Auswärtige Kulturpolitik auf deutsche Kultur ausrichten
Die AfD will, dass Auslandssender, Goethe-Institute und Kulturprojekte ein positives Deutschlandbild vermitteln und für das kulturelle Erbe werben. Ein Schwerpunkt soll die Unterstützung deutscher Minderheiten im Ausland sein. In den EU-Institutionen soll Deutsch den Arbeitssprachen Englisch und Französisch tatsächlich gleichgestellt werden.
Die AfD will im Ausland für die deutsche Kultur werben. Deutsche Sender und Goethe-Institute sollen ein gutes Bild von Deutschland zeigen. Deutsche Minderheiten im Ausland sollen Hilfe bekommen. In der EU soll Deutsch so wichtig sein wie Englisch und Französisch.
Nach dem Programm soll die auswärtige Kulturpolitik Verbindungen zu anderen Völkern schaffen, Kenntnisse über deutsche Kultur und Geschichte verbreiten und über internationale Kontakte auch Wirtschaft und Tourismus fördern. Die AfD bekennt sich zu einer Fürsorgepflicht für deutsche Minderheiten im Ausland und will ihnen helfen, Sprache und Kultur zu erhalten. Sie verlangt außerdem, dass die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen befolgt wird.
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„Deshalb muss ein Schwerpunkt unserer auswärtigen Kulturpolitik in der Unterstützung dieser Minderheiten bei der Bewahrung ihrer kulturellen und sprachlichen Identität liegen.“Einordnung
- Gesellschafteher konservativ
Die auswärtige Kulturarbeit soll stärker als heute auf deutsches Kulturerbe, Sprache und Traditionen ausgerichtet werden, was auf Bewahrung gewachsener Kultur zielt.