 18 im Original

Einordnung

  • Außenpolitikeher Diplomatie zuerst

    Der Punkt betont humanitäre Hilfe und Diplomatie statt der heutigen militärischen Unterstützung als Schwerpunkt.

Was sagen die anderen Parteien zur Außen- und Verteidigungspolitik?

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